Kino Gütersloh

Film Gütersloh

Filmprogramm des Filmkunst- & Programmkinos Gütersloh. Ein Überblick über das komplette Kinoprogramm für Gütersloh. Lust auf einen Film in Gütersloh heute? Ihr aktuelles Kinoprogramm mit allen Filmen, die heute in Gütersloh gezeigt werden. Kunstkinos Gütersloh, Gütersloh, Germany.

Kunstkinos Bambi & Löwenherz Gütersloh - Kino - Gütersloh - 45 Meinungen - 166 Bilder

Donnerstags 19.07. um 20.15h. Fr. 20.07. + Sa. 21.07. um 20.15h. Sonntagabend 22.07. um 17.45h + 20.15h. Sonntagabend 22.07. um 17.45h.(Raum2) Von 0 y. 114min. an. Montags 23.07. um 20.15h. Dienstags 24.07. um 20.15h. Mitwoch 25.07. um 20.15h. Fr + Sa + So 20.15h, So 15.30h. Do + Mo + Di + Mi + 20.15h, So a. 15.30h. So.

Sommer-Filmtage im Bambi-Kino Gütersloh beginnen

Gütsloh (dop) - Die WM ist bald zu Ende, die Feiertage liegen vor der Türe. Passend dazu hat das Bambi-Kino in Gütersloh für die Sommer-Filmtage wieder ein beeindruckendes Angebot an guter Laune zusammengestellt: 55 Filme sind von donnerstags, zwölf Uhr, bis zum zweiten Septembers zu erleben. Nach wie vor kann sich das eingespielte Betreiberteam um den Bambi-Betreiber Oliver Großeheide auf zuverlässige Kooperationen verlassen.

Dieses Mal unterstützen die beiden Unternehmen das Projekt. Häusliche Filmemacher dürfen sich freuen: nicht nur auf den Sommer-Hit par excellence - "Mamma mia 2" - sondern auch auf Oscar-prämierte Meisterstücke wie "Shape Of Water" oder den Überraschungs-Hit von 2017: "La La Land". Ein Film, der nicht nur Kunstliebhaber begeistern soll: 125 Maler aus aller Herren Länder haben 65.000 individuelle Bilder im besten van Gogh-Stil inszeniert.

"Glocke-Leser können sich auch über reduzierte Preise für die Sommerfilmfestspiele in Gütersloh bei entsprechender Coupon-Ausgabe am morgigen, d. h. jeden Dienstag, bzw. Sonntag, den 13. Juni auf der Bezirksseite im Landkreis Gütersloh informieren. Diese Gutscheine sollten Sie ausfüllen und an der Abendkasse abgeben.

dbambi + Lionheart| Monatliches Programm - Voransicht Kinderfilm

Die Filmvorführung demonstriert, wie stark Töne in einer ständig kommunizierten Umwelt sein können. Zu diesem Phänomen gehört der sogenannte "Kirtan", in dem man Mantren singt im Abendland, zunächst nur begleitet von Yoga-Unterricht, deren Macht nun ein breiteres Zielpublikum ergreift - bis hin zu Grammy-Nominierungen für die im Kinofilm dargestellten Szenegrößen wie Deva Premal & Milen, Krishna Das, Jai Uttal und Dave Stringer.

mantra - sounds into silence zeigen bei Auftritten, Festen, in alltäglichen Situationen und an außergewöhnlichen Orten wie dem San Quentin Prison bei San Francisco, wie sich während des Singens die Grenze auflöst und die Menschen sich wiederfinden: Eine Zeit voller Abwechslung und Stress, dieser Streifen ist eine wunderbare Zuflucht für alle!

Das Gespräch zwischen ihr und dem Chef nimmt einen großen Platz im Dokumentarfilm ein. Die Drehbuchautorin Steven Knight gibt einen interessanten Einblick in die Geschichte der Eingeborenen und deren Leiden und stellt Sitting Bull als einen ohnmächtigen, aber dennoch stolz wirkenden Mann dar. Es ist nicht der Irrtum, ihnen eine Geschichte zu erzählen.

Mit viel Lagekomik und sorgloser Fröhlichkeit wird eine herzliche Dorfstory aus dem 20. Jh. erzählt. Das neue Firmenprojekt in Sligo, wo die Arbeiten rar sind, schafft viel Hektik.... Die Regisseurin Fabrice Éboué stößt uns ohne jede Moralpredigt in jedes kirchliche Wespennest und entführt uns mit großer Freude an Provokationen und noch mehr herzlichem Witz auf eine teuflisch lustige, musikalisch verrückte und abenteuerliche Reise.

Die Filmvorführung demonstriert, wie stark Töne in einer ständig kommunizierten Umwelt sein können. mantra - sounds into silence zeigen bei Auftritten, Festen, in alltäglichen Situationen und an außergewöhnlichen Orten wie dem San Quentin Prison bei San Francisco, wie sich während des Singens die Grenze auflöst und die Menschen sich wiederfinden: Eine Zeit voller Abwechslung und Stress, dieser Streifen ist eine wunderbare Zuflucht für alle!

Es handelt sich um den berühmten Direktor Werner Boote (Plastic Planet) und handelt von den L?gen vieler Firmen, die uns wünschen, dass ihre Erzeugnisse rein, gut und gerecht sind. Die neuesten Gespräche aus allen wichtigen Gebieten und das gesamte Filmteam ist rund um den Erdball unterwegs!

Direktor Werner Boote schaut sich die moderne, oh so saubere Ware im Supermarktregal intensiv und präzise an und stellt schnell fest, dass Nahrungsmittel und andere Erzeugnisse alles andere als umweltfreundlich sind, nur weil ihre Verpackung auf diese Weise lackiert wurde. Seiner Meinung nach sagen Unternehmen kein einziges Mal, wenn sie versprachen, die Erde durch den Einkauf ihrer Waren zu erretten.

Schiffe wollen dieser ebenso beliebten wie gefürchteten Lügen entgegenwirken. Die Regisseurin Werner Boot und die Schriftstellerin Kathrin Hartmann entdecken nun solche ökologischen Lügen in der Dokumentation "Die grüne Lüge" und dem Buch gleichen Namens. Dokumentation über den Heiligen Franziskus, in der das katholische Kirchenoberhaupt verschiedene Fragestellungen zu den verschiedensten Bereichen wie Ökonomie, Einwanderung, sozialer Unrecht, Familien- und Glaubensfragen von Menschen auf der ganzen Erde beantworten kann - sei es von Arbeitnehmern, Vertriebenen, Kindern oder Strafgefangenen.

Die Regisseurin Wim Weniger als Arbeiten an und mehr als Arbeiten mit dem Heiligen Vater, und der Vater tritt in unmittelbaren Dialog mit den Fragenden und Zuhörern. Außerdem begleitete Herr Wender den Heiligen Vater auf seinen vielen Weltreisen und zeigte Franziskus bei den UNO, im US-Kongress und in Jerusalem.

Wir brauchen Hilfe! Die ganze Zeit! UNSER ERDE 2 führt uns auf eine unvergeßliche Weltreise und offenbart uns die unglaublichen Schönheiten der Tier- und Pflanzenwelt. Anhand von sechs sehr verschiedenen Bauernhöfen stellt der in der Elternlandwirtschaft aufgewachsene Direktor Robert Schabus den Produzenten den Sachstand vor.

Was wäre unsere Lebenswelt, wenn wir kein Rindfleisch mehr fressen würden? Eine Dokumentation über die Vorstellung einer fleischlosen Lebenswelt, die Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten einführt, die sich mit der Alternative zur menschlichen und tierischen Koexistenz befassen. Im ENDE DES FLEISCHS traut sich der Regisseur Marc Pierschel in eine gemeinsame Vergangenheit ohne Tier und Mensch.

Er lernt Ester kennen, ein Haushaltsschwein, das das Schicksal zweier Kanadier völlig auf den Kopf gestellt hat, redet mit den Wegbereitern der vegetarischen Umwälzung in Deutschland, besichtigt die erste Vegetarierstadt Indiens, lernt gerettete "Nutztiere" in freier Wildbahn kennen, lernt Wissenschaftlerinnen kennen, die an Tier-freiem Rindfleisch arbeiten, das den 600 Mill.

"Das Ende des Fleisches" macht die verborgenen Effekte des Fleischverzehrs eindrücklich sichtbar, beleuchtet die Vorzüge pflanzlicher Ernährung und stellt die Frage nach der zukünftigen Bedeutung der Tierwelt in unserer Gemeinschaft.... "Noch immer eine unangenehme Tatsache - Unsere Zeit läuft", der Nachwuchs der Oscar-prämierten Klimaschutzdokumentation "Eine unangenehme Wahrheit", war tatsächlich schon fertig, schließlich wurde der Kinofilm in diesem Jahr bereits beim Filmfestival und beim Filmfestival in Cannes gezeigt, wo wir bereits eine Rezension geschrieben haben.

Zehn Jahre sind verstrichen, seit der frühere Präsident Al Gores Dokumentarfilm An Inconvenient Truth einen Dokumentarfilm in die Kinos gebracht hat, der eine große Menschenmenge über die Erderwärmung und die Erderwärmung erreicht hat. Der Umweltaktivist reiste für seine nicht minder unangenehme Folge noch einmal durch die Vereinigten Staaten und die ganze weite Welt, um aufzuzeichnen und zu dokumentieren, was seitdem in der Frage der Energie-Revolution geschehen war und was sich noch verändern muss.

Mit Leidenschaft demonstriert er, wie Menschen wie Donald Trump, die den Klimaschutz ablehnen, zu einer Gefahr für bereits eingeleitete Umweltentwicklungen werden können. Der verbitterte Wahrheitsgehalt der tödlichen Gesundheitsrisiken versüßt die Gastspiele von Hugh Jackman und Stephen Fry. Damon Gameau berichtet dann von seinem Selbstexperiment, mit dem er seine trächtige Lebensgefährtin begeistern will.

Da der Direktor bei seinem Experiment größtenteils auf Fette verzichten muss, hat sich die Anzahl der benötigten Vitamine kaum geändert - trotzdem nimmt sein Abdominalumfang so stark zu wie die armen Werte der Leber. Gemeinsam mit dem Señorenbeirat der Stadt Gütersloh. Der Ehemann Jean-Pierre (Philippe Rebbot) verfolgt immer noch den Wunsch, ein hoffnungsvoller Sportsmann zu sein und zieht es vor, die jungen Turnerinnen und Turner im Dorf auszubilden, anstatt eine reguläre Tätigkeit aufzusuchen.

Hier fügt sich der neue Spielfilm von Alexandra Leclère ("Two Dissimilar Sisters") ein. Pierre schenkt ihnen nämlich wenig Aufmerksamkeit und verhüllt sich statt dessen in der Vorurteile und Hasspolemik, und zwar gegenüber jedem, der anders ist als er, d.h. grundsätzlich gegenüber der ganzen Erde. Ihr Gesellschaftsportrait verdeutlicht die gewissenlose Intrige für Churchill, der dem Imperium den Zugriff auf das Erdöl der Golfländer durch willkürliche Grenzziehungen zwischen einem hinduistischen und einem muslimischen Staat sicherte.

FILMLITERATUR/ GEFILMT! Dokumentation über den Heiligen Franziskus, in der das katholische Kirchenoberhaupt verschiedene Fragestellungen zu den verschiedensten Bereichen wie Ökonomie, Einwanderung, sozialer Unrecht, Familien- und Glaubensfragen von Menschen auf der ganzen Erde bearbeitet - sei es von Arbeitnehmern, Vertriebenen, Kindern oder Strafgefangenen. Die Regisseurin Wim Wenders ("Der Himmel über Berlin") betrachtet den Streifen weniger als Arbeiten an und mehr als Arbeiten mit dem Heiligen Vater, und der Vater tritt in unmittelbaren Dialog mit den Fragenden und Zuhörern.

Außerdem begleitete Herr Wender den Heiligen Vater auf seinen vielen Weltreisen und zeigte Franziskus bei den UNO, im US-Kongress und in Jerusalem. Wir brauchen Hilfe! Die ganze Zeit! Natürlich hat er selbst vermehrt Bedenken gegen seine Arbeiten. Es handelt sich um den berühmten Direktor Werner Boote (Plastic Planet) und handelt von den L?gen vieler Firmen, die uns wünschen, dass ihre Erzeugnisse rein, gut und gerecht sind.

Die neuesten Gespräche aus allen wichtigen Gebieten und das gesamte Filmteam ist rund um den Erdball unterwegs! Direktor Werner Boote schaut sich die moderne, oh so saubere Ware im Supermarktregal intensiv und präzise an und stellt schnell fest, dass Nahrungsmittel und andere Erzeugnisse alles andere als umweltfreundlich sind, nur weil ihre Verpackung auf diese Weise lackiert wurde.

Seiner Meinung nach sagen Unternehmen kein einziges Mal, wenn sie versprachen, die Erde zu erretten. Schiffe wollen dieser ebenso beliebten wie gefürchteten Lügen entgegenwirken. Die Regisseurin Werner Boot und die Schriftstellerin Kathrin Hartmann entdecken nun solche ökologischen Lügen in der Dokumentation "Die grüne Lüge" und dem gleichnamigen Werk.

Die romantische Vorstellung von der Idylle der Milchwirtschaft ist auch heute noch vorhanden, obwohl in Wirklichkeit nicht viel davon erhalten geblieben ist: Die Milchwirtschaft ist zu einer milliardenschweren Branche geworden, die dafür Sorge trägt, dass der weltweite Milchverbrauch stetig steigt, obwohl viele Menschen unter Milchintoleranz leidet. "Noch immer eine unangenehme Tatsache - Unsere Zeit läuft", der Nachwuchs der Oscar-prämierten Klimaschutzdokumentation "Eine unangenehme Wahrheit", war tatsächlich schon fertig, schließlich wurde der Kinofilm in diesem Jahr bereits beim Filmfestival und beim Filmfestival in Cannes gezeigt, wo wir bereits eine Rezension geschrieben haben.

Zehn Jahre sind verstrichen, seit der frühere Präsident Al Gores Dokumentarfilm An Inconvenient Truth einen Dokumentarfilm in die Kinos gebracht hat, der eine große Menschenmenge über die Erderwärmung und die Erderwärmung erreicht hat. Der Umweltaktivist reiste für seine nicht minder unangenehme Folge noch einmal durch die Vereinigten Staaten und die ganze weite Welt, um aufzuzeichnen und zu dokumentieren, was seitdem in der Frage der Energie-Revolution geschehen war und was sich noch verändern muss.

Mit Leidenschaft demonstriert er, wie Menschen wie Donald Trump, die den Klimaschutz ablehnen, zu einer Gefahr für bereits eingeleitete Umweltentwicklungen werden können. Was wäre unsere Lebenswelt, wenn wir kein Rindfleisch mehr fressen würden? Eine Dokumentation über die Vorstellung einer fleischlosen Lebenswelt, die Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten einführt, die sich mit der Alternative zur menschlichen und tierischen Koexistenz befassen.

Im ENDE DES FLEISCHS traut sich der Regisseur Marc Pierschel in eine Welt ohne Tier und Mensch. Er lernt Ester kennen, ein Haushaltsschwein, das das Schicksal zweier Kanadier völlig auf den Kopf gestellt hat, redet mit den Wegbereitern der vegetarischen Umwälzung in Deutschland, besichtigt die erste Vegetarierstadt Indiens, lernt gerettete "Nutztiere" in freier Wildbahn kennen, lernt Wissenschaftlerinnen kennen, die an Tier-freiem Rindfleisch arbeiten, das den 600 Mill.

"Das Ende des Fleisches" macht die verborgenen Effekte des Fleischverzehrs eindrücklich sichtbar, beleuchtet die Vorzüge pflanzlicher Ernährung und stellt die Frage nach der zukünftigen Bedeutung der Tierwelt in unserer Gemeinschaft.... Ökumenisches Vorhaben mit dem Ziel, die Filmarbeit der Kirche vor Ort festzuhalten und den Schwerpunkt auf den Filmen als Kommunikations- und Reflexionsmedium des Lebens zu legen.

Ökumenisches Vorhaben mit dem Ziel, die Filmarbeit der Kirche vor Ort festzuhalten und den Schwerpunkt auf den Filmen als Kommunikations- und Reflexionsmedium zu legen. Der Ehemann Jean-Pierre (Philippe Rebbot) verfolgt immer noch den Wunsch, ein hoffnungsvoller Sportsmann zu sein und zieht es vor, die jungen Turnerinnen und Turner im Dorf auszubilden, anstatt eine reguläre Tätigkeit aufzusuchen.

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