Hotel Stuttgart Silberburgstraße

Gasthof Stuttgart Silberburgstraße

Hotel "Hansa" Stuttgart im Raum Stuttgart-West: Finden Sie die besten Angebote und buchen Sie Ihr Zimmer. Die Silberburgstraße in Stuttgart: Stadtplan, Parkplätze, Haltestellen, Restaurants, Ankündigungen, Hotels und Firmen im Bereich der Silberburgstraße. Silberburgstr., Stuttgart Lageplan In der Silberburgstraße finden Sie nützliche Plätze und Nachtleben: Parkhäuser, Pensionen, Hotels, Gaststätten und andere Dienstleistungen wie ATM. Auch in der Auflistung oder im Plan finden Sie den für Sie interessanten Stadtteil.

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Silberburgstraße in Stuttgart ist eine von mehreren langgestreckten, parallelen Wohn- und Geschäftsstrassen, die die Stadtteile Stuttgart-West und Stuttgart-Süd in Nord-Süd-Richtung miteinander verbindet. Sie wurde 1851 nach der Silberburger Sommerökonomie genannt, die bis 1938 bestand. Bis auf die Silberburglage am Ende der Strasse ist die Stadt baumarm.

Die Silberburgstraße und ihr Umkreis. Silberburgstraße verläuft durch die beiden Ortsteile Stuttgart-West und Stuttgart-Süd. Es durchzieht die districts of Holderlinplatz, Rosenberg and Feuersee in Stuttgart-West and Karlhöhe in Stuttgart-Süd. Silberburgstraße befindet sich in einem nahezu schachbrettförmigen, Zuckerhut-förmigen Gebiet (auf der Landkarte in roter Umrandung), das von der Schwab-, Hölderlin-, Hegel-, Seiden- und Fritz-Elsas-Straße und im südlichen Teil von der Reinsburg- und Marienstraße umrahmt wird.

Die Hasenberg- strasse, Senefelderstraße, Johannesstraße and Falkertstraße/Weimarstraße rundherum, but do not reach the length of Silberburgstr. Nur der " steile Hang " des so genannten Silberbückels am Ende der Strecke zwischen Reinsburgstraße und der Tübinger Strasse weist ein steiles Gefälle auf. Sie ist eine Wohn- und Geschäftsstrasse mit durchgängig mehrstöckigen Gebäuden, jedoch nicht mehr als sechs Stockwerken.

Zu sehen sind vor allem die Hausnummer 42 mit der Gestalt einer Nase weiß, Hausnummer 74 mit wunderschönen Kittreliefs, das Heilsarmeehaus, das Allianz-Gebäude, die Wohnhäuser 160 und 172 in der Nähe sowie einige Gebäude am Silbernen Buckel (gegenüber der Silberburganlage). Bis auf die Silberburglage, den Diamantenplatz und einige Einzelbäume fehlt es an Bäumen und Grün.

Im oberen Teil der nördlich an der Hölderlinstraße beginnenden, wenig befahrenen Strasse befinden sich vor allem Miethäuser mit teilweise kleinen Geschäften sowie Bildungs- und Sozialräume, darunter das Dillmann- und das Friedrich-Eugen-Gymnasium, das Silberburger Kompetenz-Zentrum mit Fachhochschulen und Kindertagesstätten sowie das Württembergische Landeslutherstift, das Ludwigstift und das Friedrich-Fliedner-Haus. Im belebten unteren Teil der Strasse in der Nähe der Schloßstrasse befinden sich Wohnhäuser, Geschäfte, Backstuben, Fleischer eien, ein Restaurant, eine Versicherung, die evangelisch-methodistische Kirche der Hoffnung und ein Haus der Errettungskräfte.

Silberburgstraße ist durchgängig in beide Himmelsrichtungen erreichbar. Tramhaltestelle Dreieck, um 1900 u: Silberburgstraße / Breitscheidstraße, ehemals "Dreieck", 20 14 Puttenrelief der Hausnummer 74, (noch) nicht denkmalgeschützt Die Auflistung der im Nov. 2011 veröffentlichten Kulturdenkmale in Stuttgart liegt auf dem Niveau von 2008. In einigen Punkten wurde die Bewertung der Bauwürdigkeit von Gebäuden in der Silberburgstraße kritisiert:

Rotebühlstraße, Augustenstraße, Reinsburgstraße, Mörikestraße bzw. Märchenstraße, below, parallele to the edge of the picture: Silberburgstraße. Es ist daher anzunehmen, dass die Silberburgstraße während des Krieges nahezu völlig zerschlagen wurde. Überraschenderweise hat der große Lebensversicherungskomplex der Allianz in der Silberburgstraße 174A den Weltkrieg unversehrt überlebt. Auf dem Osthang der Karlhöhe, einem "runden Ausläufer des Hasenbergs"[16] zwischen dem Zusammenfluss von Marien- und Furtbachstraße, gliedert die Silberburglage (auch Mörikeanlage genannt) mit dem Mörikedenkmal von 1880 Mörikestraße die Silberburglage Nord-Süd in zwei Teile, die untere Silberburglage an der Silberburgstraße und die obere Silberburglage hinter der Mörikestraße.

Die Silberburg liegt in der obersten Silberburg. Das Silberne Schloss war kein Schloss, sondern ein Landsitz, den Leutnant Oberst Baron von Irland um 1798 erbaut hatte. 17] Nach dem Tode des Fürsten 1806 kaufte der Fassbindermeister und Schankwirt Martin G. Silver, der seit 1804 ein Cafe im Haus des Kleinen Basars in der königlichen Straße 45 führte, das Grundstück und wandelte es in ein Sommerhaus um.

Der Name des Eigentümers und der schlossartige Blick auf das Schloss hat dem Hause den Titel Silberburg eingebracht. Im Jahre 1816 wurde das ehemalige Bauernhaus abgerissen und mit einem Hallenanbau wieder aufgebaut. Das Gebäude remained in this condition until 1938 - Silverburganlage, 2014 ý Silverburganlage der Museums-Gesellschaft mit der Silberburg, 189 ý Landeshaus von Prinz Friedrich von Thurn und Taxi is, 183 ý Austragsgaststätte Silberburg, about 1836 ý Silberburg der Museums-Gesellschaft, 1840 ý Familientreffen auf der Silberburg, 1851 ý Gedenktabelle in der Silburganlage mit einem Relief der Silberburg.

Als Ausflugsziel war die Silberburg ein beliebtes Ausflugsziel, das auch bei namhaften Gästen beliebt war (siehe Celebrities). Jahrelang fanden auf der Silberburg die Schillerfestspiele des Liederkranz Stuttgart statt und 1834 die jährliche Tagung der Deutschen Naturwissenschaftler- und Ärztegesellschaft. 20 ] Die Königlich-Württembergische Eisenbahn wurde 1842 auf Schloss Silberburg und 1861 der Verein zur Verschönerung Stuttgarts ins Leben gerufen.

Ein Gedenkstein wurde 2011 auf dem Gelände des früheren Silberschlosses aufgestellt, um an die Entstehung des Vereines zu erinnern. Strassenfront der Nationalbibliothek, Baujahr 19321-1942 ý Überdachter Garten der Nationalbibliothek, Baujahr 1932 ý Die Gastgeber, darunter die berühmten Lyriker Jean Paul und Wilhelm Müller, der Verfasser von "Das Wandeln ist des Müller Lust", führten die Durchreisenden gerne in die Silberburg.

In der Silberburgstraße lebten einst der Poet Bruno Frank und der Philosoph Theophil Wurm, und Eduard Mörike ist oft mit der Strasse in Verbindung. Das Mörike Denkmal wurde auf Vorschlag von Friedrich Theodor Wischer, der in Stuttgart lebte und seit seiner Kindheit mit Mörike freundschaftlich verbunden war, fünf Jahre nach dessen Tode 1880 in der Silberburglage aufgedeckt.

Seine Dienstwohnung war das neubarocke Haus in der Silberstraße 187. Nach einem ersten Kompromißkurs wandte er sich bald gegen die amtliche Reichspolitik. In der folgenden Liste finden Sie die Bauten und Plätzen der Silberburgstraße, die durch Zeitalter, Bauweise oder besondere Merkmale gekennzeichnet sind. Belletristik: #Schukraft 1986, S. 162. 74Wohn- und Geschäftsgebäude an der Rosenbergstrasse, Erdgeschoß und erste Etage mit Buntsandsteinfassade, Erker im ersten und zweiten Etage.

Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 162, #Stuttgart 2008, Architekt: Hans Brüllmann, Auftraggeber: Mag. Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 162 Architekt: Peter Salzbrenner, Karl H. Neumann, Auftraggeber: Magdeburg. 100*Überquerung der Silberburgstraße und Breitscheidstraße, wo sich die frühere Haltestelle des Dreiecks befindet. Eckgebäude Silberburgstraße 100, rechtes Rechteck, Bild rechts: um 1900. mehr....

Die Silberburgstraße 122 und die Leuschnerstraße 43-45 bilden zusammen das L-förmige Silberburg-Carré. Literatursammlung: #Skrentny 2011, S. 271, S. 247 Architekt: Stefan Willwersch. 1860135-137nDoppelhaus, nach 1986 durch einen Wohnungsneubau abgelöst. Literatur: Nr. 139dHaus der Heilskriegsarmee, Klassizismus. Fachliteratur: #Stuttgart 2008. Architekten: Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 159, #Wais 1954. 1, S. 48. 150Hausfassade mit dem Firmenlogo von Orthopädie-Technik Kächele.

Fachliteratur: #Skrentny 2011, S. 294. 159dGeburtshaus von Bruno Frank mit Plakette. mehr...Foto rechts: Plakette. Literatursammlung: #Kirchner 2009, #Walter 1992, Seiten 43-44. 1853160d Ehemaliges Landhaus La Palma-Harprecht, Neurenaissance, Klassik, mehrere Rekonstruktionen und Erweiterungen (1875, 1905, 1925). Vor der Umnummerierung der Wohnhäuser in der Silberburgstraße war das Gebäude die Nummer 60 Literatur: #Beitl 1990, #Schukraft 1986, S. 160, #Stuttgart 2008, #Zeitungsschnittitte, 28. 8. 1986 Architekt: Joseph von Egle, Auftraggeber: Heinrich von Harpprecht. 2.

Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 160, #Stuttgart 2008, Architekt: Carl Walter, Auftraggeber: Banker Schnabel. 1857173 Ehemaliger Wohnblock an der Kreuzung mit dem Fachwerkhaus Reinsburgstraße 17, abgerissen nach 1986, Hausnummer nicht mehr zu haben. Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 160. 1899-1900174AdAllianz Lebens-Versicherung. Fachliteratur: #Schmidt 2006, Seiten 379-382, #Stuttgart 2008. Architekten: Die Eisenlohr & Weigle, Client: Lebensversicherungs- und Erlösungsbank Stuttgart.

174*Silberne Burg mit Mörik-Denkmal. Von der Silberburgstraße 174A (Allianz) bis zur Silberburgstraße 178. mehr.... Das Friedrich Kolb-Haus mit Karyatide von Viktor Capeller (1831-1904) von 1873 stammt aus den Jahren 1899-1900177. Das Bild rechts: 1876 Literatur: #NNN 1876.2 Architekt: Johann Wendelin Braunwald, Auftraggeber: Friedrich Kolb. Literatur: #Stuttgart 2008, Architekt: Albert Eugen.

Fachliteratur: #Schukraft 1986, S. 161, #Stuttgart 2008 Architekt: Baumeister Jakob Irion. Fachliteratur: #Schmidt 2006, Seiten 285-288, #Stuttgart 2008. Architekten: 1899-1901191dHaus der ehemaligen Volksbibliothek, seit 1938 Möbelbücherei, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 2011 Stammsitz des Stadtarchiv Stuttgart. weiter...... Bild rechts: 1902, Literatur: #Schmidt 2006, S: 372-375, #Stuttgart 2008. Architekten:

Ironlohr & Weigle, Auftraggeber: Verband VSV. Im: Staatsanzeiger der Landeshauptstadt Stuttgart vom 11. November 1987 (Louis Hallberger, Wilhelm Waiblinger, Gerhard Storz, Georges Cuvier, Bruno Frank, Friedrich Hölderlin, Friedrich Theodor Fischer). Architekturkritik Band 18, 1902, Ausgabe 12, Blatt 89 (Silberburgstraße 191). Carl Lotter (Hrsg.): Fotos aus Alt-Stuttgart, Stuttgart 1896 Gottfried Bauer; Ulrich Theurer; Claude Jeanmaire: Stuttgart-Straßenbahnen.

Ein Dokumentarfilm über die Straßenbahnlinien von 1868-1975, Margarita Beitl (Schweiz) 1976; Eberhard Gönner (Hrsg.): Marienhospital 1890-1990, Unter-Marchtal 1990, S. 26-29, 35, 40 der Silberburgstraße 160. Elisabeth Ferchl: Stuttgart. Literatursehenswürdigkeiten in der Buchstadt Stuttgart 2000. Bruno Frank: Die Letzte. Bd. 76th volume, issue 3, 1965, pp. 533-535 Antero Markelin; Rainer Müller: Städtebaugeschichte Stuttgart, Stuttgart 1991 Bernd Möbs: On foot to Stuttgart's poets.

Literaturspaziergänge, Tübingen 2008, pages 130-132 NN: New buildings in and around Stuttgart, issue 2: Residence of Mr. Friedrich Kolb, J. W. Braunwald, architect, Stuttgart[1876] (Silberburgstraße 177). Carl Pfaff: History of the City of Stuttgart according to Archival documents and other proven sources, Volume 2: History of the city from 1651 to 1845, Stuttgart 1846 Annette Schmidt: "Denkmalwuth!

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Zum 100 -jährigen Bestehen der Vereinigung, Stuttgart 1907 Paul Sauer: Das Werden einer Grossstadt, Stuttgart zwischen der Gründung des Reiches und dem Ersten Weltkrieg 1871-1914, Stuttgart 1988 Gustav Wais: Alt-Stuttgarts Bauen im Bilde: 640 Gemälde, davon 2 Farbbilder, mit städtebaulichen und kunsthistorischen Erklärungen, Stuttgart 1951 (Abdruck Frankfurt am Main 1977).

Gußtav Wais: Alt-Stuttgart. Älteste Gebäude, Ausblicke und Pläne bis 1800 Mit Erklärungen zur Stadtgeschichte, Baugeschichte und Kunstgeschichte, Stuttgart 1954 Gustav Wais: "Stuttgart im 19. Im Jahr 1955: 150 Gemälde mit Erklärungen zur Stadtgeschichte, Baugeschichte und Kunstgeschichte", Stuttgart Richard Zanker: Das geliebte alte Stuttgart. Gedächtnis und Begegnung, Stuttgart 1977 city map of Stuttgart.

? #Bauer 1976, #Schukraft 1986, S. 159-160. Aktualisiert: 2014. #Stuttgart 2008. #Schukraft 1986, S. 160. #Schukraft 1986, S. 160. #Zeitungsschnittitte, S. 163. #Stuttgart 2008. #Simon 1996, S. 163. #Bach 1896, Tafel III, #Pfaff 1846, Stadtkarte.

Adressbücher, 1915, S. II 5, #Schukraft 1986, S. 157. ? #Adressbücher. ? #Schukraft 1986, S. 157. #Schukraft 1986, S. 159. #Markelin 1991, S. 47, #Wochner 1871, S. 2. #Pfaff 1846, S. 170. Nach #Schukraft 1986, S. 158, war der Erwerber Karl Anselm von Thurn und Taxi.

Nach #Lotter 1907, Bl. 8: 1785, #Wais 1955, Bl. 136: 1802. #Lotter 1907, Bl. 44-55, #Pfaff 1846, Bl. 170, #Sauer 1988, Bl. 30, #Schukraft 1986, #Wais 1954. 2, S: 130, S: Wais 1955. 2, S: 138, Walter 1992, Z 1977, S: 105. #Pfaff 1846, S: 170, Wais 1951. 1, S: 591. Zur Entstehung der Stb: s. ?

#Schmidt 2006, S. 374. #Schmidt 2006, S. 372-375. #Ferchl 2000, S. 48. #Möbs 2008, S. 130-132. Zitat aus #Ferchl 2000, S. 74. In acht Jahren hat er elf Mal die Pastoral gewechselt, dann neun Jahre in Cleversulzbach gewohnt. ? #Ferchl 2000, Seiten 73-81. ? #Schmidt 2001.

In den ersten fünf Jahren nach Bruno Frank's Geburt lebten die Franken in der Silberburgstraße 159, dann drei Jahre in der Johannesstraße 69, sieben Jahre in der Johannesstraße 26 und ab 1902 in der Waldstraße 68 (#Adressbücher, 1887-1906). ? #Kirchner 2009, S. 15-29. #Frank 1930, S. 84. #Kirchner 2009, S. 190. #Frank 1925. Bruno Frank, #Kirchner 2009, S. 15-29. Martin Brinkmann: Verlorene Schriftsteller.

Adresse Bücher, 1915, S. 18 - Golo Mann verfasst in einem Essay zum 20. Jahrestag von Bruno Franks Tod: ".... wird in Stuttgart eine Strasse nach ihm genannt. "#Mann, Golo 1965, S. 535".

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