Kinofilme München heute

Kino München heute

Auf der Rinderfarm: Ois zam! Im Viehhof: Ois zam! hatte heute im Filmtheater Sendlinger Tor auf dem Filmfest München seine fantastische Premiere. Heute war es Safari am Filmtheater Sendlinger Tor beim Filmfest München.

Der Lokführer Jim Knopf und Lukas im Film

Der Lokomotivführer Jim Knopf, sein Kumpel Lukas und die Dampflokomotive Emma rücken von der kleinen lummerländischen Kleininsel in die weite Ferne. Ihr Weg führt sie zum Kaiser von Mandala und der abenteuerlichen Suche nach seiner entführten Tocher Li Si. Zusammen begeben sich die drei in die Drachenstadt, um die Fürstin zu retten und das mysteriöse Rätsel um Jim Knopf zu lösen.

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Unglücklicherweise wurde in Ihrer Nähe kein einziges Filmchen mit diesem Dokumentarfilm entdeckt. Sie sollten den Umfang erhöhen. Sie können auch informiert werden, sobald der gewünschte Ort erreicht ist. Unglücklicherweise wurde in Ihrer Nähe kein einziges Filmchen mit diesem Dokumentarfilm entdeckt. Sie sollten den Umfang erhöhen.

Filmgeschichte: Die Wildnis und die farbenfrohe Bahnhofskinowelt

"Dingy" oder "niveaulos" sind Begriffe, die oft im Zusammenhang mit dem Senderkino gelesen werden. Die bis heute bekannten Bahnhöfe mit ihrer bewegten Historie sprechen für ein kraftvolles Stück westdeutsche Filmkultur. Diese Sonderkinos wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in der BRD gebaut, als nahezu alle Stadtbahnhöfe in Schutt und Asche gelegt wurden. Es folgen weitere Wohnhäuser in Hamburg, Köln, München und anderen großen Städten in Westdeutschland.

Zu dieser Zeit waren die Fahrpläne noch nicht so knapp bemessen wie heute, was manchmal zu mörderisch lange Stopps führte. Da die Bahnhöfe nur die Leerlaufzeiten zwischen zwei Lokomotiven überwinden sollten, gab es keine regelmäßigen Filme. Vielmehr wurde in den so genannten Aktuellen Kinos (kurz Akis) oder in den Lichtspielen (kurz Balis) ein 50-minütiges Spiel in einer durchgehenden Schleife von früh bis spät am Abend projiziert, das jede Woche umgestellt wurde.

Die Programme der Akis und Akis hatten ein festes System. Die Blütezeiten der Stationskinos in den 1950er Jahren waren die Hallen weitgehend ausgebucht. Das texanische Blutsägemassaker (The Texas Chain Saw Massacre, Tobe Hooper, 1974)| Photo (Auszug) Turbine Media GbR| Die Marktsituation der Senderkinos hat sich mit der Eroberung der westlichen Wohnräume durch das TV in den 60er Jahren drastisch verändert.

Mit der neuen Auswahl an Filmen ging der gute Name der Senderkinos zurück, was ihnen das Label "dirty cinemas" eingebracht hat. In den Bali fand der Film, der aus sittlichen, ethnischen oder kulturellen Beweggründen nicht im TV und in den Kinos lief, ein eigenes Publikum. Blood Court in Texas (Tobe Hooper, 1974), ich spucke auf dein eigenes grab (Meir Zarchi, 1978), Magie unter Menschenfressern (Marino Girolami, 1980) oder Akt uell und verstümmelt (Ruggero Deodato, 1980) waren die kühnen Namen der B-Filme.

Mit dem Aufkommen der Videotechnologie in den frühen 1980er Jahren sahen sich die Senderkinos mit einem weiteren Mitbewerber konfrontiert, der ihr Los endgültig besiegelt hat. Die Alleinstellungsmerkmale der Stationskinos, die eine feste Fahrkarte bieten, die sonst nicht mehr zu finden ist, waren obsolet. Selbst der Gedanke, das ganze System auf Hardcore-Pornografie und immer härter werdende Splatter-Filme zu umstellen, konnte die Bali nicht vor dem Konkurs retten.

Nahezu alle Senderkinos wurden Ende der 1990er Jahre stillgelegt, die AKI Aktualitätenkino-Betriebs-GmbH &Co. meldet die Zahlungsunfähigkeit an. Nur die Bali in Berlin-Zehlendorf und Kassel überlebten die Zeit als regelmäßige Special-Interest-Kinos. Die Kinogeschichte des Westbahnhofs dauert beinahe ein halbes Jahrtausend. Bis heute genießen sie jedoch den guten Namen der "Bösartigkeit", den sie sich mit der Programmgestaltung ab der Hälfte der 1960er Jahre erspielt haben.

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