Kinos in Frankfurt Innenstadt

Die Kinos in der Frankfurter Innenstadt

Hier finden Sie den richtigen Film und sehen sich die Trailer, Kritiken und Jahreszeiten an! Jaeger, Geschäftsführerin der E-Kinos in der Innenstadt. Maserati verfolgt mit dem Umzug in die Innenstadt eine neue Strategie, so Kandel. Ein kleines, familiengeführtes Kino und Erotikladen. ist ein Kulturverein in der Frankfurter Innenstadt.

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Die Einkaufsmeile in der Innenstadt von Frankfurt am Main ist der STEINWEIS. Der Hauptplatz ist mit dem Hauptplatz und dem westlichen Teil des Stadtzentrums verbunden. Benannt wurde der Natursteinweg nach der von Ludwig dem Bayer 1333 bewilligten Erweiterung der Stadt, als das Gebiet außerhalb der dicht besiedelten alten Stadt von einer neuen Mauer umschlossen wurde.

Die erste urkundliche Erwähnung des Steinweges erfolgte 1341 Der Weg führt in Fahrtrichtung Bockenheim und erhält diesen Titel, weil er eine der ersten asphaltierten Gassen im Stadtgebiet war. Die bedeutende Anbindung von der Katarinenpforte, einem der drei durch die Staumauer in die Innenstadt geführten Stadttore, zu den beiden Westtoren, erfolgte über den Steinweg:

In den Jahren 1872 bis 1954 nahm die Straßenbahnlinie Frankfurt den Steinerweg, bevor sie in die parallele Bahnlinie einfuhr. Es gibt heute einen Eingang zum S- und U-Bahnhof Hauptbahnhof in der Stadt. Dominiert wird das Stadtbild durch den Kirchturm der St. Katharina an der Hauptwarte, der exakt in der Sichtlinie des Steinweges steht.

Der Einzelhandel im Steinweg bietet im Schnitt eine etwas höhere Qualität als auf der östlichen Nachbarinsel Seil, die westlichste Fortführung des Steinweges, die Göthestraße, wird als die teurere Shoppingmeile der Innenstadt angesehen. An der Nordseite der Straße an der Kreuzung zum Goethesplatz befand sich das edle Haus zum Swan bis zur Zerstörung des Krieges während der Luftangriffe auf Frankfurt am Main 1944.

Die erste urkundliche in 1371. Im Jahre 1791 liess der Hotelbetreiber Jacob Fay den Schwan und die beiden Nebengebäude abbrechen und einen neuen Bau im klassischen Baustil erbauen. Mit seinen 150 Plätzen wurde das renommierteste Viertel Frankfurts und zählten viele namhafte Besucher.

Literaturdenkmäler wurden 1826 von Wilhelm Hauff (Botschaften aus den Erinnerungen des Satans) und 1827 von Ludwig Börne (Der Idiot im weissen Schwan) auf den Schwäne gelegt. Im Jahre 1831 wurde der Swan erneuert. Als eines der ersten Frankfurter Wohnhäuser wurde es neben einem neuen Speiseraum mit einem monumentalen Deckenbild mit Gaslicht ausgestattet. Bundeskanzler Otto von Bismarck und der französische Aussenminister Jules Fabre unterzeichneten am Donnerstag, dem 22. März 1871, im Rahmen eines Festaktes im Rahmen des "Hotel zum Schwan" den Frankfurter Frieden zwischen Frankreich und dem neuen deutschen Kaiserreich.

Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde der Swan durch die Konkurenz von neuen großen Hotels wie dem Frankfurt am Main besiegt. Im Jahre 1907 wurde das Haus wieder aufgebaut, aber 1919 geschlossen. Die Hotelanlage wurde zu einem Büro- und Kinogebäude umgestaltet. Es wurde 1944 im Kampf gegen die Bombe vernichtet. Im Jahre 1949 wurde das Haus von den beiden Architekturbüros Alois Giefer und Hermann Mäckler wieder aufgebaut.

Die Nachkriegszeit war geprägt von mehreren Kinos, zuerst 1954 die U-Bahn im Schwan, später das Bambi und 1967 die Paletten. Im Jahr 1987 wurden die Kinos ausgezogen und das Haus in eine Buchhandlung (eine Niederlassung der Hugendubel-Kette) umgewandelt. Eine weitere bekannte Gaststätte war das Weidenbusch, gegenüber dem Haus Zum Schwan an der Kreuzung Steinweg und der engen Ampel.

Der Name stammt von den flugfähigen Töpferständen aus dem ehemaligen Frankenland und dem angrenzenden Gebiet des Kannenbäckerlandes. Jahrhundert wird der Weißenbusch als Gasthaus genannt, doch sein Anstieg setzte erst um 1770 ein, als Johann Martin Mohr einen spÃ?tbarocken Neuanbau fÃ?r 400 GÃ?ste errichtete.

Zwischen 1832 und 1860 fungierte es als Konzerthalle der Gesellschaft des Museums Frankfurt, in der bekannte Persönlichkeiten wie Hector Berlioz, Felix B. Bartholdy, Niccolò Paganini, Henri Vieuxtemps, Clara Schumann und Richard Wagner wirkten. Die kaiserlichen Vertreter der rechten Szene kamen während der Hauptversammlung im Weißenbusch vor großen Wahlen zusammen, z.B. über die Große Deutsche Reichslösung oder die Reichswahl.

Zu guter Letzt wurde auch der Weidenstrauch in die Fachliteratur aufgenommen. Zum Beispiel tauchte das Werk Der Hausknecht in Wilhelm Buschs 1874 im "Weidenbusch" erschienenem Gedichtband auf. Im Jahre 1859 wurde das Haus in das neue Haus de l'Union umgetauft. Im Jahre 1905 wurde das ehemalige Spätbarockgebäude abgebrochen und durch einen prächtigen neuen Bau abgelöst.

Der 1944 durch eine Bombe zerstörte Ort wurde in einfacher Bauweise wieder aufgebaut und als Handelsgebäude benutzt. Zu Beginn des beginnenden 20. Jh. wurde das Wohnhaus Zum Weißenbusch zusammen mit den Nachbargebäuden der Gründerzeit abgebrochen und durch ein gläserne Bürohaus abgelöst. In das neue Gebäude wurde die 1907 unter dem Einfluss der Denkmalpflege stehende Gebäudefassade eingelassen.

Heute beherbergt das Haus eine Mode-Boutique. Im Jahre 1949 wurde an der Kreuzung von Steinweg und Hauptwache das "Mousonhaus", ein siebengeschossiges Bürogebäude im Bauhausstil, nach Entwürfen von Georg Scotti als einer der ersten neuen Bauten nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut. Jh. gab es hier eine Schlosserei, später ein Bürogebäude, an dessen Standort 1897 ein prächtiger Gründerzeitneubau erbaut wurde.

Ende der 1990er Jahre wurde das Haus abgebrochen und durch einen neuen, modernen Bau abgelöst. Die Schweinezucht in der alten Stadt. Im: Rundschreiben 3, 03-2004 des Instituts für Urbanistik, Archiv vom ursprünglichen Stand vom 26. November 2007; Zugriff am 25. Februar 2018 auf einen Platz rund um die Hauptwarte.

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