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DJH Mitgliedschaft Als Mitglied können Sie die Vorteile der Jugendherbergen weltweit nutzen. Die Mitgliedschaft im DJH Was jeder Mitarbeiter wissen sollte. Compare hotel rates and find the lowest price for DJH Jugendgästehaus Aasee Münster Youth Hostel for the destination Münster. Die Aktivitäten des DJH-Stadtverband-Rüsselsheim am Main >>> Für diese Seite sind keine Informationen verfügbar. Das DJH Backpacker-Hostel Pathpoint Cologne ist der perfekte Ort für euch:

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Mit der Reservierung (Reiseanmeldung) tritt der Reisende dem Veranstalter den Abschluß eines verbindlichen Reisevertrags zu. Basis dieses Angebotes sind die Reisebeschreibung und die Zusatzinformationen des Veranstalters für die betreffende Fahrt, soweit diese dem Reisenden zur Verfügung gestellt werden. Reisebüros und Leistungserbringer (z.B. Beförderer) sind vom Veranstalter nicht befugt, Verträge abzuschließen, Auskunft oder Zusicherung zu erteilen, die den Vertragsinhalt des Reisevertrags verändern, über die vertraglichen Leistungserbringungen des Veranstalters hinausgehen oder der Reisebeschreibung entgegenstehen.

3 Orts- und Hausbroschüren, die nicht vom Veranstalter veröffentlicht werden, sind für den Veranstalter und seine Leistungspflichten unverbindlich, es sei denn, sie sind in der Reisebeschreibung oder dem Leistungsinhalt der Leistungsverpflichtung des Veranstalters durch besondere Absprache mit dem Veranstalter enthalten. Im Falle von elektronischer Reservierung erfolgt die Bestätigung durch den Veranstalter auf dem Wege der Datenfernübertragung.

5 Der Reisende ist für alle vertraglichen Verpflichtungen der von ihm gebuchten Fluggäste wie für seine eigenen verantwortlich, sofern er diese Verpflichtungen durch besondere und ausdrücklich abgegebene Erklärungen anerkennt. Der Reisevertrag kommt mit Eingang der Abnahmeerklärung des Veranstalters zustande. Der Veranstalter wird dem Reisenden bei oder unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Bestätigung der Reise zukommen lassen.

Er ist dazu nicht gezwungen, wenn die Reservierung durch den Reisenden weniger als 7 Arbeitstage vor Reiseantritt vornimmt. 7 Weichen die Inhalte der Annahmeverpflichtung des Veranstalters vom Buchungsinhalt ab, so hat der Veranstalter ein erneutes und für die Dauer von zehn Tagen bindendes Vertragsangebot abgegeben.

Auf der Basis dieses neuen Angebotes kommt der Reisevertrag zustande, wenn der Reisende dem Veranstalter innerhalb der verbindlichen Frist durch Eilerklärung, Vorauszahlung oder Zahlung des Restbetrags die Abnahme mitteilt. 1 Veranstalter und Reisebüros können vor Reiseende die Zahlung des Reisepreises nur verlangen oder akzeptieren, wenn das Sicherheitszertifikat dem Reisenden ausgehändigt wurde.

Der Restbetrag ist 28 Tage vor Reiseantritt zu zahlen, sofern der Versicherungsschein ausgehändigt wurde und die Fahrt aus dem in Punkt 8. 1. angegebenen Grunde nicht mehr storniert werden kann. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist ist der Veranstalter nach erfolgloser Abmahnung mit Fristablauf zum Rücktritt vom Vertrag und zur Belastung des Auftraggebers mit Rücktrittsgebühren gemäß Ziff. 2 Sätze 2 bis 4 ermächtigt.

Die nach Vertragsabschluß erforderlichen und vom Veranstalter nicht nach bestem Wissen und Gewissen herbeigeführten Veränderungen der wesentlichen Reiseleistung aus dem Vertragsinhalt sind nur zulässig, wenn die Veränderungen nicht wesentlich sind und die Gesamtgestaltung der Fahrt nicht beeinträchtigt wird. Die Reiseveranstalterin ist gehalten, den Reisenden über die wesentlichen Leistungsveränderungen zu unterrichten.

Diese Rechte hat der Besteller unmittelbar nach der Anmeldung des Veranstalters über die Veränderung der Reisedienstleistung oder die Stornierung der Fahrt durchzusetzen. 3 Im Fall einer späteren Reisepreisänderung hat der Veranstalter den Reiseteilnehmer umgehend zu unterrichten. Im Fall von Preissteigerungen von mehr als 5% ist der Reiseteilnehmer zum kostenlosen Rücktritt vom Vertrag oder zur Forderung der Beteiligung an einer zumindest gleichen Fahrt befugt, wenn der Veranstalter in der Lage ist, dem Reiseteilnehmer eine solche Fahrt aus seinem Reiseangebot ohne Mehrkosten zu unterbreiten.

Diese Rechte hat der Reiseteilnehmer unmittelbar nach Bekanntgabe der Erhöhung oder Veränderung der Reisedienstleistung durch den Veranstalter durchzusetzen. Der Besteller kann vor Reiseantritt vom Reisevertrag zurÃ?cktreten. Die Stornierung muss dem Veranstalter unter der unten genannten Adresse (Adresse s. Punkt 15) mitgeteilt werden.

Wurde die Fahrt über einen Vermittler durchgeführt, kann die Stornierung auch gegenüber dem Vermittler geltend gemacht werden. Es wird dem Besteller geraten, seinen Widerruf in Textform zu erklären. 2. Maßgebend ist der Eingang der Widerrufserklärung beim Veranstalter oder der Buchungsstelle. Die Reiseveranstalterin hat diesen Ersatzanspruch rechtzeitig gestuft, d.h. unter Beachtung der Annäherung des Rücktrittsdatums an den vertragsgemäßen Reiseantritt in einem pauschalen Verhältniss zum Reisepreis sowie der üblicherweise ersparten Auslagen und der üblicherweise möglichen sonstigen Inanspruchnahme der Reiseleistung bei der Entschädigungsberechnung.

In jedem Falle steht es dem Auftraggeber frei, dem Veranstalter zu beweisen, dass kein oder ein deutlich geringerer als der von ihm verlangte Pauschalbetrag eingetreten ist. Die Reiseveranstalterin ist berechtigt, einen höheren, konkreten Schadenersatz in Abweichungen von den vorgenannten Pauschalbeträgen zu verlangen.

Der Veranstalter ist in diesem Falle zur Vorlage konkreter Zahlen und zum Nachweis der geltend gemachten Vergütung unter Einbeziehung der eingesparten Kosten und einer sonstigen Inanspruchnahme der Reiseleistung verpflichtet. 2. Nach Vertragsschluss hat der Kunde keinen Rechtsanspruch auf Änderung des Reisedatums, des Zielortes, des Abfahrtsortes, der Unterbringung oder der Transportart (Umbuchung).

Erfolgt trotzdem eine Umbuchung nach Wahl des Reiseveranstalters, kann dieser eine Umbuchungsgebühr pro Kunde einbehalten. 2 Umbuchungsanfragen des Auftraggebers nach Fristablauf können, wenn ihre Ausführung überhaupt möglich ist, erst nach Widerruf des Reisevertrages gemäß Ziffern 5.2 bis 5.5 zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und gleichzeitigem Neuanmelden ausgeführt werden.

Macht der Reisende aus von ihm zu vertretenden Umständen (z.B. wegen früherer Rückgabe oder aus anderen wichtigen Gründen) von einzelnen Reiseangeboten keinen Gebrauch, hat er keinen Anrecht auf eine Rückerstattung des Preises. Die Reiseleitung bemüht sich um Ersatz der eingesparten Auslagen.

Die Reiseveranstalterin kann den Vertrag fristlos beenden, wenn der Reisende ungeachtet einer Verwarnung des Veranstalters den Vertrag dauerhaft unterbricht oder wenn er sich in einem solchen Umfang vertragsbrüchig benimmt, dass die fristlose Kündigung des Vertrags berechtigt ist. Im Falle der Kündigung durch den Veranstalter bleibt der Preis der Reise bestehen; er hat jedoch den Betrag der eingesparten Kosten sowie die Vergünstigungen zu berücksichtigen, die er aus der anderen Inanspruchnahme der nicht in Anspruch genommenen Leistungen einschließlich der ihm von den Leistungserbringern gutgeschriebenen Entgelte hat.

Bei nicht vertragsgemäßer Durchführung der Fahrt kann der Reisende nachbessern. Er ist jedoch dazu angehalten, den Veranstalter über einen etwaigen Mangel der Beförderung zu unterrichten. Er hat die Hausverwaltung oder eine von ihm bevollmächtigte Personen am Reiseziel sofort über seine Mängelrüge zu informieren. Fehlt die Hausverwaltung am Reiseziel, ist der Veranstalter über allfällige Mängel am Geschäftssitz des Reiseveranstalters zu informieren (Adresse s. Punkt 15).

Er ist jedoch nicht berechtigt, Forderungen des Bestellers anzunehmen. Wünscht ein Reisender den Vertrag wegen eines in § 615 c BGB beschriebenen Reisefehlers nach 615 e BGB oder aus einem für den Veranstalter erkennbar wichtigen Grunde wegen Unangemessenheit zu beenden, hat er dem Veranstalter zunächst eine entsprechende Nachfrist einzuräumen.

Ausgenommen hiervon ist der Fall, dass die Nacherfüllung durch den Veranstalter nicht möglich ist oder abgelehnt wird oder die fristlose Beendigung des Vertrags durch ein für den Veranstalter erkennbares Sonderinteresse des Auftraggebers begründet ist. Er hat den Veranstalter zu unterrichten, wenn er die notwendigen Reisedokumente (z.B. Reisebestätigung) nicht innerhalb der vom Veranstalter angegebenen Fristen erlangt.

Er hat den Schadensereignis so weit wie möglich zu vermeiden und den Schadensumfang so klein wie möglich zu gestalten. Er hat den Veranstalter vor allem auf die Beschädigungsgefahr hinzuweisen. Die vertragsgemäße Ersatzpflicht des Veranstalters für nicht Personenschäden ist auf das Dreifache des Reisepreises begrenzt, b) wenn der Veranstalter für den dem Reisenden allein durch Verschulden eines Leistungserbringers entstandenen Schaden aufkommt.

Der Reiseveranstalter haftet aus unerlaubter Handlung für Schäden an Sachen, die nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln beruht, begrenzt auf das Dreifache des Reisepreises. Dieser Haftungshöchstbetrag wird pro Person und Fahrt berechnet. a) für Dienstleistungen, die den Transport des Reisenden vom beworbenen Abfahrtsort der Fahrt zum beworbenen Reiseziel, den Zwischentransport während der Fahrt und die Unterkunft während der Fahrt umfassen, b) wenn und soweit die Nichteinhaltung der Informations-, Aufklärungs- oder Organisationspflicht des Veranstalters dem Reisenden erlitten hat.

Der Reisende hat innerhalb eines Monates nach Abschluss der vertraglichen Vereinbarung Anspruch auf außervertragliche Durchführung der Fahrt durchzusetzen. Eine fristgerechte Anmeldung kann nur gegenüber dem Veranstalter unter der unten genannten Adresse vorgenommen werden. Der Besteller kann nach Fristablauf nur dann Forderungen stellen, wenn er ohne eigenes Verschulden an der Erfüllung der Fristen gehindert worden ist.

Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche des Bestellers gemäß 651c bis 651f BGB beträgt ein Jahr. Der Verjährungstermin ist der Tag, an dem die Fahrt vertragsgemäß ausläuft. Stehen zwischen dem Reisenden und dem Veranstalter Gespräche über den Schaden oder die den Schaden verursachenden Sachverhalte an, so ist die Verjährungsfrist so lange ausgesetzt, bis der Reisende oder der Veranstalter die Fortführung der Gespräche unterlässt.

Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche können nur gegen den Veranstalter selbst oder die Jugend-Herbergen GmbH erhoben werden. 4 Die Forderungsabtretung gegen den Veranstalter ist ausgeschlossen. 4. Für das vertragliche Verhältnis zwischen dem Reisenden und dem Veranstalter gilt ausschliesslich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sofern für die Verantwortlichkeit des Veranstalters bei Rechtsstreitigkeiten des Auftraggebers gegen den Veranstalter im Ausland nicht das deutsche Recht zur Anwendung kommt, gilt für die Rechtsfolge, namentlich hinsichtlich Form, Ausmaß und Betrag der Ansprüche des Auftraggebers, ausschliesslich Deutschland.

Der Reisende kann den Veranstalter nur an seinem Geschäftssitz belangen. Bei Beanstandungen des Veranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnort des Reisenden maßgeben. Bei Beanstandungen von Reisenden oder Vertragspartnern des Reisevertrags, die Vollkaufleute, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften oder natürliche Personen sind, die ihren Wohn- oder Geschäftssitz im Inland haben oder deren Wohn- oder Geschäftssitz zum Klagezeitpunkt nicht bekannt ist, wird als Gerichtstand der Geschäftssitz des Veranstalters bestimmt.

b) wenn und soweit die für den Vertrag geltenden, nicht zwingenden Regelungen für den Reisenden in dem Mitgliedsstaat der EU, dem der Reisende gehört, vorteilhafter sind als die folgenden Regelungen oder die entsprechende deutsche Regelung. Persönliche Angaben, die der Reisende dem Veranstalter zur Kenntnis gibt, werden auf elektronischem Wege erhoben und verwendet, soweit sie für die Durchführung des Vertrages vonnöten sind.

Eine Weitergabe der Angaben an Dritte erfolgt nicht ohne ausdrückliches Einverständnis des Auftraggebers. Drittdienstleister (z.B. Transportunternehmen, Fremddienstleister vor Ort, etc.) empfangen die personenbezogenen Kundendaten ausschliesslich zur Bearbeitung der Anreise. Die vorliegenden Bedingungen finden auf den Veranstalter Anwendung. In den Jugendgästehäusern engagieren wir uns für den Umwelt- und Umweltschutz.

Die über die Reservierung oder -anfrage gesammelten Informationen werden von uns gemäß 6 Abs. 1 Satz 1 b DSGVO zum Zwecke der Vertragsabwicklung oder zur Umsetzung von vorvertraglichen Massnahmen verarbeitet. Dazu gehören vor allem folgende Daten: Eine Datenspeicherung erfolgt für 10 Jahre, insb. gemäß 14, §166 HGB, §147 AO.

Wenn gesetzliche Sperrfristen bestehen, werden die betreffenden Abrechnungsdaten für die Laufzeit dieser Sperrfristen gespeichert und für den allgemeinen Zugang blockiert, wenn sie nicht mehr für die Erfüllung des Vertrages vonnöten sind. Die Verarbeitung Ihrer Angaben erfolgt gemäß Artikel 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO wie folgt: a) Wir bearbeiten Ihren Name und Ihre Adresse, um Sie über neue Offerten per Post zu unterrichten.

Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten an Dritte erfolgt nur, wenn wir dazu (insbesondere nach Maßgabe der vorgenannten gesetzlichen Bestimmungen) berechtigt sind. Gegebenenfalls werden persönliche Angaben an die an der Vertragsabwicklung beteiligten Firmen, z.B. Kreditanstalten zur Zahlungsverarbeitung, Kooperations-Partner zur Ausführung gebuchter Events etc. weitergeleitet und nicht an Dritte weiter gegeben.

Gemäß den einschlägigen Bestimmungen der DSGVO haben die Datensubjekte das Recht auf Zugang (Art. 15) zu den sie betreffende personenbezogene Angaben und auf Richtigstellung oder Löschen von unrichtigen Angaben (Art. 16, 17). Erfolgt die Bearbeitung der übermittelten Informationen auf der Basis von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f des DSBER (Datenverarbeitung zur Wahrnehmung legitimer Interessen), hat die betreffende Person das Recht, der Bearbeitung aus den sich aus ihrer jeweiligen Lage ergebenden Umständen zu widersprechen.

In diesem Fall werden wir die persönlichen Angaben nicht mehr bearbeiten, es sei denn, es bestehen nachweislich triftige und schützenswerte Schutzgründe für die Datenverarbeitung, die die Belange, Rechte und Freiheiten unserer Kunden übersteigen, oder die Datenverarbeitung ist zur Durchsetzung, Wahrnehmung oder Abwehr rechtlicher Ansprüche bestimmt.

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