Schwäbische Spezialitäten Stuttgart

Schwaben-Spezialitäten Stuttgart

Ausgefallene Hausmannskost und hausgemachte Spezialitäten? Sie sollten nicht nur die typischen schwäbischen Maultaschen gegessen haben. In Gaisburg (einem heutigen Stuttgarter Stadtteil) wurden hungrige Soldaten angeboten. Erleben Sie schwäbische Spezialitäten und Weine im Restaurant Tauberquelle in unserem traditionellen Fachwerkhaus in der Stuttgarter Innenstadt. Verpflegung des ersten Food Trucks in Stuttgart.

Insider-Tipp für schwäbische Spezialitäten - Weinstube Fröhlich, Stuttgart Reiseberichte

Eine Einrichtung - The Fröhlich Wine Bar in Stuttgart is anonyme. Seit über 100 Jahren gibt es sie und neben den schwaebischen Gaumenfreuden, vor allem dem hausgemachten Schinken, gibt es auch neuartige Wechselgerichte, die der Saison angepasst sind. Sie bekommen ohne Vorbehalt kaum einen Stellplatz, Sie müssen auch damit rechnen, dass Sie einen gemeinsamen Spieltisch mit anderen haben.

Es gibt einen lauschigen Innenhof, keine Reservation möglich, first come, first served, nach 19 Uhr fast keine Aussichten! Man darf sich von der Location im einzigen Stuttgarter "Rotlichtsträssle" nicht abhalten, im Gegenteil, sie sorgt für Stimmung, das Parkieren ist gut im Züblin, von dort sind es nur wenige Stufen.

Die Weinstube Fröhlich, nicht nur wegen des jugendlichen & ehrgeizigen Service-Teams, versprechen immer einen erfolgreichen Ausflug!

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte="mw-editsection-bracket">[Editieren | | | | Quellcode bearbeiten]>

Im Unterschied zur französischen Badener Gastronomie ist die schwäbische Gastronomie recht schlicht und nüchtern. Es liegt im so genannten "Schwabenland", das weite Bereiche Württembergs, des bayerischen Schwabenlandes sowie des Allgäus und geschichtlich betrachtet auch Vorarlbergs einbezieht. Von zentraler Wichtigkeit ist eine Vielzahl von Eiernudeln wie z. B. Nudeltaschen.

Doch auch reichhaltige Suppe, Kartoffel- und Eintopfgerichte sind für die schwäbische Gastronomie eine Selbstverständlichkeit. In der regionalen Gastronomie gibt es je nach den Nutzungsmöglichkeiten der Landwirtschaft große Unterschiede: Der unfruchtbare und steinerne Untergrund auf der Schwabenalb beispielsweise ermöglichte über Jahrzehnte neben der Schafhaltung kaum eine Zucht. Das schwäbische Wort korrespondiert damit: "Mit den Reichen, den Reichen, den Armen, den Armen, den Armen, den Armen.

"Oberschwaben ist die Gastronomie abwechslungsreicher als die Albe - dank einer viel produktiveren Viehhaltung gab es immer einiges mehr. Im pietistischen Teil von Alt-Württemberg ist die Gastronomie meistens ärmer, der Schwerpunkt liegt auf der Ernaehrung. Der katholische Teil Oberschwabens und das bayerische Schwabenland, die von Österreich und dem Kloster dominiert werden, haben eine recht angenehme Gastronomie mit einem wesentlich größeren Gehalt an prächtigen Backwaren.

Mit der Einführung der Kartoffeln ("Grombir", "Grombiera", "Aidepfl", "Herdepfl", "Ebiera" oder "Bodabirre") wurde sie auch hier populär und in die Speisekarte aufgenommen (z.B. als Kartoffelnudeln, -salat oder Bratkartoffeln). Nach wie vor beruht die schwäbische Traditionsküche weitgehend auf einer schlichten, herzhaften und unproblematischen und früher als "poor people's food" bekannten Art.

Wer an die schwäbische Gastronomie glaubt, kommt zuerst an schwäbische Ravioli und Spaetzle. Frischeiernudeln in den unterschiedlichsten Varianten werden zu Hauptspeisen weiterverarbeitet oder als Beikost serviert, sie dürfen nicht fehlen, ebenso wie eine Sauce, Brühe oder mindestens viel Butterschmalz. Wahrscheinlich die wohl berühmteste schwäbische Spezialitäten, verpackte oder geknickte Pasta-Taschen mit einer kräftigen Fülle von Rindfleisch, Blattspinat, Zwiebeln und eingeweichtem "Wegga", hat sich in den vergangenen Jahren als Export-Hit durchgesetzt.

Bis in den nördlichen Teil Russlands und der USA haben die so genannten Maintaschen ihre Gefolgsleute wiedergefunden. Egal ob als Einsatz in einer starken Rindsuppe, geschmolzen mit Röstzwiebeln oder in Eierstreifen gebraten, Nudeltaschen können immer anders zubereitet werden. Der Klassiker unter den Gründonnerstagsessen in Schwäbisch Halloween sind die Multaschen. Die schwäbische Gastronomie, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, ist die sogenannte Käs espätzle, die - ähnlich wie die Kochkartoffel in Norddeutschland - als universelle Zutat in soßenreichen Fleischspeisen, aber auch für selbständige Speisen (Käs'spätzle, Wurstspätzle) verwendet wird.

Sie werden in der Regel mit Paniermehl oder Röstzwiebeln in viel Fett bestreut. Aus einem dickflüssigen Backteig, der üblicherweise in engen Bahnen aus einem "Spätzlesbrett" in kochendes Salzwasser gekratzt wird, werden Spaätzle aufbereitet. Aber es gibt auch besondere "Spätzlepressen", die im Design einer Erdäpfelpresse nachempfunden sind. Mit einem " Spätzle-Hobel " werden auch kleinere bis dicke, runde Knöpfe produziert.

Sie können direkt nach dem Garen gereicht werden, werden aber in der Regel nach dem Garen wieder kurz in Butterschmalz gegossen. Bei den selbstständigen Speisen sind vor allem Köstlichkeiten der Marke auf breiter Front verbreitet: In einer Pfanne mit gebratenen Röstzwiebelringen werden sie übereinandergelegt und im Backofen mit Frischkäse gebacken. Ursprünglich aus dem Schwäbischen stammt ein weiteres Spätzlegericht: die Linse mit Spaetzle.

Dazu werden die gekochten weichen Linse mit einer Essigsäure (vergleichbar mit einer starken Linsensuppe) zubereitet. Der Begriff Knopf wird nicht nur für die kurze, runde Spaetzle benutzt, sondern auch für im Dampf gekochte Hefeklöße (auch besser Hefeknöpfe genannt). Auch als " Büabaspitzla " bekannt, sind sie eine weitere Spezialität der Oberschwäbisch- und Allgäuischen Gastronomie.

Der langgestreckte, spitze Knödel wird aus einem festen Teig (etwa so viel Getreidemehl wie Kartoffeln) gemacht, kurz in gesalzenem Wasser gekocht und dann in Butterschmalz anbraten. Hierzu gehören vor allem Bayerisch-Schwaben, Oberschwaben und das Allgäu. Sie werden in Scheiben geteilt und dienten als Suppentopping (siehe: Flädlessupp). Die eine Variation heißt "Kratzete" oder (in Hohenlohe) "Stepperle", eine Schwabenabfall.

Einige reichhaltige Suppe und Schmorgerichte sind ebenfalls Teil der schwäbischen Lebensmittelkultur. Im Gastronomiebereich, in der Regel zuerst serviert, sind sie (und oft) das richtige Gericht zu Haus, dazu wird zusätzlich gebacken. Durch die Bevorzugung von Suppe erhielt der Schwabe auch den Spitznamen Superbaschwôb. Böckinger Kartoffelschnitz und Kartoffelschnitz und Spätzle ist ein starker Schmorbraten mit Ochsenfleischwürfeln, Salzkartoffeln und Spaetzle.

Darum geht es bei den Blumenzwiebeln, die in Fett gebraten und über die Brühe gegossen werden. Den hungernden Kriegern wurde der Stärkungseintopf im Gaisburg (heute Stuttgart) im neunzehnten Jh. serviert. Die dünnen Eierkuchen (siehe unter: Pfannkuchen) werden in feine Scheiben zerschnitten. Dass in der württembergischen Landesküche relativ wenig Schweinefleisch verzehrt wurde, liegt an ihrer Entstehungsgeschichte, die nicht immer vom Reichtum der Gegenwart geprägt ist.

Nebst dem gebratenen Lamm und dem Zwiebelbraten, der hier traditionsgemäss mit Spaätzle serviert wird, gibt es noch viele regionale Spezialitäten. Die Sauerkutteln, die in der Regel als "weiße Kutteln" gebrauchsfertig gesäubert und gegossen, oft auch vorgegart, gekauft werden können, sind gefragt. Im Schwabenland wird der Kuttelfleck in Scheiben zerlegt, in einer Roux gedämpft und durch Zusatz von Speiseessig oder Weißwein angesäuert.

Die schwäbische Gastronomie umfasst wie in anderen süddeutschen Gebieten auch Sauernieren (hier "Sauerniere" genannt) und Sauerleber, die in Stücke zerlegt, geröstet und in einer Soße gekocht, mit Spaetzle oder Röstkartoffeln und Blattsalat zubereitet werden. In schwäbischem Würstchensalat werden Schwarz- und Brühwurst oder Hackbraten in enge Stücke zerschnitten.

Die Bodensee-Fischer gehen jeden Tag vom Festland aus, um aus den reinen Gewässern des "Schwäbischen Meeres" nach frischem Bodenseefelsen zu angeln. Die leichte, knackige Fleischsorte ist am besten in Butterschmalz frittiert, kann aber auch gedünstet oder gegrillt werden. Ein spezielles Kraut, das nicht aus herkömmlichem Weißkraut, sondern aus dem feineren, gerippten Kraut aus der Region um die Stadt Stuttgart zubereitet wird.

Bei schwäbischem Salat werden fest kochende Salat-Kartoffeln gegart, dann enthäutet (noch heiß), in feine Streifen schneiden und fein gewürfelte Zwiebel hinzugefügt. Die Kartoffelsalate mit einer warmen Suppe, etwas Weinessig und Olivenöl übergießen und gut ziehen lassen. Es hat die nötige Marinadenmenge, wenn der Salat unter Rühren spricht, also schmeckt er ein wenig.

Andernfalls gibt es viele weitere Rezeptvarianten für den Mais-Salat: die Auswahl der passenden Sorte, der Grad der Abkühlung vor dem Schälen oder der weiteren Zugabe, die Stärke der Kartoffeln und die Schneideart, die Anzahl und Abfolge der Zugabe der Flüssigzutaten (Brühe, Essige, Öl), die Gewürzmenge und die Sorten.....

Der Kirschenplotter, auch bekannt als Kirschmühle, ist eine Kasserolle aus altem Gebäck, das zusammen mit Butterschmalz, Muttermilch, Ei und Rohrzucker zu einer Teigmasse aufbereitet wird. Ein luftiger Eierteig, eine Souffléart, die traditionsgemäß in besonderen Pfitzaufformen aus Steinzeug mit Apfel- oder Vanillesoße zubereitet wird. Kennzeichnend für die schwäbische Bäckereiwelt ist, wenn auch aufgrund größerer Backketten rückläufig, eine vielfältige Palette an lokalen Brotsorten.

Doch in jeder Backstube gehören Laugengebäcke (Brezeln, Brötchen und Stäbchen) und Hefezöpfe zu den traditionellsten Schwabengebäcken. Der Schwäbische Geist (oder Briegel) ist ein Baguette-ähnliches Weißdinkelbrot aus Oberschwaben. Die in Ostwürttemberg heimische Sorte ist je nach Gegend einer Seelen- oder einem grösseren Erwachen ähnlich, wodurch das allgemeine Merkmal die schwerere, dickere Beschaffenheit ist, in der Regel auch die noch feuchtere Beschaffenheit als in der Seelen.

ist ein sternförmiger, krümeliger Hefeteig mit acht Punkten und einer kreisrunden Höhe in der Bildmitte, um die in der Regel ein gewebter Kronenkranz liegt. Die Schwäbische Sahnetorte ist eine dünne Hefetorte mit Sauerrahm ("Sahne"), Zwiebel oder Porree und Schinken, vergleichbar mit dem Elsässischen Lammfleisch. Und auch der Ortsname ist unterschiedlich: Rund um Stuttgart heisst die Sahnetorte "Deie", auf der Alp "Dennetle", in Oberschwaben "Dinnette", im albvorländischen "Bätscher".

Der Klassiker für den Zwiebeltorte, eine Sahnetorte aus Kümmel und Schinken in Form einer runden springförmigen Form und verwandt mit Quiche-Lorraine, ist im Spätsommer/Herbst.

Mehr zum Thema