Mietwohnungen Stuttgart Umgebung

Mietobjekt Stuttgart Umgebung

von Wohnungen, Häusern und Gewerbeimmobilien in Stuttgart und Umgebung. und Vermietung in Stuttgart und Umgebung. Wohnungen mieten Stuttgart: Mieten Sie leerstehende Wohnungen in Stuttgart und Umgebung vom Stuttgarter Wohnungsmarkt. Zeitgemäßes Loft mit Parkplatz in der Nähe des Zentrums in Stuttgart-West.

Mietwohnung in Stuttgart-Stöckach - Suche & finde eine Mietwohnung

In Stuttgart-Stöckach und 5 Kilometer Radius befinden sich Appartements. Egal ob für Singles, Familien oder Wohngemeinschaften, mit einer großen Anzahl von 46 Mietwohnungen in Stuttgart-Stöckach haben Sie eine große Wahrscheinlichkeit, Ihre Wunschimmobilie zu verwirklichen. Wollen Sie sich in Stuttgart-Stöckach einrichten? Es werden 158 Appartements zum Kauf angeboten. Ihre Suche ergab keine Ergebnisse.

Überprüfen Sie Ihren Suchbegriff nochmals auf Fehler, versuchen Sie eine vergleichbare Rubrik oder wählen Sie einen anderen Platz in der Naehe. Unglücklicherweise ist ein technischer Fehler auftrat.

Historie - Bärengemeinschaft Friedenau

Friedenau was founded in 1919 as "Gemeinnützige Bauenossenschaft Friedenau". Im Statut der Zeit ist das folgende Anliegen festgeschrieben: "Der Aufbau von gesunder, schöner und angemessen eingerichteter Wohnung mit Gärten zu vernünftigen Kosten. "Heute hat Friedenau rund 1.430 Einwohner und 1.227 vermietete Wohnraum. Nach wie vor profitiert das Mitglied nicht nur von gerechten und gesicherten Mietpreisen, sondern auch von einem breiten Angebot im Rahmen der Mitgliederentwicklung.

Eintauchen in die 95-jährige Genossenschaftsgeschichte und Stuttgart mit anderen Augen blicken. Friedensau ist ein bedürftiges Mädchen, genau genommen der Wohnungsmangel, der das Stuttgarter Nachkriegsleben beherrscht. Um sich selbst zu helfen, gründeten 78 Straßenbahnangestellte am 29. November 1919 die Baukooperative Friedensau der Strassenbahner eG im Restaurant Friedensau in Ostheim.

Bald wurde mit der finanziellen Förderung der Stuttgart Strassenbahnen AG (SSB AG) das erste rund ein ha große Areal in der Rotenberg-/Hackstraße erworben: Alle Hauseigentümer, einschließlich Friedeau, mussten die Hauszinsabgabe zahlen, die im gesamten Reich zur Finanzierung des gemeinnützigen Wohnungsbaus verwendet wurde. Im Jahre 1927 hatte ein Tramman ein Bruttomonatseinkommen von etwa 200 RM, aber eine Dreizimmer-Wohnung in der Rotenbergstraße kostet bereits 58 RM.

SSB AG trat ein und erwarb Immobilien in Friedensau, um die Liquiditätssituation der Kooperative zu verbessern. Auch zehn Jahre nach der Firmengründung konnte Friedensau trotz vieler Rückschritte auf eine gelungene Geschäftsentwicklung zurückblicken: 115 Wohneinheiten und 43 Einfamilienhäuser wurden errichtet, die Mitgliederzahl war auf 331 anwachsen. Ungeachtet der auch durch das Gleichstellungsgesetz bedingten ungünstigen Bedingungen im Dritten Reich behielt Friedensau sein Bestreben bei, statt am Rande der Stadt so nah wie möglich an innerstädtische Straßenbahnhöfe zu errichten.

Bei Luftangriffen auf Stuttgart 1944 wurden die Terrassen- und Wohnhäuser in der Rotenbergstraße und Vogesenangstraße vollständig zerschlagen. Die US-Streitkräfte beschlagnahmten im Sommersemester 1945 28 Appartements in der Stadt für vier Wochen, die Einwohner konnten nur das nehmen, was sie brauchten. Trotz schwieriger Kreditvergabe und geringer eigener Mittel wurden zwischen 1949 und 1959 40 Wohnhäuser mit 558 Wohneinheiten erbaut.

So ist es gelungen, neuen Lebensraum für mehr als 1.500 Menschen, darunter viele Vertriebene, zu erschließen. Zugleich erlebte die Friedensau einen Wandel: Nicht nur Straßenbahnfahrer konnten eine Ferienwohnung mieten, sondern praktisch jeder, der eine Unterkunft sucht. Die 28 Appartements mussten in puncto Grösse und Einrichtung nach dem ersten Wohngesetz gekündigt werden.

Neben vielen kleinen und großen Wohnprojekten, die noch heute das Bild der Stadt Stuttgart kennzeichnen, wurde ein weiterer Baustein gesetzt, um der großen Wohnungsknappheit entgegenzuwirken. Größtes Projekt der Nachkriegszeit wurde auf dem Fassanenhof errichtet: ein achtstöckiges Hochhaus mit 64 Wohneinheiten, die Ende 1962 bezugsfertig waren. Alle Appartements sind mit einer voll -elektrischen Einbauküche ausgestattet.

Ein zentrales Ölheizsystem versorgt das gesamte Wohnhaus sowie das angrenzende Areal mit 112 Einfamilienhäusern. Friedenau hatte kein eigenes Bauland mehr und wurde bei der Vergabe von Bauland nicht berücksichtigt. Im fünfstöckigen Neubau in der Dürrlewanger Straße wurden zehn 3-Zimmerwohnungen gebaut, ein gemeinsames Projekt mit der städtischen Wohnungsgesellschaft Stuttgart. Drei siebenstöckige Häuser mit insgesamt 63 Wohneinheiten wurden in der unmittelbaren Nachbarschaft des Straßenbahndepots in Zuffenhausen erbaut. Die SSB AG lieferte das Land im Rahmen des Erbbaurechts.

Im jungen Stuttgarter Ortsteil Neugereut begann 1970 das grösste und umfassendste Bauprojekt in der Friedenauer Zeit. Es wurde ein neun- bis zwölfstöckiger Gebäudekomplex mit insgesamt 186 Wohneinheiten und einer Parkgarage mit 113 Parkplätzen errichtet. In Botnang wurde ein weiteres großes Projekt mit 70 Wohneinheiten entwickelt. Der Wohnungsmangel der Nachkriegszeit ist ein Ende.

Aber in einer Wachstumsmetropole wie Stuttgart ist bezahlbares Wohnen nach wie vor ein Thema für weite Teile der Stadtbevölkerung. In den Jahren 1972 bis 1999 baute Friedensau knapp 370 staatlich subventionierte Wohneinheiten. 1999 baute Friedensau in der Möhringer Innenstadt nicht nur eine Wohnsiedlung mit 22 sozialen Mietwohnungen, sondern auch ein neues Büro.

1994 wurde das erste Seniorenwohnungsprojekt der Friedensau im Landkreis Deuterloch errichtet. Die Wohnungsbaugenossenschaft Friedensau konzentriert sich neben dem Bau von behindertengerechten oder behindertengerechten Eigentumswohnungen seit vielen Jahren auf die wertsteigernde Instandhaltung und Sanierung des Wohnungsbestandes. Zur Förderung lokaler Firmen und zur Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Heimatregion werden die Leistungsträger und Gewerbetreibenden gezielt von der Bausparkasse vorwiegend aus der Umgebung auserwählt.

Mit der 2006 gegründeten Tochterfirma "Energieversorgungs- und Service-Gesellschaft Friedensau GmbH Stuttgart" hat die Kooperative ihre Innovationsstärke und damit ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis gestellt: In den Häusern von Friedr. Neuland betrat Friedensau auch mit dem Neubau der ersten Wohnsiedlung außerhalb der Stadtgrenze von Stuttgart, einem gemeinsamen Projekt mit zwei weiteren Genossenschaften in Stuttgart.

Am Standort Ostenfildern entsteht im Schlosspark eine Wohnsiedlung mit 93 Komfortwohnungen und acht kleinen Wohneinheiten. 1995 Jahre nach ihrer Entstehung ist die Friedensau eine zeitgemäße, lebhafte Genossenschaft, die den Grundsätzen ihrer Gründerväter gerecht wird: mehr Wohnqualität durch sichere und bezahlbare Unterkünfte.

Mehr zum Thema