Gastronomie Killesberg Stuttgart

Gaststätten Killesberg Stuttgart

Gaststätten beim Höhenpark Killesberg. In exponierter Lage, direkt am Gipfel des Höhenparks, direkt am Killesbergturm, liegt das HÖHENCAFÉ. In dem weitläufigen Grün des Killesberg High Parks gibt es einen kompletten Baukasten für den perfekten Sonntagsausflug. Grillspezialitäten; deutsch, regional.

Im Höhenpark Killesberg findet das Lichterfest statt.

Der Nachfolger von Schloss Schönbrunn: Neue Gaststätte am Killesberg - Stuttgart

Gastronomin Christian List erwirbt das Gelände des ehemaligen Schlosspark. Der neue Standort trägt damit die Signatur vieler erfolgreicher Stuttgarter Gaststätten. Der Killesberg erhält ein eigenes Wirtshaus. Gastronomin Christian List erwirbt das Gelände des zahlungsunfähigen Unternehmens Sholz am Parc.

In Stuttgart ist die Liste bekannt für ihre Restaurants Der Rote Hirsch in Bad Cannstatt und das 1893 gegründete Gasthaus des VfB. Gemeinsam mit einem Partner ist er auch für das Essen und Trinken in der Oper und dem Theater sowie für den städtischen Strand am Neckar oder der Cantina am Friedhof zuständig. Die neue Gaststätte ist ein Solo-Projekt und wird Heuss am Parksname sein.

Wir sind froh, dass die Tillesberghöhe bald wieder ein ansprechendes Gastronomieangebot haben wird", sagt Klaus Betz, Immobilienchef der Württembergische Lebensversicherung WL, dem Besitzer des Quartieres Tillesberghöhe. Der neue Standort auf dem Killesberg in der Innenstadt wird seit dem Ende des Cafés am Marktplatzzwirde besonders beachtet. Schon mit der Bekanntgabe der Zahlungsunfähigkeit von Herrn Dr. Wolfgang W. L. Scholz im Jänner hatten sich die Nachfolgeanträge bei der WL angesammelt.

In der Immobilienbranche soll sich eine beachtliche Anzahl namhafter Gastronomieunternehmen für den Ort interessiert haben. Die christliche Liste hat sich behauptet. "Mein Lieblingslokal war das Scholz", erklärt er sein lnteresse an seinem Nachfolger. Die Bezeichnung Heuss soll die Verbundenheit zum Killesberg wiedergeben. Es handelt sich laut Liste um die Jungfernreise des früheren deutschen Staatspräsidenten Theodor Heuss in der 1950 eingeweihten Luftseilbahn im Höhepark und Heuss' letzter Residenz auf dem Killesberg.

Die Zeit ist auf die aktuelle Mitarbeitersuche und die bevorstehenden Sanierungsarbeiten zurückzuführen, so Lists Einschätzung. "Das architektonische Gesamtkonzept wird nicht erschüttert, denn die Vorgängermodelle haben eine hervorragende Leistung erbracht", unterstreicht er. In der Gastronomie des neuen Hauses bezeichnet man die Liste als internationale mit regionalen Wurzeln und Bezügen zu lokalen Waren.

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