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Bei vermieteten Objekten beläuft sich die Provision des Käufers auf 3,57% des ökonomischen Kaufpreises bzw. 2,38 monatliche Kaltmieten, sofern nicht im Einzelnen auf unserem Exposé andere Details angegeben sind (jeweils inklusive 19% Mehrwertsteuer). Wird zwischen dem Begünstigten und dem Inhaber des Angebotsgegenstandes oder seinem Nachfolger ein anderes als das ursprüngliche oder ein anderes Rechtsgeschäft abgeschlossen oder wird der Begünstigte eines der bewiesenen Gegenstände im Rahmen einer Abschottungsauktion erworben, so sind auch die oben genannten Kommissionen zu entrichten.

Ein Provisionsanspruch besteht auch dann, wenn das Gut aufgrund unserer Vermittlungen oder aufgrund unseres Beweises zunächst vermietet oder verpachtet wurde und der Erwerb des Gutes erst zu einem späten Termin abgeschlossen wird. Falls der Abnehmer den von uns nachgewiesenen Gegenstand bereits kennt, hat er uns dies sofort, längstens aber innerhalb von fünf Tagen unter Beilage des Beweises mitteilt.

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Sämtliche Daten basieren auf Informationen der Inhaber. Die Interessenten erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, telefonisch und per SMS, Telefax und E-Mail über Immobilienangebote zu beraten und zu informieren. Gerichtsstand und Gerichtsstand ist Stuttgart.

Wohnimmobilienmarkt: Top 7 erreicht Preisgrenze | Immobilien

Das Ergebnis: gestiegene Einkaufspreise und Mieten. Im Bereich der Eigentumswohnung hingegen hielt die Firma in München, Frankfurt am Main und Stuttgart eine Preisschwelle ein. In Berlin ist es ruhig, in Hamburg und Köln haben sich die Kurse über alle Bereiche hinweg erhöht, in Stuttgart nur die der Eigentümer. Laut Angaben von Weest Partners liegt Deutschland mit einer Beteiligungsquote von rund 52% nach wie vor am unteren Ende der Rangliste im europ.

In allen befragten Städten, Berlin (3.200 EUR pro Quadratmeter), Düsseldorf (3.900 EUR pro Quadratmeter), Frankfurt am Main (4.000 EUR pro Quadratmeter), Hamburg (3.600 EUR pro Quadratmeter), Köln (3.100 EUR pro Quadratmeter), München (6.800 EUR pro Quadratmeter) und Stuttgart (4.500 EUR pro Quadratmeter) sind die durchschnittlichen Preise für ein und zwei Familien gleich.

Nur in Hamburg (11.300 EUR pro Quadratmeter) und Köln (9.400 EUR pro Quadratmeter), in München (11.600 EUR pro Quadratmeter), Frankfurt (10.200 EUR pro Quadratmeter) und Stuttgart (9.500 EUR pro Quadratmeter) stiegen die Höchstpreise wieder an, in Berlin (10.000 EUR pro Quadratmeter) und Düsseldorf (10.700 EUR pro Quadratmeter) verzeichnete die Firma einen stabilen Höchststand.

Laut Angaben von Walter Müller sind die Höchstpreise für Stockwerkeigentum im zweiten Semester 2016 nur in Hamburg (11.300 EUR pro qm; Durchschnittspreis: 4.100 EUR pro qm), Köln (Höchstpreis: 700 EUR; Durchschnittspreis: 3.100 EUR) und Stuttgart (Höchstpreis: 9.800 EUR; Durchschnittspreis: 4.200 EUR) gestiegen. An den Standorten Berlin (Höchstkurs: 9.500 EUR; Durchschnittskurs: 3.500 EUR), München (Höchstkurs: 11.500 EUR; Durchschnittskurs: 6.700 EUR) und Frankfurt (Höchstkurs: 10.100 EUR; Durchschnittskurs: 4.400 EUR) blieben die Kurse unverändert; in Düsseldorf (Höchstkurs: 100.000 EUR; Durchschnittskurs: 3.400 EUR) sanken sie.

Trotz stabiler Durchschnittsmieten stiegen die Höchstmieten in allen sieben befragten Städten, mit Ausnahmen von Hamburg (Durchschnittsmiete: 11,70 EUR pro qm pro Monat; Höchstmiete: 20,30 EUR) und Frankfurt (Durchschnittsmiete: 13,70 EUR pro qm pro Monat; Höchstmiete: 23,10 EUR). Die Mieten sind hier unverändert geblieben. München wies mit 17,50 EUR pro qm und pro angefangenem Tag die höchste Miete und eine Höchstmiete von 31,10 EUR auf.

Der Mittelwert der Miete in Berlin betrug im zweiten Semester 2016 10,30 EUR pro m² und die Höchstmiete 18,50 EUR. In Düsseldorf liegt der durchschnittliche Preis pro qm bei 10,90 EUR und eine Höchstmiete von 19,20 EUR. Die Mietpreise betragen in Köln durchschnittlich 10,80 EUR pro qm (Spitzenmiete: 20,00 EUR) und in Stuttgart 13,20 EUR (Durchschnittsmiete) bzw. 27,40 EUR (Spitzenmiete).

Demnach sind die Erträge weiter zurückgegangen und bewegten sich im zweiten Semester 2016 zwischen 2,6 und 3,2 Prozent. Die Rendite betrug 2,9 Prozentpunkte in Berlin, 2,6 Prozentpunkte in München, 3,0 Prozentpunkte in Hamburg, 3,1 Prozentpunkte in Frankfurt, Köln und Stuttgart und 3,2 Prozentpunkte in Düsseldorf.

Die Tatsache, dass das Volumen mit 13,5 Mrd. EUR letztendlich relativ gering war, ist laut Angaben von Walter Müller auf das knappe Übernahmeangebot zurückzuführen. Auf sie entfielen rund 58% des Umsatzes. Die Projektentwicklung machte 21% aus. Hauptabnehmer waren neben Sondervermögen (23 Prozent) vor allem Immobilien-AG und REIT (21 Prozent). Marktbeherrschend waren die deutschen Anleger, nur ein knappes Drittel der Geschäfte wurden mit ausländischen, vor allem europäischen Anlegern getätigt (neun Prozent).

Der Sachverständigenausschuss für Immobilienwerte hat festgestellt, dass die Anzahl der in Hamburg veräußerten Wohneinheiten und Immobilien im Jahr 2016 gegenüber 2015 um rund 700 auf 12.800 sank. Demgegenüber stiegen die Ausgaben um rund fünf Prozentpunkte auf rund 10,2 Mrd. EUR, so der "Immobilienmarktbericht Hamburg 2017", der am Montagabend auf der Grundlage des Gutachtens des Sachverständigenausschusses vorgelegt wurde.

In Hamburg wurden freistehende Häuser um acht Prozentpunkte teuerer, in Hamburg um zwölf Prozentpunkte. Nach den Zahlen von 2016 liegen die Wohnungspreise um rund zehn Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Für Mehrfamilienhäuser stieg das Volumen um 27% an.

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