Sozialwohnungen Stuttgart

Wohnen Stuttgart

Die Suche nach einer Wohnung oder einem WG-Zimmer in Stuttgart ist nicht immer einfach. stehen derzeit auf der Warteliste für eine Sozialwohnung. Die Stadt Stuttgart bevorzugt Flüchtlinge bei der Vergabe von Sozialwohnungen. In Baden-Württemberg haben sich die Chancen auf Sozialwohnungen verschlechtert. Bevorzugt werden soziale Mietwohnungen, die nur mit einem Aufenthaltstitel belegt werden dürfen (Geringverdiener).

"Die" Flüchtlinge" werden ohne Wartezeiten auf Vorregistrierungsdatei gestellt.

Nichts wird jemandem genommen - außer Sozialwohnungen? Sozialwohnungen sind ein selbst gemachtes Phänomen, auch wenn jetzt alle Anstrengungen unternommen werden, dies zu verändern, werden die Wartezeiten immer größer, auch im Hinblick auf die erwartete Familienzusammenführung, die Neuansiedlungspolitik und die jeden Monat über die Grenzen stolpern.

Die deutschen Wohnungssuchenden stehen im Wettbewerb mit den "Flüchtlingen" und die ersteren verlieren oft, müssen sich beim sozialen Wohnungsbau einreihen? Für Stuttgart könnte man durchaus von räuberischem Wettbewerb oder ungleicher Behandlung reden, zugeordnete Fluechtlinge haben Priorität und muessen nicht drei Jahre lang zuwarten.

In Stuttgart wird bei der Zuteilung von Sozialwohnungen zwischen Flüchtling und anderen Personen unterschieden. Waehrend einige von ihnen umgehend auf die Warteschlange gesetzt werden, muessen die anderen fuer drei Jahre in Stuttgart registriert werden. Die Folge: Die Anzahl der Fluechtlinge in der Vorregistrierungsdatei steigt. Zurzeit sind 4223 Haushalten in der Vorregistrierungsdatei - der Warteschlange für eine soziale Wohnung.

In der jüngeren Geschichte ist der Zuwachs vor allem auf die in der Innenstadt lebenden Menschen zurück zu führen. Der Grund dafür ist wohl eine besondere Eigenschaft Stuttgarts: Jeder, der in eine soziale Wohnung in der Hauptstadt einziehen möchte, muss in der Vorregistrierungsdatei eingetragen werden. Um auf diese Liste gesetzt zu werden, muss ein Antragsteller jedoch für einen Zeitraum von drei Jahren in der Hauptstadt eingetragen sein.

Anders bei den Vertriebenen, die der Stadtverwaltung zugeteilt sind. Diese werden ohne Wartezeiten auf die Vormerkungsdatei eingestellt. Für Stuttgart gilt die so genannte Richtlinie für die Reservierung von Personen, die eine Unterkunft benötigen. Der Wohnungssuchende muss in der Regel drei Jahre in Stuttgart gelebt haben. Von der dreijährigen Karenzfrist ausgenommen sind die Personen, die eine Immobilie gesucht haben und im Zuge eines Zuteilungsverfahrens in die Hauptstadt einziehen.

Dazu gehören zum Beispiel Fluechtlinge, die vom Staat der Landeshauptstadt Stuttgart zugeteilt wurden.

Sozialer Wohnungsbau in Stuttgart hat asoziale Mieten

Rolf Gaßmann, Vorsitzender des Mieterbundes, beschreibt die Entscheidung des verantwortlichen Stadtratsausschusses, für den Neubau sozialer Mietwohnungen einen Mietpreis von bis zu 9,00 EUR zu gewähren, als "wenig eigenverantwortlich gegenüber Kleinverdienern". Gewöhnlich kommen noch 2,00 EUR noch Kaltbetriebskosten hinzu, so dass eine Dreiraumwohnung bereits 800,00 EUR (kalt) kosten wird. "Welcher soziale Mieter kann sich eine so kostspielige Immobilie leisten", beunruhigt die Mietervereinigung.

In keiner der deutschen Städte gibt es ein neues Bauprogramm, das zu ebenso überhöhten Preisen für soziale Mieter führt. Die Mietervereinigung appelliert an den Stadtrat von Stuttgart, die unsoziale Entscheidung in seiner Mitgliederversammlung zu berichtigen und bei den bisher geltenden Maximalmieten von 7,50 EUR pro qm zu belassen. 2.

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