Stuttgarter Wohnungsmarkt

Wohnungsmarkt Stuttgart

Wohnbedürftige Frauen, die dringend eine Wohnung suchen. Langfristig wird die steigende Nachfrage nach Wohnraum in Stuttgart eine Chance sein, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten. Wie in vielen anderen deutschen Städten boomt der Stuttgarter Wohnungsmarkt. In Stuttgart gibt es eine umfangreiche kommunale Wohnungsmarktberichterstattung.

Der Stuttgarter Wohnungsmarkt - Teueres Großstadtleben am Abhang (Archiv)

Erschwingliche Wohnmöglichkeiten in florierenden Großstädten werden immer seltener. Infolgedessen entsteht eine neue gesellschaftliche Spaltung in den Großstädten, wie im Stuttgarter Westen. 2. Stuttgart West, eine bürgerliche Oase. Auch im Stuttgarter Westen sind die stillen Wohnstrassen am Berghang, der nahe gelegene Forst, sehr beliebt. "10 Cent pro qm und mehr", sagt Angelika Brautmeier, Geschäftsführende Gesellschafterin des Mieterbundes Stuttgart.

Stuttgart West - auch ein Lebensraum für Erben: "Für weniger als zehn Cent bekommen Sie in Stuttgart West keine Ferienwohnung. Die Durchschnittsgröße einer Ferienwohnung beträgt 65 bis 70qm. Sie sind schon bei 700 Euros. Das mag als Einzelperson wahr werden, aber wenn man jetzt in einer Vierzimmerwohnung mit 120 Quadratmetern, also 1200 Dollar Miete, wohnt, muss man dafür gutes Geld erwirtschaften.

Er lebt immer noch mit seinem Partner und seiner Tochter im Stuttgarter Westen. Alleine schon. Eine Gegend am Fildernplateau, am Rand von Stuttgart. Es gibt sieben Partner, zwei behindertengerechte und 14 Mietobjekte. Etwas, das hier im Osten und dort oben verwechselt wird gibt´s, das ist nicht und das ist auch nicht wirklich rustikal, aber es sind die Außenbezirke der Stadt.

"Hausfrauen mit niedrigem Gehalt dürfen nicht zu wählerisch sein. Die müssen das, was der Wohnungsmarkt außerhalb der Center hinterlässt, mitnehmen. Dr. Axel Frike vom Büro für Städtebau und Stadtumbau in Stuttgart. "Spricht man von einem Stadttrend, jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren in der Ausbildung, jungen Berufstätigen, dann hat sich die Zahl der Studierenden seit dem Jahr 2000 vervielfacht.

Dazu zählen unter anderem die jungen Damen, die Familien- und Berufsleben miteinander verbinden, weil es im Tertiärbereich schlichtweg mehr Arbeitsplätze gibt und diese in der Innenstadt liegen. Wir haben mehr Wissenschaftler, die natürlich auch die Metropole als Lebensraum und nicht nur als Arbeitsplatz anstreben. "Jugendliche, die einen gut dotierten Job haben oder von ihren Familien als Schülerinnen und Schüler gefördert werden, bekommen bereits eine Bleibe.

So können Sie sich z.B. eine Wohnung mit eigenem Parkplatz und eigenem Parkplatz kaufen, die auch von Hausbesitzern im Stuttgarter Westen angeboten wird. "Früher waren wir die Leerstandshauptstadt in Deutschland, laut der Leerstandsmetropole. Im Jahr 2000 hatten wir über sechzigtausend leerstehende Apartments, das sind 20 % des Bestandes.

Dies hat sich durch den städtebaulichen Umbau dramatisch verändert: Durch die Einwanderung wurden insgesamt rund 1.000 Wohneinheiten demoliert. Aktuell führen wir auch eine ausführliche Wohnungspolitik. Wir haben noch rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr besetzt, aber die Haelfte davon kann nicht bezogen werden, weil es sich nicht um einen sanierten Wohnraum handelt. "Der Neubau ist bereits im Gange, aber er wird zurückhaltend sein.

Letztes Jahr wurden - nach den aktuellen Angaben - 900 Apartments errichtet. und dann kann auch in Ostdeutschland ein Wohnproblem entstehen, wie die westdeutschen Boomregionen es ausmachen. Menschen mit relativ niedrigem Lohnniveau können oft nur darauf warten, eine Unterkunft in einem der Wohnblöcke am Stadtrand zu finden. Dort ist er einer der Gründer der "Wohnungsgesellschaft Central".

In Leipzig werden renovierungsbedürftige Wohnungen gekauft und in alternativen, selbstverwalteten Wohnprojekten umgesetzt. Der geschätzte Mietzins, ab dem die Raten für den Kauf der Wohnungen umstritten sind, ist klar unter dem Betrag, den die Wohnungsunternehmen benötigen würden. Niemand sollte der Verlockung unterliegen, einen Wohnumzug von nachfolgenden Mietern teurer bezahlt zu bekommen oder die Immobilie eines Tages im Höchstgebot zu haben.

Das Haus ist Eigentum einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Dementsprechend haben wir uns im Augenblick noch reorganisiert, die im Verband wieder über drei Unterklubs nach Hausern gegliedert sind. Damit erhofft sich Tobias Beck, dass solche Massnahmen sowohl alternativen Wohnprojekten die üblichen, ertragsorientierten Mechanismen des Marktes nehmen als auch Niedrigverdienern eine Perspektive im Rahmen des Projekts "Central Housing Company" gibt.

Wieder in Stuttgart. An der Schnittstelle zwischen der belebten Innenstadt und einem der edlen Halbhochländer, die etwas abseits des Killesbergs in Stuttgart gelegen und auf die Stadt ausgerichtet sind, wird eine neue Wohnanlage errichtet. 7 kubische so genannte Cityvillen mit 115 geräumigen Apartements. Der Bankangestellte im Ruhestand und Freiwillige in einem Ort der Begegnung für die Obdachlosen, Peter Steiert, hat von seiner Ferienwohnung aus einen direkten Blick auf die Baustelle: "In diesem neuen "Villengarten" in Stuttgart wird der qm rund 4000? sein.

Wenn Sie also hundert qm Wohnfläche erwerben wollen, liegen die Kosten allein bei 400 Tsd. Auf der anderen Straßenseite haben wir Sozialwohnungen. Auf der Nachbarschaftspräsentation erklärte uns der führende Bautechniker mit großem Pathos, dass der Quadratmeterwert bereits um 250 EUR pro qm anstieg.

Der " Villagarten " könnte für Bauherren und Bauherren Ansporn sein, weitere Wohnungen und Parzellen in dieser Gegend der City zu erwerben und weitere Luxusappartements zu bauen. Auch durch die vom Stuttgarter Stadtrat beschlossenen Regelungen kann diese Tendenz kaum gebremst werden. Ähnliche Vorhaben stellen Immobilienfirmen in einigen Strassen der Stuttgarter City auf großen Reklametafeln vor.

Also hat die Stadtverwaltung angefangen, sich zu verkaufen? Ich habe eine Zahl in diesen Tagen nachgelesen, dass es nicht so schlecht wäre, auch nicht in Stuttgart. Die Statistiken gehen davon aus, dass das Durchschnittsnettoeinkommen der Stuttgarter Privathaushalte bei 3.600 EUR brutto ist. Dies ist also einfach das Durchschnittseinkommen von zehntausend und mehr Euros rein und 900 Euros für einen Hartz-4-Empfänger.

"In den begehrten Ballungsräumen eskaliert die Lage, denn bis zu einer radikalen Sanierung oder einem Abbruch bleibt die Wohnungs- und Wohnbebauung intakt. Dass nur ein Teil der freien Eigentumswohnungen über eine Unterschlagungsklage wieder auf den freien Wohnungsmarkt gebracht werden kann, ist für Angelika Brautmeier vom Stuttgarter Mietverein klar: "Wenn ich nach der Zählung in Stuttgart elftausend freie Eigentumswohnungen habe - auch wenn ich nur 2000 davon erwerben kann, dann gibt es 2000 Eigentumswohnungen, die für die Menschen bedeuten: Ich kann vielleicht eine billige Eigentumswohnung haben.

"Mittlerweile bemühen sich einige Großstädte, in der städtischen Wohnungspolitik Schwerpunkte zu setzten. Einer der wenigen Fälle in Stuttgart ist die Bausparkasse im Landkreis Heidelberg-Humaden. "Die Region habe ich sehr geschätzt, denn auch Sie sind sehr flott in der City. Dabei hat man diesen Vorteil: der breite Sternenhimmel, während hier die Gebäude so schmal sind, dass man nicht einmal in den Sternenhimmel sehen kann - so, und auch, dass es etwas freierer ist, etwas mehr frische, und im Hochsommer ist es sogar recht gemütlich.

Man müsse ein Stadtentwicklungskonzept für ein Wohnquartier erarbeiten, sagt Michael Kunert vom Stuttgarter Büro für Stadtumbau. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen hofft er, auch die sozialen Aspekte besser einbeziehen zu können. "Zukünftig wird die Metropole auch für ihre eigenen Bereiche Maßstäbe für Konzeptprozesse anbringen. Die Gemeinde kann für diese Viertel im Voraus ein Programm ausarbeiten, um den gewünschten sozialen Mix, den gewünschten Nutzungsmix und damit die Steuerung der Erschließung zu bestimmen.

Für die hohe Wohnungsnachfrage, die nicht nur in deutschen Städten, sondern auch in Wien zu beobachten ist, macht das Bundesministerium für Bauwesen den Abwärtstrend hin zu kleinen Privathaushalten mit verantwortlich. Nachdem der Ostblock zusammengebrochen war, musste die Metropole mit einer enormen Einwanderung aus den Ländern Südosteuropas fertig werden. Inzwischen sind viele Menschen aus Deutschland nach Wien gezogen.

Sie wird als Metropolis mit einer hohen Wohnqualität und einer ausgewogenen Wohnungspolitik angesehen. Großprojekte wie die Küstenstadt Asperno, die am Ostrand der Hansestadt errichtet wird, beeindrucken die Fachwelt. Dort sollen bis 2028 8.500 neue Apartments für rund zwanzigtausend Menschen entstehen. Die Stadtentwicklung beginnt zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert und hat bis heute ihre Spuren in Wien hinterlassen: "In Wien gibt es heute rund 200.000 städtische Wohneinheiten und weitere 200.000 soziale Wohneinheiten".... "....

so Tilman Harlander, Architektur-Soziologe der Universität Stuttgart. Zur Zeit des "Roten Wiens" florierte der städtische Wohnbau in der Wiener Innenstadt. Damals herrschte im "Roten Wien" eine kommunistische Stadtführung. Es wurde ein ambitioniertes Wohnbauprogramm vorgestellt. Großzügige so genannte Gemeinschaftsgebäude sollten den Arbeitern ein Leben in Menschenwürde erlauben. 1400 Appartements sowie gemeinschaftliche Einrichtungen wie Zentralwäschereien, Badezimmer mit Wanne und Dusche, Kindergarten, Bücherei, Zahnklinik, Post.

Die Appartements sind um mehrere Innenhöfe angeordnet, die den Gebäudekomplex strukturieren. Fliessendes Trinkwasser und eine WC in der Ferienwohnung waren im Karl-Marx-Hof und anderen Gemeinschaftsgebäuden serienmäßig. Hauseigentümer und Börsenspekulanten kämpften gegen die Abgabe, mit der die Landeshauptstadt Wien das Wohnungsbauprogramm mitfinanzierte. Noch heute wird politisch darüber diskutiert, ob die Eigentumswohnungen der Stadtverwaltung nicht an Privatunternehmen veräußert werden sollen.

Ihm obliegt das Wohnen und die Stadtplanung. In Wien waren und sind die städtischen Gebäude von großer Wichtigkeit, da sie mengenmäßig eine große Stellung auf dem Wohnungsmarkt einnehmen. Dies bedeutet, dass 60 Prozent der Wiener in einer subventionierten Wohngemeinschaft unterkommen. Dies führt zu einer Senkung des Gesamtpreisniveaus auf dem Wohnungsmarkt und ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass die Wohnungskosten in Wien im Vergleich zu anderen europäischen Großstädten vergleichsweise konstant sind.

Doch auch in Wien verlangen die Bewohnerinnen und Bewohner von Stadtwohnungen immer mehr Raum und einen immer höheren Ausbaustandard. Mietermitbestimmung hat in Wien eine lange Geschichte, sagt Erna Mörixbauer, 1929 in Karl-Marx-Hof gebürtig. Bis heute lebt sie dort: "So wurde 1990, als alle Appartements renoviert wurden, die Fernwärmeversorgung eingeführt. "Schlanke Renovierungen sind grundsätzlich keine Lösungen, sagt Stadtplanungsberater Michael Ludwig, der selbst in einem wienerischen Gemeindehaus aus der Zeit des "Roten Wiens" aufgewachsen ist.

"Sicherlich ist es ein Spannungsgebiet, dass einerseits Sozialwohnungen und Sozialwohnungen für diejenigen zur Verfugung gestellt werden, die insbesondere auch die´s brauchen. Zweitens ist es aber auch notwendig, einen sozialen Mix zu erreichen. Deshalb machen wir im Bereich des Wohnungsbaus Finanzmittel verfügbar. Bei manchen Sanierungsprojekten werden bis zu zwei Dritteln der gesamten Kosten als Großstadt unterstützt.

"Ein starker politischer Wille ist notwendig, um eine Sozialwohnungspolitik aufrechtzuerhalten. Wien kann darauf seit vielen Jahren aufbauen. Nach und nach verabschiedete sich die Bundesregierung vom Sozialwohnungsbau. Dadurch war es möglich, günstige Appartements zu errichten. Besonders in der Zeit von Helmut Kohl hat die Bundesregierung den Wohnungsmarkt mehr und mehr liberalisiert. Seither sind immer weniger Eigentumswohnungen vor dem Freiverkauf bewahrt worden.

Sozialer Wohnbau als Einrichtung hat in Deutschland heute keine große Bedeutung mehr. Jahrzehntelang war der öffentliche Sozialwohnungsbau fest im Zentrum der Bevölkerung verwurzelt. Der Sozialwohnungsbau sollte dann aber nur für wesentlich sozial schwache Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen. Doch das ist nicht der Zweck von Kooperativen, sagt Tilman Harlander von der Universität Stuttgart: "Im Mittelpunkt steht das langfristige Engagement von staatlichem Wohnen.

Wir haben in der Schweiz den Genossenschaftsbau vermessen - Zürich zum Beispiel hat einen enormen Anteil an vergleichsweise günstigen Wohnungen -, so dass man auch in einer so teuren Metropole wie Zürich gut miteinander leben kann. "In der Zwischenzeit wird die Nachfrage nach einer Wiederbelebung des Sozialwohnungsbaus immer laut. Der Freiburger Stadtrat hat mit extrem geringer Stimmenmehrheit beschlossen, dass in Zukunft die Haelfte der neugeschaffenen Wohnungen in der Hansestadt oeffentlich gefoerdert werden muss.

Andererseits war nicht nur die Immobilienbranche in Aufruhr, sondern auch der Bürgermeister der Grünen und andere Mitglieder der Grünen Partei. Es wird befürchtet, dass auf diese Weise der Wohnungsbau eher verlangsamt als stimuliert wird. Peter Steiert setzt in Stuttgart auf überverschuldete Niedrigeinkommen. An bestimmten Stellen wird die Höhe der Mietpreise begrenzt, die ein Hausbesitzer beim Einzug neuer Personen in eine Ferienwohnung einfordern kann.

Doch das ist klar: Das ist für einen Hausbesitzer nicht profitabel, selbst wenn´s ist eine Wohnungsgesellschaft. Kritik an der Mietbremse sagt, dass nur durch den Neubau von Eigentumswohnungen, durch ein höheres Wohnungsangebot, die Mietpreise nachgeben. Im Jahr 2014 wurden in Deutschland so viele neue Wohneinheiten in Wohngebäuden, den Klassikern, bewilligt wie seit langem nicht mehr: insgesamt rund 130.000. Mehr als das Doppelte von vor sieben Jahren.

Damit der Wohnungsmarkt nicht zu einer geschlossenen Gemeinschaft wird, müssen sie die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Mehr: Wohnungsmarkt - Wie kann Wohnraum erschwinglich sein? Miete - Leben in München - unschätzbar!

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