Innenstadt Frankfurt

Frankfurter Innenstadt

Das Stadtzentrum oder die Neustadt ist der zentrale Stadtteil von Frankfurt am Main. Zum Stadtteil Innnenstadt I gehören die Stadtteile Altstadt und Innenstadt von Frankfurt am Main. Hier finden Sie Restaurants in der Innenstadt von Frankfurt und anderen Gegenden wie Westend, Sachsenhausen, Bahnhofsviertel und mehr. Das Gebiet innerhalb der Stadtmauern, der ehemaligen Stadtbefestigung, wird als Frankfurt City und die Innenstadt im engeren Sinne bezeichnet. Die Haupteinkaufsmeile Frankfurts, die Zeil, ist eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands.

Frankfurt/Main: Einkaufscenter und Straßen

Die umsatzstärkste Einkaufsstraße Europas befindet sich in unmittelbarer Nähe der Frankfurter Innenstadt. Warenhäuser und viele Spezialgeschäfte haben auf der Messe nahezu alles, was das Herz des Verbrauchers höher schlagen lässt. Dort, wo "Zeug" schon im Hochmittelalter geboten wurde, gibt es heute noch eine Vielzahl von Fachgeschäften. Mit einem historischen Stift und einem inneren Hof für einen kurzen beschaulichen Halt.

Im Gegensatz zum Treiben auf der Seel ist die nahegelegene Tuengesgasse eine ruhige Promenade. Sie ist Frankfurts aelteste Einkaufsstrasse. In der Nebenstraße zur belebten und geschäftigen Insel zeigt sich ein lohnender Umweg, um die örtlichen Geschäfte zu besichtigen oder eine Einkaufspause in den Gaststätten einzulegen. Frankfurt hat auch seine modische "Fifth Avenue".

Direkt am Ufer des Museums startet die Berliner Strasse, die Shoppingmeile des Sachsenhausener Stadtteiles. Im Norden der Neuseeländischen Halbinsel entsteht eine drei km lange Einkaufsstrasse mit einer speziellen Kombination aus dörflichem Flair und südlichem Flair. Edle Einkaufsstrasse im Westen und eine kleine Shoppingmeile im Westen - die Frankfurt Kaiserstrasse zwischen Bahnhof und Bahnhof vermittelt ein bezauberndes Gegenbild.

Abgesehen von der Hektik der Kaufhäuser bietet die Leipzigstraße Einkaufsfreude. ist eine lebhafte und multikulturell geprägte Einkaufsmeile mit Lebensmitteln und Waren aus aller Herren Länder. Es ist keine klassische Shoppingmeile, aber kaum eine andere Strasse in Frankfurt hat so viele Fachgeschäfte, Autohäuser und Outlet-Shops zu bieten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Stadtteil Höchst ist für die Einwohner und Gäste der Königsteinstraße die "Zeil des Westens".

Nur die Einkaufswelt des Frankfurter Airports kann das. Kennzeichnend für das Hessen-Center ist das große gläserne Dach, unter dem sich über 150 Spezialgeschäfte aufhalten. Modernste Baukunst macht das Einkaufen zu einem ganz speziellen Erlebnis.

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Das Stadtzentrum oder die Neustadt ist der mittlere Bezirk von Frankfurt am Main. Nördlich und östlich dehnt sie sich um die Stadt aus. Der Landkreis grenzt im SÃ? den Main an, auf der anderen Seite des Flusses liegt der Landkreis Sachsenhausen. Im vergangenen Jahr waren es noch 000000000000000000000006494.000000000000006.494. Die Innenstadt und die Innenstadt liegen am rechten Mainufer innerhalb der Stadtmauern und sind daher auf dem Plan gut sichtbar.

Im Stadtzentrum befinden sich auch die größte Einkaufsstraße Deutschlands, die sogenannte Große Boulevardstraße wie die Kaiser- und Große-Bockenheimer Straße ("Freßgass"), die Schlucht Neue Mainzer Str. und die zentralen Plätzen wie z. B. Haupt-, Konstabler- oder Rathaus. Unter den vielen namhaften Gebäuden im Stadtteil sind die Große Deutsche Bank, die Große Deutsche Bank, die Große Deutsche Bank, die Große Commerzbank, der Große Markt, der Große Markt, der Große Markt, das Haus Frankfurt, das Haus am Main und das Gebäude am Neckar.

Das Stadtzentrum gliedert sich von West nach Ost in folgende Stadtteile: Das Bankviertel befindet sich auf beiden Seiten der TAUNUS-Anlage und ist somit zwischen Innenstadt, Bahnhof und Westend aufgeteilt. Der überwiegende Teil der Banken im Ostteil befindet sich in der Neuen Mainzer Strasse, Grossen Gallusstrasse, Junghofstrasse und den angrenzenden Strassen. Besonders die "Hochhausschlucht" der Neuen Mainzer Strasse zeigt eindrucksvoll.

Das ist der Frankfurt am Main, eines der berühmtesten Häuser der Hansestadt. Das Goethe-Haus, eines der Kultur-Highlights der Hansestadt, ist im Großen Hirschgraben, dem Grenzübergang zur Innenstadt gelegen. Das nordwestliche Viertel der Innenstadt ist die Große Böckenheimer Strasse, die vom Regenbogen platz zum Openplatz führt und wegen ihrer vielen kulinarischen Angebote besser als Freßgas bekannt ist.

Das Opernhaus in den Wandanlagen zählt zu den schoensten Plätzen Frankfurts. In der Schillerstraße befindet sich das traditionsreiche Haus der damaligen FWB (heute Deutschen Börse AG mit Hauptsitz in Eschborn/Taunus). Der quadratische Verlauf Rathenauplatz - Goetheplatz - Roßmarkt bildet den Übergangsbereich zum Nachbarquartier um die Zeule.

Einer der Brennpunkte des Stadtlebens sind die Strassen rund um die Freßgasse. An der Kleinen Bockenheimer Strasse ist eine bedeutende Kulturinstitution mit dem Jazzkkeller und am Rande des Roßmarktes mit der U 60311 ein weltbekannter Techno-Club in einer ausgedienten Unterführung. Das Zentrum der Einkaufsstadt Frankfurt ist die Fussgängerzone und die beiden Endstellen Haupt- und Nebengebäude der Stadt.

Weitere important streets such as z. B. des Roßmarktes, Steinweg, Schillerstrasse or Große Eschenheimerstrasse starten at Hauptmark. Im Norden steht der Eschenheimerturm, ein Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtmauer. Die Kirche an der Hauptwarte steht die St. Katharina -Kirche, die protestantische Großkirche in Frankfurt und an der Bleichstrasse die St. Petri-Kirche mit ihrem bewahrten Gräberfeld, die einzige im Stadtteil.

Das Gebiet zwischen der Konstabler- und der Alten Straße ist das Herzstück der schwul-lesbischen Stadt. Die Stadtbücherei und die Frankfurter Kleinkunsthalle sind in der Hasenstraße untergebracht. Im Nordosten grenzt das Stadtzentrum an die Osthälfte der Seil bahn, die Konrad-Adenauer-Straße und die Fried-Berger-Anlagen. An der Heiligen Kreuzgasse befindet sich Frankfurts berühmtestes Varietétheater, der sogenannte Tigerpalast.

Heute gibt es hier eine Discothek. Der kleine Stadtteil erstreckt sich zwischen den beiden Stadtteilen und ist ein gemischter Stadtteil. In Frankfurt am Main entsteht mit der Breiten Galerie ein zweites Rotlichtviertel neben dem Bahnhof. In der Langer Strasse gibt es mehrere Gemeindeämter. Auf dem Gelände des ehemaligen Judenviertels steht die Kurt-Schumacher-Straße, die im Zuge des Umbaus erbaut wurde.

Der Südosten des Stadtzentrums befand sich zunächst vor den Stadttoren, im Süden des sogenannten Judeneck. Heute beherbergt das Fischereifeldviertel die zentrale Einrichtung der Agentur für Arbeit Frankfurt, das Deutsche Diakoniewerk, das Protestantische Krankenhaus für Palliativmedizin (Hospiz), das Feste Haus, Radio X-mix, das Landesparteibüro der SPD, das Krankenhaus zum Heiligen Geist als auch das Literarische Haus Frankfurt.

Jahrhunderts befand sich das heutige Stadtzentrum außerhalb der Mauern. Auf einem als Rindermarkt nutzbaren Gelände wurde daher eine Häuserreihe im Norden der befestigten Innenstadt errichtet, die der aus diesem entwickelten Strasse ihren eigenen Beinamen gab: Zéil. Im Osten und Westen davon, an der Bockenheimer und Geborenenlücke, führten Landstrassen von den Toren der Städte in die nähere und weitere Umgebung, in der bereits Wohnungen und Gartenanlagen gebaut wurden.

Gegründet wurde die Grafschaft im Jahre 1333, als der bayerische König Ludwig der Große die Ausdehnung ihres Gebietes auf das Dreimal ige der Reichshauptstadt anordnete. Auf der Landseite ließ die Hansestadt anschließend neue Befestigungen mit fünf Toren errichten: das Galustor (auch Mainz oder Galgentor) am Willy-Brandt-Platz, das Böckenheimer-Tor am Opernplatz, das Öschenheimer Torf, das Fried-Berger-Torf und das Allerheiligentorf.

Im Jahre 1428 wurde der Eschenheimturm, das prachtvollste Tor der neuen Festung, erbaut. In der Neustadt waren die ersten beiden kleinen Kapelle in der Umgebung des Tores von Bockenheim: 1346 die Kapelle des Hl. Kreuzes eines Armenkrankenhauses und 1354 die angrenzende Klosterkirche St. Katharina und Barbara, aus der im XVII Jh. die große Katharina-Kirche hervorging.

Nördlich der neuen Ortschaft wurde ab 1381 die St. Peters Church errichtet, die seit 1453 die Gemeindekirche der neuen Ortschaft war. Der mehrmals ausgebaute und bis zur Öffnung des Hauptfriedhofes 1828 bedeutendste städtische Gräberfeld. Im Jahre 1453 wurde in der neuen Ortschaft eine weitere Kapelle gebaut, die sogenannte Roßmarkter Materialkapelle. Jh. gab es noch unzählige unerschlossene Gebiete und viele Gartenanlagen in der neuen Heimat.

Damals war die Innenstadt noch der beliebteste Teil der Großstadt; die neue wurde hauptsächlich von Einwanderern aus dem ländlichen Raum besiedelt, die in die heranwachsende Großstadt strömten. Jh. wurde der Graben zwischen Alt- und Neugraben aufgefüllt, der letzte war 1584 der des Hirschgrabens In der Folgezeit verlagerte sich das Gleichgewicht zwischen Alt- und Neugraben, neue Bürgerhäuser wurden vor allem in der neuen Innenstadt errichtet.

Während der Reichskrönungen in Frankfurt waren sie oft Unterkünfte für die Wahldelegationen. Berühmtestes Stadtschloss war 1737 das Palais Thurn und Taxi an der Großen Eschentalstraße. Ein paar Jahre früher, im Jahre 1730, wurde das bis heute erhalten gebliebene Hauptwachegebäude im Zentrum der Stadt erbaut. Vor allem auf der Seel wurden im achtzehnten Jh. die repräsentativen bürgerlichen Häuser und Schlösser errichtet, das Palais war ab 1742 drei Jahre lang gar Kaiserresidenz, da der Wittelsbach Karl VII. wegen des Krieges mit Österreich nicht in seine Münchener Wohnung einziehen kann.

Aber auch im klassizistischen Bereich war die Neubautätigkeit in der neuen Stadt lebhaft, das berühmteste bürgerliche Haus der damaligen Zeit ist das Goethe-Haus im Großen Hirschgraben. 2. Im Jahre 1782 wurde am jetzigen Stadttheaterplatz (damals Theaterplatz) das erste permanente Theatergebäude Frankfurts eröffnet. Im Jahre 1792 wurde nach Plan des Baumeisters Johann Georg Christian Hess mit dem Bau des Fischerfeldes im Süd-Osten der neuen Stadt begonnen.

In den Folgejahren wurden an ihrer statt die Stadtmauern errichtet, die bis heute erhalten sind. Im Jahre 1833 wurde die New Town zum Ort der revolutionären Ereignisse: des Frankfurt Guard Storm on the Main und der Constabler Guards. In der Paulskirche in der Alten Stadtmitte, der damals grössten und modernst ausgestatteten Halle der damaligen Zeit, traf sich die Volksversammlung 1848/49, doch die einzelnen Gruppen trafen sich vor allem in den Nachbarschaften und Kaffeehäusern der neuen Vorstadt.

Im Jahre 1859 bauten Frankfurts Einwohner den Raum in der Junghofstraße als Fest- und Konzertsaal. Nachdem Frankfurt als Konsequenz des Deutschlandkrieges 1866 von Preußen annektiert wurde, entwickelt es sich rasch zu einer heutigen wilhelminischen Stadt. Durch Straßenöffnungen und weite Boulevards wurde das Strassennetz der neuen Stadt dicht gemacht. 1870 wurden die Kaisersstraße und der Kaiserbahnhof als Bindeglied zwischen der Haupt- und dem Westbahnhof gebaut - nach dem Beispiel von Paris. 1876 öffnete das Berliner Stadthotel Frankfurt Hof am Kaiserbahnhof und von da an das "Erste Häuschen auf dem Platz".

Weitere Erfolge führten unter anderem zum Bau der Neuen Zeil, der Schiller- und der Göthestraße. 1874 erfolgte die Fertigstellung der Untermain-Brücke, einer Erweiterung der Neuen Mainzer Str., 1878 die Obermain-Brücke an der Lange Str. 1879 die Eröffnung der Neuen Wertpapierbörse nahe der Hauptwarte. Das durch Schenkungen von Bürgern erbaute Haus wurde 1880 erbaut.

Der rasante Wachstumsprozess führte zur Entstehung des Stadtzentrums in der neuen Stadt, aus den früheren Wohnvierteln entstand ein städtisches Handels- und Wirtschaftszentrum, die ehemaligen Einwohner wurden in die sich entwickelnden Vororte gedrängt. Bereits seit 1872 fuhr die Pferdeeisenbahn der Straßenbahngesellschaft Frankfurt durch die nun klare Innenstadt und überholte damit die von der Stadtentwicklung weitestgehend entkoppelte Stadt.

Die Straßenbahnlinie wurde 1897 von der Frankfurter Stadtbahn aufgenommen und 1899 auf den Elektrobetrieb überführt, so dass die Hansestadt ein zeitgemäßes und effizientes Transportmittel ist. Die Hauptverkehrsader der Bahn befand sich an der Hauptwarte, mehrere Bahnlinien überquerten die Linie und entwickelten sich zur Strasse der großen Kaufhäuser.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Gründerzeit wie die gothische Innenstadt 1943/44 durch zahlreiche alliierte Luftangriffe erschüttert. Durch das Geröllfeld wurden komplett neue Achsen wie die König-Adenauer-Straße verlegt, andere Strassen, wie die Seil bahn, deutlich erweitert. Der Umbau der Innenstadt dauerte bis in die 1960er Jahre.

Ab 1963 änderte der U-Bahn-Bau wieder das Bild der Innenstadt, und nach langwierigen groß angelegten Baumaßnahmen wurden die großen U-Bahn-Stationen an der Haupt- und Königswache errichtet. Fussgängerzonen wurden auf der Freßgasse und der Seil bahn errichtet, die meisten Strassenbahnlinien wurden bis 1986 gesperrt. Im Zentrum der Weststadt entstand ein Bankviertel nach dem Muster der amerikanischen Central Business Districts.

Seit Anfang der 1970er Jahre entstehen hier mehrere Hochhausbauten, darunter das Hochhaus der BfG am Willy-Brandt-Platz und das Commerzbank-Hochhaus am Kaiserslautern. Katharina Iskandar: All Saints' Quarter: Niemand will mehr raus.

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