Heidi Kino Stuttgart

Das Heidi-Kino Stuttgart

Eine neue Verfilmung des klassischen Kinderbuches über das Waisenmädchen Heidi, das in den Bergen aufwächst. Der Kinotrailer von Polder / Tokyo Heidi. Nichts im Kino, der Fernseher streikt, sonst ist nichts los! Immer wieder zaubert Heidi Höfer neue Waren mit italienischem Flair in ihr Geschäft. Einen Film von Heidi und Bernd Umbreit.

Eine neue Verfilmung des klassischen Kinderbuches über das Waisenkind Heidi, das in den Alpen aufwuchs.

Eine neue Verfilmung des klassischen Kinderbuches über das Waisenkind Heidi, das in den Alpen aufwuchs. Die Heidi wird auf dem Berge zu ihrem Grossvater Alm-Öhi geliefert, der alles andere als glücklich ist, sich in Zukunft um ein kleines Kind kuemmern zu muessen. Sein Zorn dauert nicht lange, dann nahm Heidi ihn auf ihre Seite. Was?

Bei Almöhi und ihrem Kumpel Geißen-Peter verbringt Heidi fröhliche Tage auf der Alm, bis sie gegen ihren eigenen Wunsch mit der behinderten Klara zu einer Frankfurter Gastfamilie gebracht wird. Aber Heidi kann die Bergwelt nicht einfach aufgeben.

Heidi: Neubearbeitung des klassischen Kinderbuches über das Waisenkind Heidi, das in den Alpen aufwuchs.

Heidi: Neubearbeitung des klassischen Kinderbuches über das verwaiste Mädchen Heidi, das in den Gebirgen aufwuchs. Die Waise Heidi (Anuk Steffen) wuchs bei ihrem Grossvater Almöhi (Bruno Ganz) in den schweizerischen Voralpen auf. Sie konnte nach dem Tode ihrer Mutter das Herzen ihres Großvaters wärmen, der lieber allein ist, und beide sind glücklich mit ihrem Dasein.

Heidi wird eines Tage von ihrer Berg-Idylle von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) gerissen und soll in der Frankfurter City Schreiben und Schreiben erlernen, sowie als Begleiterin von der Rollstuhlfahrerin Isabelle Ottmann. Heidi freundet sich zwar rasch mit ihr an, doch ihr vermeintlich sorgloses Dasein wird von der strikten Nanny Miss Rottenmeier von Katharina Schüttler und dem Familienvater von Reina, dem reichen Sesemann von Maxim Mehmet, trüb.

Das Verlangen nach Befreiung in den bekannten Gebirgen und dem Almaöhi wird in Heidi immer mehr. Alain Gsponer ("Der kleine Geist") greift nach vielen Verfilmungen des Kinderbuchklassikers von Johanna Spyri in Kino und TV nun Heidis Erzählung auf. Auch wenn früher oder später jedes einzelne der Kinder mit Heidis Erlebnissen in den Gebirgen bekannt gemacht wurde, wird hier keineswegs nur ein jugendliches Zielpublikum erreicht.

Denn das kleine Kind ist nicht nur auf einmal ein Waisenkind und muss sich mit der abgelegenen Bergwelt auseinandersetzen, sondern wird, sobald ihr das gelingt, aus ihrem neuen Zuhause gerissen und in die Hände von Meisterfiguren wie der Nanny Miss Rottenmeier gelegt. Klicken Sie auf einen der Sterne: Heidi weiss nicht ganz so recht, was sie erwarten soll, wenn ihre Mutter sie auf eine schweizerische Alp zu ihrem Grossvater, der Alma-Öhi, führt.

Heidi und ihr Grossvater verbrachten also eine wunderbare Zeit in den Alpen, zusammen mit Peter, dem Ziegenhirten und natürlich den vielen auf dem Almen. Irgendwann kommt Heidis Tochter unerwartet zurück und bringt das Baby mit nach Frankfurt, wo Heidi zu einem ebenso alten Mann namens Klara gehen soll.

Aber wie wird sich Heidi in einer so großen, kühlen Großstadt mit so vielen Häuser zurechtfinden, wenn sie vom obersten Berg aus nicht einmal die Bergwelt erblicken kann? Im Jahre 1880 hat Johanna Spyri ihre Bücher rund um Heidi veröffentlicht, und der Filmemacher Alain Gsponer zeigt, dass Heidi immer noch Generationen als Charakter und als Erzählung inspirieren kann.

In jeder Szenerie sieht man die Pflege, mit der die Story auf die Projektionsfläche gebracht wurde. Aber der Hauptdarsteller des Filmes ist Anuk Steffen als Heidi. Der Rest sind die schönen Bilder der schweizerischen Berge, die dem Dokumentarfilm eine wehmütige und sehnsüchtige Atmosphäre geben und den Betrachter in Heidis Leben einfangen.

Die Story ist als Story zeitlich unbegrenzt gut. Heidi, das Waisenkind aus den Alpen, das von ihrem seltsamen Grossvater, dem Almöhi, "verlassen" wird, ist jedem bekannt. Wieder einmal bricht sie in die Idyllik ein, die Heidi ins entfernte Frankfurt mitnehmen will, wo sie in der Schule in der Schule in der Villa Sesemann an der Rollstuhlfahrerseite von Clara eine entsprechende Ausbildung erhalten soll.

Aber Heidi ist von der coolen, bewegungslosen Lebenswelt der Nanny Miss Rottenmeier entfremdet. Auf der Flucht in die Schweiz. Alle kennen diese Story. Alain Gsponer, dessen junger Familienvater selbst Ziegenhirt war, schafft es, die Gebirgswelt in allen spannenden Aspekten zum Leuchten zu bringen.

Mit dem erfrischend spielenden Heidi ist man glücklich und leidenschaftlich, dessen Darstellerin als Heidi ein wahrer Glücksgriff für das Material und die zeitgenössische moderne Repräsentation von Heidi ist. Bruno Ganz steht ihr glänzend zur Seite als griesgrämiger Almaöhi mit einer unklaren Geschichte, in deren Gesichtsausdruck und leuchtenden Blicken sich ganze Emotionswelten zu öffnen drohen.

Es ist auch ein Verdienst des Films, dass Frankfurt hier nicht als "Hölle" für Heidi in Szene gesetzt wird - auch hier die kleine "Adelheid", wie Heidis wirklicher Namen zärtlich gepflegt wird. Die neue Verfilmung von HEIDI präsentiert die herrliche Weidewelt mit wunderschönen Naturbildern sowie die gesellschaftlichen Gegebenheiten in der Schweiz Ende des neunzehnten Jahrhundert, die zur Zeit der industriellen Entwicklung weitgehend verarmt war.

Der Adler, zunächst in freier Natur und später als Schnitzerei der Alöhis, vereint alle Bestandteile und bildet den filmischen Teil zu einer harmonischen Gesamtkunst. Der HEIDI ist ein Familienfilm, der sowohl für die Kleinen als auch für die Großen viel zu bieten hat und den man genießen kann. FBW Jugendfilm-Jury: Als Aunt Dete eine neue Position in Frankfurt einnimmt, wird Heidi von ihr zu ihrem Grossvater in die Bergwelt mitgenommen.

Das Alma-Öhi ist sehr geschlossen und beinahe drohend, aber Heidi macht das ganze Jahr über glücklich. Sie geniesst von Beginn an das Bergleben und geniesst die Tage mit dem Ziegenpeter auf der Almboden. Aber dann nimmt sie ihre Mutter mit nach Frankfurt, wo sie bei einer wohlhabenden Gastfamilie lebt, um eine Bekannte der gelähmten Haustochter zu sein.

Sie freundete sich rasch mit ihr an, lernte viel lernen, zu lernen und zu arbeiten. Doch in der City geht es ihr nicht gut und sie wünscht sich die Bergwelt.... Die Kontraste zwischen der Ausdehnung der Bergwelt und den schmalen Gässchen Frankfurts, der schlichten Almhütte der Alm-Öhis und der riesigen Villa der Großstadt sind sehr gut beschrieben.

Doch Heidi macht ihr die Türe auf und weist ihr den Weg nach draussen.... Im Kino erscheint mehrfach ein Eagle, das Sinnbild der Befreiung. Für diese Befreiung, für Freude und Ausgelassenheit. Es ist nicht aufregend, weil Heidis Story so bekannt ist und jeder sie kannte.

Das ist aber nicht schlecht, denn der Spielfilm ist sehr rührend und emotional aufbereitet. Durch ihre bloße Existenz ändert Heidi ihr Umfeld und ihre Menschen. Empfehlenswert für alle ab 8 Jahren. Die bekannte Waise aus den schweizerischen Bergen bekommt eine neue Anpassung aus Deutschland.

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