Wohnung Stuttgart Süd

Ferienwohnung Stuttgart Süd

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Spray mit Kreide gegen Leerstand

Bei der Evakuierung von zwei bewohnten Apartments in Stuttgart-Heslach haben am Montag Abend mehrere hundert Menschen gegen den Wohnungsleerstand in der Bundeshauptstadt protestiert. Die Aktionsgruppe "Recht auf Wohnen" berichtet von mehr als 500 Menschen, die sich vor dem Hause in der Wilhelm-Raabe-Straße im Bezirk Heslach versammelt haben. Mit der Maßnahme soll auf den Wohnungsleerstand von "Tausenden von Spekulationswohnungen und die Wohnungsnot" hingewiesen werden, heisst es in der Kommissionsmitteilung.

Bei der Evakuierung in der Wilhelm-Raabe-Straße in Stuttgart wurden am Montag Mittag die Schleusen erneuert und die Tür verschlossen. Laut Auskunft der Gendarmerie lief die Sache friedvoll. Das Landgericht Stuttgart hat den Weg für die Zwangsräumung ebnet. Bundesinnenminister Thomas Strobl (CDU) hat die Evakuierung der Wohnung als "klares Zeichen" gegen Besetzer beschrieben.

Der Diskurs über Wohnraummangel muss "nach demokratischem Recht und auf der Grundlage des anwendbaren Rechts" geführt werden. Eine ähnliche Aussage machte Ulrich Wecker von der Eigentümergemeinschaft "Haus und Grund" in Stuttgart. Der Rauswurf sei dringlich ueberfaellig, sagte er am Montagabend. Anders sieht es der Stadtrat von Stuttgart, Hannes Röckenbauch (SÖS/Linke), der bei der Vertreibung in Stuttgart-Heslach am Montagvormittag anwesend war, um Solidarität mit den Besetzern zu demonstrieren.

"In der Zwangsräumung erkennen wir, dass das wirkliche Hindernis - die Leere - nicht durch die Großstadt verhindert wird. "Staatsbürger, auch mit Angehörigen, müssen in der City eine bezahlbare Wohnung vorfinden. Kniebeugen ist nicht erlaubt, aber auch keine Vakanz, so Gaßmann. Seit etwa einem Monat ziehen eine 3-köpfige Gastfamilie und eine Frau mit ihrem 9-jährigen Kind ohne gültige Mietverträge in ein Wohnhaus in Stuttgart-Heslach.

Man wollte gegen die offenen Stellen in der Innenstadt aufbegehren. Als sie morgens evakuiert wurden, wurden sie zunächst nicht von der Gendarmerie gefunden, sondern schlossen sich ihnen später an und beschlagnahmten einige Privatgegenstände, wie z.B. ein Lager. Einer der Hausbesetzer war empört: "Das ist nicht das eigentliche Thema der Menschen, die den Lebensraum benötigen, sondern die Städte und die spekulativen Akteure, wegen derer es kaum erschwinglichen Lebensraum gibt.

Laut Auskunft der Gendarmerie hat der Besitzer Anklage wegen unbefugten Betretens erhoben. Das Ergebnis der Ermittlungen wird der bereits in das Ermittlungsverfahren involvierten Stuttgarter Bundesanwaltschaft vorgebracht. In Stuttgart gibt es mehr als elftausend freie Wohneinheiten, beschweren sich die Bewohner und das Aktionsbuendnis. Als " exzessiv und überholt " beschrieb die Stadtverwaltung die Zahl letztgenannt.

Es stammt aus dem Jahr 2011 und beinhaltet auch Apartments, die nur für kurze Zeit vakant waren. Die Leerstandsrate wird zurzeit auf rund 3000 Häuser geschätz. Seit 2016 ist das Missbrauchsverbot in Stuttgart in Kraft. Sie soll gewährleisten, dass Appartements nicht mehr als sechs Monaten lang unbesiedelt oder kommerziell genützt werden.

Nach Angaben der Stadtverwaltung sind seither mehr als 600 Missbrauchs- und Leerstandsverfahren anhängig - derzeit sind noch rund 200 anhängig.

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