Wo kann man gut Essen gehen in Stuttgart

Gut essen in Stuttgart

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Eine vegane Gaststätte in Stuttgart

Lebst du selbst Veganer? Welche Bedeutung hat Ihre Firmenphilosophie für Ihre Mitarbeiter - müssen sie Vegetarier oder gar Veganer sein? Die Wahl fiel ganz bewußt auf Stuttgart, weil hier zwar Bedarf besteht, aber kein entsprechender Vorrat da war. In Stuttgart gab es zwar schon eine erwähnenswerte Veganerszene, aber keine Bars.

Dann war Bad Cannstatt selbst ein ziemlicher Glücksfall. Wenn Sie Vegetarier oder Veganer im Großraum Stuttgart werden wollen, kommen Sie zu uns. Was sind die Erwartungen der Coox & Candy-Besucher? Hier essen vor allem Bankiers und Versicherungsexperten zur Mittagszeit. Leute in Anzügen, die in der näheren Umgebung tätig sind und etwas anderes als Dönerkebab und schwäbisches Hausmannskochen zum Mittagessen wollen.

Ich glaube, die Vielfalt unserer Besucher ist auch auf unser spezielles Transportangebot für Hunde und die Spielecke für Kinder zurückzuführen.... Man kann aber davon ausgehen, dass das Durchschnittsalter bei etwa 40 Jahren ist. Als Mittelklasselokal können sich die Älteren das Essen ganz leicht erlauben. Seitdem wir alle drei schon lange Veganer sind, haben wir eine große Anzahl von Küchenbüchern und haben uns von ihnen inspirieren lassen.

Inzwischen habe ich hier im Service-Bereich mehr zu tun. Biologische Lebensmittel sind eine gute Sache, aber in der Unternehmensphilosophie von Coox & Candy haben wir noch einen weiteren Leitgedanken, den wir gerne mitberücksichtigen. Es soll gezeigt werden, dass vegane Lebensmittel nicht unbedingt kostspielig sein müssen und sich jeder den Verzicht auf tierische Produkte erlauben kann.

Man kann sich gut denken, dass dies nicht unbedingt das Produkt des veganen Käses ist. Insbesondere die Umweltbilanz von Molkereiprodukten kann sehr schlecht sein. Nahezu drei viertel der landwirtschaftlichen Produktion entfallen auf die Viehzucht und weit mehr als die Haelfte auf die Rindfleisch- und Meierzeugung. Die Klima-Bilanz ist natürlich ein wichtiges Kriterium, denn gerade die pflanzliche Nahrung reduziert den Ökofußabdruck im Gegensatz zu anderen Nahrungsformen massiv.

Dann wollte ich kein weiteres Stück mehr essen. Die Entwicklung zum Veganer kam ziemlich langsam. Als Teenager las ich zufällig etwas über Menschen, die auch ohne Muttermilch und Eiern auskommen. Natürlich habe ich in der Innenstadt die Gleichgesinnten besser getroffen als in meiner Heimatstadt, die ziemlich rustikal ist.

Mit 13 Jahren wurde ich Vegetarier, mit 16 Jahren habe ich zum ersten Mal versucht, Veganer zuhause zu sein. Aber meine Gastfamilie ist ziemlich bäuerlich, die Grosseltern hatten noch einen landestypischen Hof mit Leinen & Co. Jetzt kann meine Mama veganen Kuchen braten und auch gut veganen. Auch mein Lebensgefährte ist Veganer und ich habe viele verschiedene Veganer.

Abschließend eine Frage: Wo siehst du die Coox & Candy in zehn Jahren?

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