Hotel Stuttgart Charlottenplatz

Stadthotel Stuttgart Charlottenplatz

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Bahnhof Charlottenplatz, Stuttgart

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Die Jugendherberge befindet sich am historischen Hauptplatz der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart. Im Jahre 1393 wurde der Ort des jetzigen Karlplatzes zum ersten Mal als nicht öffentlich zugänglicher Park der Fürstin urkundlich genannt. Im Jahre 1778 liess Graf Karl Eugen im Rahmen der Verlegung seines Amtsgebäudes von Ludwigsburg nach Stuttgart den verfallenen Herzogsgarten abreißen, um das Anwesen zu ebnen und in eine öffentliche Promenade umzuwandeln.

In der Umgangssprache bekam das neue Werk den bis heute beibehaltenen Titel Planie (von Nivellierung), zumal bis heute auch der über dem Stadttunnel führende Zubringer zum Stadtzentrum genannt wird. Inspiriert vom absoluten Reiz der repräsentativen Gartenkunst lässt der Herzog, der für seine späte Herrschaft als Mann des Vergnügens und Despoten bekannt ist, den Marktplatz mit einem symmetrisch angelegten Wegenetz, das mit Rasenflächen, Bänken, Blumenrabatten und einem Brunnen ausstattet.

Nachdem der Herzog 1793 starb, bekam der Marktplatz seinen Titel Charles Square. Im Jahre 1795 wurde der Karlplatz durch einen 10 Meter großen Marmorobelisk, die so genannte "Pyramide", ersetzt. 1898 wurde an der Stätte des Brunnen das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, eine Reiterstatue zu Ehren des preußischen Königs und deutschen Kaisers Wilhelm I., errichtet.

Der Denkmalausschuss unter der ehrenamtlichen Präsidentschaft des württembergischen Thronfolgers und später (zugleich letzten) König Wilhelm II. war sich rasch einig, dass der verstorbene Imperator ein Reitdenkmal im Stil der römischen Kaiserwelt verdiente. William I. als Einiger des Imperiums ist hier im Monument in engem Bezug zu Kriegen und der Vereinigung des Imperiums wiedergegeben.

In der folgenden Zeit schien der Marktplatz unter dem Anspruch auf große Macht zu leiden, so dass es um das Monument herum eine Rasenfläche und diagonale Wege zur Mitte des Platzes gab. Der erste Bürgermeister der Nachkriegszeit, Arnulf Klett, wollte 1945 einen Marktplatz ohne Monument. Bis heute sind die Anträge auf Änderung des Ortes nicht erloschen.

Seit 1928 wurde der Karlplatz für die nächsten 30 Jahre zum Marktplatz der Hansestadt. Ab 1937 bis Ende des Krieges stand der Sitz der Gestapo Stuttgart im Hotel Silver, von hier aus wurde die Abschiebung der Württemberger jüdischen Bevölkerung durchgeführt. Aufgrund der Beruhigung des Verkehrs im Jahre 1957 wurde der Karlplatz selbst zum Parkhaus.

Mehr als 20 Jahre später wurde in der Zwischenzeit eine Parkgarage an der Konrad-Adenauer-Straße erbaut. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums nach dem Krieg errichtete die Landeshauptstadt Stuttgart 1970 auf dem gegenüber dem Altem Schloß gelegenen Karlplatz ein Denkmal für die Nationalsozialismusopfer. Seit 2017 sind folgende Bereiche veraltet: Obsolet, da das Hotel Silbers jetzt geöffnet ist und das Hotel noch steht.

In den Monaten Mai u. August reichen die "großen Flohmärkte" vom Karlplatz bis ins Stadtzentrum. In den 90er Jahren schlugen die Bündnisse 90/Die Gruenen vor, den Platz in Karlplatz zu umbenennen. Im Jahr 2011 sollen vom Karlplatz aus in süd-westlicher Ausrichtung neue Staatsministerien, ein luxuriöses Hotel sowie Läden und Gaststätten, das so genannte Da Vinci-Gebiet, erbaut werden.

Die neuen Bauten werden durch das restaurierte Hotel Silver ersetzt, das von 1937 bis 1944 Sitz der Gestapo war[12]. Stuttgart will ein Denkmal für das NS-Regime und einen Ort des Lernens errichten; dazu wollen diverse Maßnahmen das gesamte Haus aufrechterhalten. Stuttgart 1995 - Die Geschichte der Hauptstadt und Wohnstadt Stuttgart 1898 Stuttgart 1899 Konrad Dreher: Abreißkalender meines Leben.

1929 München. Franz Herre: Kaisers Wilhelm, der jüngste Preußen. Werner Skrentny, Rolf Schwenker, Sybille Weitz, Ulrich Weitz: Stuttgart zu Fu?

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