Kino Stuttg

Stuttgarter Kino

Auch das Wilhelmspalais kann Kino anbieten, wie es seit dem Filmwinter - Festival für erweiterte Medien bekannt ist. Im Delphi Arthaus Kino wird Amoureux de ma femme gezeigt. Auf unserer Karte sehen Sie eine Auswahl der Open-Air-Kinos in der Region mit den dort gezeigten Filmen. Dabei sind wir Ihr Berater und Berater in allen Fragen des digitalen Kinos! Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ zum Thema Kino in Wangen (Baden-Württemberg).

Wunderschönes Stuttgart - alle Jahreszeiten für diesen Spielfilm

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Bei der Eugen Bauerschen Gesellschaft, auch bekannt als Kinobauer, handelt es sich um einen deutschen Heim- und Kinoprojektorhersteller, jüngst als Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe. Die Firma wurde 1905 von Eugen Bauers in Stuttgart gegrÃ?ndet. Ab 1905 spezialisierte sich der ausgebildete Feinwerkmechaniker Eugen Bauer von 1879-1958 in Stuttgart auf das Fachgebiet der Filmwiedergabetechnik.

Irgendwann hat er beim ersten Stuttgarter Kinobetreiber Felix Bayer einen französichen Projektor von Pathé repariert. Er nahm den Antrag von Bayer auf und entwickelte und produzierte selbst Film-Projektoren. Im Jahre 1907 baute Eugen Bauer seinen ersten Projektor. Schon 1914 bringt er sein drittes Exemplar auf den Markt, ein so genanntes Dialux-Gerät zur Demonstration von Werbe-Plus.

Bereits 1914 hatte er zehn Mitarbeiter und Monteure und belieferte nicht nur Deutschland, sondern auch andere Staaten Europas. Mit dem Ersten Weltkrieg brach die Filmentwicklung ein: Die meisten Betriebe haben diese Zeit nicht überlebt, auch Bauers Interventionen in seinem Betrieb mussten akzeptiert werden: Das Atelier wurde zu Rüstungszwecken genutzt und Eugen Bauers Armee einberufen.

Seit 1919 beginnt er mit dem Wiederaufbau seines Unternehmens. Da das Betriebsgelände in der Stuttgarter Grünstraße zu eng wurde, erfolgte 1924 der Umzug in die Stuttgarter Paulinenstraße, 1928 der Umzug aus der Stadtmitte in den Ortsteil Untertürkheim und die Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Synchronisationsproblem von Bildern und Tönen wurde von Eugen Bauers und einigen seiner 65 Angestellten mit dem Needle-Sound-Gerät gelöst.

Bei Kinoprojektoren war er inzwischen marktführend und hat rund 75 Prozent seiner Maschinen ins Ausland exportiert. Dies machte das Geschäft so interessant, dass die Robert Bosch ab 1932 schrittweise übernommen werden konnte. Die Bosch-Tochter hieß jetzt Kino-Bauer. Im Jahre 1939 waren 300 Personen beschäftigt.

In der Nachkriegszeit startete die Firma mit 40 Beschäftigten, ab 1949 war die Fertigung wieder in vollem Gange. Die ersten Nachkriegsjahre war er der einzige Kinomaschinenhersteller (B8) in Deutschland. Mit der großen Ära des Filmschaffens in Deutschland und der Entwicklung des Open-Air-Kinos in den 1950er Jahren gelang ihm ein weiterer Aufbruch.

Erreicht wird dies durch die Zusammenarbeit der Fa. Bau-Projektionstechnik mit Tonfilmtonsystemen von Siemens. Bereits in den 1930er Jahren hatte er neben professionellen Projektoren ein zweites Standbein für den Erfolg von 8-mm-Kameras für den Amateurbereich. Im Jahr 1953 lancierte er die Kamera mit der doppelten Acht. Außerdem fertigte er Kleinbildkameras, Beamer und Blitzlicht.

In den frühen 80er Jahren stellt er die Herstellung von Beamer ein. Darauf reagiert Kino-Bauer mit einer Umstrukturierung, das Unternehmen wird zum reinen Vertriebsunternehmen für Film-, Video- und Flash-Equipment.

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