Innenstadt Stuttgart

Stuttgarter Innenstadt

Haupteinkaufsstraße im Herzen von Stuttgart (Königstraße). Die Gleise am Stuttgarter Hauptbahnhof sind geschlossen: Der Unbekannte spielt in einem Restaurant in der Innenstadt - Gäste verletzt. Das auf dem Plan dargestellte Stadtzentrum ist weitgehend identisch mit dem Stadtteil Stuttgart-Mitte, der in zehn Stadtteile unterteilt ist. Das Stadtzentrum von Stuttgart ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Stuttgart Mitte ist der innerstädtische Stadtteil zwischen Stuttgart-Nord, -West, -Ost und -Süd. Die Stadt Stuttgart-Mitte befindet sich am Fuße des Talbeckens, dessen Grenze von den vier benachbarten Stadtteilen an einem Hang umrahmt wird. Das Zentrum des Stadtteils und der ganzen Bundeshauptstadt ist die Königsstraße, eine der längste verkehrsberuhigte Einkaufsstraße Europas, in der die bekanntesten Warenhäuser und Läden angesiedelt sind.

Mitten in der Königstraße befindet sich der Schlossplatz mit dem Stadtkunstmuseum, dem Schlossbau und dem Neuen Palais. Unmittelbar daneben befindet sich der Schlossplatz mit dem Württembergischen Landesmuseum und der Kollegialkirche. Eine weitere Station, das ehemalige Stadtzentrum, ist der Markt mit dem Stadthallen.

An der Westseite des Stadtzentrums befindet sich der Krankenhausbezirk mit der Krankenhauskirche (im "Neuen Vorort"), die nur zum Teil wieder aufgebaut wurde, und einer Vielzahl von Kultureinrichtungen. Zu den Hochhäusern gehören die Stiftsgebäude K1 und K2 in der Nähe des Hauptbahnhofs, das dritte ist das Max-Kade Wohnheim in der Liegehalle. Dazu zählt auch das im Norden der Staats-Galerie gelegene Künstlerviertel rund um den Bernerplatz.

Das Viertel wurde 1956 in seiner jetzigen Gestalt gegründet. Zu dieser Zeit waren der Bezirk und der Bezirk Stuttgart-Mitte baugleich. 2001 wurde der Ortsteil Stuttgart-Mitte in die folgenden zehn Ortsteile aufgeteilt: Obere Schlossanlage, Gemeindehaus, Krankenhausviertel, Uni, Bahnhof, Klettplatz, Klettviertel, Diemershalde, Dom und Heitteigviertel. Weltkrieges stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und sich im Baubestand - nicht im Zuge der Alleen - stark gewandelt hat, befindet sich im Kern im Rathausviertel, zu dem auch das Bohnen- und das Gerberviertel hinzukamen.

Die Bezirke Obere Schloßgarten, Krankenhausviertel, Universität u. Bahnhof sind in der Rubrik Geographie beschrieben. Die Stadtstruktur im Landkreis Stuttgart-Mitte wurde zum Stichtag des Jahres 2007 geändert. In Stuttgart-Mitte wurde eine Grenzveränderung und die damit verbundene Umbenennung von zwei Bezirken durchgeführt. Veränderungen im Bezirk: Europa-Viertel - war bis zum Stichtag 31. Dezember 2007 Bezirkssbahnhof.

Während der ungarischen Invasionen um 950 gründete Herzog Liudolf von Schwäbisch Hall ein Pferdestall ("Stuotengarten") im Gebiet der Stadt. Dass es sich jedoch nicht um eine Neugründung handelt, zeigt sich bei neuen archäologischen Ausgrabungen im Gebiet der Kollegialkirche und der ehemaligen Burg: Zumindest seit der Spätmerowingischen Zeit gab es hier eine ländliche Ansiedlung.

Ein Begräbnis unter der Kollegialkirche vervollständigt die knappen Angaben über Frühfunde merowingischer Grabstätten im Stadtteil. Veronika Kienzle ist Bezirksleiterin des Bezirks Stuttgart-Mitte. Das Gräberfeld Hoppenlauf ist einer der traditionsreichsten der Stadt. Die Grabstätten von Johann Friedrich Cotta, Wilhelm Hauff, Johann Heinrich Dannecker, Johann Gottfried Pahl, Christian Friedrich Daniel Schubart, Gustav Schwab und Emilie Zumsteeg sind hier.

Ein Wasserschloss war im XIII. Jh. die Burg. Der Neue Palast, ein spätbarocker Bau von 1746-1797 und 1805-1807, war Sitz des Herzogs Carl Eugen und seiner Erben; heute zwei Ämter. Koenigsbau: Der Klassizismus wurde zwischen 1856 und 1860 von Knapp und Christian Friedrich Leins als Konzert-, Ball- und Buerogebaeude errichtet.

Noch heute ist das Gebäude der Wirtschaftsförderung Baden-Württemberg mit dem Design-Center Stuttgart vielen Menschen in Stuttgart als Landeswirtschaftsamt bekannt. Stuttgarts Hauptbahnhof: Das 1922 eröffnete Vorgängergebäude, auch Endbahnhof, befand sich in unmittelbarer Nähe zum Kölner Stadtgebiet. Als Ergebnis des Projekts Stuttgart 21, das seine Umsetzungsphase durchlaufen hat, wird es komplett neu aufgebaut und alle Gleisanlagen werden in einem unterirdisch verlaufenden Bahnhof untergehen.

Der im Zweiten Weltkrieg nur leicht zerstörte Kaufhauskomplex, der zusammen mit dem Tagblattturm ein imposantes Gebäudeensemble der modernen Baukunst bildet, wurde 1960 von der Landeshauptstadt Stuttgart unter internationalen Protesten abgerissen. 1956 wurde die Konzerthalle (Architekten: Rolf Gutbrod und Adolf Abel) auf dem Gelände des 1864 von Christian Friedrich von Leins erbauten und 1944 zerstörten Vorgängergebäudes eröffnet.

Der Wilhelmspalast am Karlsplatz, wo sich bis 2011 die Zentralbibliothek Stuttgart befindet, wurde von 1834 bis 1840 von Giovanni Salucci für zwei Fürstinnen, die älteste Tochter von König Wilhelm I. von Württemberg, errichtet. Das Stiftsgebäude in der historischen Innenstadt in direkter Nähe des Schlosses ist die Haupt-Kirche der protestantischen Kirche in Württemberg.

Im unteren Teil des Südturmes befinden sich die einzigen erhaltenen architektonischen Zeugnisse der Stauferkultur in Stuttgart. Sie ist mit ihren zwei ungleich mäßigen Turmen eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Weltkrieges wurde beschlossen, das Innere und Äußere der Kathedrale auf vereinfachte Weise wiederherzustellen. Die Leonhardiskirche im Süden der Stuttgarter Innenstadt, das so genannte Brückenviertel, ist nach der Kollegialkirche die älteste Kirchenstiftung der Hansestadt.

Sie wurde 1337 in Gestalt einer offenen Kappelle vor den Stadttoren erbaut. Weltkrieges wurde die Pfarrkirche, wie die Kollegialkirche, nur einfach wieder aufgebaut. In der Piazza hinter dem Sängerchor befindet sich eine Nachbildung von Hans Seyfers spätgotischer Kreuzigung aus dem Jahr 1501. Seit 1995 wird hier das Sozialprojekt der Stuttgarter Spätgotik durchführt.

In der Umgebung der nur zum Teil rekonstruierten Pfarrkirche gibt es viele Einrichtungen der WÜRL. 1808-1811 vom Architekten Nikolaus Friedrich von Thouret gebaut; 1944 durch einen Bombenanschlag zerschlagen. 4 ] Im Inneren ein großes Altar-Mosaik mit einer Darstellung Christi und der weisen und unvernünftigen Jungfrau, einer vergoldeten Pietà und seit 1982 einer Albiez-Orgel, dem größten kirchlichen Musikinstrument in Stuttgart.

Sie wurde 1871-1879 vom Architekten Joseph von Egle nach dem Modell der frühbarocken Marburger Stadtkirche Elisabeth in Marburg an der Lahn nachempfunden. Das große Gotteshaus mit zwei Kirchtürmen ist 1943 im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt und wurde 1948/49 restauriert. Nach der Kathedrale St. Eberhard war sie die zweite evangelische Gemeindekirche in der ehemaligen evangelischen Residenz von Stuttgart.

Im Stadtteil Stuttgart-Süd befindet sich die St. Maria an der Tübinger Strasse. Internationale Children's Festival "23 Nisan" City of Stuttgart, Statistical Office (ed.): Städtebezirksprofil Mittel. Stuttgart 2006. Das Viertel. Stuttgart 1930, S. 113-139. Das Europa-Viertel. Bundeshauptstadt Stuttgart. Bundeshauptstadt Stuttgart.

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