Kino Liederhalle

Liederhalle Kino

Es läuft heute im CinemaxX Stuttgart An der Liederhalle in Stuttgart. Direkt neben der Liederhalle und dem Bosch-Areal können Sie mit Restaurants, Kinos, Märkten und Wellnessanlagen parken. Das Literaturhaus, das Kino CinemaxX, das Kongresszentrum und die Liederhalle. das Gasthaus seines Vaters, die Liederhalle in der Basaltstraße, machte ein Kino. Alles über Kosten und Buchung von Kinowerbung in der CinemaxX Liederhalle Stuttgart!

Skizze

Mehr als 1.500 französiche Komfortsitze in sechs Kinos erwarten Ihren Aufenthalt im Cinemaxx in der Liederhalle. Der Kinosaal befindet sich im Bosch-Areal am Berlinring. Ausgestattet mit modernster Projektions- und Tontechnik: Sony-Projektoren mit 4K-Technologie bieten Ihnen den ganzen Spaß an den neuen 3D-Filmen. Im Foyer im Eingangsbereich steht Ihnen eine Sitzecke mit großen Sesseln und einer kleinen Projektionswand für Ihr Begleitprogramm zur Auswahl.

ServicesWorkshop-Meetings, Seminaren, Konferenzen, Trainings, Vorträgen, Weihnachtsfeierlichkeiten, exklusiven Film-Events mit aktuellem Film in 2D und MAXXIMUM 3-D oder Filme aus dem Programm.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Kultur- und Kongresszentrale Liederhalle (KKL) ist ein Konzert- und Tagungszentrum in Stuttgart. In den frühen 1990er Jahren wurde der Gebäudekomplex zu einem Kultur- und Kongreßzentrum ausgebaut. In den Jahren 1863-1864 wurde die Liederhalle auf Anregung des 1824 in Stuttgart gegrÃ?ndeten Liederkranz als Vereinshaus errichtet. Die Liederhalle hatte endlich 14 Hallen.

Der Architekt Christian Friedrich von Leins, der vorher die Sommerresidenz des Württemberger Fürsten Karl und seiner Frau, den als höfischer Festsaal dienenden königlichen Palast und später die protestantische Johanniskirche am/im Feuersee in Stuttgart geschaffen hatte, hatte die Baupläne.

1955-1956 wurde die Neue Liederhalle an gleicher Stelle wieder errichtet und wurde später zum Mittelpunkt des Kultur- und Gesellschaftslebens der Hansestadt. 4] Die Landeshauptstadt Stuttgart kaufte das Anwesen 1954, wollte den bisherigen Zweck beibehalten und beauftragte die beiden Baumeister Adolf Abel und Rolf Gutbrod mit dem Bau eines neuen Gebäudes.

Die Neue Liederhalle wurde am zweiten Tag des Jahres 1956 eröffnet. Seitdem ist das gesamte Ensemble als Kultur- und Kongresshaus bekannt. Zwischen Breitscheid-, Seiden-, Schloss- und Hüttenstraße ist die Liederhalle gelegen. Das Hauptportal finden Sie im westlichen Teil. Über die Hälfe des Grundstückes ist die Eingangshalle, im Osten eine Grünfläche, unter der sich die Garage erhebt.

Das Hauptportal liegt in einem großen mittelgroßen Vorhof und hat ein freitragendes, unsymmetrisches Vordach. Anfang der 90er Jahre wurde die Liederhalle aus ökonomischen Gründen zum Kultur- und Kongresshaus Liederhalle ausgebaut. Zur Erfüllung der wechselnden Anforderungen seit den 1950er Jahren und um die Räumlichkeiten für Vortrags- und Diskussionsrunden zur Verfügung stellen zu können, wurde die Liederhalle auf der nördlichen Seite durch ein polygonales Gebäude mit zwei Hallen ergänzt: dem 1900-Personen-Hegel-Saal und dem 400-Personen-Schiller-Saal, der von einer gläsernen Pyramide gekrönt wird.

Die Liederhalle besticht durch die Vielzahl der verschiedenen Baustoffe, Fassadenformen und Fassadenfarben. Der Mozartsaal ist das Highlight unter den Fassadengestaltungen der Liederhalle. Oben Eingang und Westseite des Mozartsaales. Eine stilbildende Verbindung bildet der Silbersaal mit dem Bau des Liederkranz Stuttgart. Ebenfalls verklinkert sind der rechte Obereingang, der sich an den rechten Teil des Silchersaals anschliesst, und die unverglasten Teilfassaden.

Ein Teil der östlichen Seite des Liederkranzbaus ist zum Teil mit schrägen, zickzackartigen, unterbrochenen Parallelscharen von Stabplatten ummantelt. Stuttgart im Stuttgarter Ortsteil des Liederkranzes, Ostfassade. Stuttgart und die Nordfassade. Das Orgelwerk im Belvedere wurde 1956 von der Fa. Ogelbau Friedrich Weigle gebaut. Liederhalle, Geländeplan der Werke. 1950 entschied der Stadtrat von Stuttgart, dass die Kostenschätzungen für städtische Gebäude zwischen 1 und 2 Prozent der Kosten für den Bau von Kunstdekorationen betragen sollten.

In der Liederhalle 1955/1956 wurden nach einer öffentlichen Ausschreibung für den Bau des neuen Gebäudes mehrere Projekte zur kunstvollen Einrichtung der Liederhalle ausgeschrieben. In diesem Bereich geht es um die 12 Werke, die an den Außenfassaden der Liederhalle installiert sind oder im Freien installiert wurden. Von den 12 Werken sind 8 während des Baus der neuen Liederhalle geschaffen worden.

Anmerkung: Die in der Liederhalle befindlichen Werke sind in diesem Bereich nicht enthalten. Die Gedenkstätte: The Philipp Matthäus Hahn Monument stands at Berlin Square, on the corner of Seidenstrasse and Schloßstrasse. Es ist ein Kunstwerk des Künstlers Peter Otto Heim (1896-1966) und wurde 1956 nach Fertigstellung der Neuen Liederhalle errichtet. Lage: Grünfläche der Liederhalle, rechter Hand vom obersten Eingang 48.778729.168783. Der "Edelstahl-Säulenwald" ist ein 1979 vor der westlichen Fassade des Mozartsaales errichtetes Kunstwerk des Künstlers Karl-Heinz Franke.

Broschüre: #Küster 2006, Seiten 100-102 Am äußeren Eingang des Restaurants Liederhallen in der Schloßstraße sind drei Mann hohe Tafeln mit halben Reliefs aus weissem Carrara-Marmor befestigt. Die Triptychons "Musikanten" sind ein Kunstwerk des Bildhauers Alfred Lörcher, das er nach der Fertigstellung der Neuen Liederhalle 1957 schuf. Fachliteratur: #Brehler 2006, S. 137, 150, 202, 327 (Fußnote 82), #Grüterich 1976, S. 236-237, Katalognummer R41.

Zwei Wandmontagen sind in einer kleinen Öffnung im Erdgeschoß des Liederhallen-Restaurants versteckt: und das gusseiserne Relief Perforierte Oberfläche von Otto Herbert Hajek, hier. Im Unterschied zu den Fassadenmosaike der Liederhalle ist das Bar-Mosaik nicht flächendeckend konzipiert, sondern ein eigenes abstrahiertes Mosaik-Bild, das als Wandmosaik auf einem rechtwinkligen, eineinhalb Geschosse hoch gelegenen Betonsteinfeld liegt.

Die Außenkontur des Mosaikfeldes ähnelt einem leicht nach links geneigten Hochparallelogramm, dessen linker Rand in der Bildmitte wie ein Knie vorsteht. Literarisches: #Brehler 2006, S. 146 In einer kleinen Ecke auf der rechten Gartenterasse des Liederhallen-Restaurants sind zwei Wand-Installationen versteckt: und ein Mosaik aus Stöcken von Blasius Spreng, hier. Am Eingang zum Liederhalle-Restaurant befindet sich das Mauerrelief der Künstlerin im Jahr 1956, dem Jahr der Vollendung der Neuen Liederhalle, die von Otto Herbert Hajek geschaffene Durchgangsbrochene Zone.

Fachliteratur: #Brehler 2006, S. 148, nicht Bestandteil von #Gomringer 2000. Gegenüber der östlichen Fassade des Beethovensaales, beinahe an der BÜchsenstraße, steht eine Plastik des Künstlers Otto Herbert Hajek, die er 1956 im Jahr der Vollendung der Neuen Liederhalle errichtete. Fachliteratur: #Brehler 2006, S. 148, #Küster 2006, S. 114-116, #Gomringer 2000, S. 154 (Tafel 100), S. 257 (Katalognummer A16).

Auf der östlichen Seite des Beethovensaales, nahe dem Tor zum "Stuttgarter Liederkranz", steht das Franz-Schubert-Monument mit einer Replik der Marmorbrust von Franz Schubert. Gustav Adolph Kietz entwarf die ursprüngliche Brust 1878 für den Stuttgart LBK zum 175-jährigen Jubilar. Nach dem Verlust der Brust im Zweiten Weltkrieg schenkte der Stuttgart LBK 1999 eine Replik, die an ihrem jetzigen Standort errichtet wurde.

Hingucker auf der linken Seite des obersten Haupteingangs ist die grossformatige Wandskulptur Lyra. Es ist ein Kunstwerk des Künstlers Hans Dieter Bohnet und wurde 1955/1956 beim Bau der Neuen Liederhalle geschaffen Die schildförmige, 500 250 cm große Aluminiumguss-Skulptur ist an der westlichen Fassade des Silchersaales befestigt. Der Jubiläumbrunnen gegenüber dem Monument Philipp-Matthäus-Hahn an der anderen Seite der Schloßstraße und Seidenstraße ist ein weiteres Stück von Hans Dieter Bohnet.

Er wurde 1961 anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Stuttgarter Verschönerungsverbandes erbaut. Literaturen: #Küster 2006, S. 76, #Brehler 2006, S. 147, #Skrentny 2011, S. 106 Lage: Grünfläche der Liederhalle, Eck Seidenstraße und Breitscheidstraße 48.7788719.167639 Im grünen Bereich der Liederhalle an der Kreuzung Seidenstraße und Breitscheidstraße befinden sich einige Bänke unter den Rosetten.

Es gibt drei unauffällige, rechtwinklige Bodenmosaike, die im Jahre 1956 von Spreng geschaffen wurden. Die drei und zwei weitere, heute verschollene Mosaike wurden in das ehemalige große Mosaik von Sprengs vor dem obersten Eingang eingelassen. Die turmartig anmutende Plastik Kinetic Object ragt aus dem Zentrum des Robert Bosch Platzes, eingerahmt vom Literarischen Haus, dem CinemaxX Kino, dem Kongresszentrum und der Liederhalle.

Die Doppelplastik Euroterra ("Europäische Erde") steht auf einem Rasenhang am Ort der Deutschen Einheit. Der Bildhauer Sabine Hoffmann (1926-2016) hat die Statue geschaffen. Fachliteratur: Website der Landeshauptstadt Stuttgart. An den Säulen zwischen den Toren sind am obersten Eingang der Liederhalle vier bronzefarbene Relieftafeln mit einer grünen Lackierung befestigt.

Das ägyptische Relief ist ein Meisterwerk des Künstlers Fritz Nuss und wurde nach der Fertigstellung der Neuen Liederhalle 1956 errichtet. Das Kultur- und Kongresscenter bietet umfassende Technik: von der hydraulischen Verstellung der Hallenpodien über ein Beschallungsnetz, ein Kühlzentrum mit einer Kühlleistung von 3,3 MW bis hin zu flexibel einsetzbaren Sitzvarianten in allen Räumen.

Zur technischen Ausrüstung der Liederhalle gehören Dolmetschkabinen, Grossbildprojektoren, Audio- und Video-Regie, Satellitensignal. Mit der Liederhalle hatte Stuttgart in den 1930er Jahren den Prunk anderer Großstädte nachempfunden. Musikalisch reichte das Spektrum vom beliebten Akkordeonspieler Will Glahé, der zum " Polka King " befördert wurde, über den Geiger und Dirigenten von Géczy und die " Stuttgart bass voice " des Lokalhelden Wilhelm Strienz, bis hin zum italienischen Operntenor Beniamino Gigli, der hier auftrat.

"Damals sagte der damalige Stuttgart Kapellmeister Karl Münchinger: "Kein Konzerthaus auf dem Festland hat eine solche Ausstrahlung. "Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle; Infobroschüre Alle Daten auf einen Blick. Durchblick. Liederhalle: Fünfzig Jahre Margot Dongus: Folgen, Lieder, Musik, Bau. Süddeutsche Konzert-Direktion Russ,[Stuttgart] 2006 Hartmut Ellrich: Das alte Stuttgart.

Eberhard Grunsky: Zur Bedeutung der Liederhalle Stuttgart als Denkmal, Michael Imhof-Verlag, Petersberg 2009, ISBN 978-3-86568-381-6, S. 97-99. Der Neue Architektenführer Nr. 108, "Liederhalle Stuttgart". Der Stadtwandel-Verlag, Berlin 2007 Hermann Lenz; Günter Beysiegel (Ed.): Stuttgart : from 12 years of life in Stuttgart. BELSRESSER, Stuttgart 1983, S. 480-483, Werner Skrentny (Hrsg.): Stuttgart zu Fu?

Stuttgart 1976 Bärbel Küster (Redakteurin); Wolfram Janzer (Fotos): Plastiken des zwanzigsten Jahrtausends. Heidelberg 2006. #Brehler 2006, S. 112-113, 137, #Grunsky 1987, S. 95. #Brehler 2006, S. 103, 144, 146, #Grunsky 1987, S. 94-95. #Brehler 2006, S. 119, #Grunsky 1987, S. 95. Orgelbauer Friedrich Weigle (Hg.): Die große Saalorgel in der Neuen Liederhalle Stuttgart.

Mehr zum Thema