Sozialwohnungen Stuttgart Mieten

Wohnen Stuttgart Miete

Wem gibt es eine Aufenthaltserlaubnis in Stuttgart? Wohnungen bei FLÜWO mieten. Aleksandr Englmann, Ambulante Hilfe e. V. Stuttgart.

Home - Über uns - Mieten & Kaufen - Mieterservice - News - Kontakt. Die Mieten stiegen gleichzeitig und waren für die Mitglieder der Genossenschaft kaum bezahlbar.

Sozialer Wohnungsbau: Um in der Stuttgarter Gegend billiger zu vermieten, muss man lange überlegen - Uwe Roth

Das Einkommenslimit für den sozialen Wohnungsbau nimmt weiter zu, aber es gibt zu wenig Gewerbe. Stuttgart. Zukünftige Sozialwohnungsmieter müssen zwei Hindernisse überwinden: Antragsteller brauchen zuerst eine Aufenthaltsgenehmigung der Stadtverwaltung und dann viel Erfolg bei der Suche nach einer Staatssubvention. Der Grund: Die Staatsregierung hat die Beitragsbemessungsgrenzen in den letzten Jahren stark anhebt.

Das zulässige Jahresbruttoeinkommen für den sozialen Mietwohnungsbau wird ab sofort von 65.600 auf 66.450 EUR erhöht. Im Monatsdurchschnitt beträgt das Gehalt bis zu 5.500 EUR. Wenn der Immobilienmarkt in der Stuttgarter Gegend nicht so heiß geworden wäre, wäre das eine gute Neuigkeit für die Wohnungssuchenden gewesen.

Aber so ist der offizielle Beweis nicht mehr als ein glückloser: Laut dem Stadtsprecher Esslingen wurden im Jahr 2016 kaum 580 Wohnberechtigungen ausgestellt. Aber nur 81 hätten eine Gemeindewohnung gegründet. Laut einem Stadtsprecher wurden im vergangenen Jahr rund 830 soziale Wohneinheiten an neue Bewohner der Bundeshauptstadt übergeben - ein Einbruch.

"Die Expansion des Sozialwohnungsbaus wird nicht durch Geldmangel verlangsamt, sondern vor allem durch die geringe Verfügbarkeit von Baugrundstücken" Aufgrund der großen Wohnungsnot sind die Kommunen nicht sehr enthusiastisch, die Einkommensgrenze anzuheben. Inzwischen erfüllen in Stuttgart die Haelfte der Mieter-Haushalte, also rund 100.000, die Voraussetzungen fuer einen Anspruchsnachweis.

Lediglich der Mieterbund Stuttgart und Umland ist dagegen. Eine Erhöhung wäre laut Geschäftsführerin Angelika Brautmeier durchaus zielführend.

Mietpreise im sozialen Wohnungsbau: Es gibt kaum billige Offerten auf dem freien Arbeitsmarkt.

Etwa jeder Zweite hat in großen Städten ein Anrecht auf Sozialwohnungen - nur gibt es viel zu wenige, wie die Bewertung eines Immobilien-Portals aufzeigt. In Berlin, Köln und Nürnberg beispielsweise hat rund die HÃ?lfte aller Haushalten ein Anrecht auf eine soziale Wohnung - aber wenig Aussichten. Weil sie um weniger als zehn vom Hundert der freien Plätze konkurrieren müssen.

In München, Stuttgart, Frankfurt am Main und Hamburg ist auch das VerhÃ?ltnis zwischen den Anspruchsberechtigten und dem entsprechenden VerhÃ?ltnis von preisgÃ?nstigen, freistehenden Eigentumswohnungen Ã?hnlich schlecht. Lediglich in Dresden, der einzigen von acht befragten großen Städten Deutschlands, übertrifft der Marktanteil an bezahlbarem Wohnraum den Prozentsatz der wohnungsberechtigten privaten Haushalte um 50,2 Prozentpunkte.

Eine solche Urkunde wird von den Gemeinden für private Haushalten ausgestellt, deren Verdienst unter einer gewissen Schwelle liegt: Beispielsweise kann ein Alleinstehender in Stuttgart bis zu 21.730 EUR erwirtschaften. Dagegen hat er in Hamburg nur dann ein Anrecht, wenn sein Jahreseinkommen unter zwölftausend Euros ist. Die Mietunterschiede zwischen den einzelnen Großstädten sind zumindest ebenso groß.

Mit diesen Grenzwerten haben die Firmen auch die Anteile an bezahlbaren Wohnraum ermittelt. Dies ist ein weiterer Grund, warum der Wohnungsanteil in Berlin wieder einmal signifikant niedriger ist als in München, obwohl das Mietpreisniveau in der bayrischen Hauptstadt sogar erheblich ist. Aus mehreren Gruenden kann sie jedoch nicht genau darstellen, wie schwer es fuer Geringverdiener ist, eine erschwingliche Wohnung zu bekommen:

Von Jänner bis Sept. 2015 haben die beiden Unternehmen sämtliche von ihnen erstellten Statistiken ausgewertet. Damit wird nur ein Teil des kostenlosen Mietwohnungsmarktes betrachtet, wenn auch ein recht großer: Beide Betreiber zählen nach eigenen Daten zu den drei grössten Vermietungsportalen in Deutschland. Darüber hinaus werden soziale Einrichtungen - oder Apartments in ähnlicher Preisklasse - oft nicht einmal auf Platzierungsportalen offeriert.

Der Wohnungsbestand der Gemeinde ist sehr unterschiedlich. Meist befinden sie sich unterhalb oder oberhalb der Mietobergrenzen. Beispielsweise besitzt die GWG in Hamburg rund 130.000 der 900.000 Wohneinheiten der Hansestadt, das sind rund 14,5 Prozent. Von den rund 765.000 Wohneinheiten hat die GWG München dagegen nur rund 26.000, also fast dreieinhalb Prozentpunkte des Gesamtangebots.

Berlin: "Die Zeit, in der Berlin als die billigste Stadt Deutschlands gilt, ist endlich vorbei", sagen die Fachleute von Einwanderung und Ausreise. Seit 2010 sind die Mietpreise in der Metropole um beachtliche 45 Prozentpunkte angestiegen. Mit 55 Prozentpunkten haben ohnehin mehr als die Haelfte aller privaten Haushalten Anspruch auf eine oeffentlich subventionierte Ferienwohnung.

Im Freiverkehr sind jedoch nur etwas mehr als sieben Prozentpunkte der Wohnungsangebote billig genug. Schließlich will die Stadtverwaltung den Wohnungsbestand von heute 293.000 auf 400.000 erhöhen. Hamburg: Selbst in der zweitgrössten Metropole Deutschlands gibt es auf dem kostenlosen Wohnmarkt für Anspruchsberechtigte kaum etwas zu sehen.

Lediglich 7,7 Prozentpunkte der Immobilienangebote auf Immobilien in den ersten drei Quartieren 2015 liegen unter der Mietobergrenze. Allerdings haben 41% aller Hamburgischen Haushalten Anspruch auf eine bezahlbare Mietunterkunft. Eine Verbesserung ist nur teilweise in Sicht: Obwohl in Hamburg unter SPD-Chef Olaf Scholz jährlich 6.000 neue Wohneinheiten entstehen, sind die Mietpreise in den letzten fünf Jahren um 26% angestiegen.

In der bayerischen Hauptstadt gibt es die mit großem Abstand höchste Miete in Deutschland. Nichtsdestotrotz ist der Marktanteil von Low-Cost-Wohnungen mit 11,5 Prozent wesentlich größer als in Hamburg oder Berlin - was wohl auch auf die sehr hohe Obergrenze in München zurückzuführen ist: Das sind in Hamburg nur 348,50 EUR, obwohl die durchschnittlichen Einkommen in beiden Metropolen viel enger beieinander liegen.

Die Landeshauptstadt München hat nicht angegeben, wie viele private Haushalten aufgrund ihres niedrigen Verdienstes ein Sozialwohnungsrecht zusteht - Einwanderer und Einwanderer schätzten den Prozentsatz auf 40 bis 55 %. Köln: Nach Auskunft der Verwaltung haben 45 von insgesamt rund 5000 Haushalten in Köln ein Anrecht auf geförderten, bezahlbaren Wohnraum.

Das hilft ihnen meist wenig: Auf dem offenen Arbeitsmarkt sind nur 7,5 Prozentpunkte der Angebote adäquat. Der sehr kleine Teil dürfte auch in diesem Falle wohl zum Teil auf die auch recht niedrige Obergrenze der monatlichen Miete zuruckzuführen sein. Frankfurt/Main: Die Landeshauptstadt Frankfurt gibt nicht an, wie viele private Haushalten ein Anrecht auf geförderten Wohnraum haben.

Allerdings beziffern die Fachleute von Immobilien maklerisch auf 40 bis 55 Prozent. Dem Bericht zufolge haben mehr als ein Viertel aller Haushalte in Frankfurt ein Netto-Einkommen von weniger als 1.500 EUR pro Tag. Diese Niedrigverdiener können auf dem offenen Arbeitsmarkt kaum billig wohnen.

In den Monaten Jänner bis einschließlich Sept. dieses Jahrs waren nur 8,7 Prozentpunkte der beiden Vermittlungsportale für sie geeignet. Stuttgart: Die Mietpreise in der Hauptstadt Baden-Württembergs sind seit 2010 um 34% angestiegen. Nichtsdestotrotz ist der Marktanteil von erschwinglichem Wohnraum größer als in anderen westlichen Großstädten. Schließlich kosten 15,1 Prozentpunkte der von Jänner bis Sept. dieses Jahrs angebotene Apartments auf Immobilien der Marken Immobilienmakler und Immobilienmakler einen angemessenen Mietpreis.

Außerdem gibt die Stadtverwaltung Stuttgart nicht an, wie viele private Haushalten ein Anrecht auf geförderten Wohnraum haben. Allerdings beziffern die Fachleute von Immobilienmakler und Immobilienmakler sie auf 40 bis 55 %. Seit 2010 sind die Mietpreise in der Hauptstadt Baden-Württembergs um 34% angestiegen. Nichtsdestotrotz ist der Marktanteil von erschwinglichem Wohnraum größer als in anderen westlichen Großstädten.

Schließlich kosten 15,1 Prozentpunkte der von Jänner bis Sept. dieses Jahrs angebotene Apartments auf Immobilien der Marken Immobilienmakler und Immobilienmakler einen angemessenen Mietpreis. Nürnberg: 6,5 Prozentpunkte - nirgends ist der Wohnungsanteil auch für Geringverdienende so gering wie in der Millionenstadt Franken. Der sehr kleine Teil dürfte auch in diesem Falle wohl zum Teil auf die auch recht niedrige Obergrenze der monatlichen Mietpreise zuruckzuführen sein.

Im 170 km weiter im Süden gelegenen München liegt der Wert mit 535,50 EUR um knapp 80 Prozentpunkte höher. Die Quote der Haushalte, die so wenig Geld verdient haben, dass sie ein Anrecht auf Sozialwohnungen haben, ist ähnlich hoch wie in allen anderen großen Städten Westdeutschlands: 40 %. Die Stadt mit rund 5000 Einwohnern hat keinen Wohnungsmangel, sondern rund 20.

Die Leerstandsrate beträgt 6,5 Prozentpunkte. Dieser Angebotsüberhang spiegelt sich im Mietpreis wider: Obwohl die Obergrenze nahezu so gering ist wie in Berlin (eine Einraumwohnung bis 50 Quadratmeter darf nur bis zu 289,56 EUR Nettokälte pro Tag kosten), ist die Vermietung für die Haelfte der auf dem Freiverkehr angeboten werden.

Nur 22% aller Dresdener Haushalten haben so wenig Geld, dass sie ein Anrecht auf Sozialwohnungen haben. So haben viele private Haushalte ein so niedriges Niveau, dass sie tatsächlich ein Anrecht auf eine staatlich subventionierte Wohneinheit haben - in Berlin sind es 55% und in Hamburg, Köln und Nürnberg 40% oder mehr.

Aber auf dem Freihandelsmarkt gibt es kaum erschwinglichen Lebensraum. In den Vermittlungsportalen Immobilien und Immobilien haben die Unternehmen die darauf aufgeführten Angebote für acht große Metropolen in Deutschland von Jänner bis Sept. 2015 bewertet. Sieben der acht Metropolen hatten mit höchstens 15 % einen deutlich geringeren Wohnungsanteil als die förderfähigen privaten Haushalte. 15 % der Bevölkerung waren in den letzten Jahren in der Lage, die Kosten zu senken.

Nur in Dresden findet der Niedrigverdiener leicht bezahlbaren Wohnbau. So müssen z.B. in München 5 Jahre lang private Haushalten in München angemeldet werden; sind sie obdachlos, reduziert sich diese Wartefrist auf 3 Jahre, um für einen angemessenen sozialen Wohnungsbau in Frage zu kommen. Im Moment ist es in Berlin viel billiger als in anderen Metropolen und Ballungsräumen der Erde, aber es verändert sich nach und nach, aber das war mit der Entscheidung, Berlin zur Landeshauptstadt zu machen, zu Ende.

Bei der Privatisierung kommunaler Wohnungsunternehmen im großen Maßstab ist es nicht überraschend, dass ein wichtiger sozialpolitischer Aspekt in einer Gemeinde erheblich beschränkt ist.

Mehr zum Thema