übernachtung Stuttgart

Übernachtung Stuttgart

Das Mercedes-Museum und der Wilhelma-Zoo in Stuttgart. Im ehemaligen Zisterzienserkloster Schöntal im schönen Jagsttal befindet sich heute eines der Bildungszentren des Bistums Rottenburg-Stuttgart. ICE- und TGV-Züge fahren von Frankfurt am Main, Stuttgart und zahlreichen anderen deutschen Städten direkt in die französische Hauptstadt. Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge zwischen Stuttgart und dem Bodensee.

Gaben

Die reservierte Wohnung steht dem ankommenden Mieter ab 14.00 Uhr zur freien Benutzung zur Verfuegung. Nach 19.00 Uhr wird wegen des Haustürschlüssels eine besondere Vereinbarung gemacht. Bitte räumen Sie die Wohnungen am Abreisetag bis 9.00 Uhr. Für bis zu 4 Nächte wird ein kurzfristiger Zuschlag berechnet. In den Wohnungen darf nicht geraucht werden!

Durch die ruhige und verkehrsgünstige Verkehrslage erreicht man das Stadtzentrum, die Europa Terme (500 m), die Terme 1 (700 m), das Johannisbad (800 m), Cafes, Gasthöfe und Shoppingmöglichkeiten in 5 Minuten zu Fu? Ausserhalb der Geschäftszeiten können Sie Ihre Buchungsanfragen auf dem AB, per Telefax oder per E-Mail hinterlegen!

Touristik 2017: Rekordergebnis bei Ankunft und Übernachtung der Gäste im Suedwesten

Zum achten Mal in Folge verzeichnet die Tourismusindustrie im Suedwesten im Jahr 2017 einen Zuwachs an Gaesten und Uebernachtungen. Im Jahr 2017 trafen 2017 mit 0,6 (Mill.) bzw. 3,1 Prozent mehr Besucher in Beherbergungsstätten mit 10 oder mehr Schlafplätzen ein als im Jahr 2016. Mit 21,6 Prozent lag die Zahl der Besucher damit zum ersten Mal über der Marke von 21 Mio.

Das für die Branche wichtigere Übernachtungsaufkommen stieg um knapp 0,9 Mill bzw. 1,7 Prozent auf den neuen Spitzenwert von 52,9 Prozent. Mit Ausnahme des Februars übertrafen alle anderen Monate der Gästeankünfte im Jahr 2017 das Vorjahresergebnis. Der Trend bei den Nächtigungen verlief durchwachsener. Die Nächtigungszahlen waren im Feber, MÃ? rz, MÃ? rz und 8. Juli 2017 jedoch geringer als in den Vergleichsmonaten 2016 Diese Zahlen wurden der Fachpresse heute von Justizminister Guido Wolf MdL und dem PrÃ?sidenten des Staatlichen Statistikamtes, Dr.?Carmina Brenner, vorgestellt.

Diese erfreuliche Tendenz ist in diesem Jahr gleichermaßen auf den nationalen und ausländischen Tourismus zuruckzuführen. Im Jahr 2017 berichteten Tourismusunternehmen über 16.5 Prozent Anreise und 41.5 Prozent Übernachtung von Deutschen. Von den 5,1 Millionen ausländischen Besuchern wurden 11,4 Millionen Nächtigungen gebucht. Dies führt zu einer Steigerung der Gästezahl um 3,1?% bzw. 3,0?% gegenüber 2016.

Der Anstieg der Übernachtungszahlen betrug 1,7 Prozent für in- und ausländische Gäste. Vergleichsweise: Im Jahr 2016 verbuchte die Industrie ein höheres Wachstum bei den Ein- und Auslandgästen. Im Zeitraum 2010 bis 2015 war die internationale Kundenentwicklung jedoch deutlich dynamisch.

Damit war der Anstieg der Ankünfte und Nächtigungen ausländischer Gäste überproportional und in der Summe deutlich größer als bei einheimischen Besuchern. Die zehn bedeutendsten Staaten für den Fremdenverkehr in Baden-Württemberg machten 2017 knapp 70 Prozent aller Gästeübernachtungen aus. In den meisten dieser Staaten blieb die Zahl der Logiernächte im Vorjahresvergleich weitestgehend konstant.

Deutliches Wachstum von 5,1 Prozent verzeichneten die Tourismusunternehmen bei den Gästeübernachtungen aus China und Polen. Auch die Zahl der Logiernächte von in Österreich lebenden Personen entwickelte sich mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent überproportional. Dagegen konnten die Besucher aus der Schweiz, Frankreich, den USA, Italien und Belgien ihre Ergebnisse nur um weniger als 1?% pro Jahr verbessern.

In den Niederlanden, dem nach der Schweiz bedeutendsten Quellenmarkt, lag die Zahl der Nächtigungen 2017 um 0,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Britische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger haben im zweiten Jahr in Folge weniger Nächtigungen gebucht. Im Jahr 2017 lag der Rückgang bei 3,5 Prozent. Bei den Analysen des Landesstatistischen Amtes nach Betriebsformen zeigte sich im Jahr 2017 ein leichter Anstieg der Hotelübernachtungen (Hotels, Garni-Hotels, Gasthäuser und Pensionen) als Kernbereich der Industrie mit 1,9?% leicht über dem Bundesdurchschnitt.

Das Hotel in dieser Rubrik übertraf die Zahl der Übernachtungen im Vorjahr um 1,2 Prozent. Die Hotelgarnis erzielte mit einer Steigerung von 9,2 Prozent erneut ein überdurchschnittlich gutes Resultat. Die seit 2010 andauernde gute Geschäftsentwicklung der Gastgeberhotels dauerte an. Im Jahr 2017 lag das Resultat in der Region um 2,2 Prozent höher als im Vorjahr, in der sich unter anderem Ferien- und Erholungshäuser, Trainingsheime, Ferienwohnungen, Jugendgästehäuser und Zeltplätze befinden.

Die Zahl der Nächtigungen auf den landesweiten Zeltplätzen ( "+6,4 %") und in den Ferienappartements ("+3,1 %") entwickelte sich überdurchschnittlich. Waren es 2017 noch 0,3 Prozent mehr Schulungsheime als im Jahr zuvor, so gab es Rückgänge bei den Ferienhäusern (-1,8 Prozent), Freizeit- und Ferienhäusern (-1,9 Prozent) und Jugendgästehäusern (-1,3 Prozent). Im Jahr 2017 stagnierte die Zahl der Logiernächte in Präventions- und Rehabilitationskliniken wieder ((-0,1?%).

Eine Regionalanalyse ergibt, dass im Jahr 2017 die Zahl der Nächtigungen in allen Reisebereichen in Baden-Württemberg im Vergleich zu 2016 gestiegen sein wird. Überdurchschnittlich hohe Zuwachsraten bei den Nächtigungen verzeichneten die Reisegebiete Nordbaden-Württemberg (+3,1 %), die Schwabenalb (+3,0 %) und die Stuttgarter Regionen (+2,4 %). Damit übertrifft die recht ländlich strukturierte Schwabenalb zum zweiten Mal in Folge das nationale Ergebnis.

Dagegen setzten die eher städtischen Verkehrsgebiete im Norden Baden-Württembergs und in der Stuttgarter Umgebung nach einem schwachen Jahr 2016 die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort. Zurückhaltender verlief die Marktentwicklung in den Ferienregionen Baden-Württemberg, Bodensee - Oberschwaben und Schwarzwald. Tourismusunternehmen in der Bodenseeregion/ Oberschwaben verzeichneten 2017 eine Steigerung der Übernachtungszahlen um 1,5?% gegenüber 2016. Im Schwarzwald wurde der Wert des Vorjahres um 0,7?% überschritten.

Damit lagen die Nächtigungsraten im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr zwischen dem Kreis Freudenstadt mit einem Rückgang von 3,3 Prozent und dem Kreis Tuttlingen mit einem Anstieg von 14,8 Prozent in erheblichem Umfang. Bei 32 Bezirken zeigte eine klare Mehrzahl der Stadt- und Regierungsbezirke über Nacht eine erfreuliche Entwicklung. Schließlich verzeichneten 11 Stadt- und Regierungsbezirke einen Anstieg der Übernachtungszahlen um 4 und mehr als die Hälfte.

Im Jahr 2017 konnten 12 Stadt- und Kreisbezirke ihre Übernachtungsergebnisse aus dem Vorjahr nicht einhalten. Unter ihnen waren jedoch sieben Zirkel, die die Übernachtungen des letzten Jahres nur geringfügig verpassten - um 1?% oder weniger. Bei der Aufgliederung nach Gemeindeverbänden wiesen die übrigen Kommunen (ohne Tourismus), zu denen die meisten Großstädte des Bundesgebietes zählen, im Jahr 2017 ein überdurchschnittliches Übernachtungswachstum von 2,9?% gegenüber 2016 auf.

Von den prognostizierten Kommunen konnten nur die Resorts und die Mineral- und Schlammbäder ihre Übernachtung erhöhen (+1,6?% bzw. +0,8?%). Klimakurorte, Heilbäder und Kneippbäder haben die letztjährigen Nächtigungen verpasst. 2017 profitierten insbesondere die großen Kommunen des Landes von der allgemein guten Entwicklung des Landes. Gegenüber 2016 gab es einen überproportionalen Anstieg der Nächtigungen ( (zwischen +2,5 und +3,8 %) in den Metropolen mit 100 und mehr EinwohnerInnen und in den Metropolen von 50 bis 100 EinwohnerInnen und von 20 bis 50 EinwohnerInnen.

Die Veränderungsrate der Übernachtungszahlen lag in allen vier kommunalen Größenklassen unter 20 Einwohnern zwischen -0,2 Prozent und +1,1 Prozent. Der seit Jahren zu verzeichnende Entwicklungstrend zum Stadttourismus wird sich damit auch im Jahr 2017 fortsetzen.

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