Eugensplatz Stuttgart

Der Eugenplatz Stuttgart

Willkommen im Eis-Bistro Pinguin am Eugensplatz! Auf Ihren Besuch freut sich die Kult-Eisdiele in Stuttgart! Welcome to Mühl Schreibwaren at Eugensplatz in Stuttgart. Der Eugenstaffel ist die kürzeste Verbindung zwischen Urbanstraße und Eugensplatz mit Galataabrunnen. Wir fahren heute nach Stuttgart.

Lieblingsplatz in Stuttgart: Eugensplatz mit Galabrunnen und Eisdiele Pinguin

Das ist ein Urlaubsort, inmitten der eigenen Heimat. Eugensplatz ist einer meiner Lieblingsplätze in Stuttgart. Lasst euren Augen über die ganze Welt am Fuße des beeindruckenden Galateas schweifen: Vom Eugensplatz aus kann man über Stuttgart, umgeben vom Grünen der Wälder, das Museum für Kunst, den Scherbelino, den Bahnhof und vieles mehr sehen.

Zum Glück ist das selbstgemachte Speiseeis vom Penguin sehr gut (siehe auch unseren Blogeintrag über die Eissalons in Stuttgart)! Der Eugensplatz ist auch dann noch behaglich, wenn viel los ist, es gibt immer eine stille Kurve. Ein paar weitere Impressionen von der Eugensplatz: Was für eine Aussicht! Welche sind Ihre Lieblingsplätze in Stuttgart?

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Die Galataabrunnen (fälschlicherweise auch Herz- Eugen-Brunnen oder Eugenbrunnen) ist ein Springbrunnen auf einer Aussichtsterrasse am Eugensplatz in Stuttgart-Ost. Sie wurde 1890 von dem Baumeister und Steinbildhauer Otto Rieth und dem Erzgründer Paul Stotz (1850-1899) erbaut und ist einer der schönsten Springbrunnen der Hansestadt. Initiiert wurde der Springbrunnen 1884 von Olga Nikolajewna Romanowa (1822-1892), der Gemahlin von Karl von Württemberg (1823-1891).

Es sollte das Stadtbild verschönern und ist bis heute einer der schönsten der Stadt. Im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs ging ein gemeinsames Projekt der renommierten Stuttgartbaumeister Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle sowie des Münchener Bildhauers Wilhelm von Rümann als Sieger hervor. Ein monumentaler Springbrunnen mit Siegesbogen, Obelisk und Pfeilern.

Queen Olga hingegen ignorierte das Resultat des Wettbewerbes und entschied sich für den nur dritten Platz bei Otto Rieth. Das Geld wurde durch eine Sammlung des Fördervereins für Bildende Künste und durch eine beträchtliche Schenkung aus dem privaten Vermögen der Dame bereitgestellt. Die Bohrung überlebte die darauffolgenden Dekaden weitestgehend unversehrt, nur während des Zweiten Weltkrieges wurden zwei Sphinxfiguren am obersten Ende der Treppe am Bohrloch durchbrochen.

Im Jahre 1954 wurden die beiden Kugeln mit der BegrÃ?ndung entfernt, dass sie "keinen besonderen kÃ?nstlerischen Stellenwert haben". 1 ] Ab den 90er Jahren war der Galata-Brunnen kaum noch in Funktion, da die Wasserbehälter und -leitungen verfallen waren. Seit 2005 wurde die Anlage vollständig erneuert und 2007 wieder in Funktion gesetzt.

Unterhalts- und Betriebskosten werden heute von der Landeshauptstadt Stuttgart, der Stuttgart Brünnele-Stiftung und so genannten Brunnensponsoren getragen. In der Regel ist sie von Anfang März bis Anfang Oktober in Gebrauch. Der ganze Brunnen wird von der bronzenen Figur der Nereiden (Meeresnymphe) Galateia bekrönt, die auf einer üppig geschmückten Sandsteinstele steht.

Unter der Galatea Figur, auf der Talsohle der Steinplatte, gibt es ein von Fischkörpern begrenztes bronzefarbenes Becken und darüber einen gekrönten Kopf eines Löwen, der als Gargoyle diente. An der anderen Seite der Steinplatte steht eine Bartmaske auf der Beobachtungsplattform, die als Trinkwasserausgabe diente. Der Brunnen wird von einer Treppe eingerahmt, die vom Eugensplatz in die Innenstadt von Stuttgart führt.

Unten am Galata-Brunnen folgt eine Wasserkaskade, gefolgt von der Treppe zur Eugenstrasse. Das Bildnis der Galatee (gr.: Das milchige Weiß) aus der antiken Sagenwelt weist auf den Brunnen und seine Begründerin auf. Die Galatee ist die hübscheste der beiden Königinnen - und auch Olga wurde als eine ganz spezielle Schöne angesehen.

Auch für den Schutz ertrinkender Menschen (vor allem Kinder) sind die hier lebenden Tiere bekannt - die Kindern zu Füssen der Nixe spielen auf das große gesellschaftliche Bekenntnis der Nixe an. Unter anderem hat sie die Patenschaft für die Kinderklinik Stuttgart übernommen, die später nach ihrem eigenen Krankenhaus (Olgahospital) benannt wurde.

Das gekröntes Löwenkopfende auf der Steinplatte ist ein Sinnbild für die Grösse des Königreiches Württemberg. Vorbild für die Galatea-Figur war die Tochter des Schuhmachers Anna Sasse, die zu ihrer Zeit eine bekannte Künstlerin war. Historie and Culture, Verlagshaus, Stuttgart 2007, p. 47, ISBN 978-3-925440-16-8 Werner Skrentny, Rolf Schwenker, Sybille Weitz, Ulrich Weitz (ed.): Stuttgart on foot.

Der Galatabrunnen auf der Webseite "Brunnen und Jahreszeiten in Stuttgart" ISBN 978-3-87407-649-4

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