Billig Wohnen in Stuttgart

Günstiges Wohnen in Stuttgart

sowie die Handelskammer der Gewerkschaften sind sich einig, dass es an bezahlbaren Mietwohnungen mangelt. Wo in Stuttgart kann man billig und umweltfreundlich wohnen? Bebauungsplan ( "Natur, Bewegung, Wohngebiet")

Und wer weiß etwas über die Wohnungssituation oder das Wohngebiet? Ein Freund ist bald auf der Suche nach einer Ferienwohnung und möchte dort kostengünstig (wenn möglich in Stuttgart) und vorzugsweise mit so viel Grünfläche wie möglich in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen. Unglücklicherweise gibt es sehr wenig Grünflächen im Heizkessel - außer dem Schlosspark/Rosensteinpark (im Süden und Westen).

Manche sind zwar gruen, aber dunkel (kaltes Tal, so heisst es), manche gruen und TEUER (Killesberg) und manche nur sehr weit weg (alle ins Siebenmühlental). "Billig " und "Stuttgart" schliessen sich aus. Die Stadt Stuttgart ist gemessen an den Mietpreisen eine der teuerste in Deutschland. In S-Ost und Bad Cannstatt dagegen sind die Anteile günstiger.

Grundsätzlich sollte Ihre Partnerin auch herausfinden, welche Bereiche in den kommenden 10-15 Jahren von der Aktion profitieren werden. Aus Stuttgart wird ein Schuttgarten, wir erhalten die grösste und schlechteste geplante Großbaustelle Europas!

Es war eine ganze Serie von glücklichen Zufällen notwendig.

Dies muss so sein, denn wer dem Mietshauskonsortium, einer Holdinggesellschaft für den gemeinsamen Hauskauf, folgen will, schafft einen Verband, in dem sich die Anfangsbewohner oder Pächter eines Hauses zusammenschließen, und eine Gesellschaft, in der neben dem Verband auch das Konsortium Teilhaber ist. Wenn die Anwohner das Gebäude wieder veräußern wollten, würde das Konsortium einwenden.

Sie engagierten sich bereits im Verband "Anders wohnen Stuttgart", der vor rund zehn Jahren mit dem Zweck ins Leben gerufen wurde, in einem generationsübergreifenden Wohnbauprojekt mit ökologischen Standards und Quartiersengagement mitzumachen. Sieben Jahre vergebliche Suche, dann kam das Tuch ins Spiel - der Stuttgarter Immobilienmarkt hatte einfach keine passenden Objekte für ein solches Unterfangen.

Bei der erneuten Suche mit einem weiteren Kameraden Ende 2016 hielt es Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Bio-Genossenschaft "Plattsalat" und Gründer der Aktion "Freies Lastenrad Stuttgart ", nicht wirklich für sinnvoll, den Freihandel zu durchsuchen. Konsequent kämmte die KÃ?nstlerin und Sachbearbeiterin die Angebotspalette eines Immobilien-Portals durch, bis sie auf den Kesselhof stößt. Zwei HÃ?user, ein Mischkonzern von Erweiterungen und Umwandlungen in Stuttgart.

"Ein solches Produkt wird in der Regel innerhalb einer Woche veräußert", sagt Becker. Mietshäuser Syndikat meint aber immer einen langwierigen Vorlauf: Verband gegründet, Kontoeinrichtung, Gesellschaft gefunden und dafür wieder eine Kontoeinrichtung, listet Becker auf. Wie lange es dauert, bis ein Verband allein im Vereinsverzeichnis steht, hätte dem Kesselhof-Projekt vor einem Jahr keine Chance gegeben.

Weil es tatsächlich vollkommen undenkbar ist, all dies in der Kürze der Zeit zu bewältigen, in der ein solches Ding in der Regel über den Ladentisch geht. Einer von ihnen scheiterte, nachdem bereits ein Gegenstand wegen der explodierenden Kosten für den Bau angeschafft worden war.

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