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1793-1843: Eine Enzyklopädie für die Erziehung von deutschen Malern in der französichen....

Die zweiteilige Enzyklopädie der Ausbildungsjahre in Paris (1793-1870) bietet bisher kaum bekannte Zahlen und Zahlen zur Bildung der jungen Künstler und gibt einen wichtigen Einblick in die Wichtigkeit von Paris als Bildungsort, die Karriere mehrerer Generationen von Malern und die grenzüberschreitende Produktion von Kunst im neunzehnten Jhdt. Die erste Ausgabe beschäftigt sich mit den Jahren direkt nach der Französichen Revolution und schließt mit der Schliessung des populären Studios von Paul delaroches 1843.

Die Herangehensweise, grenzüberschreitende KünstlerInnenmobilität gegen überregionale kunsthistorische Diskurse abzuspielen, verdeutlicht Wege, wie kunsthistorische Inhalte anders formuliert werden können. Die bloße Kennzeichnung eines Künstlers mit einem landesweiten Label ist oft eine beliebige Zuordnung, die die Vielschichtigkeit des künstlerischen Schaffens erleichtert und eint. Manche in Paris studierten Kunstmaler wurden später von den Kunstkritikern als "Franzosen" betrachtet und oft dafür geschimpft.

Der - überwiegend ideell begründete - Gedanke der nationalen Schule, der die Kulturgeschichte weitgehend kritiklos fortsetzt, wird durch die differenzierte Präsentation von transnationalen Erlebnissen in ein anderes Licht gerückt und in Frage gestellt. 2. Das Studium der Lehrzeit in Paris gibt zudem einen einmaligen Überblick über die existentiellen Fragen der jüngeren Künstlergeneration. Anders als die übliche kunsthistorische Auseinandersetzung mit etablierten KünstlerInnen entstehen hier die bekannten und vergessenen Existenzgrundlagen, die die Kompliziertheit und Kompliziertheit der künstlerischen Produktion in dieser Zeit aufzeigen.

Eduard Magnus' Schlussfolgerung erhält in diesem Kontext eine neue Schärfe: Im Ausland konnten sich unter dem Eindruck der vielen, gewalttätigen und unterschiedlichen Anstöße der französichen Metropole die jungen Künstler zu sich selbst durchringen.

Nordschwarzwald: hoher Tannenwald, ruhige Täler

Der DuMont Bildatlas Schwarzwald Nord - die Fotos des Photographen Ralf Freyer zeichnen sich durch ein faszinierendes Panorama und außergewöhnliche Ausschnitte aus. Jedes Jahr werden Hintergrundberichte und spezielle Beiträge zu aktuellen und interessanten Fragen veröffentlicht. Einer der DuMont-Schwerpunkte liegt in der reichhaltigen Badelandschaft, die der deutsche Hochadel bereits zu würdigen wußte. In einem weiteren Vortrag wird deutlich, warum der Schwarzwald mehr zu bieten hat, als Kuckucksuhren und Pollenhüte, und in Baiersbronn werden Deutschlands Topköche mit Stars präsentiert.

Zahlreiche individuelle Hinweise des Verfassers sowie Hinweise für Hotellerie und Gastronomie runden das Informationsangebot ab. Wenn Sie etwas Aussergewöhnliches jenseits der ausgetretenen Pfade erfahren möchten, folgen Sie den DuMont-Aktivitätstipps: Klettern Sie auf der Batteryt, erklimmen Sie Bad Wildbads Gipfeln mit dem E-Bike, besichtigen Sie die Weinberge der Ortenau oder erforschen Sie die Flora und Fauna im Naturschutzgebiet Ruhestein bei Seebach.

Das Service-Kapitel, das neben praktischen und allgemeinen Hinweisen zur Reisevorbereitung auch Angaben und Tatsachen zum Zielort enthält, rundet den Fotoatlas ab.

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