Beste Restaurants Stuttgart

Die besten Restaurants Stuttgart

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mw-headline" id="Which_Gastrof.C3.BChrer_f.C3.BCr_Stuttgart_there_is.3F">Welche Gastro-Guides für Stuttgart sind verfügbar?

Natürlich gibt es in Stuttgart eine Vielzahl von Kneipen und Kneipen. Manche von ihnen sind richtige Restaurants. Welcher Führer steht für Stuttgart zur Verfügung? SN: 10x10 - Stuttgarts 100 beste Restaurants 2017/18. 180 S. Dies ist die dritte Auflage des SN Gastro Guide. Unter anderem gibt es eine Sektion über "gehobene Küche", schwäbische, internationale Gerichte, "vegetarisch und vegan", "Tapas und Co" sowie Tipps für Leser.

In einem 11. Teil präsentiert die Chefredaktion die zehn besten Stuttgarter Weinsorten. PRINZ.de schlägt mit seinen Top-Listen die besten Restaurants in Stuttgart vor.

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Chef des Jahres: Christian Bau, Victor's Fine Dining von Christian Bau in Perl (Saarland) - Discovery of the Year: René Klages, 17fuffzig in Burg im Spreewald/Brandenburg - Kellner des Jahres: Christian Wilhelm, Falco in Leipzig - Young Talents - Liste nachstehend. Jährlich zeichnet der Gastronomieführer "Gault & Millau" die besten Restaurants aus.

Die Preisverleihung findet am Montag Abend in der BMW Welt in München statt: Mit 19,5 von 20 möglichen Höchstnoten wurden sieben Küchenchefs ausgezeichnet: Kevin Fehling von "The Table" in Hamburg, Dirk Hoberg von "Ophelia" in Konstanz, der für sein "besonderes Talent, schlichte Speisen auf das Spitzenniveau zu bringen" und Diethard Urbansky von "Dallmayr" in München als "rising star of the year" geehrt wurde.

Nils Henkel von "Schwarzenstein" in Geisenheim/Rheingau, der nach der Schliessung von "Schloss Lerbach" in Bergisch Gladbach Ende 2014 mit 19 Punkten in die Spitzengastronomie einstieg. Lars Kieling von "Keilings" in Bad Bentheim an der niederländischen Landesgrenze, Christian Lohse von "Fischers Fritz" in Berlin (der Ende 2017 abreist), Christian Sturm-Willms von "Yunico" in Bonn, Pierre Nippkow von "Ostseelounge" in Dürhagen/Darß auf 17 verbessert,

Von der Genießerstube in Friedland bei Göttingen, Christian Richter von "Perior" in Leer/Ostfriesland, Philipp Stein von "Favorite" in Mainz, Peter Hagen von "Ammolite" in Rust bei Freiburg und Boris Rommel von "Le Cerf" in Oehringen bei Heilbronn. René Klages vom "17fuffzig" in Burg/Spreewald und Maurice Kriegs vom "Schuhbecks Fine Dining" in München, der zum ersten Mal als Koch auftritt, erzielen sofort die selbe Punktzahl.

Für "Gault&Millau" ist Tim Raue nach wie vor Berlins beste und aufregendste Köchin. Das gleichnamige Restaurant Raues in Kreuzberg ist in der deutschen Ausgabe 2018 des französichen Gourmetführers am Montagabend mit 19 von 20 erreichbaren Spitzenplätzen nach wie vor die unangefochtene Nummer eins im Gastronomie-Ranking der Stadt. Gault&Millau Testpersonen loben den Chefkoch als Weltklassekoch.

Gault&Millau " bewertet derzeit 59 Restaurants in Berlin, davon 20 in der Königsklasse mit mind. 16 Punkten. Zu ihren Köchen gehören sechs Newcomer: Arne Anker aus dem " Pauly Saal " (Mitte), Gal Ben-Moshe aus " Glas " (Charlottenburg), Andreas Rieger aus " Einsunternull " (Mitte), Christian Schlagerl aus " Richard " (Kreuzberg) und Björn Swanson aus New Berlin aus " Gold " (Tiergarten).

Alle machen 16 Prozentpunkte. Christian Lohse von "Fischers Fritz" (Mitte) ist der sechste Bergsteiger und die Testpersonen bestätigen seine "weltoffenen Stadtpreise" für seine ganze Jahrgangsstufe. Jetzt erzielt er 17 Zähler, verlässt das Restaurant aber am Ende des Jahres. Der " Gault&Millau " kommt in seinen Auswertungen nicht zu deutlich anderen Resultaten als der vor zwei Wochen veröffentlichte "Guide Michelin", aber es werden andere Schwerpunkte gesetzt.

So ist Tim Raue im "Guide Michelin" einer von sechs Berliner Spitzenköchen, im "Gault&Millau" ist er allein der Beste. "Die Restaurants "Facil", "Lorenz und Lorenz Ädlon Esszimmer" und "Reinstoff", die im "Guide Michelin" auch mit zwei Punkten bewertet sind, liegen 18 Zähler hinter Raue. Auch der " Rotz ", der im Restaurant-Führer mit zwei Sternchen gekennzeichnet ist, erhält 18 Zählungen.

Der " Horvath " hat zwei Sternchen im "Guide Michelin", während der "Gault&Millau" nur 17 Zählzeiten hat. Christian Lohse erhält außerdem zwei Michelin-Sterne. Die Testpersonen schildern und beurteilen in diesem Jahr 59 Restaurants in Berlin, wobei ihnen 55 Köche einen oder mehrere Kochhüte verleihen.

Dazu gehören die neu eröffneten oder erstmalig ausgezeichneten Restaurants "Golden Phoenix" in Wilmersdorf, "Mani" und "Nithan Thai" in Mittel, "Orania" in Kreuzberg und "Panama" in Tiergarten (alle 14 Punkte) sowie "Frühsammers Bistro Grundschlag" in Grunewald, "Im Tiergarten ", "Mine" in Charlottenburg, "Nauta" in Krenzlauer Berg, "Rosa Lisbert" in Moabit, "Rutz-Weinbar" (below) in Mittel and "Spindler" in Kreuzberg (13 points each).

Der Konstanzer Sternekoch Dirk Hoberg ist der Star des neuen Jahrgangs in der deutschen Ausgabe des Gastronomieführers "Gault&Millau" 2018. Der 36-jährige Chefkoch des Restaurants "Ophelia" erhält 18 von 20 Zählern. Die Osnabrückerin erhielt im vergangenen Jahr 17 Punkte.

Das Restaurant wurde im Hotel- und Restaurant-Führer "Michelin" mit zwei Sternchen ausgezeichnet. Mit 19,5 Zählern in Baden-Württemberg wurde der Koch Harald Wohlfart in der "Schwarzwaldstube" in Baiersbronn (Kreis Freudenstadt) ausgezeichnet. Der Claus-Peter Lumpp von "Bareiss" in Baiersbronn erzielte 19 Zähler, Tristan Brandt vom "Opus V" in Mannheim 18 Zähler.

Die zwölf Küchenchefs im Suedwesten haben 17 Zähler, darunter Peter Hagen von "Ammolite" in Rust (Ortenaukreis), Boris Rommel von "Le Cerf" in Zweiflingen und Denis Feix ("Zirbelstube", Stuttgart). In " Gault&Millau Deutschland 2018 " beweist Bayern seine Gastfreundschaft. In diesem Jahr kommt der "Hotelier des Jahres" aus München: Moderatorin des Jahrgangs war die Gourmetführerin Christiane Grainer.

Christian's Restaurant in Kirchdorf in Oberbayern ist eine "edle Variante des gutbürgerlichen Gasthauses". Der diesjährige " Weinführer Deutschland " war der Weinbauer des Jahrgangs in Unterfranken: Auch der Escherndorf Klumpen Silvan Icewine 2016 erhielt die höchste Note von 100 Zählern. Für den "Gault&Millau" ist Christian Jürgens von der Kreuzung in Rottach-Egern am Tegernsee, der auch mit drei Michelin-Sternen dekoriert werden kann, nach wie vor die Nr. 1 in Bayern.

Wie schon sieben Jahre lang bekam er 19,5 von 20 erreichbaren Punkte, die in diesem Jahr nur sieben Küchenchefs landesweit errungen haben. Diethard Urbansky vom Restaurant Dallmayr in München war mit 18 Zählern der Star des Jahrgangs. In München gibt es auch andere Top-Restaurants, zum Beispiel vom Gastgeber Bobby Bräuer (Foto oben links) mit dem Speisesaal, Hans Haas vom Edelrestaurant Tantris, dessen kulinarische Schule ausgezeichnet wurde.

Das " Wald-Hotel Sonnora " in Dreis bei Wittlich behauptete sich nach dem Tode von Starkoch Helmut Thieltges als außergewöhnliches Restaurant in der Kategorie "Gault&Millau". Mit 19,5 von 20 Zählern erreichte er das Vorjahresrating. Das " Wald-Hotel Sonnora " ist somit nach wie vor das beste Restaurant in Rheinland-Pfalz. Lediglich sechs weitere Restaurants in Deutschland bekamen 19,5 Zählungen.

Laut "Gault&Millau" kocht er seit Jahren an der Thieltge. In der jüngst veröffentlichten Bewertung des Restaurant-Führers "Guide Michelin" erhielt das "Waldhotel Sonnora" ebenfalls die Bestnote von drei Siegern. Als bester Küchenchef des Landes folgte Hans Stefan Steinheurer, der seine 19 Zähler für das "Steinheuers Restaurant zur alten Post" in Bad Neuenahr verteidigt hat.

In Rheinland-Pfalz wurde der 27-jährige Koch Philipp Stein von "Favorite" in Mainz als "Rising Star of the Year" ausgezeichnet. Der hat 17 Prozentpunkte bekommen. Durch seine ausgewogene Verbindung von hoher Küche Europas mit vergorenen Gewürzen aus Japan hat Chefkoch René Klages vom Restaurant "17fuffzig" in Burg (Dahme-Spreewald) nun 17 von 20 Punkten für Gault&Millau erreicht.

Der 29-Jährige, geboren im Schwarzwald, wird in der neuen deutschen Ausgabe des französischen Gourmetführers als "Entdeckung des Jahres in Deutschland" bezeichne. Bewertet wurden 900 bundesweite Niederlassungen, darunter elf brandenburgische Restaurants. Das Restaurant Klage's im Resort Bleiche&Spa erhielt vor fast zwei Wochen erneut seinen Star vom Restaurant-Führer "Guide Michelin". An zweiter Stelle im "Gault&Millau" mit je 16 Punkte liegen drei Restaurants aus der Mark Brandenburg.

Auch das Restaurant hat bereits einen Michelin-Stern. Carsten RETSCHLAG von "Juliette" in Potsdam, der sich dem Steinbeissen und einem Stockfischpüree verschrieben hat, und Marco Giedow vom Schloss "Speisekammer", der mit gegrillten Perlhühnern beeindruckt hat, holten 15 Zacken. Steffen Specker vom "Speckers Landhaus" in Potsdam kochte 14 Zacken. Der Küchenchef eines anderen Burger-Restaurants - Jörg Thiele von der "Kolonieschänke" - erhielt 13 Zählzeiten.

Dieses Jahr können sich keine neuen Küchenchefs in Thüringen mit der Verleihung des Gastronomieführers "Gault&Millau" auszeichnen. Und mit Marcello Fabri von "Anna Amalia" in Weimar, Christian Hempfe von "Scala" in Jena und Johannes Wallner von "Clara im Kaisersaal" Erfurt, drei Spitzenköchen, die zum Teil seit vielen Jahren auf der kulinarischen Erfolgsliste stehen, hat der ZS-Verlag am Montag Abend in München präsentiert.

In der deutschen Ausgabe 2018 des französichen Gastronomieführers bekommt das Team 15 von 20 erreichbaren Punktzahlen, die für ein "hohes Maß an kreativer Leistung und Qualität" verliehen werden. Das sind 15 Punkte: 14 Punkte: Der Reiseführer ehrt explizit die jungen Küchenchefs, die in dieser Saison zum ersten Mal Koch geworden sind und deren Talent und Engagement das gastronomische Deutschland bereichern kann: Sie sind die besten Küchenchefs der Welt:

Klemens Rambíchler, 28, aus dem "Waldhotel Sonnora" in Dreis/Südeifel ( (19,5 Punkte), Maurice Kriegs, 28, aus "Schuhbecks Fine Dining" in München (17 Punkte), Tobias Gräf, 28, aus "Moro" in Neustadt/Weinstraße und Felix Weber, Von der Hofstube in Schmallenberg/Sauerland (beide 16 Punkte), Dylan Watson-Brawn, Nr. 2, von "Ernst" in Berlin und Anton de Bruyn, Nr. 28, von "Emma Metzler" in Frankfurt/Main (beide 15 Punkte).

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