Cinema Chicago

Kino Chicago

Kino/Chicago sponsert jedes Jahr das Chicago International Film Festival. Empfehlenswert ist das erneuerte Village North Cinema. Stadtmusik & Kino Chicago. $$$. Videokonferenz u.

a. von Classic Cinema, Chicago Mountain Swing. Collin Farrell, Vorstandsvorsitzender von Cinema/Chicago Jeanne Randall Malkin und Regisseurin Liv Ullmann.

Chikago

Der sagenumwobene Choreograph und Direktor Bob Fosse, der dem Musikal "Cabaret" eine längst fällige Portion Wirklichkeit einbrachte, war 1975 mit "Chicago" am Broadway dabei. Ein Hausfrauen mit Showambitionen (Renée Zellweger) und eine Nachtclub-Sirene (Catherine Zeta-Jones) sind wegen Mordverdachts gefangen.

Der clevere PR-Anwalt (wunderbar selbstironisch: Richard Gere) schlägt die beiden Killer nicht nur aus - er macht sie auch noch zu Idole. Doch wo " Moulin Rouge" seiner ausgelassenen Szenerie und der kitschigen Geschichte mit Popsongs entgegnete, bekommt "Chicago" seinen Charme, indem es die Zynismusbotschaft " Verbrechen lohnt sich doch! " mit der klassischen Revue-Atmosphäre und Swing-Nummern gegenüberstellt.

Überraschend sind jedoch die unkonventionellen Stimmen von Zeta-Jones, Cellweger und Zere. Vielleicht gefällt Ihnen dieser Kurzfilm, wenn Sie "New York, New York" und "Cotton Club" mögen.

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Das Musikfilmdrama von Rob Marshall aus dem Jahr 2002 beruht auf dem Musikalischen Chicago von Bob Fosse und John Kander. In der Hauptrolle spielten René Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere, alle Interpreten selbst. Bei den Oscars 2003 wurde der Streifen mit sechs Auszeichnungen bedacht.

In den zwanziger Jahren Chicago: "Ein fulminant in Szene gesetztes und als Schauspieler aufgeführtes Musikal, interpretiert als Tanz und stimmlich ebenso ergreifend, das den Siegeszug der Erscheinung über das Sein mit betörenden Motiven würdigt und gleichzeitig mit gutgelauntem Zynismus infrage stellt. "Die Geschichte vom Anstieg der beiden Morde zu Mediengrößen gibt Cellweger, Gere und Catherine Zeta-Jones die Möglichkeit, ihre Tanz- und Gesangskünste zu zeigen.

"Im Jahr 2003 erreichte der Spielfilm dreizehn Oscarnominierungen und wurde in sechs verschiedenen Preiskategorien ausgezeichnet. Catherine Zeta-Jones wurde mit dem Oskar für die schönste Nebenrolle ausgezeichnet, die sie gegen ihre Filmkollegin Queen Latifah durchsetzen konnte. Andere Auszeichnungen gingen an den besten Produktionsdesigner, Best Sound, Colleen Atwood für das schönste Kostüm, Martin Walsh für den besten Schnittdesigner und Martin Richards für den besten Filmprojekt.

Nominiert wurden John C. Reilly als Best Supporting Actress, Rene Zellweger als Best Supporting Actress, Queen Latifah als Best Supporting Actress, Dion Beebe als Best Camera, Rob Marshall als Best Director, John Kander (Music) und Fred Ebb (Poetry) als Best Song und Bill Condon als Best Adapted Screenplay. Chicago gewann drei Auszeichnungen bei den goldenen Globe Awards 2003.

Für die besten Schauspielerinnen - Comedy oder Musical und Richard Gere für die besten Schauspielerinnen - Comedy oder Musical erhielt die Inszenierung den Titel Filmbest. Catherine wurde bei den British Academy Filmpreisen 2003 als Best Supporting Actress und Best Sound sowie in zehn weiteren Bereichen nominiert.

Im Rahmen der Verleihung der Screen-Actors-Gilde Awards 2003 wurden die Darsteller mit drei Auszeichnungen bedacht und in zwei weiteren Klassen nomiert. Bei den Online Filmpreisverleihungen 2003 und auch bei den Teen Choice Awards 2003 wurden fünf Filme für den Wettbewerb vorgeschlagen, bei den Graham Awards 2004 gewann der Ton zum gleichnamigen Dokumentarfilm den Graham.

Die Dreharbeiten fanden vom Oktober 2001 bis April 2002 in Chicago und Toronto mit einem Etat von ca. 45 Mio. USD statt. In den 1920er Jahren findet der Kinofilm in Chicago statt und stellt die Auslöser für Jazzmusik und Verbote dar. Die Grundlage des Films bildet das gleichnamige Musikal, aus dem auch die Gesangstitel stammen.

Die Darstellerinnen und Darsteller haben selbst gesungen und getanzt, es wurden keine Doppelgängerinnen und Doppelgänger eingesetzt. Rivera, einer der großen Broadwaystars und oft in musikalischen Werken von Künstlern wie z. B. Kelly, spielte bei der Premiere in Chicago 1975 die Hauptrolle der Velma Kelly. Die Sara Ramirez, später bekannt als Dr. Callie Torres in Grey's Anatomy, spielt im Frauenensemble in Chicago.

? Altersfreigabe für Chicago. ? Chicago.

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