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Der Rodgau ist die bevölkerungsreichste Großstadt im hessischen Kreis Offenbach und befindet sich im Rhein-Main-Gebiet süd-östlich von Offenbach am Main. Es ist 1979 aus der großen Gemeinde Rodgau hervorgegangen, die 1977 im Zuge der hessischen Regionalreform durch den Zusammenschluß von fünf bisher eigenständigen Kommunen entstanden ist. Die Gemeindeverwaltung befindet sich im zentralen Bezirk von Jügesheim.

Der Rodgau gehört zum Ballungsraum Rhein-Main, einem der volkswirtschaftlich leistungsstärksten Regionen Deutschlands. Durch den Puiseauxplatz in Nieder-Roden führt der fünfzigste Längengrad. Zum flachen direkten Einzugsbereich Rodgau kommen die nahen Mittelgebirge Spessart, Taunus, Vogelsberg und Odenwald sowie die Bergstraße hinzu, die alle als Naherholungsgebiet für die Menschen da sind.

Nur wenige km weiter am Main erstreckt sich die bayerische Landesgrenze. Der Rodgau liegt an den Orten Helenstamm und Obertshausen nördlich, Hainburg und Seligenstadt östlich, Babenhausen und der Kreis Darmstadt-Dieburg im Südosten, Rödermark im Südwesten und Dietzenbach im Osten.

Der Rodgau umfasst die Landkreise Weißenkirchen, Häinhausen, Jügesheim, Nieder-Roden und den Landkreis Rollwald. Im Zuge der Landesreform Hessen[3] wurden die unten aufgeführten Kommunen am 17. Dezember 1977 zur Großstadt gemeinde Rodgau, die am 16. Dezember 1979 die kommunalen Rechte erhielt. 4] Der Name Rodgau, wie Bachgau und Kinziggau von den Maingauer, gab der Gemeinde ihren eigenen Firmennamen.

Der Landkreis Rodgau, der als evangelisches Städtchen in einer ansonsten römisch-katholischen Gegend in der Frühzeit eine von seiner Umwelt verschiedene Bebauung zeigte. Der Ortsteil ist der zweite älteste, vermutlich schon 1108 von der Wasserburg genannt, aber sicherlich 1122, heute der geringste Ortsteil von Rodgau (ca. 3800 Einwohner).

Der Jügesheimer Stadtteil ist der zweitgrösste im Rodgau. Der Nieder-Roden wurde 791 als Rotaha inferior im Lorsch-Codex erwähnt,[5] war das Zentrum eines Centes mit einem eigenen Cent und hatte daher auch eine Festung. Vor der Fusion 1977 war Nieder-Roden die einzige nicht zum Kreis Offenbach, sondern zum Kreis Dieburg gehörende Stadtgemeinde.

Zu Rodgau gehört auch Weißkirchen. Der Stadtrat ist das höchste Gremium der Gemeinde. Bei den Kommunalwahlen wird die Politik alle fünf Jahre von den Wählern der Gemeinde mitbestimmt. Alle müssen seit mehr als drei Jahren in der Gemeinde registriert sein. Der Stadtrat ernennt acht Stadtratsmitglieder (ein hauptberufliches und sieben Ehrenmitglieder) zum höchsten Verwaltungsorgan der Gemeinde.

Im Stadtrat von Rodgau arbeiten seit 2008 SPD, Buendnis 90 / Die Gruenen, FDP und Freier Waehler zusammen. In der Kommunalwahl am 27. MÃ??rz 2011 gewannen alle vier Gruppen zusammen 24 von 45 Sitzen und halten damit immerhin die Mehrheit. SPD, Buendnis 90 / Die Gruenen, FDP und FDP haben am 28. Mai 2011 eine Einigung unterzeichnet, in der sie ihre Kooperation fuer die Jahre 2011-2016 fortsetzen und ihre politische Taetigkeit fokussieren wollen[10].

Durch die dort berufenen Beiräte wurden die Interessen der fünf Landkreise Rodgau bis zum Stichtag des Jahres 2016 durchgesetzt. Der Stadtrat 2011 hat entschieden, alle lokalen Beiräte bis zum 1. April 2016 (d.h. für die nächsten Kommunalwahlen) abzuschaffen[11]. In den Versammlungsräumen des 1988 fertig gestellten Stadthauses im Jügesheimer Bezirk treffen sich die politisch Verantwortlichen.

Ehemaliger Oberbürgermeister der Gemeinde Rodgau: Durch die Regierungszeit der Hanauer und ab 1736 der hessischen Landesfürsten war Dudenhofen eine evangelisch-lutherische Siedlung in den katholischen Dörfern Dügesheim, Nieder-Roden, Häinhausen und Wisken. Deshalb steht die lutherische Rose als Gegenstück zum Hauptrad im Gemeindewappen der Gemeinde Rodgau.

Der Rodgau und seine Bezirke haben mehrere Städtepartnerschaften: Nieder-Roden hat seit 1974 eine Kooperation mit Puiseaux in Frankreich und mit der Österreichischen Donaumetropole Hainburg. Die Oberbürgermeister Hans Elgner (Nieder-Roden), Georges Bordry (Puiseaux) und Hubert Rein (Hainburg an der Donau) unterschrieben am Sonntag, 24. März 1974, im Rathaus von Nieder-Roden ihre Urkunden.

Ein weiteres Partnerschaftsabkommen zwischen der Gemeinde Rodgau und der Donja Stubica wurde im August 2002 geschlossen. Bis Anfang des neunzehnten Jahrhundert beherrschte die Agrarwirtschaft das Bild der einst eigenständigen Rodgauer Gemeinde, doch dies veränderte sich mit der zunehmenden Industrie, insbesondere in Offenbach. In den umliegenden Großstädten Offenbach und Frankfurt haben die meisten Bauern ihren Betrieb nur als Nebenbeschäftigung aufgenommen.

In den Rodgauer Ortschaften liessen sich zur Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert viele kleine und mittlere Unternehmen der lederverarbeitenden Wirtschaft nieder und liessen ihre Erzeugnisse - Taschen, Koffern, Gürteln, Portemonnaies und Portemonnaies - hauptsächlich im eigenen Land herstellen. In Rodgau hat sich neben der Lederwarenindustrie auch die Metallbearbeitung als Lieferant von Gurtschlössern, Koffergarnituren und dergleichen etabliert.

In Weiskirchen, Jürgensheim und Nieder-Roden gab es grössere Unternehmen. Ab den 60er Jahren bezeichnete Rodgau sechs grössere Industriegebiete (Gesamtfläche 219 ha), in denen sich vor allem Dienstleistungsunternehmen wie das IBM Warenverteilzentrum (bis 2005 Mann-Mobilia Logistikzentrum), die Fa. Atlas Rhein Main, der FEGRO Grossmarkt, MEWA Textilservice, GEODIS, Pepsi-Cola Deutschland, PerkinElmer Life and Analytical Sciences und ein Post-Frachtzentrum von DHL niederliessen.

In Rodgau wurden zur Jahresmitte 2005 3871 Handelsunternehmen registriert, darunter 23 Filialen der renommiertesten Handelsketten und 16 Hotelbetriebe mit 795 Plätzen. In den Metropolen Offenbach am Main (15 Kilometer), Hanau (15 Kilometer), Darmstadt (20 Kilometer), Aschaffenburg (20 Kilometer) und Frankfurt am Main (25 Kilometer) ist ein großer Teil der arbeitenden Menschen in Rodgau beschäftigt.

Mit dem Ausbau der S-Bahn-Linie S1 von Wiesbaden nach Ober-Roden sind seit dem 1. Januar 2003 alle Landkreise des Landkreises Rodgau an das ausgedehnte S-Bahn-Netz Rhein-Main angebunden. Rodgau wurde bis zu diesem Datum von der Rhodgaubahn angefahren. Die Rundbuslinien nach Bremerhaven, Nieder-Roden, Seligenstadt, Seligenbach und Lang sind an den Haltestellen Nieder-Roden und Yügesheim mit der S1 verbunden.

Der Stadtbusverkehr wird von den Stadtwerken Rodgau durchgeführt. Rodgau besitzt in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Radsportverein (ADFC) ein gut entwickeltes Radwegenetz, das die fünf Bezirke verbindet. Der ausgeschilderte Rodgauer Rundweg verläuft seit 2005 durch Wiesen und Bäume.

An der S-Bahn-Linie befindet sich ein 14 Km breiter Asphaltradweg von Rollwald nach Weißkirchen, der alle Ortsteile der Stadt durchquert. In Nieder-Roden gibt es gekennzeichnete Fussgängerzonen zwischen dem S-Bahnhof und dem Pouiseauxplatz sowie in den Jügesheimer an der RhB. In Dudenhofen und Jaegesheim sind Fußgängerwege durch die zum Teil parkähnliche Rodau-Aue reserviert. In den Wäldern und Feldern des Landkreises Rhododendron verläuft ein engmaschiges Wegenetz von ausgeschilderten Wanderwegen.

Die A3 (Frankfurt - Würzburg) verläuft im nördlichen Rodgau durch die Stadt und überquert die autobahnähnliche B 45 (Hanau - Dieburg), die alle Rodgau-Kreise in Nord-Süd-Richtung betrifft und über vier Kreuzungen verläuft. Das Weiskirchener Tankstellen- und Rastgebiet am Ortsteil Rhodgauer der Bundesstraße 3 ist aus beiden Himmelsrichtungen erreichbar.

Im Zuge des weiteren Baus der A3 von Offenbach nach Würzburg in den 60er Jahren wurden beide Tankstellen erstmalig in Deutschland als reines Automatenrestaurant erbaut. Der Zugang zu den Wohngebieten im Westen erfolgt über die elf km lange Rodgau-Ringstraße, die im nördlichen Teil nach Offenbach und in Richtung Süden durchführt. Der Landkreis Querverbindung Dietzenbach-Rodgau-Seligenstadt schließt Rodgau wieder an die A3 an. Über die Anschlußstelle der A3 kommt Weißkirchen hinzu.

Im Rodgau wurden seit 2001 sechs stark frequentierte Verkehrsknotenpunkte durch Kreisel mit angehobenen und begrünten Zentralinseln abgelöst. Beim Badesee in Nieder-Roden gibt es rund 2000 PKW-Stellplätze in direkter Nachbarschaft zum Strandeingang. In Nieder-Roden gibt es ein Parkgarage am Hauptbahnhof. In Jügesheim gibt es zwei Garagen in zentraler Lage. In den Stadthäusern in den Städten Nieder-Roden, Weißkirchen und Nieder-Roden sowie in allen Hallen stehen Ihnen grössere Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Von Rodgau aus ist der Frankfurter Airport ca. 20 km von dort entfernt und über die A3 zu erreichen. Frankfurt-Egelsbach, Deutschlands verkehrsreichster Airport, befindet sich etwa 25 Kilometern von Rodgau zwischen Offenbach und Darmstadt entfernt. Der Großteil der Rodgauer Privathaushalte kann 32 Fernseh- und 35 Radioprogramme über das von der Firma UNITMEDIA unterhaltene Kabelfernsehnetz versorgen.

Rodgau verfügt seit 2005 auch über ein Breitbandnetzwerk, das die Bereitstellung von digitalem Fernsehen und Radio erlaubt. Der Rodgau befindet sich aufgrund seiner räumlichen Lage zur Handelsmetropole Frankfurt im Einzugsgebiet der folgenden Radiosender: Aufgrund der ursprünglichen Dorfstruktur der einzelnen Gemeinden befanden sich deren Naturzentren rund um die Stadt. Auch nach der Fusion zur Grossgemeinde 1977, mit Ausnahme von Nieder-Roden, bleibt dies unverändert.

Auch wenn Rodgau immer größer wird, gibt es in der Hansestadt kein Spital. Als nächstgelegene Standorte gelten die Standorte für Krankenhäuser in den Städten Sligenstadt, Offenbach am Main und Neckar. Auch wenn die Innenstadt dadurch allmählich zusammenwächst, hat sich noch kein richtiges Zentrum herausgebildet. In einer kleinen Muschelmoschee in Nieder-Roden und in der 2008 in Jügesheim errichteten Anwarmoschee von Jamaat treffen sich die muslimischen Glaubensgemeinschaften.

25,5 Prozent der Einwohner Rodgauers sind Protestanten, 39,0 Prozent Katholiken. Seit 1982 ist das Konferenz- und Ausbildungszentrum der Schönstatt-Bewegung im Diözese Mainz am Rande von Rhodos. In Weiskirchen wurde 1793 die erste Bischofssynagoge im Haus des Schutzheiligen Juden Gédalie errichtet. Doch die nach Offenbach am Main umgezogenen Kultobjekte wurden dort der Vernichtung zum Opfer gefallen.

Seit 2010 wird die Schule vom Heimat- und Geschäftsverein Wiesbaden nach einer Sanierung durch die Eigentümerstadt Rodgau wiederbenutzt. Heute gibt es neben 25 Rodgauer Kindertagesstätten ein breites Spektrum an Schultypen - auch aufgrund der langjährigen Selbstständigkeit der Kommunen - wie das Gymnasium der Claus-von-Stauffenberg-Schule in Dudenhofen mit den Klassen 11 bis 13, die Georg-Büchner-Schule in Jügesheim und die Geschwister-Scholl Schule in Hainhausen als genossenschaftliche Gesamtschule.

In Nieder-Roden there is an integrated comprehensive school (Heinrich Böll School), primary schools with the Freiherr-vom-Stein-Grundschule in Dudenhofen, the Carl-Orff School in Jügesheim, the Gartenstadt School in Nieder-Roden, the Grundschule am Bürgerhaus in Nieder-Roden, the Münchhausen School in Hainhausen und the Wilhelm-Busch School in Jügesheim. Georg-Büchner-Schule, Heinrich-Böll-Schule, Geschwister-Scholl-Schule und einige andere nicht in Rodgau angesiedelte Einrichtungen gründen einen Schulverein, in dessen Verlauf ein Austausch von Erfahrungen und die gemeinsame Projekt- und Klassenarbeit geplant wird.

Darüber, the Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule für Praxis isch eine Förderschule in Weiskirchen. Außerdem betreibt die Hansestadt eine eigene Erwachsenenbildung und unterstützt die Rodgau Free Music School. Im Rodgau gibt es neben dem Freibad auf dem 26,3 ha großen Rodgaubadesee mit bis zu 370.000 Badenden pro Jahr mehrere Walderholungseinrichtungen, Grillplätze und eine Mingolfanlage.

Die Sportanlage wird von 55 Sportclubs betrieben. Jährliche sportliche Höhepunkte im Rodgau sind der 50 km Ultra Marathon des RLT Rodgau im Jänner, ein Dreikampf im Monat Juli und das 24-Stunden-Rennen im Monatsseptember. Die 49 Verbände fördern das kulturelle Leben der Hansestadt mit vielen Chor- und Orchestermusiken, Vorlesungen, Theatervorstellungen, Tanzwettbewerben, Kunstausstellungen und Werkstätten.

Im Kulturbüro der Landeshauptstadt wird alljährlich eine Theater-Saison (drei Abonnementreihen) mit namhaften Künstlerinnen und Künstler sowie die landesweit renommierte Ausstellung im Kulturhaus Nieder-Roden angeboten. In den Ortsteilen Weißenkirchen und Dürrenhofen liegen zwei weitere Stadthäuser. Die Heimatvereine in den Landkreisen Weißenkirchen, Jürgensheim und Nieder-Roden kümmern sich um das Museum, dessen Bestände sich mit der Stadtgeschichte auseinandersetzen.

Der Rodgau wurde überregional bekannt durch die Erfolge der Gruppe Rodgau Monotones, z.B. "St. Tropez am Baggersee" (in Nieder-Roden) oder "Erbarme, die Hessen komme". Der Rodgau Monotones erhielt 1983 den kulturellen Preis der Landeshauptstadt Rodgau und 2009 die Goldmedaille, die höchstmögliche Anerkennung, die die Landeshauptstadt zu erringen hat.

Im Rodgau sind fünf Amateurtheatergruppen auf Clubebene aktiv und ihre Vorstellungen sind fester Teil der Kultur. Der mit 2200 EUR ausgestattete Kunstpreis der Landeshauptstadt Rodgau wird seit 1979 jährlich für besondere Verdienste von Künstlern oder Projekten verliehen, seit 1992 im Rahmen des Kulturförderpreises insbesondere für Nachwuchskünstler. Die Kabarettistengruppe "a la carte" im Rodgau wird mit über 50 Gala-, Staats- und Auslandstreffen, Maskenbälle und Kreppkaffees stark beachtet.

Der Landkreis Jaegesheim (Dialekt: Giesem) wird als die Festung der Firma Rhodgauer Fassnacht angesehen. Nicht mehr nur aus dem Jügesheimer Land kommen die Vertreter der fürstlichen und kinderfürstlichen Familie des Giesemerschen Fassenachts. Rodgau hat aufgrund seiner Geschichte keinen geschichtsträchtigen Ortskern. Im Jahr 2010 sind die Geschichtswege von allen sieben Gemeinden der Stadt, der Kommunalpolitik und der Gemeindeverwaltung gemeinsam erwachsen.

Die um 1300 erbaute Matthiaskirche in Nieder-Roden ist das am ältesten erhalten gebliebene Bauwerk der Gemeinde Rodgau. In der katholischen Gemeindekirche St. Matthias in Nieder-Roden wird der um 1520 entstandene Altar der Jungfrau Maria der Werkstatt Riemenschneider zuerkannt. 1938 eröffnet und bis 1979 in Betrieb, steht der Jügesheimer Wasserspeicher wegen seiner architektonischen Einzigartigkeit und seiner gewagten statischen Bauweise unter Denkmalschutz.

Von den vier Bahnhofsgebäuden der 1896 eingeweihten früheren RhB gilt drei als denkmalgeschützt. Eine weitere historische Anlage ist ein ehemaliges Feuerwehrhaus, in dem das Ortsmuseum Weiskirchen liegt. Elf kunstvoll angelegte Springbrunnen sowie eine Vielzahl von Plastiken und Fassadengemälden gehören ebenfalls zu den Objekten der Stadt. Von 1989 -1993 lebte Herbert Feuerstein, ehemaliger Chefredakteur von "MAD", Harald Schmidts "Lieblingsopfer", im Rodgau-Nieder-Roden.

Von 1634 bis 1636 nahm Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen während des Dreissigjährigen Kriegs und der Hanauer Besetzung in Nieder-Roden seine Heimat. R.P.S. Lanrue, Guitarrist der Gruppe ton Steine saß in den 60er Jahren im Rodgau-Nieder-Roden. Im Rodgau Nieder-Roden lebte Britta Nander, Drummer und Percussionistin der Gruppe Tony Steine und Britta.

Schwestern von Ali Neander (Rodgau Monotones). Der Deutschlehrer und CDU-Politiker Walter Picard war ab 1949 als Grundschullehrer in Nieder-Roden tätig und hatte dort von 1965 bis 1988 das Amt des Rektors inne. Von 1965 bis 1995 lebte Hans-Joachim Rauschenbach, Sport-Reporter beim Deutschen Fernsehen (Hessischer Rundfunk), Gastgeber der ARD-Sportsendung, im Rodgau-Nieder-Roden. Von 1965 bis 1968 lebte Rio Reiser, Frontman der Gruppe Tonsteine Scherben, im Rodgau-Nieder-Roden.

Der deutsche Filmschauspieler Steffen Wink wohnte von 1969 bis 1993 in Rodgau-Nieder-Roden. Herrmann Bonifer: Ein prägnanter Mundart im Landkreis Offenbach - das ist der Name der Stadt. In Jügesheim 1993, Ilse Eberhardt und andere: Jeder village has its little word (Nieder-Röder Wörterbuch), Nieder-Roden 1989, published by: Arbeitskreis für Heimkunde Nieder-Roden e. V. Rodgau 1995 Hermann Bonifer: Jügesheim und St. Nikolaus - Dorf and Pfarrei en der Geschichte. Impressum!

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Offbach a. M. 1998, ISBN 3-87079-009-1 Josef Lach: Fünf Ortschaften - eine einzige Großstadt. Locay e. K. Reinheim, Rodgau 2011 Karl Pohl: Hier liegt das Karolingerkloster Rotaha. Unter der ISBN 978-3-638-94679-7 Karl Pohl: Das Ende des Karolingerklosters Rotaha. Unter der ISBN 978-3-640-21187-6 Karl Pohl: Die Feldnamen im Landkreis Unterroden.

Hrsg: Arbeitkreis für Heimkunde Nieder-Roden e. V., 2010 Karl Pohl: Nieder-Roden in 1622 (30-year war).

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Rodgau-Bahn 1896-1996. Rodgau 1996. Helmut Trageser: Christ, du willst ja wohl eher die Ehre für ihn haben, 300 Jahre lang gelobt der Weiskirchener sein. Weißkirchen 2002, Margaretheilch und Arnold Haag: Mühle auf der Mitte Rodau. Hans F. Busch: Kleine Erzählungen aus dem Rodgau. Der Rodgau - ein Ort im Zentrum. Philipp Rupp: Erzählungen aus Alt-Nieder-Roden.

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Mein Rodgau: Kurzbeschreibung. Abrufbar am 20. März 2011. - ? Der Archiv-Link wurde automatisiert eingefügt und ist noch nicht überprüft. Überprüfen the line according to the instructions and then remove this notice.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buergerblatt-news. en Meldung in Bürgerblatt News für Rodgau dated 7 December 2010. ? Kulturpreis für Polyhymnia-Chöre Meldung in Offenbach-Post dated 25 November 2011. ? Konzentrierte Koennerin Offenbach-Post dated 22 February 2013. ? Rodgau: Kulturpreis an Thomas Langer und Musikverein Dudenhofen.

Pressemeldung der Hansestadt Rodgau vom 16. Mai 2015. Ekkehard Wolf: Von Rodgau zu den Etappen Europas. op-online. de, 26. February 2016-02-26, Zugriff am 18. September 2016. "Rodgau, Landkreis Offenbach".

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