Ufa Palast

Ufa-Palast

Altbau mit der Inschrift "Ufa-Palast". Leider gibt es keine allgemeine Beschreibung für den Reisetipp UFA-Palast. In Erfurt soll ein neues UFA-Schloss entstehen. Sie suchen den UFA-Palast in Düsseldorf? Die Details zum Kino UFA Kristallpalast Dresden in Dresden finden Sie hier.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Ufa Palast am Tiergarten war das wichtigste Filmtheater der Berliner Universität für Filmkunst[1] Es wurde 1919 in Berlin-Charlottenburg gegründet und gehörte bis zu seiner Vernichtung im Zweiten Weltkrieg zum Publikumsmagnet im Neuen West. Franz Pöcher, ein privater Angestellter von Albert Speer, hat die Außenhaut im vereinfachten Klassizismus anläßlich der Olympiade 1936 in Berlin umfassend umgestaltet.

Ein Luftangriff der Bündnispartner auf Berlin vernichtete das Haus am 24. Oktober 1943 völlig. 1957 wurde der Tierpark Palast auf dem gleichen Gelände wie ein Nachfolgegebäude errichtet. Das Ufa-Schloss in den Messehallen in der Hardenbergstraße 29a-e des Zoos. Ort: Helmut Engel (Hrsg.): Historlandschaft Berlin. Nicolai, Berlin 1985, ISBN 978-3-87584-143-5, S. 275-298.

UFA-Schloss auf der Gruindel

Gegenüber dem Hochhaus von Gindel öffnete Ende November 1959 das "Grindel Filmtheater", das zunächst noch einsam steht und nicht von einer Straßenfrontbebauung überdeckt wird. Das " Filmtheater der Stadt Hamburg hatte als modernstes und technologisch bestausgestattetes Filmtheater die alleinigen Rechte für die Vorführung von Cinerama- und Cinemiraclefilmen (einige davon wurden zeitgleich mit mehreren Fotoapparaten gedreht, die durch Überlappungsprojektion einen ganz speziellen Weitwinkeleffekt erzeugten).

Im Jahre 1963 konnten die Werke nach einer Rekonstruktion auf einer noch grösseren Kinoleinwand (27 x 10 m) wiedergegeben werden. Zum Beispiel am 17. Dezember 1966 "Doktor Schiwago", der allein 2 Jahre lang gelaufen ist (und damit einer der bisher besten und langlebigsten in Deutschland).

Der Regisseur der UFA, Heinz Riech, übernimmt das Kino von den olympischen Theatern und lässt es 1975 um zwei weitere Auditorien im Frontbereich erweitern, so dass mit Ausnahme der Halle 1 eine Form von Mini-Box-Kino entsteht, die weitestgehend unberührt ist. Im Rahmen der allgemeinen UFA-Kinosanierung wurde das " Grindel-Filmtheater " zur Jahresmitte 1995 komplett neu gestaltet.

Im Foyer wurden die Hallen 2 und 3 abgebaut und die Hallen 2-5 im Innenhofbereich komplett umgebaut. In Hamburg wurde am 23. Oktober 1995 die Einweihung des ersten "UFA-Multiplexkinos" begangen (das "UFA-Palais" war noch nicht fertiggestellt, aber Hans-Joachim Flebbe und seine CinemaxX-AG hatten sich bereits in Hamburg etabliert); die Lichtwerbung über dem Eingangsbereich bewarb auch das " UFA-Grindel-Palais ".

Nachdem das Kino "UFA-City" Ende Juni 2001 - einhergehend mit einer umfangreichen Anzeigenkampagne mit Postern, Karten und Streichhölzern - geschlossen wurde, ging der populäre Dienstagabend-Sneak-Preview ins "Grindel-Kino", wo bereits seit einigen Jahren eine deutschsprachige Sneak-Preview am Mittwoch aufgesetzt wurde. Das " Grindel Cinema " befindet sich an der Anschlussstelle Grindelberg und ist in unmittelbarer Nachbarschaft zum Universitätsgelände und anderen Einrichtungen der Universität.

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