Wohnen Stuttgart

Stuttgart leben

Wie und wo möchten Sie wohnen? Lebens&wohnen ist das soziale Unternehmen der Landeshauptstadt Stuttgart. in Wohnimmobilien einer attraktiven Bestandsimmobilie in Stuttgart-Mitte. Die Aktionsbündnis "Recht auf Wohnen" hatte dazu aufgerufen. LIVING Messehotel Apartment Hotel Stuttgart Apartmenthotel.

offerten: Armutsgefährdung, Wohnungsbau & Migration

Ziel des Projektes Medical Assistance (MediA) in Stuttgart ist die Gesundheitsversorgung von Menschen in.... Im Rahmen des EHAP-Projekts "Brückenschlag" wird soziale Arbeit im Kreis Essen für Menschen in schwieriger.... Die Wohnung am Loewentor im Stuttgart Nord gelegen, verfügt über einen ambulanten Lebensraum für alleinstehende Männer.... Im Wohnungsbauprojekt ROSA sind Jugendliche aus ganz Deutschland willkommen, die auf der Suche nach einem....

Unsere Mittagstische für die Armen und Obdachlosen: Montag bis Freitag bieten wir von 12 bis 13 Uhr.... Die Johannes-Falken-Hütte ist eine ortsfeste Anlage für Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren. Im 14-tägigen Rhythmus werden Menschen mit und ohne Appartement zum Open Sunday in das Diakoniehaus zum Kaffeetrinken geladen....

Die Kreisstadt ist ein Treffpunkt in Stuttgart-Rot, die niedrigschwellige Hilfe für Menschen in....

Leben in Stuttgart

Stuttgart ist als Hauptstadt des Landes Baden-Württemberg eine der sieben großen Städten Deutschlands. Stuttgart ist einer der bedeutendsten Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte in Deutschland. Größte Arbeitsgeber in der Stuttgarter Gegend sind die Weltkonzerne Daimler, Bosch, Porsche und der Konzern in Deutschland. Nur in München ist die Arbeitslosigkeit niedriger als in Stuttgart im bundesdeutschen Durchschnitt.

Beinahe 50 % des Stadtgebietes werden landwirtschaftlich genutzt oder bebaut. Das macht Stuttgart zu einem sehr interessanten Wohn- und Arbeitsstandort. Die Stadt Stuttgart "boomt" - seit den 1990er Jahren wächst die Anzahl der in Stuttgart lebenden Menschen durchweg. Der Anteil der Menschen, die mit ihrer Stuttgarter Wohnung wohnen, ist in den vergangenen Jahren um beinahe 10 % gestiegen.

Stuttgart verzeichnet jedes Jahr ein durchschnittliches Einwohnerwachstum von mehr als 7.000*. Besonders stark ist das Geburtenwachstum seit 2010 mit über einem Jahr. In Stuttgart werden Ende Juli 2016 626.144 Menschen einziehen. Durch die Zuwanderung aus dem In- und Ausland kommt der wachsenden Nachfrage nach Arbeit in der Hansestadt zugute.

Die Stadt Stuttgart ist eine der zehn Städte Deutschlands mit der größten Wachstumsrate in der Gruppe der 20- bis 35-Jährigen. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass Stuttgart eine Hochschulstadt ist. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der Studenten nahezu verdoppelt. 2. In Stuttgart liegen die Kaufkräfte als aussagekräftiger Indikator für das Wohlbefinden der Menschen um 13% über dem Bundesdurchschnitt.

Aber auch sonst ist Stuttgart in Sachen Wohlbefinden besser als der Bundesdurchschnitt: Die Stuttgarter* erhalten im Schnitt 29.048 EUR im Jahr. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Primäreinkommen in Deutschland beträgt nur 24.124 EUR. Ende 2015 wird die Landeshauptstadt Stuttgart über 308.376 Wohneinheiten verfügen, davon rund 96% Wohnhäuser (im Unterschied zu den übrigen rund 4% Nichtwohngebäuden).

Kleine Privathaushalte bestimmen die Nachfrage nach Wohnraum in Stuttgart. Etwas mehr als die Haelfte (52 Prozent) aller Apartments in der City sind Ein-Personen-Haushalte, es folgen Zwei-Personen-Haushalte mit 26% aller Apartments. Die Einkommensentwicklung und Einkommensverteilung der Bewohner*innen hat Einfluß auf die Beschaffenheit und die Lebensqualität, die bei den Bewohnern*innen nachgefragt werden.

Bürgermeister Fritz Kuhn: "Stuttgart hat einen Wohnungsmangel. Für die Lebensbedingungen der Stuttgarter* sind vor allem die gestiegenen Mietpreise von Bedeutung: Fast 75 Prozent aller in Stuttgart lebenden Menschen sind zu vermieten. Stuttgart gehört zu den teuerste Städten Deutschlands im Wohnungsneubau.

Lediglich München und Frankfurt liegen in diesem Rang vorn. Abhängig von Baujahr, Größe, Ausstattung und Standort beträgt die untere Grenze der lokalen Standardmieten 5,90Euro/m². Der Höchstbetrag beträgt 13,50 Euro/m². Vor allem neue Angebote werden teuerer; 2014 mussten die Wohnungssuchenden Mietpreise zwischen 8,05 Euro/m² und 15,35 Euro/m² akzeptieren, um in Stuttgart einen Mietvertrag abschließen zu können.

Die Durchschnittsnettomiete pro qm im Raum Stuttgart liegt bei 9,76 EUR. Landesweit liegt er damit auf dem zweiten Rang hinter München (11,18 Euro). Unter den 30 teuerste Städte in Deutschland ist der Raum Stuttgart mit einem Anteil von einem Dritten vertreten. Danach ist das Leben in Düsseldorf und Ludwigsburg kostspieliger als in Düsseldorf oder Köln. Die Mieterhöhung bei freifinanzierten Wohnungen betrug in den vergangenen zwei Jahren durchschnittlich sechs Prozentpunkte.

Ab 2010 wurden Wachstumsraten von mehr als 18% für neue Wohnungen verzeichnet. Es wird viel über die Zukunft der Gemeinde geschrieben. So wurde im Dez. 2013 das Stuttgarter Wohnkonzept präsentiert, um sich stärker auf den Wohnbau und vor allem auf die Erschließung von erschwinglichem Wohnraum zu konzentrieren. Darüber hinaus umfasst das Angebot unter anderem die Kombination von Arbeit und Leben, energieeffiziente Renovierungen sowie das barrierefreie und altersgerechte Leben.

Mit Hilfe des vermehrten Neubaus und der Freischaltung von Gebäudelücken sollen pro Jahr 1800 Wohnungen entstehen. Pro Jahr sind 600 Sozialwohnungen vorgesehen, davon 300 im Sozialwohnungsbau. Wird in Stuttgart gentrifiziert? Was unternimmt die Stuttgarter Stadtverwaltung, um die negativen Auswirkungen der Krise einzudämmen?

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