Kino Oberkassel

Oberkassel Kino

In der Bar befindet sich das Versorgungszentrum für das Kellerkneipenfilmkunstkino in Oberkassel. Das CineStar-Kino in Düsseldorf finden Sie hier. Das Programm für das Souterrain Kellerkino in Düsseldorf. Im Kino Black Box im Filmmuseum werden Filmreihen, Premieren, Retrospektiven, Stummfilme und Filme in Originalfassung gezeigt. Hübsches kleines Kino mit Wohnzimmeratmosphäre.

Filmprogramm| Düsseldorf| Untergeschoss

Österreich, 2018, 90 Min. Frankreich, 2018, 107 Min. Frankreich, 2017, 113 Min. Großbritannien, 2018, 103 Min. Kinoportrait: Der Keller besteht seit 1977, in seiner heutigen Gestalt seit 1992.

Der Keller ist das einzige "klassische" Kunsthauskino seiner Klasse in Düsseldorf. Der Tresen im Untergeschoss: Die Tresen ist das Zentrum für die Versorgung des Kellerkneipenfilmkunstkinos in Oberkassel. Preis und Service: Zuschlag für Überlänge: Wenn Sie außerhalb der Messezeiten telefonieren, geben Sie Ihre Reservierungsanfrage nach dem Signalton auf dem AB ab.

Mitgliedsstatus AG Kino-Gilde: Fax: Selbstpräsentation: Es gibt keine Behindertengerechtigkeit.

Mitgliedsstatus AG Kino-Gilde: Fax: Selbstdarstellung: Es gibt keine Behindertengerechtigkeit. Bereits seit 1992 führt die Firma Somnitz diesen behaglichen Cineastreff. In alphabetischer Reihenfolge nach Ort (siehe Alphabet) oder auf der Karte von Deutschland finden Sie hier - zum Teil mit einer SELF-PRÄSENTATION - die Mitgliederkinos der AG Kino - Gilde deutsches Film-Theater.

Düsseldorfer Kinos: Es gab einmal über 100 Filme (1) - Die Düsseldorfer

Heute, am heutigen Tag, dem 18. 4. 2018, wird das Wirtshaus in der Graf-Adolf-Straße 60 Jahre jung - bei dieser Gelegenheit haben wir unsere Artikelreihe "Cinemas in Düsseldorf" wieder an die Spitze gebracht]. Viele Kinobesucher aus der wohl schönste Rheinmetropole konzentrierten sich jetzt ganz auf die schönen, ehemaligen Art-House-Kinos, um die großen Multiplex-Kinos mit ihrem immer gleichbleibenden US-Entertainment-Müll zu vermeiden.

Bambi, Metropol und Kino waren nun die Begegnungsstätten der Kinogemeinschaft, ebenso wie der Keller in Oberkassel und die Black Box im Film-Museum. Danach kam das Studio im Savoyen hinzu - der Schuhkarton-Saal in einem der prächtigsten Kino. Doch die Schliessung der Lichtburg bedeutete einen deutlicheren Wendepunkt als das Ende der großen Kinos um die Graf-Adolf-Straße: Rex, Europa, Savoyen, Berolina, Residenz, Asta Nielsen.

Dies war bereits die zweite Kinowelle in der City, der nicht nur alle Bezirkskinos, sondern auch das traditionelle Lichttheater wie der Kristall-Palast an der Immermannstraße oder das Kino am Wörringerplatz bis ca. 1970 zum Opfer fielen. Das ist die Konsequenz einer landesweiten Filmkrise und wahrscheinlich eine Konsequenz der zunehmenden Fernsehvermarktung und der zunehmenden TV-Geräte.

In den ersten zwei bis drei Jahren erlebt das erste Multiplexe der Großstadt einen gewaltigen Aufschwung und zieht die Gäste der Großen entlang der Graf-Adolf-Straße buchstäblich in seinen Bann - vor allem im Kassenhits. Es war zunächst nicht erkennbar, dass zeitgleich eine zweite große Kinokrise in Deutschland stattfand.

Dass die Besucherzahl im UFA-Palast zurückging, obwohl andere Häuser geschlossen wurden, war zunächst auf die Eröffnung der UCI am südlichen Ende des Media Harbour Ende 1998 zurückzuführen. Die UFA selbst eröffnete zudem ein zweites Multiplexe auf der Oberkasseler Hansastraße während des Besucheransturms. In Düsseldorf gab es auf einmal mehr Lichtspielhäuser als zu den Tagen des traditionellen Lichttheaters.

Da die aufkommende DVD-Kultur jedoch die Lust an Filmen im Kino reduzierte, kamen beide UFA Multiplexer in Schieflage. Der Pionier hier war die UCI-Kinowelt mit einem sehr gutem italienischem Lokal und zwei Kneipen weit weg vom Standard in den Sälen. Nach jahrelangem Stillstand von Bambi, Metropol und Kino entstand zwischen 1995 und 2005 ein Zuschauer, der sich nicht mehr für die gewohnten Hollywood-Produktionen interessierte, gerne großes Kino aus alter Zeit sah, aber vor allem eine Präferenz für den eigenständigen europ apolitischen Spielfilm hatte.

Die nächste Episode unserer Kleinserie über die Lichtspielhäuser in Düsseldorf wirft einen Blick auf die Geschichte und Geschichte der so genannten "Art-House-Kinos" und erzählt ein paar Erzählungen über den Kinobesuch in den 70er und 80er Jahren. Zugleich fordern wir alle hier geborenen und aufgewachsenen oder seit 40 Jahren hier lebenden Düsseldorfern auf, sich an ihre Kinoerlebnisse in der City zu erinnern - vor allem rund um die Lichtspielhäuser in den Stadtteilen.

Mehr zum Thema