Kinoprogramm in Düsseldorf

Filmprogramm in Düsseldorf

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Filmprogramm

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Als eines von sieben Film-Museen in Deutschland ist das Film-Museum Düsseldorf eines davon. Der Ausstellungsraum befindet sich im Anbau des Hetjens Museums, Schulstraße 42 In der Düsseldorfaner Innenstadt befindet sich die ständige Ausstellung des Filmmuseums auf 2.200 qm und bietet einen Einblick in die Filmwelt - von den frühen Anfängen bis heute.

In vier Stockwerken können die Gäste die unterschiedlichen Produktions-, Vertriebs- und Performancepraktiken des Medium Films verfolgen. Einzelausstellungen " (selection, from 2007): 2016-2017: "Animation and Avant-garde - Lotte Reiniger und der absolute film " 2016: "Düsseldorf im Filmfieber - Eine Spurensuche 2013: "Fürsten der finsternis - Vampirkult im Film" 2012: "Magic of light and shadow.

"The Art of Dying - Pictures of Death in Film" 2007: "Film Art Graphics - German Movie Graphics of the 60s" 2007: "Karl Valentin - Filmpionier und Mediengestalter" 1956 richtete die Landeshauptstadt Düsseldorf eine Jugend- und Kultur-Bühne für Schulfilmveranstaltungen ein. Mit der zunehmenden Ansiedlung städtischer Lichtspielhäuser entstand in Düsseldorf auch ein Filmforum, das zunächst als Filmforum der Erwachsenenbildung inszeniert wurde.

Mit der ehrgeizigen Regie von Klaus G. Jaeger wurde ein lebhafter Austausch über Filmkulturen und Mediation geschaffen. Die städteübergreifenden Erfolge bei Filmfreunden und Filmemachern gipfelten 1979 in der Errichtung des Filminstitutes der Landeshauptstadt Düssel. 1983 zog das Institut unter der Regie von Klaus G. Jaeger erstmals in die Räume im ersten Stock des Gründerzeithauses in der Kasernenstraße 6 ein.

Ihm ist es gelungen, genügend Menschen für seinen Wunsch nach einem eigenen Film-Museum zu gewinnen, so dass der damalige Bürgermeister Klaus Bungert 1989 den Grundstock für das Düsseldorfer Film-Museum im Rahmen der Neugestaltung des Areals um die Dammstrasse in der Düsseldorfer Innenstadt legte. Heutzutage besitzt das Film Museum ein externes Lager, in dem die Kopien bei einer konstanten Raumtemperatur und -feuchtigkeit gelagert werden.

Es ist ein Vereinsmitglied der German Cinematheque Association und der FIAF (Fédération International des Archives du Film). Der mit dem Palmes Académiques der Französischen Republik und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Klaus Jaeger starb am zwanzigsten Jänner 1997 im Alter von 57 Jahren und weniger als vier Jahre nach der Gründung des Museums.

1] Dr. Sabine Lenk folgte ihm bis 2007 als Regisseurin mit den Schwerpunkten Filmfrühgeschichte und Wurzeln der Filmkultur in Düsseldorf. Seitdem rückt unter dem Leitmotiv "Lebendiges Filmmuseum" die jüngste Geschichte des Kinos und die Vermittlungsarbeit zu verschiedenen Aspekten des Filmemachens immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses.

Die Sonderschauen, das Black Box-Programm und die Filmbildungsangebote erreichen ein breites Spektrum von Zielgruppen. Seit 2009 wird das eigene Museumskino - die Black Box - wieder völlig eigenständig als Stadtkino geführt. Im Kinoprogramm stehen Filmklassiker, thematische Rückblicke und aktuelle Premieren. Auch in der schwarzen Box sind vier länder- und kulturspezifische Filmvereine zu finden, die in der kommunalen Filmtradition angesiedelt sind.

Er ist mit einem Preisgeld von insgesamt zehntausend Dollar dotiert und wurde 1982 von Klaus G. Jaeger zum Gedenken an den in Düsseldorf lebenden Direktor Helmut Käutner ins Leben gerufen. 2. Die Verleihung des Helmut-Küutner-Preises erfolgt durch den Stadtrat der Stadt Düsseldorf anlässlich des Geburtstages von Käutner (25. März) und wird nun alle drei Jahre vergeben. Es ist das einzige Film-Museum in Nordrhein-Westfalen, das die Filmkollektion des Bundeslandes unterbringt.

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