Sozialmietwohnungen Stuttgart

Mietwohnungen Stuttgart

Bevorzugt werden soziale Mietwohnungen, die nur mit einem Aufenthaltstitel belegt werden dürfen (Geringverdiener). In Stuttgart-Stammheim, Poppenweilerstraße / Sieben Morgen, Mietwohnungen für mittlere Einkommen und soziale Mietwohnungen. In Baden-Württemberg haben sich die Chancen auf Sozialwohnungen verschlechtert. Die Stadt Stuttgart bevorzugt Flüchtlinge bei der Vergabe von Sozialwohnungen. Stuttgart ist auch vom Phänomen des Mangels an Sozialwohnungen betroffen.

Sozialer Wohnungsbau in Stuttgart hat asoziale Mieten

Rolf Gaßmann, Vorsitzender des Mieterbundes, beschreibt die Entscheidung des verantwortlichen Stadtratsausschusses, für den Neubau sozialer Mietwohnungen einen Mietpreis von bis zu 9,00 EUR zu gewähren, als "wenig eigenverantwortlich gegenüber Kleinverdienern". Gewöhnlich kommen noch 2,00 EUR noch Kaltbetriebskosten hinzu, so dass eine Dreiraumwohnung bereits 800,00 EUR (kalt) kosten wird. "Welcher soziale Mieter kann sich eine so kostspielige Immobilie leisten", beunruhigt die Mietervereinigung.

In keiner der deutschen Städte gibt es ein neues Bauprogramm, das zu ebenso überhöhten Preisen für soziale Mieter führt. Die Mietervereinigung appelliert an den Stadtrat von Stuttgart, die unsoziale Entscheidung in seiner Mitgliederversammlung zu berichtigen und bei den bisher geltenden Maximalmieten von 7,50 EUR pro qm zu belassen. 2.

Wohnungsbauförderung | Bürgerhaus Stuttgart

Der Wohnungsbau ist eine gemeinsame Aufgabe von Bundesregierung, Staat und Kommune. Es geht darum, Geringverdienern zu einer angemessenen, noch bezahlbaren Wohneinheit in Stuttgart zu verhelfen und damit der Abwanderung dieser Haushalte ins Umfeld entgegenzuwirken. Es werden Mietwohnungen und Eigentumswohnungen mitfinanziert. Bei allen Förderprogrammen werden die Fördermittel der entsprechenden Landeswohnbauprogramme, die von Bund und Ländern finanziert werden, mit kommunalen Fördermitteln (vergünstigte Grundstücke, Fördermittel und vergünstigte Darlehen) zusammengeführt.

Vorrang haben Sozialwohnungen, die nur mit einem Aufenthaltstitel belegt werden dürfen (Geringverdiener). Zusätzlich unterstützt ein ausschließlich städtisches Programm auch Mietwohnungen für Menschen mit mittlerem Einkommen. Für beide Fälle bietet die Gemeinde vergünstigte Grundstücke (Kauf- oder Erbbaurecht) an. Soziale Mietwohnungen werden ebenfalls über die staatlichen Wohnungsbauprogramme mit Fördermitteln und zinsgünstigen Darlehen, ggf. auch mit zusätzlicher Kofinanzierung durch die Stadtverwaltung, subventioniert.

Erhältlich sind zwei Programme: das Programm zur Familienbildung (mit kommunaler Förderung) und das Programm zur kostengünstigen Wohnraumbeschaffung (mit kommunalen Flächenrabatten). Unterstützt werden Familien/Paare mit mindestens einem Kinder unter 18 Jahren. Bei beiden Programmen werden die geförderten Darlehen/Zuschüsse aus den staatlichen Wohnungsbauprogrammen mit städtebaulichen Förderungen verknüpft. Das Familien-Bauprogramm unterstützt sowohl den Ankauf eines neuen Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung als auch den Ankauf einer bestehenden Immobilie.

In preisgünstigen Wohnimmobilien bietet die Hansestadt Wohnungsunternehmen besonders günstige Baugrundstücke, auf denen sie besonders günstige Terrassenhäuser und familienfreundliche Wohnungen bauen, die von Familien/Paaren mit wenigstens einem unter 18 Jahre alten Mädchen nach einem von der Hansestadt festgelegten Selektionsverfahren gekauft werden können. Ein weiterer Auftrag ist die Förderung im Rahmen des Energiesparprogramms.

Die Landeshauptstadt Stuttgart setzt sich seit 1998 für eine energieeffiziente Sanierung des Wohnungsbestandes ein. Während dieser Zeit hat die Stadtverwaltung 30 Mio. EUR für 17.000 Wohneinheiten zur Verfuegung gestellt. Insgesamt 17,95 Mio. EUR werden für wohnungswirtschaftliche Subventionen im Jahr 2017 zur Verfuegung gestellt (einschliesslich Flächenreduktionen). Mietobjekte für Erwerbstätige mit mittlerem Einkommen und Sozialwohnungen in einer Gesamthöhe von 9,6 m?.

Subventionierung von sozialen Mietwohnungen zur Aufrechterhaltung von Festmieten und Belegungsraten sowie Subjektförderung (Mietzuschuss) in der Größenordnung von 3,2 Mio. E. Immobilienförderung durch das Familienbauprogramm und das Sonderprogramm Wohneigentum in einer Gesamthöhe von 5,15 Mio. EUR. 2. Im Rahmen des Energiesparprogramms steht ein Betrag von 2,5 Mio. EUR zur Verfuegung. Die Landeshauptstadt Stuttgart hat mit dem Leitbild "Wohnen in Stuttgart" vom 17. November 2013 die wohnungspolitischen Zielsetzungen für die kommenden Jahre festgelegt.

Die Wohnungsbaupartner und die Hansestadt haben sich mit dem Abschluß des "Bündnisses für Wohnen" am 17. Juni 2016 auf wesentliche Eckpfeiler für mehr bezahlbares Bauen in Stuttgart geeinigt. Im Rahmen des Programms "Mietwohnungen für Mittelverdiener" werden jährlich 100 Wohneinheiten und 300 Sozialwohnungen im geförderten sozialen Mietwohnungsbau gefördert.

Darüber hinaus sollen jeweils 100 Wohneinheiten im Rahmen des Familienbauprogramms und des Sonderprogramms für preiswertes Wohneigentum mitfinanziert werden. Jährlich sollen 600 Wohneinheiten subventioniert werden. Zahl der geförderten Appartements aus den nachfolgenden Programmen:

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