Neubauwohnungen Stuttgart Mieten

Neu gebaute Wohnungen Stuttgart mieten

Kontinuierliche Neubauprojekte und neue Wohnungen in Stuttgart. sowie die städtebauliche Integration der neuen Wohnungen. Die Empirica in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Köln. Einkaufspreise für bestehende und neue Wohnungen in Stuttgart. Auch die Mieten steigen.

Wohnkostenbericht: Einkaufen ist billiger als Miete - Wüstenrot Haus

Laut einem kürzlich veröffentlichten Gutachten des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln ist der Kauf von Immobilien in Deutschland immer noch billiger als das Vermieten. Im Vergleich zu den Bewohnern spart der Einkäufer rund 33% an Wohnraum. Für den Wohnungskostenbericht 2017 wurden die Miet- und Nutzungskosten für alle 401 Bezirke und kreisfreie Großstädte landesweit durchleuchtet. Vor allem in den Top 7 Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart liegt der Nutzen des Immobilienbesitzes auf der Hand.

Die Zahl der von Mietwohnungen auf Wohneigentum umgestellten Häuser ist seit 2013 ebenfalls um 25 Prozentpunkte zurückgegangen. In diesem Zusammenhang plädieren Marketingexperten dafür, die Rahmenbedingungen für Eigenheimkäufer zu optimieren und zum Beispiel die hohe Nachfrage nach Beteiligungskapital als Investitionshindernis aufzulösen.

SÜD. IVD :: PN 50

Die Marktforschungsinstitution des Immobilienverbands Deutschland IVD SÜD e. V. präsentierte auf einer Bilanzpressekonferenz am 20. Juni 2017 den traditionsreichen "CityReport Stuttgart Spring 2017". "Noch angespannter als vor einem Jahr sind die Miet- und Einkaufspreise in Stuttgart im Frühling 2017", sagt Prof. Stephan Kippes, Chef des Marktforschungsinstituts IVD.

"Die Wohnungsneubauten stiegen innerhalb eines Jahrs um nahezu 13% und die bestehenden Wohnungen um etwas weniger als 10%: Die Erstvermietung stieg um gut 5 Prozent und die Miete für Altbauwohnungen um 3,5 Prozent. "Der Abstand zwischen Kauf- und Mietpreis für Altbauwohnungen wird sich im Frühling 2017 noch weiter vergrößern", sagt Prof. Stephan Kippes.

"Die Nominalmiete für Eigentumswohnungen aus dem Wohnungsbestand (guter Wohnwert) ist seit Frühling 2009 um +36% gestiegen. Das Spannungsfeld zwischen Miet- und Kaufpreis hat sich seit dem Frühling 2014 erheblich verschärft. Eine gewisse Kaufzurückhaltung der Stuttgarter, die im Gegensatz zu den vergangenen ein bis zwei Jahren nun näher hinsehen und keinen einzigen Kaufpreis zahlen wollen oder können.

In Stuttgart stieg das Baupreisniveau im Frühling 2017 im Verhältnis zum Vorjahr um +7,8% auf ? 6.200/m². Ein durchschnittlicher Preis pro Quadratmeter von 4.000/m wird für eine bestehende Wohnanlage gezahlt (+4,3% gegenüber dem Vorjahr ), beide basierend auf dem günstigen Wohnungswert.

Die Kaufsumme für ein Wohnhaus in Stuttgart beträgt derzeit im Durchschnitt 945.000 Euro. Bei einem Doppelhaus aus dem bestehenden Gebäude sind 565.000 und bei einem Doppelhaus aus dem bestehenden Gebäude 455.000 erforderlich (alle Objektarten gelten für einen günstigen Wohnwert). "Der Preisanstieg an der Grenze ist deutlich und hat vor allem bei Wohnungseigentum ein gewisses Stadtniveau erreicht.

"Laut der derzeitigen Umfrage des IVD Instituts sind die Mieten in Stuttgart im Frühling 2017 wie folgt: Althauswohnungen 13,30 ?/m², Bestandswohnungen 13,20 /m und Neubauwohnungen 14,60?/m². Der Monatsmietpreis für ein Reihenhaus aus dem Inventar beläuft sich auf im Schnitt ca. 1.440 ?. Bei einer Doppelhaushälfte / bestehendem Haus werden im Schnitt 1.860 gezahlt (bezogen auf den günstigen Wohnwert).

"Auf dem Vermietungsmarkt besonders selten sind derzeit kleine Mietappartements für Einzelpersonen und Ehepaare in der Grössenordnung von 60 bis 70 m²", sagt Erich Hildenbrandt, Honorarmitglied des IVD. Genauso wenig ist das Angebot an familienfreundlichen Mietappartements mit einer Fläche von bis zu 90 m und einem einfachen bis mittleren Wohnungswert in innerstädtischen Lagen. "In Anbetracht der beschränkten Baukapazität in Stuttgart sind neue Kompaktwohnungen im Aufwärtstrend", sagt IVD-Marktreporter Jörg Kinkel.

Prof. Stephan Kippes erläuterte im Detail folgende marktrelevante Entwicklungen: Der Zinssatz für festverzinsliche Finanzierungen mit einer Laufzeit von 1 bis 5 Jahren beträgt nach Angaben der Bank 1,65 Prozent (Vorjahr: 1,86 Prozent). Die Effektivzinsdifferenz zwischen einem kurz- und langfristig festverzinslichen Kredit beträgt im Monatsfebruar 2017 provisorisch 0,25%-Punkte.

Im Jahr 2016 verzeichnet die Landeshauptstadt Stuttgart im Vorjahresvergleich einen deutlichen Zuwachs bei den Baubewilligungen von +19,9 Prozent auf 2.010 Wohnraum. Obwohl die Fertigstellungen im Jahr 2016 gegenüber 2015 um -4,6% auf 1.752 Wohnungen zurückgingen, nahm die Baukonjunktur in Stuttgart zu.

Die Arbeitslosenrate in Stuttgart belief sich im Monat April 2017 auf rund sechzehntausend Arbeitslose. Sie liegt bei 4,8 Prozent (zum Vergleich: 3,7 Prozent).

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