2d Kino

2D-Kino

Digitales Kino (Digital Cinema, D-Cinema) ist eine Kinotechnologie, die die mechanische und fotochemische Speicherung und Verteilung von Filmen auf Filmrollen durch digitale Verfahren ersetzt. Es beinhaltet 2D- und 3D-Wiedergabe. Ab dieser Woche gibt es nun auch 2D-Brillen! Das Programm für das Kino Cineplex in Hamm. Im Kino stehen heute keine 2D-Filmvorführungen auf dem Programm.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Digitales Kino (Digital Cinema, D-Cinema) ist eine Kinotechnologie, die die mechanischen und fotochemischen Speichern und Verteilen von Filmstreifen auf Rollen durch Digitalverfahren ablöst. Im Jahr 2006 und 2007 wurden rund 5000 Lichtspielhäuser in der ganzen Welt von der Filmprojektion auf die Digitalprojektion umgebaut, während im Jahr 2009 bereits mehr als 50.000 Lichtspielhäuser auf die Digitalprojektion umgebaut wurden.

Nach den Plänen der großen US-Ketten wie AMC Theatres oder Royal soll die Mehrzahl der Kinovorführungen in den USA bis 2011/2012 in digitaler Form stattfinden. Unter " digitalem Kino " versteht man im weiteren Sinn die vollständige digitale Umsetzung der Filmproduktionskette von der Verfilmung über die Nachbearbeitung bis hin zur Speicherung, Verbreitung und Präsentation von Film.

Einen detaillierten Überblick über die Kamera für Digitalkino-Produktionen gibt der Beitrag Digitalkino-Kamera. Obwohl die Digitalaufzeichnung rasch Marktanteile hinzugewinnt, wurden die meisten Spielfilme in der Filmbranche früher auf Film aufgenommen, aber fast alle Produktionen werden bereits über Digital Intermediates aufbereitet. Beim Digitalkino werden die ersten Stufen - das Filmen - und die letzte Stufe der Produktion, des Kopierens, des Verleihs und der Aufführung oder der Abspielung auf den neusten technischen Standard gehoben.

Dies ist ein ökonomischer, ökologischer und logistischer Schritt, aber wenigstens zur Zeit noch ein qualitativer Schritt zurück, da die frühere Art der analogen Aufzeichnung - digitale Zwischenbelichtung - Analogprojektion seit vielen Jahren in sehr hoher Qualität möglich ist (ein digitales Zwischenmaterial ist in der Kinopraxis in der Zwischenzeit in der Realität meist kaum wahrnehmbar),

Trotz des hohen Auflösungs- und Kontrastumfangs der Kamera steht die Digitalaufzeichnung jedoch technisch und ästhetisch noch in den Anfängen, und zudem führt vor allem die sterile Projektierung mit einem Digitalprojektor zu erheblichen Einsparungen (verschärft durch die in vielen Filmtheatern unzureichende Kalibrierung der Projektoren, die in der analogen Technik nicht einmal notwendig war und somit als Fehlerquellen ausgelassen wurde.

Die Bildqualität wird zwar während der Belichtung und der anschließenden mechanischen Leistung auf das Filmen reduziert und kann nie die vollständige Bildqualität des Digitalmasters erzielen, ist aber der Digitalprojektion angenähert, da die Belichter nur einen sehr kleinen Bereich ohne die notwendige große Lichtstärke und vor allem nicht in Realzeit ausstrahlen.

Filme verschleißen während der Aufführung; oft verwendete Kopien von Filmen gehen zwar stark an Wert verloren, sind aber natürlich leicht austauschbar, daher ist dies ein Hauptargument, das auf Profit ausgerichtet ist. Ausschlaggebend dafür war die Etablierung der Digital Cinema Initiatives (DCI) im Jahr 2002 durch alle großen Hollywood-Studios (Disney, Fox, MGM, Paramount, Sony Pictures Entertainment, Universal und Warner Bros.) Ihre Tätigkeit hat mittlerweile einen Vorbildcharakter.

The Missing Gun, der erste Digitalkino-Film aus China, wurde am 30. September 2002 herausgebracht. Es folgten am 17. März 2003 mit Held - Liebesgeschichte eines Spions und Singapur mit After School am 21. Dezember 2003. Bis 2007 wurden allein in Indien mehr als 800 Digitalkinos von einem einzigen Unternehmen inszeniert.

Das europäische DocuZone Programm wurde am 11. Dezember 2004 in acht europäischen und 182 europäischen Filmtheatern gestartet, davon 112 in Deutschland. Teilnehmerländer sind Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich, Portugal, die Slowakei, Spanien und Großbritannien. Das aus Filmfördermitteln und EU-Mitteln geförderte Vorhaben konzentriert sich gezielt auf die Verbesserung der Verwertungssituation von Kleinfilmen in kleinen Filmtheatern mit kleinen Sälen.

Diese Technologie erfüllt nicht die DCI-Normen, was bedeutet, dass die Inhaber der Rechte an den Filmen ein beträchtliches Mitspracherecht bei der Definition künftiger Normen haben. Im Inland ist die Weiterentwicklung der Multiplex-Ketten nur begrenzt angelaufen, während die Umsetzung im großen Stil bereits im Export erfolgt. Deutsche Multiplex-Ketten haben in der Regel nur an den besten Orten und meist nur in einigen Filmtheatern DCI-Projektion, insbesondere für 3D-Filme.

Einen weiteren Beitrag zur Ausbreitung von digitalem Kino leistet die Produktpalette der Kamera-Hersteller - alle namhaften Kamera-Hersteller und -Distributoren bieten heute auch für die digitale Filmproduktion eine Kamera wie die 1080p-Kamera (1920 1080 Pixel) an: Die digitale Kinokamera ist im Gegensatz zur Digitalfotografie nach wie vor eine kostspielige Anschaffung.

In Deutschland und Österreich werden zum Beispiel bereits besondere Live-Auftritte der Metropolitan Opera oder der Philharmonie Berlin angeboten[1]. Bei der Datenübermittlung (digitale Übertragung von Filmen), vor allem bei der ununterbrochenen Liveübertragung von Sportereignissen, ist eine Anbindung mit großer Übertragungsbandbreite erforderlich, die ständig verfügbar sein muss. Dies ermöglicht eine große und ständig verfügbare Speicherkapazität, aber auch eine Verschlüsselung, um zu vermeiden, dass unberechtigte Personen den Datenstrom erhalten und die Spielfilme vor oder beim Filmstart in einwandfreier Internetqualität verbreiten.

Bei einer Very High Speed Digital Subscriber Line oder dem erweiterbaren DSL-Chipsatz Uni-DSL ist eine rechnerische Übertragungsbandbreite von bis zu 200 MBit/s möglich, die auch die Übermittlung von Live-Ereignissen ermöglich. Meistens ist die Digitalisierung für die Weiterverarbeitung jedoch bereits im Gange. Die Filme werden gescannt und in ein Digitalspeicherformat umgerechnet.

Bei der filmbasierten Bildprojektion werden die Bilddateien am Ende der Bearbeitung auf (meist) 35 mm Film belichtet. Diverse Normungsgremien arbeiten daran, aber die größten Impulse kommen aktuell von der DCI, die nun ihre Voraussetzungen für den Vertrieb von Digitalfilmen für das digitale Kino bei M-JPEG2000 geschaffen hat. Gemäss Messwerten von unabhängigen Instituten kommt - nach vielen Etappen und Kopiervorgängen - immer noch eine durchschnittliche Bildauflösung von fast 1000 Linien in die deutsche Kinowelt.

Deshalb werden Kino-Filme in 2048 1080 Pixel über Jahre hinweg eingescannt, mit Digitaleffekten in der gleichen Qualität ausgestattet und auch mit 2K wiederbelichtet. Vor allem das 1080p-Format wird heute häufig für Digitalkino-Produktionen verwendet. Der DCI-Standard ist mit großem Vorsprung Marktführer für digitales Kino. Microsoft hatte 2003 einen kleinen Publikumserfolg beim Digitalkino, als Landmark alle 177 Kinosäle in 53 Filmen mit WM9 kompatibler Software ausstattet.

Das DCI hat seine technischen Spezifikationen für ein Speicher- und Transportformat für digitale Folien definiert und der SMPTE gemeldet. Ein Großteil der tausende von Digitalhallen nutzt 2K. Durch ein digitales Filmstudio haben die Filmstudios die Moeglichkeit, den fertigen Beitrag so oft und so oft wie moeglich zu reproduzieren. In Filesharing Netzwerken erscheinen immer wieder neue Videos, die mit der Kamera von der Leinwand gefilmt wurden.

Die Anwesenheit eines Digitalfilmmasters vergrößert das Risiko, dass eine Filmkopie an jeder beliebigen Position in der Produktions-, Übertragungs- und Leistungskette in einen Austausch gestellt wird. Die Datenmenge eines Digitalfilms ist immer noch zu hoch für eine rasche Verteilung über das Netz, aber das Skalieren oder Komprimieren des Videomaterials und vor allem die rasch wachsenden Netzwerkbandbreiten machen die Piraterie zu einer ernsten Bedrohung für die Rechtsinhaber.

Die Rechteinhaber können so die Steuerung ihrer Werke auch nach der (digitalen) Verbreitung in den Filmtheatern beibehalten. Im Digital Rights Management (DRM) folgt das DCI einer Richtlinie von "leicht kontrollieren, streng prüfen". Das heißt, dass ein Spielfilm angezeigt werden kann, obwohl die Wiedergabe-Lizenz dies nicht zulässt (z.B. aufgrund einer Zeitbegrenzung oder einer Einschränkung von gleichzeitigen Kopien).

Beispielsweise kann der Kinoname, für den der betreffende Kinofilm vorgesehen ist, eingelassen werden. In der Regel werden Harddisks verwendet, da ein 90 minütiger und in HD-Auflösung vorliegender Spielfilm ca. 70 Gigabyte groß ist. Jedes Kino muss jedoch über eine Leitung mit einer Verteilerstation vernetzt werden. Die landesweite Verbreitung der Informationen eliminiert den Kopiervorgang und die Verbindung der Lichtspielhäuser über Standfunk.

An einen Beamer für das Digitalkino werden wesentlich größere Ansprüche gestellt als an einen typischen Consumer-Videoprojektor. Derzeit stehen zwei Techniken für Digitalkino-Projektoren im Wettbewerb um die Vorteile von Kinobetreibern und Normungsgremien, und ein dritter Prototyp: Digital Light Processing (DLP)-Projektoren nutzen Digital Mirror Devices (kurz DMD-Chips) von Texas Instruments. Diese Technologie wird von Sony unter dem Markennamen SXRD (Silicon X-tal Reflektionsdisplay ) und von JVC unter dem Markennamen D-ILA (Direct Drive Image Light Amplifier) vermarktet.

Digitalkino 4K-Projektoren nutzen diese Technologie heute. Die Nachteile dieser Technik: Die Farbe ändert sich im Laufe der Zeit durch die hohen Temperaturen der Lampen, da die Flüssigkeitskristalle bei Wärme unbeständig werden. Eine weitere Technologie sind Laserprojektoren. Am Anfang wurde diese Methode vor allem in Planetenanlagen verwendet. So werden seit Jahresmitte 2015 die ersten Lichtspielhäuser der Kinepolis Group in Belgien auf den DP4K-60L von Barco [7] umgestellt; in Deutschland das Kino 4[8] im Kölner Zinedom.

Nun haben die weltmarktbeherrschenden Hersteller - die Major Hollywood Studios - mit ihrer Standardisierungsinitiative für das digitale Kino DCI alle Fragen der Normung gelöst. Ihr größtes Augenmerk gilt der vollständigen und weltweiten Vernetzung des Theaters. Filme gelten in den USA nicht als Kulturgut, sondern als Wirtschaftsgut.

Der Digital Millenium Copyright Act (DMCA), der unter anderem die Unterbindung von Kopierschutz untersagt und den Urhebern weitreichende Rechte bei der Strafverfolgung von Piraten gewährt, beherbergt jedoch die großen Säle. Demgegenüber gelten in Europa Filme und Filme als Kulturgüter. Eine Vielzahl staatlicher und europäischer Filmförderorganisationen unterstützt Filmschaffende und Kino.

Weil viele Lichtspielhäuser und Multiplexer gerade erst aus dem Nichts auftauchen, macht es Sinn, sofort digitale Technik einzusetzen. Die Staatsmonopolistin China Filmgruppe (CFG) reguliert die ausländischen Einfuhren und kontrolliert den chinesischen Kinofilm. Die ITU-R SG 6 nimmt derzeit eine marginale Rolle ein: Auch das European Digital Cinema Forums (EDCF) soll standardisiert werden.

Dieser Verband ist die führende Fach- und Normungsorganisation der amerikanischen Filmund Fernsehbranche. Der SMPTE DC 28 entwickelt derzeit Normen für die Digitalrecycling-Kette. Die Belichtungsspielräume der lichtsensitiven Mikrochips sind kleiner als beim Filmen, besonders in den Lichtbereichen (helle Bildbereiche) droht die Ausleuchtung.

Anders bei Low-Budget-Aufnahmen, d.h. Aufnahmen, die ohnehin auf Videobasis gemacht werden mussten, können nun mit Hilfe moderner, vergleichsweise preiswerter Digitalkameras (z.B. RED One) in wesentlich höherer Bildqualität gemacht werden. An der weiteren Verarbeitung hat sich nichts geändert, mittlerweile ist das Kamera-Negativ fast immer das erste, das mit diesen Angaben aufbereitet wird.

Manche Filmemacher sind der Technik gegenüber misstrauisch, andere sind dafür ganz besonders - ein bekanntes Sprichwort von George Lucas in diesem Zusammenhang lautet: "Ich werde wohl nie wieder einen weiteren Spielfilm drehen". Ein paar wenige gute Gründe für die Unterstützung des Digitalfilms sind: Neutraler Repräsentant, der sowohl die Digitalkamera als auch den Kleinbildfilm einsetzte: Unter den bekannten Konkurrenten des Digitalfilms in Dreh und Projektionen sind die beiden Künstlerinnen, die bisher keinen ihrer Spielfilme in digitaler Form drehten und gleichzeitig häufig Aussagen gegen das Digitalcinema chen machen, indem sie auf weniger weit verbreitetes Filmformat wie 70 mm oder den klassischen IMAX zurückgegriffen und die entsprechenden Exemplare verbreitet haben, wie zum Beispiel

Im Interstellar B. Naolan oder im The Hateful Eight haben einige von ihnen bereits auf eigene Rechnung ein Kino mit Beamer ausgestattet[11]. Der Technologielieferant für das Digitalkino kommt aus zwei Teilbereichen. Klassische Filmtechnikhersteller wie z. B. die Firma PanoramaVision oder die Firma ARI mussten die neuen Erfordernisse der Digitalfilmtechnik erfüllen, um den Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu gestalten.

Der aktuelle Entwicklungsstand ist das 1080p-Format, das mit einer Bildauflösung von 1920 1080 Pixeln den größten Teil aller Digitalkino-Produktionen der US-Majors ausmacht. Digitales Kino ist eine beträchtliche lnvestition für Kinobetreiber: Ein Digitalkino-Projektor ist über fünfzigtausend Dollar wert, während ein Film-Projektor nur rund fünftausend Dollar ausmacht.

Auf der anderen Seite müssen die Verleiher den Verlust ihres Oligopols fürchten, da die Produzenten ihre Werke nun ohne einen Verleiher in die Läden holen können. Zudem ist das Risiko, dass digitale Exemplare Piraten und Filesharing-Netzwerke erreichen, deutlich höher. Die sieben großen Hollywood-Studios Disney, Fox, MGM, Paramount, Sony, Universal und Warner Bros. haben sich in Digital Cinema Initiatives zusammengetan, um die Belange der Verleiher zu repräsentieren.

Digitaltechnik würde ihnen - wenn sie weitläufig wäre - die Chance bieten, ihren Kinofilm in so vielen Filmen wie möglich zu starten. Für unabhängige Filmemacher erscheint die Digitaltechnik also von großem Nutzen. Heute werden jedoch nur noch wenige Exemplare von Blockbuster für die Lichtspielhäuser hergestellt.

Kleine Lichtspielhäuser haben daher keine Möglichkeit, an die aktuellen Kassen zu kommen. Werden alle Lichtspielhäuser komplett neu gestaltet, können die kleinen Lichtspielhäuser auch mit Blockbustern aufwarten. Nachdem in den 90er Jahren die letzte große Welle von Investitionsvorhaben für Surround-Systeme wie Dolby Digital, DTS oder SDDS abgeschlossen wurde, steht hier nun die Investition in die Digitalprojektionstechnik, aber auch in moderne Surround-Systeme wie Dolby Atmos an.

Ein Kleinbildprojektor ist bereits für 5000 EUR erhältlich, noch kleiner es D-Cinema-System (inkl. Server) wie bei der DCS (digital cinema service GmbH) kostet deutlich mehr, während große 4K-Systeme über hunderttausend EUR teurer werden können. Dies ist in Deutschland bereits der Fall, da über das CinemaNet Europe Fördermittel aus Europa für das Vorhaben eingereicht wurden.

In Deutschland ist die Filmindustrie im Unterschied zu den USA noch stärker unter dem "cultural label" zu finden, so dass sich wenigstens in Deutschland viele Filmförderagenturen an der Kofinanzierung dieser Kinotechnik beteiligun..... Die Digitalprojektoren ermöglichen die Darstellung von Konzerten, Sportveranstaltungen oder Computerspielturnieren. Manche Häuser wechseln zur Digitaltechnologie, andere schliessen, z.B. drei Häuser allein in der Salzburger Innenstadt in den Jahren 2012 und 2013, jüngst das 109 Jahre alte Mozart-Kino, weil es für den Kinobetreiber schon schwierig war, die aktuellen Kinofilme überhaupt auf analogem Weg zu erhalten.

Vor allem die von DCI durchgeführte Normung und Weiterentwicklung, die milliardenschwere Bereitstellung von Finanzierungen durch Unternehmen wie AccessIT oder AAM und die Verlagerung von klassischen Kinotechnologieanbietern wie Kodak, Technicolor und Christie auf die Digitaltechnik anstelle der Mechanik waren dafür entscheidend. In der Kinobranche sind die erheblichen Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserungen, die durch D-Cinema möglich geworden sind, von Bedeutung.

In dieser Hinsicht war Deutschland zunächst weniger entwickelt: Wurden in den USA seit 2005 jeden Monat 300 bis 400 Kinosäle umgebaut, waren es in Deutschland im Sommersemester 2008 nur noch rund 150 Kino. Die Zahl der Digitalbildschirme ist im Verlauf des Geschäftsjahres 2009 jedoch deutlich gestiegen, wodurch Europa einen Teil seines früheren Rückstands aufholen konnte.

Technisch und ästhetisch gesehen dürften nur künftige vollflächige Lichtfeld-Kameras und sicherheitsrelevante weiterentwickelte Laser-Projektoren die Nachfolge von gut belichteten, qualitativ hochwertigen, digitalen nachbelichteten und wiederbelichteten, sauberen chemischen Filmmaterialien sein. Die Ursache für die unerreichte Wirksamkeit deutet darauf hin, dass sowohl der analoge Filmbereich als auch das Augenlicht mit Lichtreizen reagiert.

Beispielsweise üben das Malterserkreuz und die Schaltwalze auf die Folie aus. Abhängig vom Beamer, der Pflege des Gerätes oder der Beschaffenheit der Filmkopien vor dem Fenster bewegen sich diese Belastungen mehr oder weniger heftig, was aber bei korrekt eingestelltem Beamer nicht ersichtlich ist.

In der Digitalprojektion dagegen gibt es durch das Prinzip weniger physikalische Einwirkungen. Auf diese Technologie vertraut zur Zeit nur Sony. Slansky ( "Peter C. Slansky"): Digitalfilm - Digitalkino. FFA Studie "Majors plante die Einführung der Digitaltechnik". AIma Freeman: Die Kluft zwischen den Kulturen. Frankfurt/Main, Philipp: Mit High Definition ins Digitalkino. Robert A. Gehring: Initiativen zum Thema Kino und Rechtemanagement.

Die 3D-Filme sind boomende Digitalkinos, erschienen am 27. Juni 2017. 11. Juni 2012, Tirol, für das Blockbuster-Jahr aufgewertet, erscheint am 13. Dezember 2012, Österreich, Tirol, Tiroler Zeitung, Stand 1. Oktober 2012. 11. Februar 2012. 11. 2008: 11. 2009: 11. 2011: 11. 2008: 11. 2011: 11. 2011: 11:

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