Kinos in Dresden

Die Kinos in Dresden

Diese Woche - Kalender - Rezensionen - Filme in Originalfassung - Dokumentarfilme. Details zum Rundkino Dresden in Dresden finden Sie hier. Dies sind die besten unabhängigen Kinos in Dresden. Cinema in a box - Das studentische Kunsthauskino der TU Dresden Finden Sie Ihr Kino in Dresden! Das alternative Kinoprogramm oder die Filmhighlights aus den Kinocharts?

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2014 gab es in Dresden in diesem Jahr 16 Kinos mit 54 Kinos und 10.703 Plätzen. Freiluftkinos, wie die Filmabende am Elbeufer, sind in der Auswertung nicht enthalten. Kino-Ergebnisse 2014 - Orte in Deutschland mit über 200.000 Einwohner. Film-Förderungsanstalt, eingesehen am 18. Oktober 2015 (PDF; 23 KB).

Frühere Kinos - Stadtwiki Dresden

Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es in Dresden mehr als 100 Kinos[1][2][3][4] Allein zwischen Prager Strasse, Waisenhausstrasse und See- und Wilsdrufferstrasse gab es zwölf, davon sieben Uraufführungen. FreitalMetropol FreitalUntere Dresdener Strasse 501987 genannt - 1965 "Anna" Heinz Fiedler: Vom Kinostopp zum Modern Cinema. Im: Historisches Buch Dresden, Jahrgang 1. Dresden 1995. S. 162-164. Apel, Frank: Dresdener Filmkultur in den 70er und 80er Jahren.

Ort: Dresdener Geschäftsverein (Hrsg.): Kinos, Fotoapparate und Filmschaffende. Filmkunst in Dresden. Dresden Heft 82. Dresden 2005, S. 55-61, Infobroschüre "Kulturangebot 1987-1990" des Rates des Landkreises Freital, S. 35f.

Stadtwiki Dresden - Stadtwiki Dresden

Grosses Kino in Dresden - die Filmstadt Dresden. Dresden wird in dieser Hinsicht seiner Position als Stadt der Kultur voll und ganz gerecht. 2. Dresden beispielsweise hat die meisten Zuschauerplätze pro Kopf in Deutschland. In der Stadtwiki Dresden entsteht eine detaillierte Reportage über frühere und gegenwärtige Kinos, jede Art von Förderung, zum Beispiel in Gestalt von Erinnerungen an Zeitzeugen oder Bildmaterialien, ist erwünscht.

Die ersten Kinos mussten wieder geschlossen werden, weil sie in ökonomische Probleme geraten waren oder weil ihre strukturellen Bedingungen den gestiegenen Anforderungen der Öffentlichkeit und den strengeren Brandschutzvorschriften nicht mehr nachkamen. Im Dritten Reich gab es 36 Kinos in Dresden, die zu den schoensten in Deutschland zaehlen. Im Zeitalter der leichten Unterhaltung zwischen den 1920er und 40er Jahren erscheint jede Woche das Magazin "Dresdner Film-Post" mit den laufenden Programmen der Kinos[3] - eine Aufgabenstellung, die der Filmkalender heute wahrnimmt.

Alle Kinos im Stadtzentrum wurden nach der Bombardierung im Feber 1945 ganz oder zum Teil vernichtet, darunter auch das von Martin Pietzsch gestaltete U.T. Die alten Dresdener dürften sich noch an die Ruinen an der Waisenhausstraße erinnert haben, die nach der Beseitigung der Trümmer allein in der Wüste standen. Folgende innerstädtische Kinos kamen dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer: Im Rest der Stadt wurden folgende Kinos zerstört: Die restlichen 16 Kinos wurden jedoch bis zum 5. Juni 1945 weiter genutzt.

4 ] Nach Ende des Krieges wurden die Kinos vorübergehend repariert, um der Dresdener Öffentlichkeit schnellstmöglich wieder Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationsangebote machen zu können. Ursprünglich wurden Exemplare verwendet, die noch in den Kinos oder Spielplätzen aufbewahrt wurden, sowie viele teils unsynchronisierte Spielfilme aus der Sowjetunion, die anscheinend nicht von der Begeisterung des Publikums ablenkten.

Da die nach dem Zweiten Weltkrieg verbleibenden Kinos die Nachfrage nicht befriedigen konnten, wurden die ehemaligen Gasthäuser, Festsäle und Sporthallen umgebaut (z.B. in und um Dresden und der übrigen DDR 1963 wurden die Bezirkslichtspielbetriebe zu Bezirkslichtspielen zusammengeführt, weil sich die kleinen administrativen Einheiten als unwirtschaftlich und unwirtschaftlich erwies.

In den 60er Jahren wurden aufgrund von Zentralisation und Konzentrierung viele Kinos im ganzen Lande geschlossen[8], die sich in einem trostlosen Stadium befinden, die für andere Zwecke verwendet werden sollten und deren Gäste leicht in die benachbarten Kinos umgelenkt werden konnten. Zum Beispiel in Dresden: Die gespannte materielle und finanzielle Situation in der DDR ließ kaum eine umfangreiche Renovierung der verbliebenen Kinos oder gar den Bau explizit zweckgebundener Kinos zu.

Eröffnet 1972 war das Dresdener Laufkino an der Pragstraße eines von nur vier neuen Kinos, die zwischen 1945 und 1990 in der ganzen DDR errichtet wurden (ohne Rekonstruktionen und Modernisierungen). Im Jahr 1970 wurden 23 Kinos mit 6500 Sitzplätzen gezählt, mit dem neuen runden Kino kommen weitere 1250 Sitzplätze hinzu.

1973 wurde der Volksseigene Lichtspielbetrieb B in die Besirksfilmdirektion Dresden (BFD) umbenannt. In den frühen 90er Jahren wurde die BFD Dresden zunächst in die Dresden Kino Gesellschaft umgebaut; wenige Monate später veräußerte die Treuhand die Kinofirma in Stücken an Bernd Eichingers Filmproduktions- und Vertriebsgesellschaft "Neue Constantin", Ufa, eine Immobiliengesellschaft und Privatpersonen.

9] Diese Vorgehensweise ließ viele Dresdener Kinos innerhalb weniger Jahre verschwinden, wie den Fauxpalast, die Olympia-Lichtspiele, die Park-Lichtspiele oder auch das Film-Theater am HB. Schließlich sind die 13 Kinos heute ein sicherer Lagerbestand, obwohl die Zahl der Kinos in den vergangenen Jahren kleiner geworden ist und in den vergangenen Jahren zum Beispiel das Thalia und das Kino in der Manufaktur dazugekommen sind.

Im: Historisches Museum Dresden (Ed.): Dresden History Book, Volume I p. 152. Carola Zeh: Lichtpieltheater in Sachsen - Development, Documentation and Stock Analysis. Im: Historisches Buch des Stadtmuseums Dresden (Hrsg.), Heft Nr. 160/161. Iwailo Schmidt: Der unbekannte Dokumentarfilm. Ein Liebesfilm aus der Zeit des Kinos. Tarkowski und Volker Petzold: Tarkowski meets King Kong.

Berliner 2001. S. 100. GO[Grundorganisation] der SED der Bezirksdirektion Erfurt (Hrsg.): Kino heute - morgen. Zur Unternehmensgeschichte der Besirksfilmdirektion Erfurt. Die Erfurter 1989 S. 10, 12, 13, 14, 16, 15 Kurt Enz: Aufbau der Filmtheatertechnologie und des Filmtheaterverbundes in der DDR von 1945 bis heute.

Erzählungen über ein Berlin-Kino mit Exkursionen. Berlins 2002. S. 30-32. 5 Jahre demokratische Entwicklung in Chemnitz. 1945-1949. München u.a. 1995. S. 79, 151. www. s.a. S. 135 des Instituts für Gegenwartsgeschichte ( "Institut für Zeitgeschichte"), erarbeitet von einer Arbeitsgemeinschaft im Namen des Kultusministeriums, Hauptabteilung für Filmwirtschaft, Berlin 1968, S. 79, 15734, Berlin.

1/2. Siegfried Tippmann, ehem. Leiter der technischen Abteilung der Filmdirektion Karl-Marx-Stadt, 28.8.2003. www.rundkino-dresden.de/html/iFrame_tod-von-bernd-eichinger-erschuettert-filmbranche.html. http://www.rundkino-dresden.de/html/iFrame_geschichte.html.

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