Kino in Ludwigshafen

Ludwigshafener Kino

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Das Kino Ludwigshafen - Telefonbuchadressen

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Gewerkschaft LUDWIGSHAFEN

Im Jahre 1911 wurde eine neue, größere Halle als Erweiterung zum Vordergebäude des Gebäudes Ludwigstr. 14-16 gebaut. Über einen Gang im vorderen Haus gelangte man durch den überdachten Hof in das Vorzimmer. Die Spickert-Betriebe geführt errichteten 1943 schwierig beschädigt, 1953 wurde ein neues Gebäude - durch die Weiterung der Ludwigstr. etwas gegen den Rhein verschoben -, das aus den Spickert-Betrieben geführt wurde. für Rauchern war eine spezielle Box mit Glasauskleidung vorbestimmt.

Gegliedert in der Hälfte der siebziger Jahre in 3 Säle, stoppte das Kino am Ende des Jahres 2000 nach der Eröffnung der Village-Kinos, in denen Walzmühle Glücksspiele stattfinden.

Ludwigshafener Kinos: Kino Cinestar

Die Cinestar Kinos befinden sich im Einkaufszentrum der früheren Walzmühle (Yorkstraße 2) in Ludwigshafen. Ludwigshafen war bis Ende 1999 die einzig große Stadt in der Rhein-Neckar-Region ohne Mehrzweck-Kino. Nur das Corso-Kino und die inzwischen drei stillgelegten Union-Kinos (die wie das Kino und die stillgelegte Alhambra Mannheim zur Spickert Gruppe gehörten).

Ursprünglich sollte das Cinemaxx im Ludwigshafener Walzmühle gebaut werden, aber Verzögerungen in der Planung und andere Unstimmigkeiten führten dazu, dass das Cinemaxx dann doch in Mannheim gegründet wurde. Schließlich fand in Ludwigshafen die Village Roadshow statt, eine Tochter des Hollywood-Studios Warner Brothers. Dieses Multiplexe ursprünglich 14 Kinosäle war unter für vorgesehen, aber bisher besteht das Kino "nur" aus 11 Säle von 93 bis 441 Plätzen (alle durchnummeriert, d.h. reservierbar).

Seit 2005 werden die drei nie fertig gestellten Kinosäle von der Discothek Ludwigshafen ausgenutzt. Seitdem ist die Nutzung des Films jedoch an wünschen übrig gerichtet. Sehr selten wurden im damaligen Village Cinema Fällen Kinofilme aufgeführt, die in keinem anderen Kino der Region, auch nicht in Mannheim, zu sehen waren. So zum Beispiel beim Schauspiel "Gripsholm" mit der Schauspielerin in einer der führenden Rollen, was möglicherweise daran liegt, dass die Firma Kinowelt, die diesen Kinofilm in Deutschland in die Kinos gebracht hat, gelegentlich in einigen Dorfkinos mitwirkte und diese bei der Bewertung von "Gripsholm" bevorzugte.

Das Dorfkino ging im Sommersemester 2007 in den Besitz der Kinogruppe über über, die das Dorfkino seit dem 01.01.2007 betreibt. Unserer Ansicht nach verfügt das Kino in Ludwigshafen über die mit großem Vorsprung größten und bequemsten Sitzplätze aller Ludwigshafener und Mannheimer Kino. Eine äuÃ?erst lästige und immer noch anhaltende Belästigung im Cinemastar ist jedoch das "kalte blaue" Licht im Kinosälen.

Die Preise für Ein Kino-Besuch am Ende des Tages ist mit 7 bis 8 EUR tatsÃ?chlich so hoch wie bei den beiden Mannheim Multiplexen, jedoch gibt es im Film keine für wie zum Beispiel bei der CineMaCard des Filmhauses und dem Cinemaxx Mannheim. Noch vor einigen Jahren wurde eine "Aktionskarte" geboten, nach drei Besuchen im Kino gab es beim vierten Mal kostenlosen Zutritt, obwohl dieses nur für den sommerlichen Gebrauch gedacht war und man hier mit diversen Einschränkungen wohnen musste (die Gratis-Tickets waren z.B. in den Schulferien nicht gültig).

Ebenfalls kostenlos angeboten wurde die früher "Sommerurlaub Black Card" für Eintrittpreis von 4,80 ?, der in den großen Ferien auch nur noch gültig war für Kinder im Alter 12-16 Jahren, steht nicht mehr im Spiel, ebenso wie die "Nachtschwärmer Bonuskarte", die man bei allen früher ab 22. 15 Uhr und Spätvorstellungen nach 10 Einsendungen kostenlos eintragen lieÃ?.

Für den Karteninhaber kostet für und max. eine Begleiterin nur 5,40 ? (auch inklusive Ã?berlängen- und Logenzuschläge, außer Dienstag und Donnerstag). Anders als in den beiden großen Mannheimern bietet das Kino nicht nur alle 14 Tage, sondern auch jeden Mittwoch um 20:15 Uhr (CineSneak"), manchmal auch in O.M. an.

U. Die Preise sind mit 4,50 EUR jedoch höher als in Mannheim, wodurch der Kinostar im Unterschied zu den Mannheimern für keinen Logenplatz-Zuschlag erhöht (der sogenannte "Sneak-Kinopass", mit dem man beim elfte Sneak Besuch kostenlosen Eintritt  erhalten hat, wurde leider schon wieder angeboten, übrigens). Die Cinemathek war (damals noch als Dorfkino) übrigens auch Organisator des Freilichtkinos Ludwigshafen, das im Jahre 2002 und 2003 wurde durchgeführt

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