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Visionen der Zukunft: Was wir uns auf archäologischen Konferenzen wünschten.........

Bisher waren wir bei wirklich großen Meetings und auch bei Meetings, die in einigen Bereichen noch verbessert werden müssen. Wir sind uns dessen bewußt, daß nicht jedes Organisationsteam und jede Konferenz diese Anforderungen erfüllen kann oder möchte. Wir sind uns auch darüber im Klaren, wie viel Mühe die Planung und Durchführung von Konferenzen erfordert, und das Geld ist oft gewährleistet, da es oft sehr gering ist.

Wir wollen keinen Unmut hervorrufen, sondern unsere Wunschvorstellungen für künftige Konferenzen äußern und versuchen, alle angesprochenen Themen für unsere eigenen Konferenzen und Seminare so weit wie möglich im Blick zu haben die meisten Konferenzen starten früh am Morgen und kaum jemand ist um 8:00 Uhr morgens wirklich auf.

Wäre schön, wenn bereits zu Konferenzbeginn für die Teilnehmer*, Referenten* und natürlich das Organisationsteam (letztere trinken in der Regel im Hinterzimmer;) Kaffeepause zur Verfügung stünde. Bei einer Tasse Kaffe oder ähnlichem die Atmosphäre steigt rasch an und wir sind der festen Überzeugung, dass aufregende Gespräche in einer gehobenen Atmosphäre ablaufen. Bei der Wahl der Konferenzräume ist es wichtig, darauf zu achten, ob der Raum verfügbar ist oder nicht.

Vor allem, da viele Konferenzen jetzt mit Hashwerten umgehen oder sogar Blogger einladen*. Es ist sehr schwierig, ohne die Konferenz zu kommunizieren. Ebenso ermöglicht er den Referenten*Innen die innere Verständigung des Organisationsteams unter sich und gibt ihnen die Gelegenheit, wenn alles falsch läuft und ihre Anmerkungen oder Präsentationen nicht klappen, auf diese über potentielle Cloud-Programme zuzugreifen.

Selbst wenn dieser Wille eine Überraschung sein mag, schöpft er aus den folgenden Erfahrungen. Weil wir es uns nicht immer erlauben können, in einem Hotel zu wohnen, sind wir oft über Couch-Surfen oder bei Freunden untergekommen. Wir haben in den vergangenen Jahren noch nie jemanden getroffen, der in irgendeiner Weise bemerkt hat, dass in seiner Heimatstadt eine Archäologiekonferenz ist.

An dieser Stelle wollen wir den Tipp unseres letzen Couchsufinghosts aufgreifen: eine Werbung oder einen kurzen Bericht in der Lokalzeitung über die Konferenz und/oder eine Hand voll Poster an schönen Plätzen in der Konferenzstadt. Diese Form der Onlinekommunikation arbeitet viel fortschrittlicher, aber auch hier (wir sprechen davon, weil wir selbst Content generieren) bewegt man sich zu sehr in Bläschen.

Nein, wir sind nicht der Meinung, dass diese Form der Reklame dazu führen würde, dass die Konferenzen nicht mehr vorwiegend aus Fachbesuchern besteht. Dies geht über den in Antrag Nr. 4 ausgedrückten Begriff weit über das Maß der Dinge weit hinaus. 4. Ausdrücklich möchten wir mehr Partizipation oder die Förderung der Partizipation von Bürgerwissenschaftlern und an der Archäologie Interessierten. Insbesondere bei Fragen des Austauschs und der Öffentlichkeitsarbeit sollten diese nicht ausbleiben und nicht in der Masse repräsentiert werden.

Noch mehr Aufmerksamkeit möchten wir auf ein ausgeglichenes VerhÃ?ltnis zwischen den einzelnen Gruppen und Geschlechtern legen, auch wenn wir hier als Fraktion sehr verschiedene Erlebnisse haben. Das Verlangen besteht aus mehreren Aspekten: Erstens, unter dem Gesichtspunkt der Teilnahme von Wissenschaftlern, die in den Anliegen 4 und 5 zum Ausdruck kommt.

Andererseits der Wille, dass mehr Studenten als Referenten auf Konferenzen erscheinen, um auch außerhalb ihres Institutes Erfahrung mit großen Vorlesungen zu gewinnen und so schon vor einer möglichen Doktorarbeit grössere Vorhaben, Diplomarbeiten und Gedanken zu unterbreiten. Dies kann etwas mit dem in Wish 8 diskutierten Thema zu tun haben.

Die Konferenz selbst sollte für Gruppen mit körperlichen Einschränkungen leicht zugänglich sein. Findet die Konferenz, wie es oft der Fall ist, in einem Haus oder ähnlichem statt kann die Messe von Menschen mit körperlichen Behinderungen besucht werden? Gibt es die Museumsinhalte oder ähnliches nur in der Konferenzsprache?

Konferenzen sollen nicht nur in der jeweiligen Sprache des Konferenzlandes stattfinden. Sprachbarrieren betreffen natürlich nicht nur fremdsprachliche und internationale Standards, sondern auch die Fragestellung, ob Gebärdensprachdolmetscher* bei den Konferenzen dabei sind oder ob die entsprechende Konferenz auch von blinden oder sehbehinderten Menschen besucht werden kann.

Zum Beispiel: Genügt das Haus, in dem die Konferenz stattfinden soll, den Bedürfnissen dieser Menschen? Vielleicht werden manche Leute gleich sagen: "Nun, in der Archeologie ist es sehr schwierig, mit eingeschränkter Beweglichkeit oder überhaupt mit eingeschränkter Wahrnehmung zu operieren.

Sie müssen in der Lage sein, an Konferenzen teilzunehmen und dort Vorträge zu halten, ohne dass die komplizierte Fragestellung, was in der Zwischenzeit mit ihren Nachkommen geschieht, unter unglaublichem Druck steht? Die Organisation der Konferenz erfolgt durch das Organisationsteam selbst.

Die Organisatoren der Konferenz bezahlen für die Zeit der Pädagogen*, die sich um die Schülerinnen und Schüler kümmer. Die Organisationsmannschaft vermittelt für diejenigen Familien, die von diesem Serviceangebot Gebrauch machen wollen oder müssen und organisiert sich in Bezug auf die Pflege der Familien. Das Orga-Team musste sich jedoch bei allen drei Models mehr oder weniger um Zimmer, Essen und Trinken sowie Erste-Hilfe-Kästen für diese Pflege bemühen.

Dies mag ein Anliegen sein, das uns vor allem betrifft - als Studenten haben wir wirklich nicht viel Zeit, um im ganzen Lande mehrfach im Jahr an Konferenzen teilzunehmen. Die Lebenserwartung in der City ist nicht mehr alsdurchschnittlich. Konferenzen finden oft den ganzen Tag statt und danach wird zusammen eingenommen.

Insgesamt erhoffen wir uns mehr Zugänglichkeit für die Teilnahme an Konferenzen. Damit diese etwas zerbröckeln, haben wir statt eines großen Wunsches viele kleine aufgesetzt. Hoffentlich werden eines Tages einige und gern alle Aspekte als gegeben angesehen oder um John Lennon zu zitieren: "Du kannst sagen, ich bin ein Träumer, aber ich bin nicht der Einzige, von dem ich hoffe, dass du eines Tages zu uns stoßen wirst.

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