Mathäser Kino

Das Mathäser Kino

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Mathäser ist ein Gebäudeensemble an der Bayerstrasse in München, in einer zentralen Position zwischen Bahnhof und Stachus. Mit der Gründung des Arbeiter- und Soldatenrats in Mathäser im Nov. 1918 wurde die Münchener Sowjetrepublik geboren. Das Mathäser Multiplex-Kino wurde nach dem vollständigen Abriss des Gebäudes am 21. Mai 2003 wiedereröffnet.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in der Mathäser-Bräu unter dem Vorsitzenden Kurt Eisner in der Zeit vom 7. bis zum 8. November 1918 ein Arbeiter- und Soldatsrat gebildet. Die Wahl fiel wohl auf den Ort Mathäser wegen seiner Großzügigkeit, seiner Popularität und der verkehrsgünstigen Position zwischen dem Bahnhof, dem Palais von Wittelsbach, dem Landtag, dem Auswärtigen Amt, der Wohnung und dem Polizeidienst.

Der Mathäser kehrt nach der Revolutionsunterdrückung zu seiner eigentlichen Wirtshausfunktion zurück. Im Jahre 1919 forderte der Münchener Maler Oskar Maria Graf eine Revolte, deshalb vermietete er den Mathäser, aber niemand kam zur Auflehnung. Zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft der Militärräte der Roter Truppe (Kommunisten), die die Mathäser besetzten, wurde das Weizenbier im Mathäser mit Limonade "gestreckt".

Der Mathäser wurde im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe völlig zerschlagen. Auf dem 8.100 qm großen Gelände wurde erst im Dezember 1957 die neue Mathäser Braustadt erbaut. Der Chefarchitekt der Loewenbrauerei, Ernst Eckstein, hatte einen fünfstöckigen, zweigeschossigen Stahlbetonbau entlang der bayerischen Straße, einer Ladenpassage, der Braustadt mit 16 sehr verschieden eingerichteten Restaurants mit über 5.000 Plätzen, dem Matthias-Filmpalast (als 129. Filmpalast im Mathäser-Kreis) verwirklicht.

Das Kino der Landeshauptstadt) mit einem 340 qm großen Eingangsbereich, 1200 Sitzplätzen im Kino und mit 21 mal 8,5 Meter der zum Zeitpunkt des Baus größte Bildschirm Deutschlands, 4600 qm Einzelhandels- und Büroflächen sowie einer Parkgarage für 180 Fuhrparke. In einer Pressemitteilung wurde die Intention des Bauprojektes erläutert: "[....] Der Mathäser wurde jedoch bewusst nicht als modisches, vorübergehendes Glasgebäude konzipiert, sondern im Sinn der Baukultur unseres Alpenraums.

"Der 500 -sitzige Weizenbierkeller wurde von Reinbold betrieben, die Mieter Georg und Rosa Reiss führten das Kino und die anderen Restaurants:

Die Schlosserstraße war 105 m lang und hatte einen Keller, ein Erdgeschoss und zwei Etagen. Das große Ballsaal hatte eine Fläche von 1100 qm und einen rundum vorhandenen Balkons, dazu kamen diverse kleine Hallen, Nebenräume und Tavernen sowie die große Zentralküche. Die " neue " Mathäser hatte auch zwei eigene Fleischereien, fünf Küche und sieben Tavernen und bietet 470 Mitarbeitern einen eigenen Arbeitsplatzt.

Die Eröffnungsveranstaltung im Festspielhaus fand vom 21. 12. 1957 bis 15. 1. 1958 statt. 1958 war der Mathäser auf der Brüsseler Landesausstellung durch die Betreiber- und Mieterfamilie Reiss mit dem Oberbayern repräsentiert. Aufgrund seiner Grösse wurde der Filmpalast zu einem populären Erstlingskino. Mit dem Konvoi von Sam Peckinpah wurde der Mathäser eröffnet und die Trauung des Hollywood-Actionkinos begonnen.

Im Jahr 1996 schloss das Kino mit der letzen Aufführung von Mars Attacks! und der Stadt des Bieres, und 1998 wurden die Häuser demoliert. Im Jahr 1999 hat der Auftraggeber, die Deutsche Herold Lebensversicherung AG, die zur Zürich Group Invest Europe (Deutschland) Ltd. gehört, den Bau des neuen Multiplexkinos begonnen, das nach vier Jahren Bauphase am 21. 05. 2003 mit der Präsentation von Matrix Reloaded in allen 14 Hörsälen und 4.283 Sitzplätzen eröffnet wurde.

Der Kinopolis-Konzern unterhält den Mathäser Filmmpalast, in dem zahlreiche Premieren und besondere Veranstaltungen wie die Eröffnungsveranstaltungen des Filmfests München, das Asia FilmFest und die englischsprachigen Münchner Kurzfilmtage abgehalten werden. Aufgrund des Baus des neuen Multiplexkinos mit 14 Leinwänden mussten aber auch die um Mathäser gelegenen Lichtspielhäuser hohe wirtschaftliche Verluste hinnehmen und teilweise gar aufgeben.

An das Kino sind die freien Bereiche für Gewerbe und Kulinarik angeschlossen. Für den Filmpalast gibt es 14 Kinos[3]: für Behinderten-Tonanlage (aktuell, 82910Dolby Digital, Dolby Digital Surround EX, DTS, SDDS-8DCI 1. 1, 7. 1, Dolby AtmosJa4K (Hauptmaschine), im Frühjahr 2014 wurden die Markenrechte an der damaligen Brauereimarke Mathäserbräu von der Südtiroler Unternehmensgesellschaft erworben.

Hinter ihm drei junge Brauer, die sich an die Erklärung des Freistaates Bayern von Kurt Eisner im Jahr 1918 im Matthäserbräu erinnerten. Chevalley, Timm Weski: City of Munich - Southwest (= Bavarian State Office for the Preservation of Monuments[ed. ]: Monuments in Bavaria. Verlagshaus Karl M. Lipp, München 2004, ISBN 3-87490-584-5, S. 105 f. Tektum Verlagshaus, Marburg 1999, ISBN 3-8288-8009-6. ? Hallen der Mathäser.

Liste aller 14 Kinos der Mathäser München. ? Der Bayerische Rundfunk: Mathäser vom 21.12. 2016: Großer Bekanntheitsgrad für ein Jungbier| BR Mediathek videofilm.

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