Kino Berliner Platz

Berliner Platz

Magische Geschichte Tour: Wanderkino, Spaziergänger im Film. Das Kino am Berliner Platz "in trockenen Tüchern". In den Abendstunden scheint der Würfel wie ein UFO über dem Platz zu schweben. Die Essener Innenstadt und der Limbecker Platz sind nur einen Steinwurf entfernt, um die Großleinwand im CinemaxX zu erleben.

Kinoliste im Berliner Stadtteil Steglitz

Das Kinoprogramm im Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf gibt einen Überblick über alle im Berliner Stadtteil Steglitz-Zehlendorf existierenden oder noch existierenden Lichtspielhäuser. Nach Informationen aus der Recherche im Cinema Wiki[1] wurde die Aufstellung [2] zusammengestellt und mit Kontexten der Berliner Filmgeschichte aus anderen geschichtlichen und gegenwärtigen Referenzen verknüpf. Es reflektiert den Status der Filmvorführungen in Berlin und die derzeitige Lage (März 2017).

Es folgen 93 Veranstaltungsorte in Berlin, also der erste Platz in Deutschland, dann München (38), Hamburg (28), Dresden (18) sowie Köln und Stuttgart (je 17). 3 ] Zugleich ist diese Sammlung Teil der Liste aller Berliner Lichtspielhäuser. 1907 wurden die ersten überprüfbaren Lichtspielhäuser in Steglitz gebaut, kleine, weniger reprýsentative Rýume wurden wie andernorts in Restaurants oder als Ladenkinos mýbliert.

In der Nachkriegszeit wurden 15 Distriktkinos mit 500 bis 700 Sitzplätzen eingerichtet, sieben davon Ende der 40er Jahre und weitere bis 1957. Derzeit gibt es fünf Lichtspielhäuser in Steglitz-Zehlendorf (ab 2016): das "Thalia Film Magic" in Lankwitz ist das ýlteste Kino im Landkreis, das "Adria Filmtheater" und das "Cineplex Titania" in Steglitz, das "Capitol" und das "BaLi" in Dahlem.

Nachfolgend sind die Lichtspielhäuser nach Stadtteilen und innerhalb dieser nach dem Namen des jeweiligen Films sortiert. Im Berliner Adreßbuch ist Paul Eitner für Berlin-Lichterfelde im kommerziellen Teil der Vorstädte für das vergangene Jahr vor der Gründung von Groß-Berlin aufgeführt,[14] in Berlin-Steglitz sind Harry Fabian (mit dem Kino Thorwaldsenstraße 25), Christian Fonfara (Schildhornstraße 76 I).

Die Filmgesellschaft Rothenbücher & Fehr (Florastraße 19), Hugo Lemke ("Lichtspiele", Albrechtstraße 132), "Lichtbildtheater Albrechtshof" (Albrechtstraße 1a), "Palast-Theater Eugen Pleßner" (Schloßstraße 92), A. Schubert (Kinobesitzer Potsdamer Str. 22 2[15] For Berlin-Dahlem, Berlin-Lankwitz, Nikolassee und Zehlendorf mit Schlachtensee no persons are admitted to the cinema industry. Über den gewölbten Haustüren befindet sich eine große Plakatwand, die das einzige Zeichen des Kinos ist.

Die Bezeichnung "Aussen-, Vorposten" für das auf dem ehemaligen Militärgelände errichtete Kino wurde in einem Namensbewerb festgelegt. 23 ] 1953 wurde das Lichtpieltheater von der Ingenieurabteilung der US-Armee in Berlin als freistehender Gipsbau erbaut, dessen Fassadenkonstruktion und Gebäudestrukturabrundungen der Baukunst der 1920er Jahre nachempfunden sind.

Der Kinosaal hatte 950 Sitzplätze und eine 45 m²[25] große Stage. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Durch die Namensänderung im Mai 1937 erhielt die Lichtburg die Anschrift Leonorenstraße 51 Das Kino überlebte den Zweiten Weltkrieg verhältnismäßig unversehrt und konnte bereits 1946 den Spielbetrieb wieder aufnimmt.

Den Zuschauern werden 435 Polsterstühle für die beiden täglichen Aufführungen und eine Spät- und eine Jugendvorführung pro Woche zur Verfügung gestellt. Der Kinosaal wurde am 11. Dezember 1971 stillgelegt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1924 eröffnet Carl Auen das Kino mit 240 Sitzplätzen im Festsaal des Paradiesgartens in der Mülhlenstraße.

Auftraggeber ist Heinrich Seinke aus Braunschweig, Leiter der Firma gloria- Theater-Gesellschaft m. b. H., der sich damit erfreulich für Berlin engagiert. Die Halle 2 ist unbestritten Berlins "kleinste Halle". Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 53] Das Kino wurde zunächst von Günther geleitet. Den Kinobetrieb mit 285 Sitzplätzen und Programmänderung am Freitag und Donnerstag leitete Max Viktor. In dem 1937 erschienenen Kino-Adressbuch wird Otto Kling noch einmal als Besitzer erwähnt, auf den der verkürzte Name "HiLi" (für Hindenburger Lichtspiele) zurück geht, die angezeigte Sitzplatzkapazität beträgt zwischen 385 und 391. Das Kino ist ohne Kriegsschaden geblieben und wurde in der Zeit nach dem Krieg von Otto Kling nur kurzzeitig abgebrochen.

Es gab jeden Tag 15 Aufführungen. Im Jahr 1953 übernimmt Fritz E. Croner mit seinem Regisseur Arthur Ludwig das Kino. Er hat mit seiner Kompanie "Arthur Ludwig-Theaterbetriebe"[54] das Kino übernommen und den CinemaScope auf Breitbild umgestellt: Neben dem klingenden Diapositiv ermöglichten die Bauers B 6 (Lichtquelle: Xenon), AEG-Verstärker und Tonfilm-Lautsprecher die Wiedergabe von CinemaScope Einkanalton auf dem 1:2,35 Bildformat.

Bei 21 Aufführungen und einer späten Vorstellung konnten 353 Besucher auf gepolsterten Stühlen vorführt werden. Das Arthur Ludwig Theater führte das Kino weiter. Der Kinosaal wurde vom Architekt Otto Zbrzezny hinter dem Gelände der protestantischen Gemeinde auf dem Gelände von Liechtenstein umgebaut. 55 ] Kinobesitzer und geschäftsführender Gesellschafter war Arthur Ludwig mit seiner Kompanie "Arthur Ludwig Theaterbetriebe", er besass oder übernimmt die Albrechtshof-Lichtspiele, Adria-Filmbühne, das HalloLi und auch drei Hamelner Kinoanlagen.

Im Kino mit 957 Sitzplätzen wurden alle sieben Tage der Woche 2-4 Veranstaltungen durchgeführt. Im Jahre 1957 ermöglichte die bestehende Kinotechnologie die Umrüstung auf das Einkanal-Ton- und Bildsystem CinemaScope im Projektionsformat 1:2,35. Arthur Ludwig war bis 1958 Betreiber des Theaters. Als " beispielhaftes Stadtteiltheater " bei der Vernissage 1949 gelobt, wurde es bei der Kinohochzeit wieder aufgelöst.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 1951 wurden die Lichterfelder Lichterfeldeer Lichterpiele in der Berliner Strasse 78 eroeffnet. "An der Berliner Strasse in Berlin-Lichterfelde-Süd wurde ein Kino in der unmittelbaren Umgebung der Bezirksgrenze eingeweiht, die "Odeon-Lichtspiele", die 500 Besucher aufnehmen können.

"59] Das Kino wurde von Karl Steinert um 502 gegründet und an sieben Tagen mit 15 Aufführungen pro Wochentermin gezeigt. Das Kino mit Endstufe und Projektionsgerät (Lichtquelle: Becklicht) von Philips für die Bild- und Tonwiedergabe im CinemaScope Bild- und Ton-System mit einkanaligem Lichtton im Format 1:2,35 und mit vierkanaligem Magnetton im Format 1:2,55 wurde von UFA-Handel ausgewählt.

Die Berliner Strasse wurde im Okt. 1961 wegen des zweideutigen Strassennamens in mehreren Bezirken nach der Entstehung des Großraumes Berlin in Ostpreußischer Staudamm umgetauft. Es wurde 1914 im Tanzlokal des Kaiserhofs eingeweiht und befand sich auf der Rückseite des Grundstückes neben dem Krankenhauskran. Im Zeitalter der Inflation wechselte der Besitzer der täglichen Lichtshows: 1920/1921 Richard Dienstag mit Curt Hoffmann als Filmvorführer, 1922 Kallmann & Fischer.

Im Jahre 1943 wurde das Kino stark zerstört und der Film wurde gestoppt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Ursprünglich war das Kino mit 475 Sitzplätzen und von Anfang an mit Kinoton-Kinotechnik für Tonfilmvorführungen (mechanische Musik) ausgestattet.

Im Jahre 1946 spielt der "REX" mit zwei Aufführungen pro Tag, und in der Hälfte der 1950er Jahre folgt die Spätvorstellung, 1949 werden 463 Sitze erwähnt. Der Kinosaal verfügt über eine 6 x 4 x 4 x 4 Meter große Theaterbühnen. Im Jahr 1957 wechselt Johannes Betzel vom Eigentümer des REX zum Mieter des Films und im selben Jahr ersetzt Gertrud Prause den bisherigen Direktor Edgar Neumann.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Das Lichtspiel bestand (wahrscheinlich neben dem Restaurant) im Hallengebäude auf dem Innenhof mit 290 Sitzplätzen und wurde jeden Tag aufgeführt. Das Kino ging nach dem Kinoeintrag 1924-25 an den Händler Arthur Engel als Besitzer über.

Im Laufe des Jahre 1925 [76] übergab Engel das Union Cinema an Hugo Lemkes "Steglitzer Metropol-Lichtbühne GmbH". Weder Union-Kino an der Anschrift noch Hiska oder Josef Geißler sind im Berliner Adreßbuch von 1933 verzeichnet, nur Oswald Franke wird beim Filmverleih in Zehlendorf erwähnt.

79] Laut Berliner Adreßbuch ist Betzel[70] 1933 Besitzer des "Rio-Kino" in der Berliner Stephanstraße 35. 80] Oswald Franke (Dahlem, Unter den Eichen 85a ) hat nach einem Eintragung im Reichskino-Adressbuch Band 13 (Verleihbezirk I Ostdeutschland, Groß-Berlin) den Wiederaufbau der Gewerkschaft zu einem Rio für Tonfilmvorführungen ("Bio-Ton") vorgenommen, das Kino hatte noch 287 Sitze.

Ab 1925 fand die Film- und Bühnenshow im Schlosspark an 3-4 Tagen in der Woche statt. Der Kinosaal hatte 982/999 Sitzplätze und eine 10 x 10 Meter große Bühnenfläche von 42 Quadratmetern Nutzfläche (8 x 5 Meter). E. Bartsch wird geschäftsführender Gesellschafter, 1937 ist die Firma Schlosspark Steglitz Lichtspiele mit 921 Sitzplätzen, die Geschäftsführung liegt bei Lemke & Lautenbach & Co.

Drei Aufführungen wurden mit dem Equipment durchgeführt: Sounding Slide, Askania AP XII, Klangfilm-Eurodyn G. Der Umbau fand 1957 statt und die Bühne veränderte sich: 10,5 x 2,2 Meter. Das Kino-Adressbuch bezeichnet CinemaScope als Bild- und Tonanlage mit vierkanaligem Magnetton im 1:2,55-Format und einkanaligem Lichtton im 1:2,35-Format sowie Vista Vision. Die Adria Filmbühne des Inhabers Arthur Ludwig (Berlin 41, Bismarckstraße 69) wird 1971 mit 500 Sitzplätzen registriert.

93 ] Die Zahl der Orte in den "Reform-Lichtspielen" mit 650 wurde jeden Tag wiedergegeben. Das Filmprogramm fand jeden Tag statt, es gibt eine 7 m×7 m×9 m große Theaterbühne, die den Stummfilm begleitende Kirche umfasst 12-15 Musiker, später 5-11 Filmvorführungen zu Stummfilmen: wie anfangs 1927 mit dem Sprecher Captain Gottfried Speckmann in einer Sonntagsmatinee um 11 Uhr für den Kulturgeschehensfilm Das schaffende Amerika. 5.

Im Jahre 1930 wird die "Albrechtshof Lichtspiele GmbH" zum Eigentümer des Films ernannt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Die Doppelhaushälfte Bismarckstraße 68 und 69 nördl. der Horst-Kohl-Straße 19 gegenüber dem benachbarten Platz wurde im Laufe des Krieges zusammen mit den benachbarten Häusern zerschlagen.

Das " Apollo " wurde 1954 vom Berliner Filmarchitekten Hans Bielenberg auf dem Grundstück 68 gebaut. Die beiden Lichtspielhäuser wurden vom Berliner Filmarchitekten Hans Bielenberg konzipiert und für die "Arthur Ludwig-Theaterbetriebe" gebaut. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen.

Die Doppelhaushälfte Bismarckstraße 68 und 69 nördl. der Horst-Kohl-Straße 19 gegenüber dem benachbarten Platz wurde im Laufe des Krieges zusammen mit den benachbarten Häusern zerschlagen. Das " Apollo " wurde 1954 vom Berliner Filmarchitekten Hans Bielenberg auf dem Grundstück 68 gebaut. Der Apollo wurde jeden Tag mit drei Aufführungen (15:30, 18:00 und 20:30) sowie einer Spätaufführung pro Kalenderwoche aufgeführt.

Nach dem Abbruch der beiden Lichtspielhäuser kurz vor 1990 - zunächst das Gebäude "Allegro" - entstand eine sechsstöckige Wohnhausreihe mit Geschäften und Tiefgaragen, die sich von der Horst-Kohl-Strasse 18/19 bis zur Bismarckstraße und über die Bismarckstraße erstreckt.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. E. Page - Lichtpiele ist im Berliner Adreßbuch von 1920 verzeichnet. 1925 wird mit der Machtübernahme durch Elisabeth Dembekj von der Charlottenburger Linienallee 28 der Kinoname in Kammermusikspiele geändert, 1927 wird Julius Hoffmann Eigentümer der (heutigen) selektierten Lichtpiele, 1928 wird er wieder Eigentümer unter der Leitung von Thea Bauer und 1929 wird Grünthal bis 1932 Eigentümer. In diesem Jahr wird Dr. Emma Schwarzkopf das Kino mit Kinosound auf Ton übernehmen und dann das Lichtspiel im "Asta-Tonfilmkino" nennen.

Herbert Nickel ist 1950 Mieter, die Ausrüstung für zwei bis vier Aufführungen pro Tag ist ein Ernemann I Projektor und Tonfilmverstärker (Lorenz) und der Diaprojektor. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Der Kinobetreiber Hugo Lemke übernimmt die Lichtspiele von Bismarck spaetestens 1933.

Das Unternehmen wurde spaetestens ab 1937 in "Steglitzer Kinobetriebe Hugo Lemke & Co. Ab 1931 gab es 370 Sitzplätze und ab 1937 362 Zuschauerplätze. Julian Hartmann ist im Berliner Adreßbuch von 1912 Eigentümer von "W. Sesselberg & Co. 116] 1918[117] wurde es von Hugo Lemke aus Friedenau in die Hände von Hugo Lemke gelegt.

Die Filmvorführung fand jeden Tag statt. Hugo Lemke ist Besitzer des Neuen Theaters mit 180 Sitzen. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Im Jahre 1910 [118] wurde das Kino zunächst unter dem Titel "Weltstadt-Theater" in einem früheren Tanzlokal des "Thurleys Bürgergartens"[119] eroeffnet.

Es befand sich im ersten Obergeschoss des hinteren Gebäudes (300 m² Wohnfläche) in der Schloßstraße 92. Das Kino hatte 210 (220) Sitzplätze. In dem Berliner Adreßbuch 1916 finde ich keinen Bezug zum Kino, 1917 (1917/5716) gehört der Händler Hermann Lucke[121] zu den Pächtern und 1918 wird der Schauspielbesitzer Eugen Pleßner in das Palasttheater miteinbezogen.

125 ] Hugo Lemke (Friedenau) ist der Besitzer des Palast Lichtspiels 1924 nach dem Kinoadressbuch und im Berliner Adreßbuch mit Lichtspielen in der Schlossstraße 92 eingetragen. Das Kino erhielt nach einer Rekonstruktion durch Wilhelm Kratz (1923/1924) den Filmburg. Die Zahl der Filme schwankt täglich: 220 im Jahr 1921, 350 im Jahr 1924 in Lemke, 222 im Jahr 1925 und 410 Sitze aus dem folgenden Jahr.

126] Das Kino-Adressbuch heißt "Flug-Film GmbH" für Filmburg 1925,[127] Hugo Lemke 1926 und National-Film-Theater GmbH 1927. 128] Danach ist Hugo Lemke ab 1928 wieder Kinobetreiber und überlässt W. Loewié[129] das Schloss. Seit 1935 gründete Lemke die "Steglitzer-Kinobetriebe H. Lemke & Co. Hugo Lemke" und die Filmburg-Lichtspiele[130] (392 Plätze).

131] Nach dem offiziellen Plan "Stadtplan von Berlin" im Massstab 1:4000 wurde das Kinohaus im Gartenhäuschen vernichtet und geräumt, später wurde das Areal wieder aufgebaut. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. 132] Das Kino existierte bis 1966, als das angrenzende Eckgebäude 7/8 zur Markierungsstraße bereits zwischen 1960 und 1963 abgebrochen wurde, kam das Kinohaus 9/10 hinzu[Anmerkung 5].

Sie wurde 2008 renoviert und zusammen mit dem Kaufhaus Wertheim[133] 2012 zum Berliner Allee. Mit den Einträgen im Berliner Adressbuch[134] wurde das Objekt erweitert. Robert Wiesener wird ausdrücklich in das Berliner Adreßbuch für Kinematographen eingetragen. 135 ] Das Kinoadressbuch benennt Robert Wiesner 1918 als Besitzer des Flora-Kinos, es hat 200 Sitzplätze und wird tagtäglich genutzt, 1920 mit Partnern wie z. B. Koppel & Wiesner.

Seit 1924 war auch Hugo Lemke Eigentümer der Anlage, obwohl sie 1927 (wie andere Lemke-Kinos auch) zur National-Film-Theater-Gesellschaft gehört. Eines von Hugo Lemkes Filmtheatern, das den "Steglitzer Kinobetrieben Hugo Lemke & Co. Die Platzverhältnisse wurden leicht angepasst: ab 1925 mit 207 Sitzplätzen, ab 1928 mit 208 Sitzplätzen, ab 1937 mit 212 Sitzplätzen.

Im Jahre 1949 wird Walter Hilpmann als Eigentümer benannt, ab 1952 jedoch wieder Hugo Lemke und Jakob Laupheimer. Der Firmenname lautet "Filmtheaterbetriebe Hugo Lemke u. Co. KG" und Walter Loewié ist geschäftsführender Gesellschafter von Fleur. Kinotechnologie für zunächst zwei Aufführungen am Tag 1950 ist der Beamer Ernemann II und der Endverstärker Klangfilm-Europa sowie die Diaprojektion mit Tondokument.

1966 wurde das Kino aufgrund von Vermögensansprüchen endgültig stillgelegt. Laut dem Adressbuch des Films ist der Besitzer des Films der Hauseigentümer Cargher, sein Betrieb wurde von Fritz Porten geführt. Im Jahre 1932 übernahmen Hans und Walter Meyer das Kino als Eigentümer in der Borstellstraße I, wo er das Kino umgestaltete und am darauffolgenden Tag die Globus-Lichtspiele mit einer Gesamtkapazität von 343 Sitzplätzen wiedereröffneten.

Besitzer und Begründer des Films war Paul Schultze, dessen Geschäfte im Schloss Regina von Adolf Salge geleitet wurden. Die Aufführungen fanden jeden Tag statt. Der Kinobesitzer Max Vatter hat sich 1950 für den neuen Titel "Häsi-Lichtspiele" mit 254 Sitzplätzen entschieden. Ab 1957 wurden die beiden östlichen Straßen in Stephansdamm 23 umfirmiert, die Kino-Adresse in Stephansdamm 23 geändert Ab 1958 wurde die Breitbildtechnik für die Bild- und Tonanlage CinemaScope zum Einkanalton im Format 1:2,35 Zusätzlich zu den Tonfilmverstärkern gab es einen Erko IV-Projektor und eine Dia-Aufnahme mit Sound.

1962 stellte Max Vatter den Spielbetrieb der Lichtpiele ein Das frühere Kino wurde in ein Einzelhandelsgeschäft umgestaltet. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Das Kino "Südender Lichtspiele" mit 170 Sitzplätzen und täglich stattfindenden Aufführungen wird noch immer im Kino-Adressbuch von 1921[148] erwähnt.

Kein Kino wird an dieser Stelle in den nachfolgenden Kino-Adressbüchern genannt. Die Luftangriffe auf die südliche Seite zerstörten auch die Wohngebäude in der Benzmännerstraße, vor allem das ehemalige Kino. Der Kinosaal hatte 200 Sitzplätze und wurde jeden Tag mit zwei Programmwechseln (dienstags und freitags) genutzt. Nach der Entzündung eines Films im Projektionsraum und der Unterbrechung des Lichtspielhauses wurde das Kino Ende des vergangenen Jahrhunderts mit neuem Equipment wiedereröffnet.

152 ] Als Karl Bornemann 1933 das Filmtheater übernimmt, erweitert er die Zahl der Sitze auf 330 und ändert den Titel seines Films in "Kammerlichtspiele". Georg Schibalski, der bereits über ein Kino verfügte, wurde bis 1937 Eigentümer der "Kammerspiele" - heute Döllestraße 73/74 1938 kurz Georg Schibalski, Rütthard und Rudzki.

Bis zur Schließung des Unternehmens war das Kino im Eigentum von Schibalski. In Verbindung mit der Erschließung der zerstörten Kriegsgebiete in der Südenden mit Wohnhäusern in grünem Umfeld wurde die Straße in Sembritzkistraße umbenannt, das vierstöckige Wohnhaus am Fuße des ehemaligen Films bekam die Anschrift Sembritzkistraße 1-7. Das 1948 unter der Schirmherrschaft der Laterna Film-Theater Galling gegründete Laterna-Filmtheater wurde im Jahre 1948 eröffnet.

Der Kinosaal hatte 400 (389) Sitzplätze und eine 6 x 2 x 4 Meter große Theaterbühne, für die es eine Theaterkonzession gab. Zu Beginn gab es 2 Aufführungen pro Tag, ab 1952 21 Aufführungen pro Woche (3 Aufführungen pro Tag) und ab 1957 Spät- und Matinéaufführungen, ab 1960 zwei Spätaufführungen.

Von 1952 bis 1956 wurden Friedrich Rust und sein geschäftsführender Gesellschafter Helmut Galling als Eigentümer ernannt und 1957 Sophie Rust übernimmt das Kino und bleibt bis Ende 1962 Eigentümerin. 1957 wird das CinemaScope Einkanal-Ton- und Bildsystem auf 1:2,35 und 1:1,85 umgerüstet. Die 389 Kamphöner-Kinositze werden teilweise gepolstert und teilweise halb gepolstert.

171] Der Begriff "Metropol" kam nach 1922 von der Hugo-Lemke-Schlossstraße zum Eigentümer der Gesellschaft "Steglitzer Metropol-Lichtbühne GmbH". Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite Diskussion.

Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Weitere Informationen sind in dieser Aufstellung zusammengefaßt. Wenn es 1908 am nördlichen Ende der Schlossstraße auf dem Markt zwischen Friedenau (zu Schöneberg) und Steglitz ein Messegelände gab,[189] gab es ein temporäres Ambulanzkino. Eigentümer des Titania-Palastes ist die National-Film-Theater Gesellschaft mit Firmensitz in SW 48, Friedrichstraße 11. 195] Es wird jeden Tag abgespielt, die Kapazitäten sind für 1900 Besucher angezeigt, die Tonfilmtechnologie stammt von der Firma Klangfilm. 2.

"Das Land wird an die Firma Toslirag (Ton-Lichtbild-Reklame AG) veräußert, die dann ihrerseits die Haelfte an Hugo Lemke, die Firma Titania-Palast, uebernimmt. Im Berliner Adressbuch ist die Gutsmuthsstraße 27/28 der Schlossstraße 4 zugewiesen, die Bezirksgrenze wurde von der Mommsenstraße auf die südlichen Gebäude der Gutsmuthsstraße verlegt und der Titannapalast war in den frühen 1930er Jahren in Friedenau (Landkreis Schöneberg) und wurde mit der Stadtteilreform 1938 Steglitz zuerkannt.

Das Titania-Palais ist während des Krieges unbeschädigt geblieben und die Berliner Philarmoniker haben bereits im Jahr 1945 in dem Gebäude gespielt. Aufgrund der Funktion der UFA im nationalsozialistischen System wurden die Kinos im Bereich Amerika von "USA Finance & Property Control" (mit Hauptsitz in Tempelhof, Viktoriastrasse 15-18) besetzt, die das konfiszierte Gebäude im Aug. 1948 der deutschen Bevölkerung zurückgab und Lemke sein Vermögen zurückgab und an den Bundesrat verpachtete.

1951 kommt die Berliner zum Titania-Palast. Eigentümer war die "Schloßpark Steglitz Lichtspiele GmbH", die von den Kinobesitzern Hugo Lemke und Hugo Lemke und Hugo Lutenbach geführt wurde. Es hatte 456 Sitzplätze und wurde jeden Tag wiedergegeben. Im Kino gibt es zwei Aufführungen pro Tag, die Projektionstechnik umfasst den Beamer Erko IV und Tonfilmverstärker sowie die Diaprojektion.

Bali-filmkunst " wurde 1973 mit der Akquisition des Arsenal-Mitbegründers Manfred Salzgeber (cineart gGmbH, Post: Berlin 33 Cunostraße 65) zum führenden politischen Kino in Deutschland. Anmerkung 14] Aber als das Kinoprogramm im Lauf der Jahre immer weniger anspruchsvoll wurde, verliess Manfred Salzgeber das'Bali' im Jänner 1978, einhergehend mit heftigen Aufrufen.

Die filmbegeisterte Inhaberin Helgard Gammert"[211] ist seit 1978 Kinobetreiberin (14163 Berlin, Busseallee 35). Im Jahr 1986 startete sie beispielsweise die Berliner "Initiative Kinderkino", in der ein ausgesuchter Jugendfilm mit Unterstützung des Hauptverbandes der Deutschen Kinofilmtage jeden Monat in 20 Berliner Filmtheatern zu sehen war. Das Kino wurde vom Bundesinnenministerium, dem Kultusministerium und dem Filmboard Berlin-Brandenburg für seine jährlichen Filmprogramme ausgezeichnet.

Mehr Informationen zum Thema gibt es auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf.

Mehr Informationen zum Thema gibt es auf der Seite Diskussion. Wenn Sie mithelfen wollen, wird dies in der Gebrauchsanweisung nachvollzogen. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf. Nähere Informationen dazu in der Kinoliste in Berlin-Zehlendorf.

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