Jugendherberge Stuttgart Bahnhof

Herberge Stuttgart Bahnhof

Vom Hauptbahnhof Stuttgart mit der U-Bahn. Disney's "THE GLCKNER OF NOTRE DAME" in Stuttgart erleben. Vom Hauptbahnhof Stuttgart mit der U-Bahn. Eine Liste mit günstigen Unterkünften in Stuttgart. Das Jugendgästehaus liegt zentral unweit des Hauptbahnhofs.

Das H-8 in Stuttgart

Vor der Osterwoche fuhren wir für 5 Tage nach Stuttgart nach Schullandheim. Ein sympathischer Mann hat uns in Stuttgart den Weg zum rechten Fahrstuhl eingenommen. Am Bahnhof Stuttgart angekommen, fuhren wir mit der Strassenbahn zum Fernsehturm. Im Tram musste man darauf achten, dass der Kippschutz außen ist, sonst könnte man kippen.

Es war sehr nett, dass man all die kleinen Leute von oben vom Fernsehturm aus sehen konnte. Danach ging es weiter zur Jugendherberge. Das Jugendgästehaus Stuttgart liegt am Fuße des Berges. Alle mochten den DJH, besonders das Abendessen und die Drinks mit musikalischer Untermalung. Mittwochs gingen wir in der Stadt einkaufen.

Julia hat sich am meisten auf diesen Tag gewartet. Sie liebte es, mit ihr einzukaufen. Wir waren am Mittwochabend im Sisteract. Auf dem Bahnhof haben wir bemerkt, dass wir zu schnell aufstanden. Gar nicht so schlecht, Jan hat es gefunden und ist in der Buchhandlung eingekauft. Die Schullandheimat war großartig.

Geoanalytik

Es gibt immer ein bestimmtes Problem bei tiefen erdwissenschaftlichen Eingriffen im Baugrund mit ungebleichtem Gipsskeuper: die Gefahr der Anhydritquellung. Immer wieder treten Schadensfälle wie in Stahl im Breisgau (Artikel in SpiegelOnline) oder am Engelbergtunnel bei Leonberg auf, obwohl die Häufigkeit in Tunneln statistisch deutlich höher ist. Gerade in quellbaren Felsen wie dem "Gipskeuper" (LINK zu Wikipedia) können (und sind) bei unsachgemässer Exploration und Durchführung jedoch beträchtliche Gefahren durch Quellvorgänge von Anydriten ("wasserfreiem Gips") im Boden auftauchen.

Die Risiken sind sehr unterschiedlich und können auch bei sachgemäßer Durchführung und präziser Voruntersuchung nie ganz ausgeschlossen werden. Daher ist es notwendig, Risiken und Vorteile im Voraus abwägen! Die ersten Bezirke fangen daher an, "das Bohren" von Gipskarton zu verbieten, um das Quellrisiko von Anhydrit zu eliminieren - und damit eine alternative Planung der Pflanzen zu erzwingen.

Im Jahr 2009 hat das Land Baden-Württemberg beispielsweise vorgeschlagen, keine Geothermie für Gips- oder Anhydritlagerstätten in den Boden zu bohren. Weitere erdgeschichtliche Angaben zum "Zebreaking" von Stahl im Breisgau auf der Website des Landesamts für Rohstoff und Geologie[LINK] oder in Wikipedia[LINK] zeigt, was geschieht, wenn ein anhydrithaltiger Gipsskeuper in einem "kleinen" Brunnen Ausfälle oder Probleme verursacht.

Einen sehr guten Überblick über die Fakten und die Möglichkeiten der Massnahmen und Konsequenzen finden Sie auf dieser Infoseite der Gemeinde Böblingen[LINK]. Stollen in den Gipskeupern - oder ist Stuttgart 21 überhaupt das Georisiko überhaupt erstrebenswert? Unter den 62 Kilometern, die für Stuttgart geplant sind, werden 21, 15 Kilometer durch den sogenannten Guipskeuper durchfahren.

Unter den 14 europÃ?ischen "Gipskeupertunneln" haben 80% Schwierigkeiten mit Schwellungen. Für Stuttgart 21 gelten ganz andere Bedingungen in der Erdwärme. Als Rechtfertigung für Stuttgart 21, die zunächst alle Massnahmen und Gefahren rechtfertigte, wurde eine "Verdoppelung der Effizienz" des Senders angeführt. Damit war es möglich, mit einer beispiellosen Sondergenehmigungsflut den denkmalgeschützten Bahnhof zum Teil zu verlassen, viele Jahre lang ausgiebig im Schutzgebiet der Heilquellen zu buddeln oder S-Bahn und ICE auf der gleichen Linie verkehren zu lassen. 2.

Gegenwärtig verkehren in Stoßzeiten maximal 37 Fahrzeuge am Bahnhof Stuttgart. Tatsächlich sind jedoch nur 32 und 29 Fahrzeuge aus den Planunterlagen und dem noch nicht verabschiedeten Brandschutz-Rettungskonzept für Stuttgart 21 aufgeführt. Es ist sehr zu beachten, dass die Höchstleistung des modernen Hauptbahnhofes Stuttgart nie im Voraus festgelegt wurde.

Eine Zeitersparnis bei der Anreise durch Stuttgart 21 in die kleine Stadt Ulm gibt es ebenso wenig wie eine Garantie für die Einwohner des Großraums Stuttgart, dass Sie jedes Flugzeug oder jeden Messetermin rascher erreichen können (Informationen der Schutzvereinigung Filter LINK). Bereits heute könnte (fast kostenlos) eine Express-S-Bahn zum Airport eingerichtet werden, die nur 18 min benötigt - aber die meisten Stuttgarters und Berufspendler wollen ja auch nicht zum Airport, sondern vor allem termingerecht und locker von und zur Arbeitsstätte oder anderswo[Website von SAHN-CHAOS LINK].

Die Relation des "Nutzens" von Suttgrat 21 zum Georisiko ist ohne Berücksichtigung der Gefahr der einzigartigen Heilquellen in Stuttgart noch nicht angemessen. Bei der Erdwärme würde niemand den Bau eines kleinen Hauses in einem unter Denkmalschutz stehenden Wasserschutzbereich und mehrere Kilometer Erdwärmebohrung in den Gipsskeuper aufgeben.

Natürlich gibt es für Stuttgart 21 andere Regelungen - aber die Menschen, die Steuern und die Umwelt in Stuttgart sind es! Mit zunehmender Anzahl und Länge der Tunnels im quellbaren Gispkeuperlauf steigt das Gefährdungspotenzial. Daher ist es am besten, Tunnelkonstruktionen im Gipskarton zu unterlassen. Was sind die Gefahren und Schwierigkeiten beim Tunnelbau in der Gemeinde Danzig?

Hervorzuheben ist hier insbesondere der so genannte "Längsverlauf" von Tunneln, bei dem der neue Stollen oder der gelöste Felsbereich um ihn herum neue Wasserkanäle bildet, die von außen entlang der Stollenröhre in quellfähige Anhydritbereiche führen. So ist es z.B. notwendig, einen Standardtunnel mit schräger Mittelachse von oben nach unten vorzubohren.

Noch schleichender ist die Gefahr von Geologiestörungen (Erklärung auf Wikipedia), d.h. durchgehende Risse im Gesamtgestein. Beispielhaft dafür ist der Engelberg-Tunnel bei Leonberg[Artikel in den Stuttgarter Nachrichten], wo seit Jahren erhebliche und dauerhafte Beschädigungen an der äußerst mächtigen Tunnelwand zu verzeichnen sind. Allerdings ist der geologische Hintergrund auf der nur 440 Meter langen "Anhydritroute" noch unklar.

Abgesehen von den Schwierigkeiten und Beschädigungen der Verkehrswege ist natürlich auch die Gefahr des Anhebens, die bis an die Erdoberfläche reichen kann, nicht zu vernachlässigen. Die Schwellung des Gipsskeupers kann nicht in Teufen > 1 Kilometer erfolgen (z.B.: I.d. normalerweise beträgt der Maximalquelldruck 4,4 Megapixel, was dem Lithostatikdruck in einer Teufe von ca. 214 Metern bei einer Gebirgsdichte von 2,1 g/cm entspricht, örtlich können aufgrund der Verschiedenartigkeit des Quellhorizontes beinahe doppelte Beträge entstehen, was zu horizontalen und vertikalen Bewegungen führt, solange die Lagen in einer Teufe von weniger als 400 Metern aufliegen.

"Tunnels im Spitzkeuper sind in der Regel ein Problem, und das mit steigender Dauer und häufig. Das betrifft insbesondere den schier unvorstellbaren 16 Kilometer langen Tunnelabschnitt im Bereich des Gipskeupers (von insgesamt sagenhaften 60 Kilometern (!!!) für einen sehr fragwürdigen Milliarden-Stationsbau (siehe oben - und LINK zu den Ingenieuren22) unter dem sehr dicht besiedelten Stadtgebiet.

Zahllose Bewohner der Innenstädte (Kernerviertel, Ameisenberg, Mönchshalde), Stuttgart Nord und Stuttgart Nord sind besonders bedroht durch Frühlingserhebungen über dem vorgesehenen Filtertunnel, dem Feuerbachtunnel und dem Untertürkheim. Die Zahl, der Verwendungszweck, die Durchführung und die festgelegten Bohrungsdaten der Bohrlöcher für Stuttgart 21 können in der Regel nur geschätzt werden, da die meisten Bohrungsdaten bedauerlicherweise nicht veröffentlicht sind.

Allerdings liegen einige Resultate vor, z.B. aus Loch 203 - ein problematisches Loch im Gipskarton. Beilage June 2012: Stellungnahme des Ombudsmannes der Landeshauptstadt Stuttgart für Stuttgart 21 vom 31.5. 2011[pdf]. Loch 203 befindet sich am obersten Ende der Staffel Emil-Moltke zwischen Werastraße und Haußmannstraße in der NÃ?

Laut der Stuttgarter Geologiekarte beginnt Loch 203 etwa an der Begrenzung von zwei Schichten (sog. Formationen): der Schilfsandsteinformation (km2). Der Brunnen wurde auf 312,66 Meter über dem Meeresspiegel in Schilf-Sandstein (km2) gebohrt und erreicht eine Tiefe von 89 Metern (ca. 226 Meter über dem Meeresspiegel). Vom Bohrturm 84,90 bis zur Endtiefe (=absolute Bohrtiefe) von 89 Metern durchläuft die Bohrungen die Grundputzschichten.

Im Gipskarton (km1) sind vor allem in den Mittel- und Untereinheiten (Mittel- und Untereinheiten) beträchtliche Mengen des Anhydrits ("CaS04") enthalten. Als Auslaugung wird der Tiefebereich im Erdreich bezeichnet, bis zu dem der ganze Putz abgetragen wurde. Im Bereich, in dem der Gipsskeuper noch mit Schilf-Sandstein belegt ist, läuft die Gipsebene im Mittelgipshorizont oder in den Estheria-Schichten, also etwa 25 bis 30 Meter unter der Dachoberfläche des Gipsskeupers.

Präzisere Informationen kann nur ein sehr schmales Bohrgitter liefern, aber auch dieses schirmt nie hundertprozentige geologische Überaschungen ab. Der Brunnen erreicht schnell die Gipsschichten des Keupers (km1). Das Bohrloch stieß dort auf ein angrenzendes Höhlensystem im Baugrund des Gips enthaltenden Gesteins, das auflösbar ist. In der Jugendherberge Stuttgart hat dieses System einen unmittelbaren Oberflächenkontakt und das Quellwasser könnte wie an einer Feder austreten, möglicherweise über einen Dammhorizont!

Die Jugendherberge ist nur ca. 10-25 Meter niedriger als der Startpunkt der Bohrungen, so dass der Verlust an Spülwasser wahrscheinlich auf die höheren Bohrmeter zurückzuführen ist. Dieser Gipskarst typ ist für den Boden des Landes Stuttgart im Gebiet des Gipsspießes charakteristisch. In Stuttgart there were already problems: Overlay of geological maps (from: Untersuchungen zur Umgebung, Heft 3, Amt für Umweltschutz in Stuttgart - Stuttgart 21) and the core zone boundaries (red frame).

Durch die große Endteufe von 89 Metern und die Bedeckung mit Schilfrohrsandstein ist die Annahme vorstellbar, dass man bereits im Bohrloch 203 im Bereich des Anhydrits gewesen sein könnte. Liegt in den Gipsschichten des Gipsskeupers Kalk vor, ist der Spülungsverlust durch ein wasserabführendes, kontinuierliches Hohlraumsystem im Gipsskeuper durch Unterrostung ( "Subrosion") zu erwarten (siehe oben).

Doch neben der Unterwanderung können weitere erdgeschichtliche Vorgänge im Baugrund eine noch wichtigere Bedeutung haben. Gemäß der Erdkarte (siehe Bild unten) und der Erdkarte des früheren Landesamts für Erdkunde ist es sehr wahrscheinlich, dass sich der Startpunkt von Loch 203 im Gebiet einer Störzone befindet (Bild oben und unten).

Die Versprödung fördert die Bewitterung und damit den Zugang und die Strömung von Grundwasser im Baugrund und damit auch die Unterrostung. Es entsteht ein lockerer Baugrund mit vielen Kavitäten in löslichem Gestein wie Gips und Kalk, der wie in diesem Falle eine schnelle Entwässerung des Bohrschlamms ermöglich. Das wird auch dadurch bestätigt, dass im flächennahen, erschöpften Gipsskeuper zwar keine Unterrostung mehr vorliegt, aber noch Kavitäten sind.

Dieser Fehler ist über das vorgesehene Tor des Filtertunnels zum Zentralpark des Schlosses nachvollziehbar und bildet auch einen potenziell leckenden Teil des Untergrundes bis in die Tiefe des Hanges. Aber auch der oft genannte "Wassereinbruch" beim Aufbau der Station Staatengalerie (für den ich keine Quelle habe!) konnte vernünftigerweise glaubhaft erklärt werden, da sich die Station Staatengalerie im weiteren Umkreis dieser Störzone befindet.

Der tiefstgelegene Punkt der für Stuttgart 21 vorgesehenen Intervention, der Nesenbach-Siphon, befindet sich hier! Diese sind auch die Voraussetzung für die Erzeugung von Wärme aus dem tiefen Erdreich (Geothermie -[LINK zu Wikipedia]). Gerade in quellbaren Felsen wie dem "Gipskeuper" (LINK zu Wikipedia) können (und sind) bei der unsachgemäßen Exploration und Durchführung jedoch beträchtliche Gefahren durch Quellvorgänge von Anydrit ("wasserfreiem Gips") im Boden auftauchen.

Die Risiken sind vielschichtig und können trotz sachgemäßer Durchführung und präziser Voruntersuchung nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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