Herberge in Stuttgart

Jugendherberge in Stuttgart

Die Jugendherberge Stuttgart liegt auf halber Höhe im östlichen Stadtteil Stuttgart-Mitte, in unserem "Adler" in Stuttgart-Untertürkheim. In der Jugendherberge Stuttgart ist es wirklich unglaublich komfortabel und modern. Die Offene Herberge e. V. - Psychiatrie-Erfahrene gestalten psychosoziale Angebote Ein selbstverwaltetes Clubhaus als Treffpunkt für psychisch Kranke mit Freizeiteinrichtungen wurde kürzlich in Stuttgart eröffnet.

Ist es die Wand der Herberge, die sie endlich aufnimmt? lst das die Tür der Herberge?

Jugendgästehaus Göppingen Hohenstaufen - günstige Unterkunft in Göppingen

Die große Anlage rund um die Herberge Göppingen Hohenstaufen verführt dazu, ihr Bestes zu geben. Was hältst du von einem Fußballspiel auf dem eigenen Fußballplatz oder dem Volleyballplatz? Der Grill ladet Sie zu einem Feuer mit Stockbrot ein. Diejenigen, die es lieber leiser mögen, können es sich in der behaglichen Lounge mit Bücher und Spiele gemütlich machen. Mit der Verkehrs- und Tarifenverbund Stuttgart gGmbH (VVS).

Herkunft unserer Herberge in La Faba

Vor der Herberge in La Faba auf dem spanischem "Camino de Santiago" wurde im Beisein der Herzogin Diane von Württemberg und ihres Sohns Herzog Eberhard von Württemberg im Rahmen einer festlichen Feierstunde die von ihr erschaffene Jakobusstatue erbaut. Sie ist eine lebensgrosse Bronzefigur, ein wandernder Wallfahrer mit Stock und Muschel, das Wahrzeichen der Wallfahrer auf dem Weg des heiligen Jakobus.

Seit langem steht auch ein Guss dieser Skulptur im großen Burghof von Althausen, jetzt können Interessenten den Wallfahrer auch in Miniatur, als Bronze-Tischskulptur, erstehen. Die Herzogin Diane ist eine renommierte Malerin und hat mit diesem Werk einen weiteren Höhepunkt auf dem stimmungsvollen Marktplatz von La Faba gesetzt. Zeitgleich mit der Vorstellung der Wallfahrtsstatue wurde 2004 der vorübergehende Abschluß der Restaurationsarbeiten an der Pfarrkirche La Faba gefeiert.

Eine Kommission engagierter Württemberger hatte unter dem Leitspruch "Rettet die Pfarrkirche von La Faba" zu einer Spende für den vom Zerfall gefährdeten Bau der Romanikkirche St. Andreas aufruft. Dafür hatten der Spanier Juan Carlos I. und Herzog Carl von Württemberg sowie seine Frau Diane von Württemberg die Patronanz damals eingenommen.

Kürzlich wurden auch Renovierungsarbeiten von der spanische Pfarrkirche übernommen, wie z.B. das Barockaltarbild des Museums. Die kleine Bronzeglocke an der Spitze des Kirchturms ist jedoch ein württembergisches Schenken und wurde in Karlsruhe von dem bekannten Glockengründer Bachert speziell für La Faba gefertigt. Urspruenglich ging die Aktion von dem Stuttgarter Geschichtsschreiber Manfred Hartmann aus, dessen Namen mit dem Pilgerheim in La Faba eng zusammenhaengt.

1991 gründet er den Förderverein "VLTREIA zur Promotion der mittelalterlichen Jakobswege e. V." in Stuttgart, der heute der Förderverein für das Hostel in La Faba ist. Seitdem der Pilgerweg nach Santiago von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, erleben die Pilger eine Wiedergeburt. Hartmann hatte nach seiner eigenen Wallfahrt 1985 die Anregung, eine der damals oft verfallenen Jugendherbergen mit Spenden wiederherzustellen und " wieder zum Leben erweckt " zu werden.

In Elizarra in den Pyrenäen Spaniens stürzte ein erstes Vorhaben ab, doch in La Faba, an der galicischen Staatsgrenze und etwa 150 Kilometer vom Pilgerziel Santiago de Compostela entfernt, fand er es. Auf einem kleinen Hügel, etwas außerhalb des Dorfes, steht das einmalige Gebäude bestehend aus Pfarrkirche, Pilgerheim und mittelalterlichem Gemäuer - ein bezaubernder Platz, wie einige Wallfahrer ausdrücken.

Der Ort, verkehrsgünstig platziert, war schon in der keltischen Zeit besiedelt, damals hatte die Siedlung den Beinamen UX, also hoch oder höhergelegene Stadt. La Faba wird auch im Codex Calixtinus genannt, auch im antiken Wallfahrtslied "Wol auf der Straße des Heiligen Jakobs", wo es heisst "...in Alle Faba do le leitete vil manches botermans cyndt aus teuschem land begraben".

La Faba ist ein Ort voller Geschichte. Den Verkaufserlös seines Verkaufsbestsellers "Hie gut Wirtemberg allewege" hat Raff dem Verband VLTREIA gespendet und damit den Umbau der Pilger-Herberge finanziert. Zum Beispiel wurde am 21. Oktober 2001 die neue Herberge mit 66 Betten und modernstem Wohnkomfort eröffnet.

Die Vereinsmitglieder von VLTREIA sind immer wieder zu grösseren Zuwendungen für die weitere Verbesserung des Ortes rund um das Gotteshaus und die Herberge und damit für das Wohl der Wallfahrer da. Ein Beispiel dafür ist der Natursteinbrunnen vor der Herberge, der bei den Wallfahrern sehr beliebt ist, wenn sie in der Sommerhitze ankommen und eine Stärkung für ihre misshandelten Füsse vorfinden.

La Faba ist zu einem beliebten Hostel geworden und hat nicht nur wegen seiner speziellen Athmosphäre einen ausgezeichneten Namen. Dazu leisten auch die in der Gemeinde tätigen Bischöfe mit Andacht für die Wallfahrer und symbolischer Fußwaschung ihren Beitrag. Niemand kann sich dieser Stimmungslage in der kleinen Gemeinde entgehen lassen, wenn alle Wallfahrer zusammen im Chor sitzen, die Hand schütteln und lauter "buen Camino" ausrufen.

Es sind nicht für alle Wallfahrer geistige oder kirchliche Anlässe. Pfarrer Antolin, der Pfarrer der Diözese Astorga, der für La Faba zuständig ist, beschreibt seine Bemerkungen wie folgt: Für die Kleinen ist die Sportbegeisterung der Route von den Pyrenäen nach Santiago im nordwestlichen Spanien die Hauptattraktion.

Auch für viele Wallfahrer ist die Gelegenheit zu internationalen Treffen attraktiv; sie treffen immer häufiger auf Menschen aus Asien oder Südamerika. Der Sommer ist für die Wanderer empfehlenswert, vor allem wegen der vielen Bekannten, die während der Pilgerfahrten auftauchen. Danach toben glückliche Gruppen zu Fuss oder mit dem Rad auf dem Jakobsweg und am Abend ist es in den Jugendherbergen munter.

Mit der umfangreichen Fachliteratur über den Jakobsweg und vielen Pilgerführern sind die heutigen Wallfahrer viel besser ausgerüstet und leistungsfähiger geworden. Pilgerheim am Jakobsweg" - es wurde einmal durch das württembergische Bürgerengagement gefördert und auch der Verband VLTREIA hat seinen Hauptsitz in Stuttgart. Die Herberge in Spanien wird von hier aus von Freiwilligen "verwaltet", was nicht immer einfach ist.

Hoffentlich werden auch in den nächsten Jahren viele Wallfahrer die Herberge genießen und sich an den Ort in ihren Herzen erinnern. Die Pilgergestalt Herzogin Dianes von Württemberg ist seit 10 Jahren das Aushängeschild von La Faba.

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