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Hotelfachleute setzen sich bundesweit gegen booking.com ein - Ökonomie

Die Jugendherbergen in Hamburg wollen auch die Macht der Internet-Buchungsportale durchbrechen. Hamburg. Lange Zeit kämpften die Steakhaus- und Hotelleriebetreiber gegen Internet-Buchungsportale wie HRS. Damit hat HRS unter anderem sichergestellt, dass der Beherberger keine niedrigeren Preise anbietet als das Internet-Portal selbst. Auch die Hotelbesitzer, darunter der Besitzer der Luxus-Herberge Grand Elysée, feuerten an.

Weil das leistungsstarke Buchungsportal. Der Direktor des Hamburghotels Tiefenthal, Birgit Töben-Deul, und Sabine Möller von der Hotel-Kooperation CPH Hotellerie mit mehreren zehn Hostels im In- und Ausland erkennen nicht, dass die Häuser auf ihren Webseiten keine Preisnachlässe festlegen dürfen. Unterstützt werden sie dabei vom gewaltigen Hotelfachverband Deutschland mit seinen 1400 Mitstreitern.

Bei vielen Hotelbetrieben geht es um nichts Geringeres als ihre ökonomische Existenzberechtigung. Immerhin zahlen sie rund 15 prozentige Vermittlungsprovision. Aber anstatt die Hotelbetriebe selbst danach zu rufen, reservieren sie bei HRS. Daher kann kaum ein Hotelfachmann die Portale passieren. In der Zwischenzeit buchbar.

Die Kartellbehörde prüft seit einiger Zeit die Buchung. Allerdings reagiert der amerikanische Staat anders als erhofft. Die Hotelfachleute wurden am 28. Juli von der Warnung des Bundeskartellamtes nicht beeindruckt und beharrten auf der "Tarifparitätsklausel". Wenn die Hotel-Partner die Kooperation mit dem Internetportal fortführen wollen, gelten die neuen Allgemeinen Buchungsbedingungen.

"Der Marktführer Booking. mit der Brechstange und missachtet die Zuständigkeit", sagt Tobias Warecke vom Deutschen Hotelbund. "Expedia bemüht sich nun auch darum, günstige Hotelzimmerpreise nur auf anderen Buchungssystemen, aber keineswegs auf der eigenen Webseite anzubieten. Hotelbetriebe dürfen nun auf ihren eigenen Vertriebswegen geringere Tarife als auf den jeweiligen Internetportalen einführen.

Auch hier haben die Häuser wieder den richtigen Verhandlungsspielraum", sagt Warecke. Es kann vorkommen, dass ein Hotel von einer führenden Position im Internet-Display zu einer rückwärtigen rutscht und somit weniger Buchungen vorgenommen werden. "Auf die Rangliste haben wir nur begrenzten Einfluss", sagt Töben-Deul vom Hotel Tiefenthal. "Zudem sind die Booking-Portale zwischen Hotel und Geschäftskunden zunehmend überfüllt", sagt Möller.

"Das Unternehmen will seine Buchungsprozesse verbessern, die Abrechnung erfolgt am Ende durch den Beherberger mit weiteren Verkaufsprovisionen. "Manche Häuser haben auf ihren eigenen Webseiten spezielle Konditionen, die billiger sind als die in Buchungsportalen ", sagt Michael Møller von CPH Hotelkonzept. "Die Zusammenarbeit der CPH Hotellerie wurde vor 18 Jahren von Herrn Dr. med. Möller persönlich begründet.

Egal, ob sie und ihre Kameraden den Streit gegen die Buchung führen. Weil die Marktstärke der Amis so groß ist, dass selbst viele CPH-Hotels weiterhin buchen.

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