Kino Stuttgart Programm

Programm Kino Stuttgart

In den Kinopausen erleben Sie spannende Interviews und außergewöhnliche Einblicke hinter die Kulissen der Bayreuther Festspiele. Die SiNEMA bietet Ihnen zahlreiche neue Produktionen und Highlights aus dem türkischen Kino. Weshalb es sich lohnt, wieder ins Kino zu gehen und wann man zu Hause bleiben sollte: die spannendsten Neuerscheinungen der Cinema Week. Wenn Sie Informationen über das Programm wünschen, senden Sie bitte eine E-Mail an:. Die verschiedenen Ausstellungsmodi von SPEED: Kino-Show, skulpturale Videowand, Lesesaal und Gruppenausstellung.

Das SWR Doku-Festival: Programm für die zweite Auflage ist fertig.

Unter anderem im Festivalkino: "Profession Documentarist" von Schirin Barghnayard und die SWR-Koproduktion "Kulenkampffs Schuhe" von Regina Schilling | SWR Presseinformation

Auch im zweiten Jahr ist das SWR Doku-Festival ein vielseitiges Programm: Vom 27. bis 30. Juli 2017 können die Besucher und Filmfans im Metropol-Kino Stuttgart die ganze Bandbreite des Doku-Films erwarten. Zu diesem Zweck werden die Kinos zusammen mit der Docu-Lounge im Hause der Katholiken zu Begegnungsstätten durch öffentliche Diskussionen.

An diesem ersten Tag wird ein iranischer Spielfilm mit dem Programmtitel "Profession Documentarist" gezeigt. Musikerportraits und Entertainment-Fernsehen In diesem Jahr wird zum ersten Mal ein Preis der Firma OPUS ausgelobt. Wie das Punk-Duo Sleaford Mods zu einer der bedeutendsten Bands in Großbritannien wurde, zeigen die Filme. Als weitere Weltneuheit ist der Kinofilm "Kulenkampffs Schuhe" von Regina Schilling zu sehen.

Kalthoum sieht in seinem raffiniert zusammengestellten Dokumentarfilm eine imposante Bildübersetzung für das Lebensgefühl im Verborgenen ohne die Chance einer Wiederkehr. "In " A Gravame " von Peter Rippl, basierend auf dem Dokumentarneorealismus in Italien, wird die Stadtgeschichte von Tarent durch die erzählerischen Gedächtnisse der Menschen erlebbar, ihre Hoffnung, ihr Alltagsleben und der tiefe Glauben werden im Zeichen der Heiligen Woche ersichtlich.

Es wird der Kollaps der Österreichischen Lebenslügen als erstes Todesopfer der Nationalsozialisten erörtert. Dabei werden die Entstehungsmechanismen entzündlicher Empfindungen aufgezeigt - damals wie heute. Florian Opitz' Beitrag versucht auf diesen großen Gegensatz zu reagieren und beleuchtet den Weltkapitalismus aus der Sicht derer, die ihn vorwärtsbringen.

"Einen Tag nach der Aufführung von Claus Peymanns "König Lear" im Staatshaus Stuttgart präsentiert das SWR-Dokumentarfilmfestival Andreas Ammers Porträt des umstrittenen Theaters. Auch Peymann erinnerte sich in dem Spielfilm an seine Zeit in Stuttgart und äußerte sich anschaulich über die sozialen Verhältnisse.

Das Programm des Festes reflektiert auch das Jubiläumsjahr "50 Jahre 68". Die Reihe "Was war war war links" aus dem Jahr 2003 wird auch beim SWR Doku Festival wieder auftauchen. Aber auch der Spielfilm "SPK Komplex" stellt uns vor neue Herausforderungen. Direktor Gerd Kroske berichtet eine ziemlich ungewohnte Erzählung aus dem Herbst der siebziger Jahre: die Erzählung des Doktors Wolfgang Huber und seines sozialdemokratischen Patientenkollektivs SPK.

"Der jüdische Kaufmann Joseph Süßkind Oppenheimer, der 1738 nach einer anti-semitischen Verleumdungskampagne in Stuttgart erschossen wurde, wird von der Schulleiterin Ina Knopfloch berichtet. Die beängstigend langen Nachwirkungen dieser Antisemitenkampagne bis heute.

Er ist auch Teil eines etablierten Schulprogrammes des Festivals, zu dem auch ein vom SWR gemeinsam mit dem SWR und dem Werkstatthaus Stuttgart angebotener Schülerworkshop zählte. Im " Pocket Doku " lernen sie, ihren eigenen Dokumentationsfilm mit einem Handy oder Tablett zu filmen und zu bearbeiten.

Das Ergebnis wird dann am Sonnabend auf einer großen Kinoleinwand gezeigt. Auch in der SWR Doku-Lounge gibt es umfassende mediale Aufklärungsangebote für Schüler. Zum ersten Mal findet in der Doku-Lounge des SWR Doku-Festivals eine Filmbildungskonferenz unter dem Titel "Voll die Realität" statt. Das SWR Doku-Festival wird auch im SWR-Fernsehen reflektiert.

Der von Denis Scheck moderierte SWR-Dokumentarfilm beginnt am Freitag, den 23. Juli um 23:15 Uhr mit dem Dokumentarfilm "Goodbye Yellow Sea, Hello Black Forest" (Abschied vom Gelben Meer). Nicht nur im SWR-Fernsehen, sondern auch auf dem Festival: Die 23-jährige Queen hat ihr Land China nie verlässt und ist gespannt auf die ganze Erde.

Gegen 2:15 Uhr wird wieder "Leyla" von Asli Özarslan aus der Serie "Der junge Dokumentarfilm" inszeniert. Zum zweiten Mal wird das SWR Doku-Festival im Jahr 2018 stattfinden. Das Programm bietet außergewöhnliche Dokumentationen, Portraits, Berichte, Essays und andere dokumentarische Formen. Der " Deutsche Dokumentarfilmpreis " wird im Rahmen des Festivals vom SWR zusammen mit der Medien- und Filmgemeinschaft Baden-Württemberg an Norbert Daldrop Förderung, das Unternehmen opus gGmbH und das Institut für Dokumentarfilme vergeben.

Zusätzlich vergibt eine 7-köpfige Jury den "STZ-Leserpreis" an die Stuttgarter Tageszeitung. Zeitgleich zum SWR Doku-Festival wird das vom House of Documentary Film organisierte Branchentreffen "Dokville" am 29. und 27. Juli 2018 im Metropol Cinema stattfinden. Unterstützt by das Europäische Dokumentarfilmforum Stuttgart e. V., Wirtschaftförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, LFK - Landesanstalt für Kommunikationen Baden-Württemberg Anstalt des öffentlichen Rechtes, MFG Medien- und Film Society Baden-Württemberg mbH, Norbert Daldrop Promotion für Kunst u. Kultur, Stuttgart Verlag für Zeitungen, Stuttgart Verlag für Zeitungen, Stuttgart Verlag für Wirtschaft und Wirtschaft Stuttgart e. V. The V. in Stuttgart.

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