Rio Kino

Kino Rio

Das RIO-Kino, Restaurant, Pizza, Bar? Kinoprogramm und alle Informationen zum RIO Kino, Restaurant, Pizza, Bar in Feldkirch, täglich aktualisiert. Filmprogramm, Heute im RIO Kino Feldkirch. Die Details zum Kino Rio Filmpalast in München finden Sie hier. Filmpalast, München | Kino | Kartenreservierung, Kinobeschreibung und Bewertung.

Das RIO Kino Feldkirch

Unser Pizzasortiment kommt dieser Verpflichtung nach, wobei wir besonders viel Wert auf das Kürlaufen legen. So kommen zu Schinken und Margarita Pizzas wie "Blutwurst-Ananas" und "Süßkartoffel-Senf" hinzu. Wir bieten auch eine leckere Wahl von Antipasti, Suppe, Salat, Nudeln und verschiedene Snacks. oder per E-Mail. Sie können unser Kino ausleihen!

Das RIO - RIO Kino Feldkirch

Der RIO hat 2 Kinos - eines davon ist mit violetten Couchen bestückt und könnte als Lounge-Kino bezeichnen (Kino 1). Das grössere Vorführzimmer (Kino 2) hat eine Kapazität von 94 Plätzen und ist mit 3D-Technik ausgestatte. In beiden Zimmern wurde modernste Digitaltechnik eingesetzt. Auch für private oder geschäftliche Anlässe ist das Lounge-Kino ideal.

Im ersten Stock des neuen Restaurants (übrigens auch mit optischen Elementen ausgestattet) wird die italienische Gastronomie mit Pizzen und klassischen Gerichten aus unterschiedlichen Gegenden verwöhnt. Wenn es schön warm ist, kann man in der schönen Feldkirch an der schönen Markgasse auch draußen genießen.

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"Pope Francis - Ein Mann seines Wortes" - Backgrounds

Pope Francis - Ein Mann seines Wortes: Dokumentarfilm von Wim Wenders, der Pope Francis auf seinen weltweiten Reise begleitete und ihn zu persönlichen Gesprächen traf. Wie kaum ein anderer Kirchenleiter der jüngsten Zeit hat sich Franziskus seit seiner Papstwahl 2013 in die aktuellen Reden einmischt.

Die Reformatorin ist nicht nur bestrebt, die Gemeinde innerlich zu reformieren, sondern auch die kirchlichen Wertvorstellungen in der ganzen Erde wiederherzustellen. Zu diesem Zweck bereist er die ganze Erde, begegnet Menschen, besichtigt Krisenregionen und Gebiete, die von Katastrophen heimgesucht werden, um das Leiden der Menschen zu mildern. Er wurde von Wim Wenders unterstützt.

Nicht nur auf seinen Ausflügen hat der prämierte Regisseur Wim Wenders Pope Francis mitgenommen. Zu seinem Dokumentarfilm traf er auch den Heiligen Vater zu mehreren Unterredungen. Auch wenn der Regisseur Wim Wenders vor allem für seine Kinofilme wie "Der Himmel über Berlin" oder "Paris, Texas" bekannt ist, hat Wenders in der Geschichte schon einige große Dokumentarfilme inszeniert.

So wurde beispielsweise der Film "Salz der Erde" für den Oskar für den besten Film des Jahres 2015 vorgeschlagen. Wenders hat auch mit der Katholikengemeinde gearbeitet. Klicken Sie auf einen der Sterne: Ein beeindruckendes Portrait von Wim Wenders, der 2013 zum Heiligen Vater gewählt wurde und seitdem die Katholiken mit seinen Auffassungen, seinem Gedankengut und vor allem seinem Werk allmählich neu gestaltet hat.

Franz von Assisi wurde nach seinen eigenen Angaben von der christlichen Seite beauftragt: "Franziskus, geh und bau mein Wohnhaus wieder auf, das, wie du sehen kannst, völlig verfallen ist. "Von da an widmete Franziskus sein ganzes Herz diesem Unterfangen. Nun, 800 Jahre später hat der jetzige Pontifex den Titel dieses Heiligen:

Francis. In seiner Arbeit stellt Wim Wenders das Haupt der Katholiken dar - auch und vor allem im Umgang mit Menschen. Es ist die Menschenliebe, die Franziskus verkündet und ausübt. Wenders, der am Wegrand, auf dem Petersplatz, in den Sportstadien, im American Congress jubelt, stellt nicht nur eindrucksvolle Summen dar, sondern fokussiert auf Einzelgesichter und demonstriert so einfühlsam, wie sehr Franziskus' Wort jeden Menschen anspricht.

Um so deutlicher wird dies in den ausführlichen Diskussionen mit dem Heiligen Vater. Franziskus' zart formulierte Worte berühren alle Krisenfragen unserer Zeit und zeigen, wie sehr sich der Heilige Vater mit der Fluechtlingskrise, der immer größer werdenden Kluft zwischen Reichen und Armen und den Misshandlungen in der Katholikenkirche befasst und sich den drängenden Problemen gegenueber sieht.

Franziskus beschäftigt sich auch mit sensiblen Fragen wie z. B. dem Thema Schwule oder hoch kirchliche Stellungen. All dies macht ihn zu einem Pfarrer, dessen Denkweise sehr nüchtern ist. Aber einerseits ist er ein sehr guter Priester, der mit schlichten Wörtern zu allem spricht, was heute in unserer heutigen Zeit in Schwierigkeiten steckt, und andererseits hat Wim Wenders in seinem Portraitfilm POPE FRANCISCUS - A MAN HIS WORD eine Gestalt entdeckt, durch die diese Moralpredigt auch in dramaturgischer und filmischer Hinsicht überzeugend ist.

Im Mittelpunkt des Filmes steht eine Serie von Gesprächen mit Pope Francis Wenders und seinem Mitarbeiter. Diese Verbundenheit ist ausschlaggebend, denn wenn P. Franziskus sagt, dass nur eine "arme Gemeinde die Gemeinde Jesu sein kann", wenn er vom "Leben auf der Überholspur" redet oder dass "Zärtlichkeit nicht Schwachheit ist, sondern Stärke", dann sind das mehr als nur Wörter, weil er sie mit seiner ganz eigenen Mixtur von Entschlossenheit und Sittsamkeit ausdrückt.

Wim Wenders' Richtung ist auch von angemessener Zurückhaltung geprägt. Unvermeidlich ist auch etwas Großartiges, denn er und sein Filmteam haben mehrere hundert Arbeitsstunden damit verbracht, Filmmaterialien aus den Aufführungen und Fahrten des Vaters durchzugehen. Sie sehen, wie er um die ganze Erde reist und die ärmsten und stärksten Menschen der ganzen Menschheit antrifft.

Egal ob es sich um die kranken Kindern in einem Militärkrankenhaus in Afrika oder um Mitglieder des American Congress handelt, die auf den Philippinen einem Taifun zum Opfer fallen oder um Staatschefs - der Pontifex begegnet ihnen mit der selben Sorgfalt und Würde, und für die Kameras steht immer der Mensch im Vordergrund. Zur Veranschaulichung, warum sich der Argentinier nach dem aus dem Mittelalter stammenden Franz von Assisi benannte und wie er seinen Dienst in dieser Überlieferung fortsetzt, hat Wenders einige Schauplätze aus seinem bisherigen Lebensweg inszeniert.

In diesem Fall zerbricht er mit dem Realitätssinn des Dokumentarfilms. So erscheinen sie so stilistisch und geschichtlich wie die kirchlichen Bilder von Franz von Assisi, die er auch sehr kurz aufzeigt. Der Protagonist wird nie grösser als er selbst, und es ist spannend, dass er nie ein Kreuze oder ein anderes Christensymbol in den Bildmittelpunkt setzt.

Vielmehr wird gezeigt, wie der Pontifex den anwesenden Vatikanern einen Vortrag erteilt und deren Entsetzen und Wut sich auf ihren Köpfen widerspiegelt. Eine andere Sequenz: Der Pontifex fuhr in einer Autokolonne durch die Strassen Washingtons inmitten riesiger gepanzerter Wagen in einem kleinen Vatikan. Durch solche Handlungen, durch die der Pontifex immer klar macht, dass er das, was er sagt, auch wirklich leben kann, erhalten seine Worte eine imposante Exaktheit.

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