Cinema Frankfurt

Kino Frankfurt

CINEMA: Original mit englischen Untertiteln. Es läuft heute im Kino in Frankfurt am Main. Kino, zusammen mit Harmie (in Sachsenhausen), ist das Arthouse Cinemas in Frankfurt. Genießen Sie ein Highlight des Outdoor-Films in der neuen Frankfurter Altstadt. Die Kulturszene in Frankfurt ist sehr bunt.

So wetteifern die Lichtspielhäuser um das Kino.

Frankfurt. Pünktlich zur Berliner Festspiele hat die Filmförderungsagentur ihre Kinostatistik für 2017 veröffentlicht. Das Gute: Der Tod des Films ist vorbei, in Deutschland gibt es jetzt mehr Filme als seit zehn Jahren. Vorsichtig optimistisch stimmen auch die Ticketverkäufe: 2017 wurden landesweit 122,3 Mio. Kinotickets abgesetzt, 2016 waren es 1,2 Mio. weniger.

Allerdings können die Frankfurter Lichtspielhäuser nicht mit dem aktuellen Stand mithalten: Dabei sank die Ticketverkäufe um 0,8 % auf zusammen kaum 1,57 Mio. Tickets, dennoch konnten die Frankfurt am Main durch Preiserhöhungen ein Umstellungsplus von 2,1 % vorweisen. Aber eine solche stadtübergreifende Zahl sagt wenig über die Situation der Frankfurt Lichtspielhäuser im Detail aus.

âWir haben unser Sortiment erweitert und differenziert gestaltetâ, sagt Dimitrios Charistes, Theaterdirektor des Harmonie-Kinos in Sachsenhausen. 2. Beim Cinema am Rosenmarkt tritt die Firma Mundharmonie unter dem Titel âArthousekinosâ auf. Seit zwei Jahren sind die beiden Häuser unter Führung von Christopher Bausch erhältlich, der sie umgestaltet hat: Mit Filmserien wie dem Arthouse-Sneak, der noch vor der Filmpremiere läuft, einer Serie von für Musikfilmen, Kochfilmen oder einer Nostalgie-Serie werden besonders ausgewählte Besucher-Gruppen adressiert. Vorträge und Konzerten.

Das Arthouse Cinemas wollen den Filmbesuch als gesellschaftliches Ereignis feiern, das Herzstück des Films ist nun neben dem Kino -Saal auch die Kinobar, wo die Zuschauer vor oder nach dem Kinofilm in Gespräch kommen können. Das Kino wurde bereits erweitert, im Monat Maifoyer soll es ein Café-Bistro geben. Soviel Mühe zahlt sich bereits aus: âWir haben volle 20 Prozent mehr Besucherâ, sagt Charistes, 170 000 Kinogäste hatten im vergangenen Jahr gemeinsam Kino und Eintracht.

Das E-Cinema mit seinen acht Kinosälen und das ausgelagerte Eldorado an der Frankfurter Bucht. Das Familienunternehmen Klaus und Gabriele Jaeger führen, das die Großeltern 1952 gegründet haben. Gabriele Jaeger will keine genauen Zahlen angeben, ist aber mit dem Ergebnis einverstanden. Sie versteht ihr Film als Familien-Kino und misst einem passenden Atmosphäre große Bedeutung bei.

Laut Jaeger. Den Besuchern der ECinos geht es nicht um luxuriösen, sondern um Bequemlichkeit, und so will Jaeger den kleinen Kino-Saal âEdenâ während der FuÃ?ballweltmeisterschaft renovieren: Es sollte weniger Sitzplätze und dafür mehr Platz für jeder Einzelne. Allmählich sollen so alle kleinen Säle des Films renoviert werden, im gleichen Zuge sollen dann die Eintrittspreise an die der großen Säle angepasst werden.

Dies ist notwendig, sagt Gabriele Jaeger: âSie mÃ?ssen beachten, dass wir allein in den ersten paar Tagen 53 % der EinkÃ? Eines ist gewiss: Würde uns gehört dieses Häuschen hier nicht, und wir müssten mieten bezahlen, dann wäre hier kein Film mehr.

â Jaeger steht nicht im Wettbewerb mit den Streaming-Diensten fürchtet: âEs gibt nichts Besseres als Atmosphäre im Kino. âIm Sommermonat mussten wir den Gehälter für die drei Mitarbeiter in einem einzigen Kalendermonat kündigen, weil das Guthaben bei Null lag,â sagt Ariane Hofmann, die von einem Verband unterstützte Theaterdirektorin des Theaters.

Und das ist geglückt: 2017 hatten sie 31.000 Gäste, aber 2016 hatten sie etwas mehr. Dass das kleine Kinosaal mit 80 Plätzen bereits drei statt zwei Shows pro Tag hat, nützt nichts. Für haben wir zum Beispiel einen Tango-Film an Tanzschulen in Frankfurt geschrieben, und dann auch die Serie âPsychoanalyse und Filmâ in Kooperation mit dem Institute für.

In Frankfurt unterhÃ??lt die Kette Cinestar zwei Multiplex-Kinos, das Metropolis am Eschenheimer Tor und die Cinestar Mainzer LandstraÃe. Als Multiplex-Kinos üblich wird auf Mainstream-Kino gesetzt, vermehrt aber auch auf für zielgruppenspezifisch aufeinander eingespielte Filmserien oder Sonderformate wie Live-Übertragungen von Großkonzerten. Bis zu 40 percent of its ticket für türkischsprachige Films.

Beide Häuser wollen in den kommenden Jahren ihren Bekanntheitsgrad als Familienkinos weiter steigern, mehr Vorschauen von Familienkinos bieten, Kinderpartys und Geburtstagsfeiern organisieren. Metz, Leiter des Berger-Kinos, möchte seine Besucherzahl nicht veröffentlichen, so sehr verrät er aber: Sie sind nicht untergegangen. Dennoch nimmt er die Situation in seinem Film und der Industrie ernst und beklagt insbesondere, dass auf würden kaum noch gutes Material gedreht wird.

Die Vielfältigkeit des Films geht verloren", sagt Metz. Aufgrund der wirtschaftlichen Krise vor rund zehn Jahren ist es viel schwieriger geworden, Fördermittel für Filme zu erhalten, die nicht zum Mainstream gehören. Also fänden die wirklich lohnenden Storys nicht mehr ihren Weg auf die Bildfläche, was bedauerlich ist, denn mit was sonst könnten sich die Lichtspielhäuser gegen die Medien und die Bilderflut durchsetzen, die die Menschen von allen Seiten überströmt?

âWir bräuchten gerade wieder gute Stories, damit die Menschen ins Theater kommenâ, so Metz. Er zeigt in seinem Film âFilme mit hohem Standard, gut gemachter Animation durch intelligente Filmemacher oder groÃ?e Kinofilme. â Metz betrachtet das Streaming nur als eingeschrÃ?nkte Konkurrenten zum Film, weil er der Meinung ist, dass vor allem Luftschlangen einen groÃ?en Medienverbrauch haben und auch ins Kino auf der Seite häufig gehen.

Nach der SchlieÃ?ung der Filmlounge durch den Abriss der Zelgalerie plant sie, im Rahmen des neugestalteten Shoppingcenters" MyZeil unter Frühjahr 2019 zurück nach Frankfurt zu kommen. Der Luxuskino soll dann fünf Säle Säle haben, darunter ein großer Raum mit Ort für 220 Menschen, zwei Mitte Säle und zwei kleine Kino, die als Büchereien möbliert sind.

Letztere sollen für wohnliches Ambiente auf für sorgen. Das ist das Ziel. Der Mix aus Bedienung, Bequemlichkeit und modernster Projektortechnologie soll am Ende auch die kinoungewohnten TV-Zuschauer zurück ins Netz locken.

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