Hotels in Stuttgart Nähe Hauptbahnhof

Unterkünfte in Stuttgart am Hauptbahnhof

Tel. Hotel Astro ist ein modernes und freundliches Hotel, das alles bietet, was moderne Reisende brauchen, um sich wohl zu fühlen, und mit dem es die Endstation Stuttgart als Konkurrent der Deutschen Bahn weiter nutzen wollte. Stuttgart: Mit Insider-Tipps unterwegs - Martin Oversohl Bei den Stadtwanderungen erfahren Sie zugleich zwischen Burggarten und Schlosspark, zwischen Weingärten und Killesberg eine bezaubernde Natur. Auch Stuttgart steht für ein lebhaftes kulturelles Leben, hervorragende Einkaufsadressen und eine lebendige Vereins-Szene. Sie können sich auch erholen und die einmaligen Mineralbäder oder die bekannten Musikalischen Veranstaltungen ausprobieren.

Selbst das teurere Stuttgart muss nicht viel kosten: Die Low-Budget-Tipps führen Sie zu Gratiskonzerten oder zu einer bekannten Currywurst. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeit, sich zu erholen.

Die neuen Tipps helfen Ihnen, auch bei regnerischem Wetter nicht ins kalte Nass zu fallen, Sie finden heraus, wo Sie die besten Brezel erhalten oder aus welchem Garten Sie sich entspannen und auf die Innenstadt blicken können. Mit dem " Perfect Day " lernen Sie die Innenstadt und ihre Schönheiten an einem Tag kennen.

Stuttgarter Hauptbahnhof: 19-Jaehrige und 41-Jaehrige streiken wegen Zigaretten - Stuttgart-Mitte

Die Tatsache, dass ein 19-Jähriger am Sonntag vormittag auf dem S-Bahnhof im Stuttgart Hbf rauchte, passte überhaupt nicht zu einem41-Jährigen. Der 19-Jaehrige verteilte nach Angaben der Bundespolizei ebenfalls. Stuttgart Mitte - Am Sonntagvormittag fand im Innenstadtbahnhof Stuttgart eine heftige Konfrontation zwischen einem 41- jährigen und einem 19-jährigen statt. Ausloeser war vermutlich eine Kippe, die sich die 19-Jaehrige trotz Rauchverbot auf dem S-Bahnhof angezuendet hatte.

Anscheinend hat sich die Lage recht rasch eskaliert und der Mann soll den 19-Jährigen verprügelt und verprügelt haben. Die 19-Jährige ist ihm gefolgt - danach soll sie die 41-Jährige mit der Hand auf den Schädel gehauen haben. Die 41-Jährige, der bereits bei der Gendarmerie bekannt, benahm sich gegenüber der Gendarmerie extrem offensiv, konnte sich nicht entspannen und rief den 19-Jährigen und Nichtbeteiligten zu.

Der 19-Jährige war auch keineswegs trocken. Beim Durchsuchen der Dinge des 41-Jährigen wurde eine kleine Anzahl Hanf gefunden. Die beiden wurden im Streit leicht verletzt.

Startseite des Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Und wer bezahlt für Stuttgart 2? Müssen der Staat und die Stadtverwaltung mit der DB murmeln, um die gerichtliche Entscheidung darüber, wer die ausstehenden Milliardenbeträge in Stuttgart zu bezahlen hat, so lange wie möglich aufzuschieben? Waehrend die Kosten des Projektes, das die Eisenbahn seit langem als unrentabel betrachtet, in riesigen Schritten ansteigen - 8,2 Mrd. EUR werden zugelassen, mehr als 10 Mrd. EUR sind durchaus realisierbar - ist noch nicht klar, wer fuer die zusaetzlichen Kosten aufkommt.

Die von der DB AG angestrengte Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof Stuttgart ist seit Ende 2016 schwelend, mit der die Bahnleitung rund 65 Prozent der den Finanzierungsvertrag übersteigenden Zusatzkosten an die Projektbeteiligten weitergeben will - wohlgemerkt: bereits angefallene und alle zukünftigen Zusatzkosten. Selbst bei den aktuell amtlich zugelassenen 8,2 Mrd. EUR hätten die Projektbeteiligten weitere Ansprüche von rund 2,38 Mrd. EUR.

Die Tatsache, dass die Pflicht zur Erörterung zusätzlicher Kosten, die so genannte Talk-Klausel des Finanzierungsvertrags, natürlich keine Zahlungsverpflichtung nach sich zieht, also keine "Zahlungsklausel" ist, wurde ebenso dargestellt wie der Hinweis auf die Verjährungsfrist für die Klage bis längstens 2012, nachdem die DB bereits 2009 nachgewiesenermaßen die Kostenobergrenze von 4,5 Mrd. EUR überschritten hatte.

So ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Gerichtsurteil der DB, letztendlich dem Staat, Ansprüche von 2 bis 3 Mrd. EUR und mehr überlässt. Kaum zu glauben, dass die Regierung oder der Deutsche Bund solche zusätzlichen Kosten ungeduldig hinnehmen wird. Es besteht der begründete Verdacht, daß der " Moment der Wahrhaftigkeit " von Seiten der Städte, der Länder und des Bundes so lange wie möglich hinausgezögert werden soll, um noch mehr Tatsachen erschaffen zu können, die eine Bekehrung ausgrenzen.

Verschiebung des Verfahrens der DB AG gegen die Projektbeteiligten aufgrund der Beteiligung von Stuttgart 21? Seit mehr als eineinhalb Jahren läuft der von der DB AG beim Verwaltungsgerichtshof Stuttgart vor Ende 2016 angestoßene Prozess, mit dem die Bahnleitung rund 65 Prozent der die Kostengrenze des Finanzierungsvertrages von 4,526 Mrd. EUR übersteigenden Zusatzkosten an die Projektbeteiligten weitergeben will (wie im Schreiben der DB PSU, Herrn Peter Sturm an Sie vom 30. November 2016, dargelegt und angekündigt).

Dies erweckt für uns im Aktions-Bündnis für den Umstieg von Stuttgart 21 den Anschein einer Geige zwischen den Projektträgern, gepaart mit dem Bestreben, die Gerichtsentscheidung zunehmend durch "fait accompli of construction progress" überflüssig zu machen. Wir sind der Ansicht, dass das gegensätzliche, aber transparente Doppelspiel des Verfahrens, das nicht stattfindet, sondern stehen bleibt, mit den lebenswichtigen Belangen der Städte und ihrer Bürger zuwiderläuft.

Der Bundesverwaltungsrichter hat heute die Klageschrift der Stuttgart Bahn AG, mit der er den Endbahnhof Stuttgart weiterhin als Wettbewerber der DB benutzen wollte, rechtskräftig zurueckgewiesen. Das ist kein Fehlschlag der Gegner von Stuttgart 21, weil sie den Versuch nicht durchgeführt haben, sondern ein anderes Ergebnis des Prozesses für angemessen erachtet haben. Nach Ansicht des obersten Bundesverwaltungsgerichts wird der Streckenbetrieb nicht gestoppt, da die Route durch die Funktion des Verkehrs bestimmt wird.

Der Anschluss vom und zum HBF - wenn auch nicht über irdisch - blieb "nach den verbindlichen Erkenntnissen des Verwaltungsgerichts". Wenn der Kläger statt der Sprungbeschwerde das Verwaltungsgerichtshof Mannheim angerufen hätte, hätte die oben erwähnte Sachfrage erneut vor dem Gerichtshof geprüft werden können. Auch das Leipziger Landgericht bestreitet mit "funktionaler Überlegung", dass ein "betriebswichtiger Stuttgarter Fernbahnhof ausfallen wird.

Der neue Tiefbau wandelt sich damit zum Ausbau des Endbahnhofs, der auch nach der Vollendung von Stuttgart 21 noch da ist. Auffallend: Die Klage, die in der mündlichen Verhandlung ihre Entfernung zu den Gegnern von Stuttgart-21 betont hat, erklärte nicht einmal, dass der einzige 8-gleisige U-Bahnhof eine Kapazitätsreduzierung des 16-gleisigen Endbahnhofs darstellt, obwohl dies seit längerem bekannt ist, selbst nach Äußerungen von Dr. Sarrazin im Bundestagsverkehrsausschuss der DB AG am 11. Juni.

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