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Geburtstages des Schweden als Neuauflage: Das 2008 zum ersten Mal veröffentlichte, illustrierte Mammutwerk aus dem TASCHEN-Verlag über Bergmans Schaffen und Wirken. Die Arbeit des Schweden, dessen hundertster Jahrestag der 1. Juni ist, hat bis heute nichts von seiner inspirierenden Kraft verloren. Das Schwedische Film-Institut hat Margarethe von Trotta aus Anlass des hundertjährigen Bestehens von Ingmar Bergman beauftragt, eine Filmreflexion über "Persona Bergman" zu verwirklichen.

In ihrem ersten Film "Auf der Suche nach Ingmar Bergman" (Kinostart am 13. Juli) trat die Autorin auf sehr persönliche Art und Weise in die Fußstapfen des Regisseurs aus Schweden (1918-2007). Im " Foxtrott " (ab 1. Juni im Kino) berichtet der Israelis nun von den gemeinsamen Traumen einer friedliebenden Gemeinschaft.

Ihr neuestes Stück "Zama", eine Form des Rückblicks auf die koloniale Ära als surreal-groteskes Fegfeuer, beginnt am nächsten Tag, dem heutigen Tag. Ihre Arbeiten sind zur Zeit in einer Reihe im Kino Arsenal in Berlin zu sehen.

Kongreß über die Perspektive der Film- und Filmkultur in Deutschland //>>>Kultur der Bundesrepublik Deutschland

"Könnte jemand an die Vergangenheit erinnern? "Vieles muss sich verändern, das ist branchen- und institutionenübergreifend vereinbart. Daß deutscher Kinofilm den Weg zurück zum Zuschauer zurückgefunden hat, die soziale Diversität auf beiden Kameraseiten reflektiert, Filmemacher von ihrer Tätigkeit lebt und das Kino ein gesellschaftsrelevanter Teil ist?

Das Kino hat das Potential, Erlebnisse zu transportieren, Gemeinschaft zu schaffen und auch politisch neue Akzente zu setzten. Neben Podiumsgesprächen und Fachvorträgen zu den drei Themenbereichen Promotion & Finance, Training & Young Talent und Verleih & Filmkultur, der Reihe "Zukunft deutscher Film" und Events wie einem Video-Schnipselvortrag von Jürgen Kuttner werden an drei Rundtischgesprächen zu den Schwerpunktthemen Handlungsempfehlungen entwickelt, die den Wandel in der Wirtschaft und auch in der Praxis vorantreiben sollen.

Damals legten 26 Filmemacher den Grundstock für den "Neuen Deutschlandfilm " mit dem Programm Oberhausen und der anschließenden Filmförderung in Deutschland. 139,2 Mio. Menschen besuchten 2015 in Deutschland das Kino, davon 27,5 Mio. in Deutschland.

Dies ist ein neuer Datensatz, aber es wird vergessen, dass kaum ein deutscher Film mehr als achttausend Besucher hatte, so dass sich die große Zuschauerzahl auf einige wenige Spiele konzentriert hat. Die große Aufgabe bei jährlich rund 250 Kinoveröffentlichungen in Deutschland ist es, die einzelnen Arbeiten überhaupt für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ähnliches gilt für das anspruchsvolle europäische Kino in Deutschland. Das Kino muss neue Möglichkeiten finden, um in einer Zeit der permanenten Bereitstellung von audiovisuellen Inhalten zu bestehen. In der Hoffnung, dass Sie das Gleiche tun und sich auf einen aufregenden Kongreß freut. Der Liechtensteiner Dominik Tschütscher (Cinema Next - Junge Filme aus Österreich) wohnt in Wien.

Diese Erkenntnisse will das Fachforum mit der Lage in Deutschland abgleichen und unter Beteiligung des Fachpublikums Impulse für künftige Änderungen aufzeigen. Keiner sieht so viele deutschsprachige Spielfilme wie die Produzenten von Filmfestivals und -serien, die sich mit dem deutschen Kino beschäftigen. Doch viele dieser Spielfilme sind außerhalb des Festspielhauses kaum ersichtlich.

Warum das so ist, was sind die Vor- und Nachteile des zeitgenössischen Films in Deutschland, die Karrieremöglichkeiten von jungen Filmemachern und warum deutscher Film so wenig erfolgreich auf großen Filmfestivals ist, fragen wir sie. 6 min und 66 sec werden die jungen Filmemacher mit der Zukunftsfrage des Films beschäftigt.

Die Kinobesuche in Deutschland liegen noch immer hinter denen der Nachbarländer zurück. Während jeder Deutsche 2017 fast 1,5 Mal ins Kino ging, waren es die Engländer 3,1 Mal, die Engländer 2,6 Mal und die Spanier 2,1 Mal. Ist dieser Unterschied ein Potential für einen neuen Durchbruch für das deutsche Kino, für neue Kinosäle, seien es Multiplexkinos, Boutique-Kinos mit dazugehöriger Gastro oder Selbstverwaltungsgenossenschaften?

Dieses Mal greift er die deutsche Filmindustrie und das Mittel auf, das unseren Filmgeschmack geprägt hat: das deutsche Fernseher. Fernseher oder Kino oder Realität? Als die LICHTER auf dem Kongreß am Donnerstag und Donnerstag nach der zukünftigen Entwicklung des Filmes fragten, ergänzte Kuttner den Vortrag mit einem kurzweiligen Blick in die flackernde Zeitgeschichte.

Welche Veränderungen müssen sich für die jungen Filmemacher in Deutschland und Europa ergeben? Die Ungleichbehandlung von Frau und Mann in der Filmindustrie erscheint nach wie vor allgegenwärtig: Die Konferenz thematisiert Sichtweisen und Massnahmen zur Chancengleichheit von Frau und Mann in Filmen und Kommunikation. Die Protagonisten dieses Themenbereichs besprechen unterschiedliche Vorgehensweisen, erklären den aktuellen Sachstand und zeigen Ausblicke auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Das Spektrum der Filmfestspiele reicht heute von den großen Branchentreffen in Berlin oder Cannes bis hin zu unzähligen kleinen Veranstaltungen, die für viele Kinofilme die einzig mögliche Werbung sind. Die Festivalleiterinnen Christian Jungen und Tanja Krainhöfer diskutieren die Situation der Feste und präsentieren ihre Werke, über den sagenumwobenen Festivalleiter Moritz de Hadeln und die gegenwärtige Festival-Landschaft in Deutschland.

Welche Anforderungen stellt das Kino an das Fernsehprogramm? Zugleich haben sie kaum gute Sendeslots für anspruchsvolle Kinofilme. Kunden und Sponsoren sind nicht immer gewillt, diese Arbeiten zu belohnen, während auf der anderen Seite der Streit um Sendezeiten und Sichtbarkeiten in den Filmtheatern nicht einfacher geworden ist. Die Filmfýrderung ist dem Bestreben geschuldet, die Konkurrenznachteile des kýnstlerischen Films aufzufangen.

Am Ende des Kongreßes über die deutsche Filmzukunft werden nach zwei Tagen intensiver Beschäftigung die Resultate vorliegen: Inwiefern können Filmförderung, Bildung und Kultur in Deutschland gefördert werden? Das Ergebnis dieses abschließenden Panels wird ein konkreter Handlungsbedarf für filmpolitische Entscheidungsträger in Deutschland sein. Mit welchen konkreten Massnahmen können die Ungleichgewichte im Kinosystem Deutschlands behoben werden, von der Schulung der Filmemacher über die Filmfinanzierung und Filmförderung bis hin zur Sichtbarkeit im Kino oder in neuen Vertriebskanälen?

Vorbild für den dt. Kinofilm! Zukünftiger deutschsprachiger Spielfilm - das hängt mit der Fragestellung zusammen: Wie wollen wir wohnen, wie wollen wir funktionieren?

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