Kino Spandau

Spandauer Kino

Das Kinoprogramm im Berliner Stadtteil Spandau gibt einen Überblick über alle Kinos, die im Berliner Stadtteil Spandau existierten oder noch existieren. Das Cineplex Spandau Kino, Berlin | Kino | Kartenreservierung, Filmbeschreibung und Bewertung. Im Cineplex Spandau Kino in Berlin planen wir Ihre Kinowerbung jeglicher Art: Kinokartenwerbung, Werbespots, Kinoflyer und vieles mehr! Das Cineplex Spandau, das Multiplexkino in der Spandauer Altstadt. Leider gibt es keine allgemeine Beschreibung für den Reisetipp Cineplex Spandau.

Kinoliste im Stadtteil Spandau

Das Kinoprogramm im Stadtteil Spandau gibt einen Überblick über alle im Stadtteil Spandau existierenden oder noch existierenden Filme. Fallenhagener Felder, Gatow, Hakenfelde, Haselhorst, Kladow, Siemensstadt, Spandau, Staken, Wilhelmsstadt. Bis 1920 gehörten der unabhängigen Hansestadt Spandau mehr als 20 Filmtheater. 1911 wurde in der Havelstraße das erste "Cinematographentheater" von Spanda eroeffnet.

Nach dem Wiederaufbau 1955 wurden die Havel-Lichtspiele 1969 zum Kaufhaus, ebenso wie die zahlreichen anderen Lichtspielhäuser in Spandau in den 1960er Jahren. 4] In der Filmliste (für die verfügbaren Quellen) befinden sich 38 Kinostellen im Landkreis Spandau. Neun Lichtspielhäuser gab es 1920, zehn 1940 und 20 in Spandau 1960, vier 1980 und zwei 2010: das Kino und das Kino im Kunsthaus (mit Veranstaltungsorten des Kommunalen Kino Spandau).

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. In der Stadtrandstraße 525 / corner Glückhwürmchenweg the "Filmbühne Spandau Stadtrand" was located in the Stadtrandstraße 525. Mit der Erweiterung der Stadtrandstraße 525-527 /Glühwürmchenweg 31-33 wurde das Gebäude erst in den Jahren nach dem Krieg zu einem Stadtteil im Stadtteil Spandau ausgebaut und der "Stadtrandgarten", ebenfalls "Julius-Garten", mit einem Gartenlokal eingerichtet.

Der Kinosaal hat 260 Sitzplätze. Der Einzugsbereich des Films war der nordwestliche Teil von Spandau, vor allem die hier lebenden Ansiedler und Kleingärtner. Das Kino ist für 1962 nicht mehr denkmalgeschützt. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

Der Kinosaal wurde als Kinosaal im früheren Schlossgebäude zwischen Park- und Schützenstrasse (zwischen Stadtkrankenhaus und Gasometer) errichtet. Der Standort des "Alten Schützenhauses" als Neue Strasse 38-42[21] korrespondiert mit der Nummer 39 Das alte, nicht mehr existierende Gebäude des Neuen Schlosses ist eine Sport- und Restaurantwohnung auf dem Gelände.

23] Der Film-Palast wurde jeden Tag genutzt, mit Programmänderungen am Dienstags und Freitags. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Als Filmvorführer war er im Forum-Filmtheater, Forum-Filmtheater und Savoyen in Spandau tätig. Durch die Einweihung des Kinozentrums Spandau 1996 mit fünf Kinosälen in der Havelstraße ging die Zahl der Besucher zurück und die Zahl der Veranstaltungen wurde zurück.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Der Kinosaal befand sich im Eckgebäude Neuendorfer Str. 43/Schützenstr. 11 (gegenüber dem Gasag-Gaswerk Spandau). 26] Der Begriff steht für die Abkürzung für Häkelfelder Kino (siehe HaLi: Häkelfelder Lichtspiele). Danach erfuhren die ersten Gäste in Spandau ihr eigenes Produkt, den CCC-Film'Schwarze Augen' von Spartau.

"Das Kino, das als Niedrighaus errichtet wurde, gehört der "Spandauer Kinogesellschaft Halbfass u. Co", deren geschäftsführender Direktor Erich Halbfass war. Sie spielten jeden Tag mit 22 Aufführungen, eine Jugendvorstellung, eine wöchentliche Spätaufführung. Beamer war Frieseke & Hoepfner FH 66, Endstufe und Lautsprecher: Tonfilm, Bild und Tonanlage: CinemaScope Einkanalton, das Bildformat der Projektionswand 1:2,35. Das HaKi wurde 1966 mit Bauplänen in Spandau-Hakenfelde stillgelegt.

Der Platz Nr. 43 vor dem Kino wird vom Kino als Parkplatz, Grünanlage und Müllplatz genutzt. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Der Kinosaal war in der Auseinandersetzungstraße 10[29] an der Kreuzung Hohenzollernring auf dem Gelände des Nordhafens Spandau zwischen Auseinandersetzungstraße und Havel. Der Kinosaal mit 548 Sitzplätzen wurde jeden Tag genutzt.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 1951 wurden die Lichtpiele in Spandau-Hakenfelde als "Eri-Lichtspiele" eröffnet,[32] nach dem Eigentümer Ebert & Richter genannt (Firmensitz Reichsstraße 4, später: 7). Mit dem Eintritt von Klara Senst bekam das Kino den Titel "Eris". 33] Das Kino wurde auf dem Gelände Waldürner Weg 16 errichtet[Anmerkung 3] und die Anschrift des Veranstaltungsortes wurde zunächst mit der Siedlungsplanung Reichsstraße 7 (seit 1965: Cautiusstraße) beauftragt.

34] Das Kino hatte zunächst 600, später 590 Sitzplätze. Seit 1957 auch eine Matinee, eine späte Show, und es gab ein- bis zwei Mal im Monat Film. 35] Das Kino wurde 1966 geschlossen und das Haus 1966 abgebrochen, zunächst wurde auf dem Gelände ein Marktplatz mit Garage gebaut.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. An der südwestlichen Ecke des zwischen 1930 und 1935 erbauten Gebäudes im Herzen der Reichsforschungsiedlung, dem Burschenweg. Im Kino gab es 652 Sitzplätze, die jeden Tag wiedergegeben wurden. Es wurde jeden Tag und 14 bis 17 Shows pro Woche aufgeführt.

Produziert wurde mit AEG-Euro-G und - Bauer-B 8, Verstärkern und Lautsprechern von der Firma Klanger Film, die Bild- und Tonanlage war CS 1 KL[37] Ab 1959 wurden Johannes und Gizella Betzel als Eigentümer genannt, Charlotte Trösser leitete das Unternehmen bis 1960, als Edith Moderow die Firma übernommen hat. An drei Tagen in der Woche wurde das Kino genutzt und hatte eine Sitzplatzkapazität von 200 Sitzen.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Der Kinobetreiber im Hause 82/82a zwischen Watt- und Herkunftsstraße ( Grammestraße) mit 130 Plätzen war Kinobetreiber Ewald Dondajewski aus NW 5, Perleberger Str. 58. 49] Die Filme wurden jeden Tag mit zwei Sendungen pro Woche gezeigt, für 1927 ist eine mögl.

"1931 bezog das Tonfilm-Kino "Kammerspiele Siemensstadt" nach umfassenden Renovierungsarbeiten das Eckgebäude an der bis 1963 bestehenden Nürnberger Straße und wurde zum "Stammkino" der Siemens-stadt. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Der Kinosaal lag auf dem Platz im Norden der Nürnberger Straße, gegenüber der Sommerschule.

Der Kinosaal hatte 300 Sitzplätze. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Diese Technologie umfasst zwei Ascania AP XII, einen VP 120 Amplifier, klingende Dias und ermöglicht das CinemaScope Bild- und Soundsystem in einkanaligem optischen Ton und vierkanaligem magnetischen Ton für die Projektionen mit der Xenon-Lichtquelle auf die Projektionsfläche in 1:2,35 oder 1:2,55. Die Bestuhlung wurde gepolstert und bei 15 Aufführungen pro Tag und pro Kalenderwoche wiedergegeben.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1952 wurde das Bio-Filmtheater in Spandau von Walter Feindt in einem früheren Reiterhof von 1892 erbaut. Inhaber der "BIO (Spandau)" war Walter Feindt, ihr geschäftsführender Direktor Walter Feindt jun. Das Kino hatte 418 Plätze (teilweise wurde diese Anzahl reduziert) und wurde mit drei Aufführungen pro Tag aufgeführt, es gab auch eine Theater- und Opernkonzession.

Die Ausstattung war für das Bild- und Soundsystem CinemaScope Einkanalton und Vierkanalton für die Bildformate 1:2,35 und 1:2,55 ausgelegt. Die Sitze der 424 Kamphöner-Sitze wurden als "Berlin"-Modell bezeichnet. Im Jahr 1977 wurde das Kino im Zuge des zunehmenden Rückgangs der Zuschauerzahl im damaligen Verlauf stillgelegt. Das Kinohaus wurde 1983 mit der Rekonstruktion der Verkehrsflüsse auf dem Spandauer Alstädterring abgerissen, einschließlich des U-Bahn Baus nach Spandau.

Die Liegenschaft Havelstraße 20 in der Innenstadt von Spandau hat eine 18 Meter breite und 60 Meter hohe Strassenfront, die für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudekomplexes Spandau unter Wahrung der Fassade diente. 73 ] "Die Lage des'Cineplex-Spandau' ist ein außergewöhnlicher Platz, denn hier fand der Wandel vom Kino zum Einkaufsmarkt und zurück statt.

Im Jahre 1911 wurde aus der SPD-Volksheim das Geschäftskino "Spandauer Lichtspiele". "Die " Spaandauer Lichtspiele " waren zunächst ein typischer Einzelhandelskino im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses. Im Jahre 1918 wurde das Gelände hinter der Halle in der Kirche erstmals erworben und der "Film-Palast" hatte nun 600 Sitzplätze. Die Havelstraße was also operated by "Vereinigte Spaandauer Lichtspiele".

Zu Beginn war sie durch den Regisseur Carl Bode repräsentiert und hatte ihren Hauptsitz in der Klostersstraße V5. Für das Kino-Adressbuch heißt es: 1000 Plätze, sonst 874. 1923/1924 folgte der Übergang der "Decla-Lichtspiele Spandau", vermutlich auch Decla-Filmpalast zur Universal-Filmgesellschaft.

Der Filmname der Dekla wurde als Ufa Theater übernommen und der Stummfilm wurde für 900 Plätze pro Tag gezeigt. 1925 übergab die Ufa A.-G. das so genannte Spaandauerhaus. Dann wird die Vereinigten Lichtspiele mit Jacob Neiß, Leopold Storch und Josef Majerowicz repräsentiert, die jeweils weitere Berliner Lichtspiele besaßen.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Kunsthauskino [88] in der Ecke des Rathausanbaus Breiten Straße/ Mauerstraße stehen 82 Sitzplätze zur Verfügung. 1988 wurde das Kunsthauskino Topas im ersten Stock des Kulturhaus Spandau unter der Regie von Gerhard Hussock eröffnet, der auch das Filmstudio Wichern unterhält.

Das " Spandauer Kunsthaus e. V. " war Eigentümer des Films mit 82 Sitzplätzen. 1994 hat Filmriss e. V. das Kino mit der Ausstattung übernommen und den Veranstaltungsort "Filmriss" genannt. Die beiden Gründer Reiner Jankowski und Gerhard Hussock gründen im Jahre 1997 den Verband "Kommunales Kino Spandau".

Das Kino wurde im Jahr 2000 stillgelegt und 2003 von der Yorck Cinema Group wiedereröffnet. Bereits seit 2005 betreibt die Mikropolis-film gGmbH das Kino selbstständig. Seit 2004 wird neben dem Veranstaltungsort im Spandauer Kunsthaus auch das Freiluftkino in den Sommerferien genutzt.

Es gibt auch ein bewegliches "Kino im Kiez", das alle zwei Wochen in Staaken[89] im Nachbarhaus lief. Am zweiten Montagmittag gibt es im Kunsthaus das Kino mit Baby, mit reduziertem Volumen und weichem Tageslicht (ab 2016). Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 1910 wurde in den Gästezimmern der nicht mehr existierenden Schönwalder/ Ecke Elisabethstraße in Neustadt ein Kinotheater erbaut.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 93] Der Titel für das Mobilkino erinnert wohl an die Lichtspiele von Aladin. Das Kino schloss am Ende des Jahres 1963 und 1963/1964 eröffnete sein Warenhaus. Die Karstadt AG wird nach dem Ende der Firma Karstadt Eigentümer und Anwender des Warenhauses Spandau.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1924 eröffneten die beiden Konzertveranstalter Jacob Neiß,[111] Leopold Storch[112] und Leo Czutzka[113] die großen Lichtspiele in der Klösterstraße 13/15 mit 750 Sitzplätzen in einem Festspielhaus in Spandau.

114] Nach dem Ausscheiden von Czutzka, 1927, wurden die Firma Neuenß und Storch und die Vereinigten Lichtspiele Spandau GmH Majerowicz,[115] Neiß & Storch" im Jahre 1929 Eigentümer und Ausführer. Sieben Musiker begleiteten den Stummfilm jeden Tag, bevor der Soundfilm mit Tonfilmtechnik unter der "Neiß & Storch" installiert wurde. Walter Chartun und seine "Spandauer Lichtpielbetriebe W. Chartun KG" (Geschäftsführer Felix Weiß) übernahmen im Verlauf des Jahre 1935 das Filmtheater mit 703 Plätzen und änderten seinen Firmennamen in "Regina-Lichtspiele"[Anmerkung 12] Chartun leitet die Lichtspiele der Regina, bis sie 1943 bei Bombenangriffen zerschlagen werden.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1959 wurde das Kino "Savoy" am westlichen Ende der Staakener / Eck Segefelder Strasse beim S-Bahnhof Spandau West erýffnet. Ab 1957 hatte der Installateurmeister Höfling[117] aus der Spandauer Falkensteinstraße das Kino in Auftrag gegeben und zunächst selbst geführt. 120] Das Kino verfügte von Anfang an über Breitbildtechnik für CinemaScope Einkanalsound und SuperScope im Verhältnis 1:2,35. Die gepolsterten Sessel stammen von Kamphöner, die Kinotechnologie kam von Philips, zusammen mit einer klingenden Rutsche.

Diese Demonstrationen fanden 22 Mal pro Tag statt, mit einer späten Aufführung. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. In der Spandauer Neustadt an der westlichen Seite der SCHÖNWALDER STRASSE zwischen Birkenstraße und Bergstraße befand sich das Zehn-Parteien-Wohnhaus an der Strassenfront, der rückwärtige Teil vollständig mit einem 40 Meter langem Innenhofgebäude erbaut.

Seit 1917 gehört das "Union-Theater" mit 400 Sitzplätzen den Vereinigte Spandauer Lichtspielen (Regisseur Carl Bode). Zunächst wurden zwei Aufführungen pro Tag aufgeführt, 1952 auf 18 pro Woche ausgeweitet und ab 1953 werden 24 Aufführungen pro Woche aufgeführt. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

135] Das Kino im Restaurant wurde durch das Kino abgelöst. "Es gab eine Gartenkneipe gleich neben dem Kino. Täglich fand eine Vorführung statt, das Kino hatte eine Bühnengröße von 4-5 x 7 Metern. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Das von Alfred Pett aus Spandau, Adamstraße 33, betriebene Kino wurde vermutlich im folgenden Jahr aufgegeben.

Der Eckgrundstück [137] im Dorfzentrum gegenüber der Pfarrkirche gehört seit 1945 zu Westaaken und kam 1961 in den Todestrakt zwischen Spandau und dem Bezirk Nauen, weshalb das Gebiet zwischen der Bundesstraße und dem Bollengraben für den Bau der Mauer geräumt wurde. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1956 wurde eine Kaserne der Gartensiedlung "Birkenwäldchen"[142] rekonstruiert und das Kino in der ehemaligen Läubengelände an der Heyerstraße im Bereich zwischen Sand- und Heyerstraße installiert. Das Kino war mit dem Widescreen-System 1:1,85 ausgestattet, für die Projektionen gab es ein Nitz-B-Gerät (Nitz-Reform, Becklicht-Lichtquelle), für den Sound gab es Endstufen von der Firma Lenz und Sprecher von der Firma Klangfilm, dazu gab es Diaplayback mit Sound.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Sie spielten zwei Mal am Tag. Es hatte eine 8 x 6 x 5 Meter große Theaterbühne und eine Theaterkonzession. 143 ][144][145] So benutzte die Pfarrei das neu eröffnete Kino bis 1965 als Nothilfe. "146 ] Danach wurden die Zimmer von den Zeitzeugen Jehovas als Königreichshalle von Spandau East ausgenutzt.

Die Britannia Centre Spandau, bekannt als British Forces Families Centre (BFFC), wurde 1990 von der Immobilienagentur (PSA) für die britische Armee am Spandau War Crimes Prison Square errichtet. Nach der Auflösung der Berliner Infanteriebrigade zur Jahresmitte 1994 wurde das Britannia Centre Spandau zum einzigen namenlosen Shoppingcenter in Berlin.

Nachdem die Häuser von verschiedenen Einzelhandelsfirmen (Aldi im alten Kino) genutzt wurden, wurden sie so umgestaltet, dass uns nichts an ihren alten Stand erinnerte. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Das während des Krieges vernichtete Kino war 650 Meter vom neuen Ort weg.

Die neue "Regina Spandau" wurde am 17. August 1958 eroeffnet. Philips hat die Technologie für Sound und Vision entwickelt: FP 56 Demonstrationsmaschine (Lichtquelle: Xenon) und Sounding Slide. Cartuns geschäftsführender Direktor war Felix Weiss, drei Shows pro Tag wurden von einer Matinee und einer Spätschau begleitet, und jeden zweiten Tag von Filmkunstshows. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

Der Kinosaal hatte nun 527 Sitzplätze, wurde drei Mal am Tag gespielt, der Projektionsapparat war von der Ernemann-Werke AG, die Endstufen kamen von der Firma Klangergfilm, es gab eine Diaprojektion. Seit 1957 gab es zwei Shows pro Tag und eine späte Show pro Woche , für das Publikum gab es hölzerne Kamphöner-Sitze, die Diashow mit Laut.

Das CinemaScope Einkanal-Tonsystem im Maßstab 1:2,35 ermöglichte es 1959, Widescreen (Lichtquelle: Xenon) zu präsentieren. Es gab wieder drei Aufführungen/Tag. Im Jahre 1966 schloss er das Kino und die Räumlichkeiten wurden von einem großen Markt ausgenutzt.

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