Kino Museum Berlin

Filmmuseum Berlin

Tauchen Sie ein in die deutsche Filmgeschichte mit Originalrequisiten und Showkostümen im Multimedia-Museum für Film und Fernsehen Berlin. Filmmuseum Berlin e. V., Berlin. Non-Profit-Organisation zur Förderung der filmischen Kulturgeschichte.

Film - Museum - Galerie - Öffentlich. Im Museum für Film und Fernsehen wird den Besuchern ein breites Spektrum an Museums- und Medienpädagogik geboten:

Das Museum für Kino und TV

Ein Streifzug durch die Film- und TV-Geschichte mit Pionierkino, Stummfilmdiven, Filmen in der Woiwodschaft Weimar und im NS, Marlene Dietrich, Exile in Hollywood, Nachwuchsfilm und deutschem Zeitgenössischem Kino sowie der Entwicklung des deutschsprachigen Rundfunks in Deutschland. Ein Streifzug durch die Film- und TV-Geschichte mit Pionierkino, Stummfilmdiven, Filmen in der Woiwodschaft Weimar und im NS, Marlene Dietrich, Exile in Hollywood, Nachwuchsfilm und deutschem Zeitgenössischem Kino sowie der Entwicklung des deutschsprachigen Rundfunks in Deutschland.

Filmrauschpalast der Moabiter Kulturbetriebe, Lehrer Str. 35, 10557 Berlin.

In dem " Filmpalast " der Moabiter Kulturstiftung, Lehrer Str. 35, 10557 Berlin. Damit der Betrachter in diese Welt eintaucht, wurden die audio-visuellen Fähigkeiten im Rahmen des Filmrauschpalastes erweitert, so dass er sensibler in das Ereignis eintaucht: Der Filmrauschpalast: In der neoromanischen Film-Musik von John Williams in der Überlieferung von Monumentalfilm und Western wird der Charakter von Indiana Jones, verkörpert von Harrison Ford, zum roten Faden.

DT: "Indiana Jones and the Temple of Death" schrieb als eine der umfangreichsten Etablierungsaufnahmen im Kino Filmgeschichte: Nonstop-Action über zehn Minuten wird dank der Ideen und Locations zum hauchdünnen Knaller. Die Unterstreichung des Soundtracks von John Williams erzeugt eine gefühlsbetonte Synthese zwischen zahllosen Actionplots, die zu einem Bewegungsballett werden.

Das Jahr 2022 präsentiert sich als Melting Pot der Not, der Polizei-Diktatur und der Nahrungsmittelkatastrophe: Der Wohnungsmarkt verkauft nicht mehr nur wenig Platz, sondern frühere Bewohner und Haussklavinnen namens "Inventar", die, wenn sie nicht mitmachen, in einer Sterbeklinik das Heil finden. Im Zeitalter der Flower-Power-Bewegung und der nuklearen Entweihung setzt der Science-Fiction-Regisseur Richard Fleischer ("20000 Meilen under dem Meer", 1956; "Die Phantastische Reise", 1967) eine der düstersten Annahmen um, die je in einem Hollywood-Film aufgetaucht sind und verbindet sie mit Momenten der Grausamkeit oder des Genozids in deutschen Konzentrationslagern.

Die alten Stars Heston, Robinson und Cotton haben die Möglichkeit, sich vom Rollenklischee ihrer frühen Gattungen abzuwenden: Das Kino der vergangenen Tage entkräftet den Märchen von bewaffneten Weltsparern, die im kommenden Blockbuster-Film nur ein Neuauflage zum serienmäßigen Vergnügen wiederbeleben. Die Geschwister Wachowski ("Gebunden") plündern die Hälfte der antiken Mythen und schaffen so ein spannendes Spannungsfeld zwischen Handlungsplänen und weltanschaulichen Andeutungen, die trotz ihrer Willkür in der Lage sind, vielschichtige Gedankenräume zu erschließen.

DT: "Die Reisen ins Ich" Neuauflage des Richtard Fleischer Films von 1966, der mit abenteuerlicher Pathoshaftigkeit und realistischer Ernsthaftigkeit eine Fahrt in den Microkosmos zum Fahrzeug einer Breitbildorgie inszenierte. Die Neuauflage ist anders: Joe Dean ( "Piranhas", "Gremlins") ist ein Komiker und Horrorexperte, der 1987 unter der Regie von Steven Spielberg eine stürmische Mischung mit der Partylaune der neuen Kassenschlager zaubert.

Mehr zum Thema