Kino in Wien

Das Kino in Wien

Das älteste Wiener Kino in seiner Originalfassung mit den neuesten und interessantesten Filmen auf der Großleinwand. In diesem Cafe war ich zweimal und beide Male habe ich eine gute Erfahrung gemacht. Es gibt große Kinos in Wien. Es lohnt sich immer ein Besuch. Urania beherbergt eines der historisch bedeutendsten Kinos Wiens.

Filmprogramm Österreich, Wien und Co.

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Kunstkinos

Das Kino - fernab vom Massentourismus - heißt nicht nur mehr Filme schauen und nachhause fahren, sondern auch: Events, Kulturveranstaltungen, Gastronomieangebote, Szene-Treffen. Art-House-Kinos sehen Filme als Mittel der Dokumentierung, Aufklärung, Kritikpunkte und Reflexionen, persönliche Statements, Experimente und Fantasien. Arthouse Kinos sind Filme, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen visuellen Sprache, ihrer ungewöhnlichen Ästhetik, ihrer Inszenierungen, ihrer Formen und Inhalte Zeit und Einsatz erfordern.

Auch für andere Kulturräume und Kunstrichtungen wie z. B. für Messen und Vorlesungen sind die Arthouse Cinemas in Wien offen. Beispielhaft seien hier genannt Arthouse cinemas in Vienna are AdmiraI Cinema, Breitenseer Lichtpiele, Burgkino Kino, Videoarchiv Austria/Metro Kino, Film Casino, Filmhaus Kino, Gardenbaukino, Österreichisches Filmemuseum, Österreichisches Filmemuseum, Shikaneder and Stadtkino. Fürstensee.

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Film - Vienna History Wiki

Das Kino (Kino). Der bevollmächtigte Vertreter der Tüftler, Herr Eugen Dupont, kam im Mýrz 1896 nach Wien, um hier die ersten Filmauftritte zu prýsentieren (Erstauffýhrung im Vorführraum der Lehr- und Versuchsanstalt fýr Fotografie und Reproduktionsverfahren, týglich ab 1. Mýrz, Kýrntner Strasse 45, Einfahrt Krugerstrasse 2, Hochparterre); Franz Joseph I. war auch am 17. 4. 1896 bei einer Vorfýhrung dabei.

80; bis 1945 bestanden, dann zerstört]), 1906 zwölf Lichtspielhäuser (darunter das 1906 eröffnete Kino Schäffer-Haushofer[6, Maria-Hilfer-Str. 37; 500 Plätze], "Homes Fey"[l, Kohlmarkt], sowie mehrere Festzeltkinos, die jedoch nur ein Zwischenspiel in der Filmgeschichte darstellten); das Kino Klein (1905 wurde bald in Kristall-Kino umfirmiert und auf Wildwest- und Krimifilme spezialisierte; 1933 Nachbau zu Tonfilmen, 1945 zerstört).

Auch Louis Veltees Schwäger Anton Kolm war für die Arbeit mit dem Dokumentarfilm begeistert und realisierte 1906 bzw. 1908 den ersten Österreichischen Kinofilm (Zusammenarbeit des Ehepaares Kolm mit dem Assistenten und später Direktor Jakob Julius Fleck). Im Biographen-Theater von Floridsdorf stand das aelteste Kino des jetzigen Stadtteils.

Im Jahre 1907 wurde ein "Verband der Österreichischen Kinobesitzer" ins Leben gerufen (1918 Bundesverband der Österreichischen Filmkunst, 1933 öffentlich-rechtliche Anstalt, 1938 Auflösung, 1945 Neugründung, 1947/1948 Übertragung an die Handelskammern), 1907 erfolgte die Aufnahme einer bescheidenen Österreichischen Kinoproduktion, 1911 der " Filmindustriellenvereinigung ". Im Jahre 1910 wurde den Schülern von den Behörden der Eintritt in die Lichtspielhäuser verboten, und es gab auch Zensurprüfungen, die erst ab 1912 leichter wurden.

Im Jahre 1912 wurde das erste Kino des X. Bezirkes im Favoriten Arbeiterheim erýffnet. Der " International Cinematograph Congress " fand im Okt. 1912 in Wien statt. Als erstes Kino der Schule in Wien (das dem Schulunterricht diente) wurde die Lasarettgasse 27 (Lazarettgasse) eingerichtet. Bereits 1915 gab es 150, 1918 155 Filme; am Ende der Herrschaft war die Struktur des Wieners im Grunde schon da (neben der Errichtung der Filme gab es seit 1916 offizielle Bauvorschriften für das Kino, seit 1918 waren Filmverleihe aktiv und es gab ein Kinogesetz).

1918 - 1927 war die Stummfilmzeit (mit Filmorchester oder Klavierspieler ["Tappeur"]); 1921/1922 war der Gipfel der wienerischen Kinoproduktion (Sascha Kolowrat). Im Jahr 1920 wurde das Zirkus-Busch-Gebäude (2, Plater; 1945 zerstört) für die Filmvorführung umgebaut (Busch-Kino; 1945 zerstört), 1923 wurde ein Kino uraufgeführt und allein gezeigt (heute Schwarzenberg-Kino), 1927 wurde das Lustspiel-Kino eingeweiht (früher " Fürstheater Laustspieltheater, 1939-1945 " Film-Palast ").

Um eine wirkliche Kinopolitik zu verfolgen, gründet die Sozialdemokratie Wien im Mai 1926 die "Kiba" (1931 hatte sie bereits 30 Lichtspielhäuser mit rund 17.000 Plätzen). Im Jahre 1926 gab es in Wien 175, 1929 177, 1934 173 und 1937 179 Lichtspielhäuser (mit ca. 80000 Plätzen).

Die Zensur des Films wurde 1934 wieder aufgenommen, 1935 wurde ein Filmgesetz verabschiedet und 1937 wurden für neu gegründete Lichtspielhäuser "lokale Bedürfnisse" festgelegt. Wien war die Heimat von 13 Filmemachern, und die wienerischen Lichtspielhäuser zeigten rund 300 Kinofilme pro Jahr (27 davon wurden 1937 in Österreich produziert). In diesen Filmtheatern gab es oft einen regelmäßigen Besucherkreis, der sozusagen im Rahmen eines Abonnements besetzt war, wodurch vor allem diejenigen hinter der Kreuzung, durch die man normalerweise in den Zuschauerraum kam, besonders beliebt waren ("fußfreie Reihe"); das Spielplan wurde zwei Mal pro Woche geändert.

Im Korporativstaat und im nationalsozialistischen Bereich hatten Kino und Filme eine wesentliche politische Bedeutung; sie wurden zum Mundstück des Herrschaftssystems. Durch die " Aryanisierung " der juedischen Filmtheater (etwa die Haelfte des Filmbestandes Wiens) brach die Struktur des wienerischen Films ein. Mit dem Zweiten Weltkrieg kam es aus unterschiedlichen Anlässen zu einem unerwarteten Kino-Boom (222 Kinos); nach der Schließung der Häuser (1. Sept. 1944) wurden nur noch die Lichtspielhäuser gespielt (die volkstümliche Oper wurde ebenfalls in ein Kino umgewandelt).

Zwar waren bereits im Juli 1945 wieder 44 Lichtspielhäuser zu sehen, doch seit den 1950er Jahren ging der Besucherandrang in Wien kontinuierlich zurück (1950: 47,0, 1960: 37,8, 1963: 28,8 Mio. Besucher), wodurch die Entstehung nicht unerheblich durch die Fernsehdistribution beeinflusst wurde; 1960 gab es noch 198, 1963 200 Lichtspielhäuser in Wien.

Infolgedessen mussten mehrere Lichtspielhäuser geschlossen werden; einige der zur Verfügung stehenden Räume wurden von Discountern und Einzelhandelsketten gemietet, andere eröffneten Banken. Im Jahr 1986 hatte Wien 97 Lichtspielhäuser (rund 6,3 Mio. Zuschauer, am ersten Januar 1994 50 mit 160 Sälen (' 4,6 Mio. Zuschauer 1993).

Filmauswahl 1907-65. Zu: Filmen 1907-65 in Auslese, S. 68 ff. Franz-Josef Polly: Floridsdorfer Kinder 1904-1988 In: Floridsdorfer Spazier (1989), S. 259 ff.

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